{"id":72765,"date":"2022-03-15T00:01:19","date_gmt":"2022-03-14T23:01:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72765"},"modified":"2022-02-20T13:12:48","modified_gmt":"2022-02-20T12:12:48","slug":"die-bauhuette","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/03\/15\/die-bauhuette\/","title":{"rendered":"Die Bauh\u00fctte\u00ae"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Karl Richter ist heilfroh, nach seiner Rehabilitation einen Lebensrhythmus zu haben. Ein Pilot\u2013Projekt, bei dem sich die Stelle aus dem Kapitalr\u00fcckfluss finanzieren soll. Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmassnahme ist er als Detektiv im Heimwerkermarkt Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0t\u00e4tig. Der Name des Gesch\u00e4fts fusst auf Tradition: er verweist auf einen selbst verwaltenden Werkstattverband, der sich im 11. Jahrhundert aus kl\u00f6sterlichen Bau\u2013 und Werkstattorganisationen herausbildete und seinen T\u00e4tigkeitsbereich an mittelalterlichen Kirchenbauten fand. Die Zahl der unterschiedlichen Arbeiten auf der Baustelle, die \u00dcberlieferung und Bewahrung der H\u00fcttengeheimnisse machten solche Organisationsformen notwendig. Dieses Wissen geh\u00f6rt zur Grundausbildung der versierten Fachverk\u00e4ufer von Bauh\u00fctte\u00ae. Die stets zuvorkommenden Dienstleister weisen die Heimwerker umsichtig in die Geheimnisse des H\u00e4usle\u2013Ausbauens ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bb59 an eins\u00ab, zitiert Fritz Neuber, der Verkaufsleiter, den Praktikanten Kid C. zu sich. Das Haus verf\u00fcgt \u00fcber eine professionelle <em>Klanginstallation<\/em>. In allen Filialen von Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0sorgen Nachrichten, Produktinformationen und als Muzak f\u00fcr die gute Laune beim Einkauf. Spiegelglatte Welten reiner Klangoberfl\u00e4chen werden als Musique d\u2019Illustration je nach Uhrzeit ganz auf die Zielgruppe zugeschnitten. Weil seine teamf\u00e4higen Mitarbeiter ein Mitspracherecht an der Beschallung haben, hat Kid C. am Nachmittag f\u00fcr die Jugendlichen HipHop durchgesetzt, die erste Musik, die nicht von Menschen, sondern von Reproduktionsmaschinen f\u00fcr <em>Battlem\u00f6nche<\/em> gespielt wurde. Gegen Abend l\u00e4uft allerdings, ganz nach Geschmack von Fritz Neuber, f\u00fcr die Sp\u00e4theimkehrer Country &amp; Western. Die beste Kundschaft, der Tradition verbunden und dem Neuen stets aufgeschlossen. Diese Heimwerker sind die letzten Individualisten, aus lauter vorgefertigten Teilen zimmern sie sich ihr individuelles Universum zurecht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obschon Karl Richter mit einem Rollstuhl durch die weiten G\u00e4nge f\u00e4hrt, f\u00e4llt er niemandem mehr auf. Seine Tarnung ist ein Zollstock aus Holz, den er wie eine W\u00fcnschelrute vor sich hertr\u00e4gt und mit dem er exakte Vermessungen von Produkten und Transportwegen vornimmt. Zwischen Service\u2013Center, Warenausgabe und Maschinenverleih hat er jeden Zentimeter vermessen. Bei der Gesamtfl\u00e4che kommt er auf die Grundfl\u00e4che von 90 x 120 Meter, der vorgeschriebenen Fl\u00e4che eines Fussballfeldes. Bei dieser Erkenntnis kommen ihm Tr\u00e4nen. Zwei Kreuzbandrisse haben ihn in den Rollstuhl gebracht und seine Karriere als Profifussballer zerst\u00f6rt. Karls schwache Stelle waren die Knie. Er macht seit langer Zeit dreimal w\u00f6chentlich eine spezielle Gymnastik daf\u00fcr. Jeder Fussballer l\u00e4uft extrem viel und dazu braucht er sowohl eine starke R\u00fccken\u2013 als auch Bauchmuskulatur. Damit kann man Muskelfaserrissen vorbeugen. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Dieses Axiom musste Karl beim Halbfinale erfahren. Beim Tritt unter die Grasnarbe und einem ungl\u00fccklichen Aufprall auf der Werbebande rissen die Kreuzb\u00e4nder in beiden Knien. Bei einer Kernspintomographie wurden die l\u00e4dierten K\u00f6rperteile in einer Art R\u00f6hre untersucht. Die operierten Kniegelenke wurden mit einer Motorschiene nachts w\u00e4hrend des Schlafs bewegt. Ein Thermostat regelte die K\u00fchlfl\u00fcssigkeit. Der Arzt versuchte es mit Knorpelersatz aus Achillessehnen von K\u00e4lbern\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oft tr\u00e4umt Karl Richter vom grossen Scheinwerferlicht. Bei Flutlicht spielt die Mannschaft ohne Lampenfieber. Da brennt es in den K\u00f6pfen. Jeder einzelne steht pers\u00f6nlich im gleissenden Scheinwerferlicht und wirft vier Schatten. Alles konzentriert sich auf ihn und ringsherum ist es dunkel. Er kann nicht in die Zuschauerr\u00e4nge sehen, den Blick nicht zum Himmel richten. Es z\u00e4hlt nur, was er mit dem Ball und dem Gegner macht. Er ist euphorisch, sp\u00fcrt nicht mal die Tritte so sehr. F\u00e4llt weicher, weil der Rasen nicht so stumpf ist wie am Nachmittag\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem Karl Richter aus dieser Welt gefallen war, stand er vor dem Nichts. Auf dem Behindertenarbeitsplatz in der Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0hat er nette Kollegen gefunden. Der Reparaturdienst des Hauses wartet regelm\u00e4ssig seinen Rollstuhl, die Elektroabteilung l\u00e4dt die Akkus des Motors rechtzeitig auf, der Chef sch\u00e4tzt seine pr\u00e4zise Beobachtungsgabe und garantiert dem schw\u00e4chsten Mitglied seiner Firma eine Existenz in Selbstachtung. Technisch r\u00fcckst\u00e4ndig bedeutet nicht: geistig behindert! Es gibt beim Betriebsrat einen Ansatz zur <em>B\u00fcrgergesellschaft<\/em>, die den Gemeinsinn wieder mobilisiert. Die Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0ist jedoch nicht Eigentum seiner Angestellten, sondern derer, die den Baumarkt brauchen und bezahlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfangs hat Karl einen ruhigen Job, kann oft mit den Kollegen einen Kaffee trinken. Meistens muss er die Menschen davon abhalten, mit dem Einkaufswagen durch das Drehkreuz zu laufen. St\u00f6bert verirrte Zeitgenossen auf, die sich im Labyrinth der praktischen Dinge verlaufen haben. Ordnet im Paradies der D\u00fcbel, Dosen, D\u00e4mmstoffe, Bohrer, falsch zur\u00fcckgelegte Holz\u2013, Blech\u2013, Spax\u2013 und Gix\u2013Schrauben, registriert Schrauber jeder Gr\u00f6ssenordnung, WC\u2013Sitze in Pop\u2013Art\u2013Bemalung, Bohrmaschinen und Spiegelschr\u00e4nke, erahnt die unbegrenzten M\u00f6glichkeiten deutschen Heimwerkertums.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann beginnt es mit dem Umkleben von Etiketten. Immer \u00f6fter beobachtet er Menschen gesetzten Alters, wie sie die Preisschilder der Sonderangebote abknibbeln und auf die teuren Produkte aufkleben. An der Kasse kommt es zu peinlichen Situationen. Richter erh\u00e4lt f\u00fcr jeden ertappten Dieb ein Kopfgeld.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">100.000 Artikel sind bei der Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0leicht gefunden. Gestohlen wird alles, was nicht niet\u2013 und nagelfest ist. Nicht nur Kleinteile wie D\u00e4mmkeile, Schraubendreher und L\u00fcsterklemmen verschwinden. Ein dreister Zeitgenosse entkommt fast mit einem Betonmischer, den er durch den Lieferanteneingang schiebt. Nicht an den Verk\u00e4ufern scheitert er, sondern an der Anh\u00e4ngerkupplung. Fritz Neuber hat die lauernde Explosivit\u00e4t einer menschlichen Zeitbombe. Er ist hochgradig nerv\u00f6s, weil neben Farben und Tapeten ganze Teppichb\u00f6den spurlos verschwinden. Der Verkaufsleiter ist aus altem Schrot und Korn, aus einer Generation, die es sich in der Demokratie eingerichtet hat. Als seine Frau starb, hat er das Fernsehger\u00e4t abgeschafft und sich einen Hobbykeller eingerichtet, in dem er seine Freizeit verbringt. Er stellt M\u00f6bel her, die er der Kirchengemeinde gegen Materialkosten \u00fcberl\u00e4sst. Auch bei der Renovierung von Sozialwohnungen ist Fritz Neuber gern behilflich. Vom Wasserhahn \u00fcber Fenster und T\u00fcren, er repariert alles. Eben ein Handwerker alter Schule. Deshalb kann er nicht verstehen, wie jemand seine Ehre wegen einem Dichtungsring auf&#8217;s Spiel setzt. Er hat den Verdacht, dass zwei seiner Mitarbeiter in den Fall verstrickt sind, mit der Untergrundwirtschaft zusammenarbeiten und polnische Schwarzarbeiter mit Material beliefern. Als an diesem Tag ein Stoss wertvoller Tropenh\u00f6lzer abhanden kommt, brennt bei ihm eine Sicherung durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDa ist eine Verschw\u00f6rung im Gange, das kann kein Zufall mehr sein!\u00ab, schreit er Kid C. an, der spillerig hin und her t\u00e4nzelt. Der HipHoper ist ein Praktikant mit zwei linken H\u00e4nden, die er in die Taschen seiner viel zu weiten Hosen gesteckt hat. Er sieht mit seiner neuen Frisur aus wie ein Igel, den man durch einen Honigtopf gezogen hat. Nie vor dem Abschluss, immer kurz vor dem Kurzschluss und damit dem Lebensgef\u00fchl seiner Generation so nahe wie dem ersten Kuss. Mit M\u00e4dchen, deren Haare wie schlecht gezupftes Schnittlauch vom Kopf wegstehen, kann er nicht viel anfangen, weil in dieser Phase der \u00dcbergang zwischen unausstehlich und unwiderstehlich noch zu unberechenbar ist. Da er auf eine Festanstellung keinen Wert legt, rotzt der intelligente Querverweiser dem Chef seine angedachten Thesen vor die F\u00fcsse:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbReligi\u00f6se Fanatiker und Anh\u00e4nger von Verschw\u00f6rungstheorien haben gemeinsam, dass sie glauben eine Wahrheit gepachtet zu haben\u00ab, verf\u00fcgt Kid C. \u00fcber mehr Spr\u00fcche, als Tags auf einem U\u2013Bahn\u2013Waggon passen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbUnser Publikum will kopulieren, nicht reflektieren \u00ab, verzieht der Verkaufsleiter mit der Sturheit eines klemmenden Dosen\u00f6ffners das Gesicht. Er gibt eine traurige Haltung ab, wenn er Haltung bewahrt. Wird zur klassischen Figur, dem Mann, der bessere Tage gesehen hat. Da er keine Kinder gezeugt hat, steht er der neuen Jugendbewegung absolut verst\u00e4ndnislos gegen\u00fcber.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDer Stand dieser Zivilisation zeigt sich eben am Stand der Technik, mit der ein Delinquent vom Leben in den Tod bef\u00f6rdert wird\u00ab, glaubt Kid C., dass solange er reden kann, er die neugelieferten Fliesen nicht ins Regal r\u00e4umen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEs ist genauso vern\u00fcnftig an Weltverschw\u00f6rungen zu glauben, wie nicht daran zu glauben!\u00ab, wirkt Karls abkl\u00e4rende Heiterkeit in der Krise wie ein Hustenmittel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rap sollte ein lautes, nachdenkliches Selbstgespr\u00e4ch sein. Leider sieht es meist anders aus, und Fritz Neuber geht das Rumgepose seines Praktikanten, jene Mischung aus Angeben, Niedermachen, Quasselei und Grosskotzerei auf die Nerven. Er schnappt sich einen Einkaufswagen und f\u00e4hrt mit hassverzerter Miene auf den Detektiv los. Kid C. zieht den Rollstuhl aus der Schusslinie. Dem menschlichen Haustier fehlt die tr\u00f6stliche Erinnerung an die freie Wildbahn und die zu erjagende Beute. Der Verkaufsleiter nimmt einen neuen Anlauf, f\u00e4hrt auf seine Mitarbeiter zu und verfehlt erneut. Eine Palette mit Buchbinderleim f\u00e4llt zu Boden und versperrt den Weg. Karl Richter kennt den Flucht\u2013 und Rettungsplan genau, er versucht zu entkommen. Kid C. reisst den Feuerl\u00f6scher aus der Wand und richtet den Schaum auf seinen Chef. Der hat sich mit einer Motors\u00e4ge bewaffnet und geht auf ihn los. Blindw\u00fctig l\u00e4sst er die S\u00e4ge kreischen. Zersplitterte Schalbretter, zerstampfte Fliesen, geborstene Hohlkammerplatten und geschlitzte Abflussrohre pflastern seinen Weg. Der Geruch von Diesel ist sein Parfum. Als er im Kassenbereich angekommen ist, setzt er die Alarmanlage in Gang. Ein markersch\u00fctterndes Heulen dringt durch die fast menschenleere Halle. Durch die grossen Scheiben der Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0sehen Mitarbeiter und Kundschaft, wie der Verkaufsleiter auf den Detektiv losgeht, um ihn zu schlachten. Karl Richter versucht sich mit einer Heckenschere zu wehren, er probiert das gegenl\u00e4ufige Pr\u00e4zisionsmesser anzuwerfen, scheitert an der Zwei\u2013Hand\u2013Sicherheitsschaltung und schleudert sie dem Verkaufsleiter entgegen. Fritz Neuber ist von der kreischenden Sirene genervt, er versucht sie auszuschalten, indem er die elektrische Leitung durchtrennt\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Karl Richter ist heilfroh, nach seiner Rehabilitation einen Lebensrhythmus zu haben. Ein Pilot\u2013Projekt, bei dem sich die Stelle aus dem Kapitalr\u00fcckfluss finanzieren soll. Im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmassnahme ist er als Detektiv im Heimwerkermarkt Bauh\u00fctte\u00ae\u00a0t\u00e4tig. 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