{"id":72746,"date":"2023-11-19T00:01:17","date_gmt":"2023-11-18T23:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72746"},"modified":"2022-02-26T09:30:58","modified_gmt":"2022-02-26T08:30:58","slug":"panel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/11\/19\/panel\/","title":{"rendered":"Panel"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vera Strange ist von der Spieluhr geh\u00fcpft, weil sie sich nicht mehr f\u00fcr andere im Kreis drehen wollte. Sie nutzt ein Stipendium, um eine Ausstellung f\u00fcr die Galerie Terry Boone vorzubereiten. In N.Y.C. wird sie sich ihrer Multioptionalit\u00e4t bewusst, w\u00e4hrend ihre Mitmenschen dem Individualismus weitestgehend abgeschworen haben. Hier ist Kultur spekulatives Kapital. Kein Unternehmen kann es sich leisten, eine Ware einfach so auf den Markt zu werfen \u2013 es muss sie mit Bedeutung aufladen. Total\u00f6konomisierung ist Totalkulturalisierung. Auffallen kann nur, was sich unterscheidet. Im Kampf um Differenz war die Gegenkultur schon immer eine Nasenl\u00e4nge voraus. Die gegenkulturelle Politik ist keineswegs revolution\u00e4r, sondern eine der wichtigsten Triebkr\u00e4fte des Konsumkapitalismus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbMach&#8216; deine Kunst so allgemeinverst\u00e4ndlich, dass sie f\u00fcr die Medien taugt. Und mache sie zugleich unverst\u00e4ndlich genug, um auch den intellektuellen Anspr\u00fcchen der Kunstkritiker, der H\u00e4ndler und K\u00e4ufer zu gen\u00fcgen\u00ab, r\u00e4t ihr Jack Dripper als er ihre comicartigen Entw\u00fcrfe betrachtet Ihre Piktogramme sind das visuelle Esperanto, die Universalsprache der modernen Welt. Vera ist das Riot Girl im Kunstbetrieb. Sie pfeift auf Genregrenzen, mixt Malewitsch mit Graffiti, Architekturentw\u00fcrfe mit Comics. Am Ende l\u00e4sst sie alles auf der Leinwand explodieren und klebt einen Kaugummi drauf. Jack hinterl\u00e4sst zur weiteres Inspiration ein Round\u2013About\u2013Midnight\u2013Tape im Recorder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEtwas zu erfinden, ist leicht, es zu verkaufen, ist die eigentliche Schwierigkeit. Ich sende Botschaften, die sich selbst erkl\u00e4ren\u00ab, entgegnet Vera schnippisch, weil in ein Psychodram auf sexualneurotischer Basis hineinschlittert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWir brauchen den fremden Untergang, um den Gedanken an unseren eigenen zu ertragen. Die Existenz an sich ist tragisch, brutal und ungl\u00fccklich. Nur ab und zu passiert etwas Heiteres, das erfrischt. Darauf folgt der R\u00fcckfall in die Trag\u00f6die des Alltags, die v\u00f6llig sinnlos ist\u00ab, tr\u00e4gt Jack hastig sein <em>Verinnerlichtes<\/em> vor, immer in der Selbstvergewisserungen eines Denkers, der logische Ketten geniesst und die Ungereimtheiten in seinem System bohrend aufsucht und befragt. Dabei wirbt er um Vera, missioniert, will \u00fcberzeugen, will seine <em>Gleichheit<\/em> anbieten, sie dem Unterlegenen, Unterentwickelten, dem Barbaren schenken. Wer so spricht, m\u00f6chte die besondere Tiefensch\u00e4rfe seiner Sensibilit\u00e4t ausstellen. Sein Sprechen und Denken wird vorgef\u00fchrt als besonders gutwilliges Verhalten, das aber gerade dadurch zu besonders grauenhaften Ergebnissen f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWir sind so besessen von 24\u2013Stunden\u2013Live\u2013Berichterstattung, dass wir vergessen, dass die Wahrheit oft in dem liegt, was wir erfinden\u00ab, begr\u00fcndet Vera, dass Dialektik keine Anweisung zur Behandlung von Kunst ist, sondern ihr inne wohnt. Langsam beherrscht Vera die Welt der Worte und sp\u00fcrt einen Wunsch nach der Errettung der \u00e4usseren Wirklichkeit. Transgression und Transformation werden ihre Lieblingsw\u00f6rter. Physiker sprechen von einer negativen Interferenz, wenn zwei Wellen zusammentreffen und sich so gegenseitig ausl\u00f6schen. In diesen Fall begegnen sich Gef\u00fchl und Verstand auf folgenreiche Weise. Das Ergebnis liegt zwischen Wahnsinn und Apathie, beide h\u00e4ufige menschliche Reaktionen angesichts komplexer Problemstellungen. Menschsein und rational zu handeln passt ebenso wenig zusammen wie Materie und Antimaterie. Wenn beides aufeinander prallt, entsteht unb\u00e4ndige Energie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt in N.Y.C. zwei Sorten von Einwanderern: solche, die die Finger in ihre Wunden legen, und solche, die die Ethnokarte ausspielen und sich genauso fremd geben, wie es von ihnen erwartet wird. Im Auftrag von Paul Pozozza sammelt Jack Kunst, bevor sie zu Sammlerst\u00fccken werden. Jack f\u00fchrt das Leben eines Exilanten, ohne je ausgereist zu sein. Stoisch ertr\u00e4gt er sein Schicksal, mit einem Gesichtsausdruck, dessen leichte Sorgenfalte kaum je eine Regung verr\u00e4t. In seinen traurigen Augen gl\u00e4nzt zwar eine gewisse Entschlossenheit \u2013 doch es ist die m\u00fcde Entschlossenheit eines ungeliebten Pfl\u00e4nzchens, das sich zwar knicken, aber nicht entwurzeln l\u00e4sst. Sein Vergehen ist es, aus dieser Logik auszuscheren. Er weigert sich einfach, so zu sein wie die anderen, die einen wie ihn auch gar nicht zulassen w\u00fcrden in ihren Reihen. Sein Streben gilt etwas anderem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAlles l\u00e4sst sich auf geographische Koordinaten, auf profane Punkte auf der Landkarte des Schicksals zur\u00fcckf\u00fchren\u00ab, beschreibt sie ihrem Kurator das Vorhaben. Funktionalismus ist die Abwesenheit des Ornaments. Und die Abwesenheit aller Ornamente ist das wirkungsm\u00e4chtigste Ornament von allen. Imperiale Konzernzentralen, aus Glas, Metall und ausladendem Stolz gefertigt, haben in N.Y.C. die Lufthoheit \u00fcbernommen und der Stadt eine neue Markierung gegeben. Das Chrysler\u2013Building geh\u00f6rt zu einer Generation von Bauten, die ihre Muster nicht mehr aus der Hochkultur eines Jahrtausend alten Vokabulars der Architektur beziehen, ob S\u00e4ule oder St\u00fctze, Stele oder Obelisk. Dieser Turm ist kein gestapelter Aktenschrank, keine Bastion des Bankenkapitals, es ist eine Zitadelle der Macht. Im Zeitalter des Global Village r\u00fccken gebaute Zeichen nebeneinander wie die Gem\u00e4lde in einem Museum. Ganz so, als k\u00f6nne man sie in den frei werdenden Pl\u00e4tzen des Deindustrialisierung neu h\u00e4ngen. In der Fiktion Realit\u00e4t mutieren Menschen zu Wirtschaftssubjekten. Die Anzeichen sind der Realit\u00e4t umso ad\u00e4quater, je weniger sie vorgeben real zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbVon der Kommunikation aus betrachtet mag Aufmerksamkeit in N.Y.C. ein unlimitierter Tauschwert sein, vom einzelnen Menschen aus gesehen, ist sie ein limitierter Gebrauchswert\u00ab, warnt Jake sie davor, dass die stete Forderung nach Beachtung wegen ihrer \u00dcberdimensionierung nicht zur verst\u00e4rkten Aufmerksamkeit, sondern geradewegs in die Indifferenz f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Veras Bilder erz\u00e4hlen Geschichten. Geschehnisse, gespeichert in Schichten. Zu unterst: Architekturpl\u00e4ne von Sportstadien, verbunden zu einer Megaarena. Dar\u00fcber hat Vera gestische Striche gezeichnet, die eine eigene Dynamik entwickeln, sich zusammenrotten oder zu wilden Verschlingungen verbinden. Am Ende heben sie die Architektur aus ihren Angeln: Im Wirbel der Linien scheint die Arena selbst zu kreiseln und an einigen Stellen gar in Flammen aufzugehen. Thematisch bleibt Vera dicht an der Moderne. Sie komponiert leuchtende Bilder in neuer Anordnung zu einer poetisch\u2013rhythmischen Grossstadtsinfonie, ein narratives, von abstrakten und surrealen Sequenzen durchzogenes Bilderballett, das mit jenem rhetorischen Pathos eingeweiht wird, dem die Skepsis ruhig auf dem Fusse folgen darf. Ihre Bilder tragen dazu bei, die Funktion von Kunst im \u00f6ffentlichen Raum zu reflektieren. Vera Kunst am Bau wirkt wie eine lyrischere Version des grellen Werbespektakels, das am Time Square die Hochh\u00e4user illuminiert. Ihre Arbeit handelt von Menschen, die sich an die beschleunigte Ver\u00e4nderung ihrer Umwelt anpassen, von elektrifizierten Landschaften und von der Wahrnehmung, die sich durch die neuen Medien unwiderruflich ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Auftreten von hektischen Massen als soziales Ph\u00e4nomen hat neben einer verr\u00e4tselten Abgr\u00fcndigkeit auch genug L\u00e4cherliches an sich. Vera ist bei der Ausstellungser\u00f6ffnung verunsichert durch die \u00dcberforderung und die Anmassung, vor einem Raum voller unbekannter Menschen die Stimme zu erheben:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWenn einem alles genommen wurde, dann braucht man das \u00dcberfl\u00fcssige\u00ab, scherzt sie und begr\u00fcndet damit das \u00dcberz\u00e4hlige: das Sammeln von Kunst. Die Erlebnisgesellschaft sehnt sich nach der Konfliktsituation, doch die alten Muster haben in N.Y.C. ihre Tauglichkeit verloren und je n\u00e4her man hinschaut, umso mehr l\u00f6sen sich die scheinbaren Dichotomien auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWo die Gesellschaft versagt, will sich das monadische Ich trotzig behaupten und in \u00fcbersichtlichen Schritten verbessern\u00ab, behauptet ihre Galeristin. In ihrer Furchtlosigkeit, Grenzen der Distinktion zu \u00fcberschreiten, erscheinen die New Yorker als die geschmacksichersten Menschen auf der Welt. Eine Weile galt es als ausserordentlich progressiv, einen elaborierten Code gegen den restringierten Geheimsprachenschl\u00fcssel auszuspielen, nun ist Pathos wieder cool.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbMir scheint die figurative Malerei nicht geeignet, um sich mit der Komplexit\u00e4t und der Multidimensionalit\u00e4t des Lebens auseinanderzusetzen. Ironie hilft, Wahrheiten auszusprechen, die man sonst nur mit erhobenem Zeigefinger von sich geben kann. Ich habe etwas zu sagen, und gepaart mit Ironie geht das leichter\u00ab, scherzt sie mit der Galeristin auf der Ausstellungser\u00f6ffnung. Jack sorgt daf\u00fcr, dass sich ihr Glas nicht leert, um sie bei Laune zu halten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDifferenz ist wichtig, an ihr zeigt sich wahre Extravaganz im Gegensatz zu einer bloss dekorativ ummantelten Leidenschaftslosigkeit\u00ab, schmeichelt er ihr. Trends zu benennen ist in N.Y.C. ein m\u00fcssiges Unterfangen. Vera f\u00e4llt auf, dass sich das Problembewusstsein der Kunstinteressierten hier meist auf die eigene gesellschaftliche Schicht richtet. F\u00fcr sie ist das Private bloss die Busskammer in einem \u00f6ffentlichen Geb\u00e4ude; die Dem\u00fctigung erreicht sie auch hier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie tiefste Heimlichkeit der Unschuld ist zugleich die Angst\u00ab, verabschiedet sich Vera von der Galeristin. Reduktion ist ihr Verfahren, um genau zu sein und sich in der Vielfalt nicht zu verlieren. Vera Strange weiss um ihre Gefahr, in der Welt einer traumverloren Sterilit\u00e4t entfalten sich v\u00f6llig autistische Personen konsequent, bis die Illusion kippt. Sie trifft in N.Y.C. auf die Oberfl\u00e4chlichkeit, Konsumgeilheit und die Bildungsdefizite der Menschen, und erf\u00e4hrt die transkontinentalen Privatgesellschaften als einen Killervirus, der den Typus der skrupellosen Gesch\u00e4ftemacher hervorbringt; und doch kommt sie in den usa nicht los von den Restbest\u00e4nden humanistischer Werte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allem Energiefluss wohnt die Verunreinigung inne, ein Erlahmen ebenfalls. Die Klage \u00fcber Schlaflosigkeit trifft den Nerv der Zeit, unproduktives Pennen hat ein denkbar schlechtes Standing in N.Y.C., wer schl\u00e4ft, verpasst das Leben, lautet das Credo einer Epoche, in der die Menschen fit und ausgeschlafen sein sollen und in der sich gerade deshalb immer mehr Ersch\u00f6pfte nerv\u00f6s und ruhelos auf den Laken w\u00e4lzen. Eigenliebe und Selbsthass lagen bei ihr dicht beieinander. Vera ist ein melancholischer Tatmensch, bei dem die Seele ausgekernt und bloss daliegt. Ihr bleibt die g\u00e4hnende Einsicht, dass sie keine Antworte mehr hat. Die Verausgabung von Individualit\u00e4t und Intimit\u00e4t, Aufgeben von Grenzen, Resignation, Verarmung. Die Trag\u00f6die der Affirmation und des unbedingten Bewahren\u2013Wollens m\u00fcndet in den zwangsl\u00e4ufigen Tod.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Vera Strange ist von der Spieluhr geh\u00fcpft, weil sie sich nicht mehr f\u00fcr andere im Kreis drehen wollte. Sie nutzt ein Stipendium, um eine Ausstellung f\u00fcr die Galerie Terry Boone vorzubereiten. 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