{"id":72733,"date":"2019-04-08T00:01:16","date_gmt":"2019-04-07T22:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72733"},"modified":"2022-03-07T13:04:34","modified_gmt":"2022-03-07T12:04:34","slug":"nocturne-ein-literaturclip","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/04\/08\/nocturne-ein-literaturclip\/","title":{"rendered":"Nocturne \u2013 ein Literaturclip"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sobald bei einer Leiche unklar ist, ob der Mensch eines nat\u00fcrlichen Todes gestorben ist, kommen Beamte und binden einen Zettel an den grossen Zeh: &#8222;Beschlagnahmt vom Polizeipr\u00e4sidenten&#8220;. Hier sind sie sich nicht einig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbJa gut, es riecht ein wenig verkohlt, aber eigentlich riecht das wie Grillh\u00e4hnchen. Da unterscheidet sich Menschenfleisch nicht von Tierfleisch\u00ab, schnaubt Kommissar Stahl. Man braucht einen unverw\u00fcstlichen Magen, faules Menschenfleisch stinkt und sieht auch nicht sch\u00f6n aus, vor allem dann nicht, wenn sich die Maden daran g\u00fctlich tun. Bei aller Distanz hat er ein respektvolles, beinahe z\u00e4rtliches Verh\u00e4ltnis zu seinen Toten. Sein Assistent Rigobert Miller beugt sich \u00fcber die Notenbl\u00e4tter und dr\u00fcckt die Abspieltaste des Aufnahmeger\u00e4ts:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bb\u2026Nachtschatten\u2026 sinistres Geknister im Geb\u00e4lk, ans Ufer der Nacht auslaufende Ger\u00e4usche des Tages\u2026 Schillernde Scherben der Spiegelbilder \/ Fetzen der Erinnerung \/ Bruchst\u00fccke aus Momenten des An\u2013Die\u2013Welt\u2013Ausgeliefert\u2013Seins. Der K\u00f6rper, vom Geist losgerissen. Die Seele, ein Gespenst, das in seinem eigenen Haus herumspukt. Eine Spurensuche nach Authentizit\u00e4t\u2026 Annas Gramme pfunden mit Wucher, finden keinen Weg her: aus dieser kreischenden Kreiselei\u2026 Lava, Ger\u00f6ll und Feuersteine \u2013 Erze, die Metalle in sich verborgen halten\u2026 Keltischer Kalkstein, Sand, Beton\u2026 Der Pflasterstein, die Waffe des Proletariers, das Spielzeug der Studentenrevolte\u2026 Trockener Sternstaub\u2026 Stumpfer Starrsinn, dumpfer Starsinn, mangelnder Tastsinn\u2026 Lustvoll lackierte lange Fingern\u00e4gel ohne jegliches Takt\u2013, geschweige denn ein Tastgef\u00fchl\u2026 Manische Musterm\u00f6sen, simple Sabbeleien, der Auslauf durchdrehender Tage ohne Kontermutter\u2026 Wie soll das funktionieren, wenn Soldaten <em>in ein Land eindringen<\/em>?\u2026 wer versucht \u00e4sthetische Differenzen zu \u00fcberspringen, wird unweigerlich von ihnen eingeholt. Es geht um: pr\u00e4zise und knappe Beschreibungen! Um Klarheit und Tiefe. Ehrlichkeit und Authentizit\u00e4t. Pathos und Bescheidenheit. Es geht um viel, wenn nicht gar um alles!? \u2026 Phantasmagorien in zartem Hellblau. Doch bitte keinesfalls Blumen. Zombies leiden unter einer schleichenden Unlust, sich Geschichte zu vergegenw\u00e4rtigen, streiten miteinander und machen sich das Leben schwer. Geben sich als Agenten der anthropologischen Invarianz\u2026 Lebende hausen abgestorben hinter Tapetent\u00fcren oder geistern als Erscheinungen herum. Vampyre konkurrieren mit ganz gew\u00f6hnlichen Blutsaugern. Die Frage lautet nicht, wer der Gef\u00e4hrlichste ist, sondern wer der Gl\u00fccklichste. Und die Antwort ist erstaunlich simpel: Die Toten sind&#8217;s, denn sie haben alles hinter sich. Nichts wie weg!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWerden Sie daraus schlau?\u00ab, erkundigt sich Kommissar Stahl verwirrt bei seinem Assistenten. Auf ihn wirkt dieses H\u00f6rst\u00fcck wie eine grau gewordene Avantgarde, die letzte Parameter der Serialit\u00e4t zerfieselt und sich in autistische Kunsttr\u00e4ume versenkt hat. Er assoziiert einen psalmodesierenden Thora\u2013Sch\u00fcler, der unter best\u00e4ndigem Kopfwippen den Sinn von den Buchstaben liturgischer Formeln abl\u00f6st, bis ihm der Sch\u00e4del schmerzt. Der Kriminale hat sich das memento mori wiederholt angeh\u00f6rt, nimmt an, dass dieser Suizid die sp\u00e4te Klimax eines lebenslangen Triebaufschubs ist. Kommissar Stahl schaltet den Recorder ab. Dr\u00fcckt die Auswurftaste. Nimmt die Kassette umst\u00e4ndlich aus dem Schacht. Legt sie in das markierte Plastikt\u00fctchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIn dieser H\u00f6r\u2013Collage steckt die geheime Sehnsucht nach dem Anderen, nach der Entgrenzung. Die Klangkomposition spiegelt das Faszinosum eines intensiv gelebten Lebens jenseits des Establishments\u00ab, analysiert Rigobert Miller mit Unger\u00fchrtheit die Verwerfungen, denen Menschenseelen ausgeliefert sein k\u00f6nnen. Interpretiert die Chiffren f\u00fcr Streicher, im Klangraum vereinsamte Spuren eines l\u00e4ngst gelebten Lebens, Tonskelette der Verzweiflung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDer ganze Sturz an narrativ Erbrochenem soll eine R\u00fcckschau auf das Leben im Moment des Todes gewesen sein?\u00ab, ist Kommissar Stahl erstaunt. Der Kollege hat einen neben der Kappe, aber mit seiner Intuition einige Anst\u00f6sse gegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rigobert Miller beugt sich \u00fcber die neben der Aufzeichnungsmaschine liegende Partitur. Wilde Experimente, schreiende Tonzersplitterungen. Er betracht die Handschrift mit ihren Tintenklecksen, krakeligen Korrekturen und hingekratzten Notenh\u00e4lsen. Glaubt, Weills gelangweilt rasselndes Schlagzeug, Kreneks Geigen, Hindemiths Pointen, Strawinskys gebrochene Folklore zu h\u00f6ren. Der Autor verzichtet auf Psychologisierung, will mit der Sprache R\u00e4ume f\u00fcllen, mit Worten Musiken schreiben, mit dem K\u00f6rper und den Worten, die er schreibt, aufbegehren gegen das Imitieren von Wirklichkeit und antreten gegen jeden falschen Schein. Der H\u00f6rspielmacher verweigert das Narrative und erz\u00e4hlt losgel\u00f6st von gesellschaftlichen Konzepten und Realit\u00e4ten, losgel\u00f6st von Ethik und Geschichte die Welt. Seine Zerst\u00f6rungswut ist eine Art existenzielle Aggression. Erfindet Worte, findet Worte wieder, deren Bedeutungen verloren gegangen sind. Spricht vom Tod und von Gott, aber nichts wird debattiert, analysiert. Er benennt. Und was er mit Buchstaben und Kl\u00e4ngen benennt, wird Realit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDieser Multimediak\u00fcnstler hat die Selbst\u00fcberforderung zur Strategie f\u00fcr Kunstwachstum erkoren. V\u00f6llig verzweifelt ob der leidenschaftlichen Vulgarit\u00e4t einer Literatur der Beschreibung betrinkt er sich. Bespricht dabei ein Tonband. Qu\u00e4lt sich durch seine Textbaustelle. Limitiert seine Noten. Lacht nicht, er hustet Heiterkeit. Spuckt Worte aus. Schluckt Tabletten und trinkt weiter. Allein gelassen, war er ein ernster, eleganter Epiker. Man kann diese Notate auch als Ausflug in die Tabuzone des Todes lesen\u2026\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSie k\u00f6nnen gern munter weiter spekulieren, das geh\u00f6rt zur Folklore des Ereignisses\u00ab, fordert der Chef den Assistenten hemds\u00e4rmelig auf. Er erf\u00e4hrt gern Dinge, von denen er vielleicht nichts wusste und die ihn auf Gedanken bringen, von denen er noch nichts weiss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbExpressionistische Lakonie findet man hier neben Romantik und Symbolismus, wobei die H\u00e4rte des expressionistischen Sprachduktus durch fliessende Bildwelten unterwandert wird. Dieser Autor f\u00fchlt sich nach Jahrzehnten der Vergeblichkeit unendlich ersch\u00f6pft. Es f\u00e4llt ihm immer schwerer, das Reich des Nicht\u2013Lebens, das ihn umgibt, in Richtung obere Welt zu verlassen, ist jedes Mal \u00fcber das blosse Vorkommen wirklicher Menschen erstaunt, hat das Gef\u00fchl, dass ihm jede wirksame Aussenwelt fehlt, weshalb er zunehmend alle Lebendigkeit, die ihm begegnet, auf&#8217;s schmerzlichste als entfremdet empfindet. Diese Menschen k\u00f6nnen nicht erwarten, dass andere ihnen Antrieb und W\u00e4rme spenden, wenn alle M\u00f6glichkeiten infolge psychischer Havarien ins Verderben f\u00fchren. Aus dem edlen Heros und Sinnsucher, als der er gestartet ist, wird ein schlampiger Filou. Keine seiner Hoffnungen auf ein sinnvolles Dasein hat sich erf\u00fcllt, er sieht kaum mehr, worauf er sich positiv berufen k\u00f6nnte\u2026\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSchreiben allein ist kein hinreichender Lebensgrund\u00ab, unterbricht Kommissar Stahl mit wadlbeissendem Spott. Das Gespr\u00e4ch wird ihm zu intim. Hier wird ins Innere eines Menschen geschaut, und dabei soll kein L\u00e4rm entstehen. K\u00fchne Exkurse in k\u00fcnstlerischen Wahnsinn. Eine Verzweiflung kann man nicht zeigen, nur lesen. Dies riecht nach Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Sein Mitarbeiter hebt indigniert ein Augenlid und setzt seine Schlussfolgerungen unbeirrt fort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDas Ziel bei seinem Schreiben ist nicht der Schock. Er ist vom Glauben an den gesch\u00e4rften Verstand gek\u00fcsst, will sich an sich selbst als Wortfechter berauschen, das Aufdringliche und Ordin\u00e4re in eine Welt von grosser Sch\u00f6nheit verwandeln. L\u00e4ngst erzeugt eine Devitalisierung seine angenehmsten Gef\u00fchle, gibt ihm Bergung, l\u00e4hmt zugleich. Depressionen beenden sein Leben vor dem Tod. Er kann im vollen Bewusstsein auf der Stelle stampfen, muss sich nicht mehr auf dem freien Markt der L\u00fcgengeschichten bewegen, um seine innovativen Projekte anzudienen\u2026 Tage sp\u00e4ter benachrichtigen uns die Nachbarn, weil der Geruch von Verwesung in den Flur dringt\u00ab, merkt der Assi an. \u00d6ffnet die T\u00fcr. Verneigt sich leicht. Der Chef legt die Stirn in Falten. Er ist berufsbedingt von Bosheit umgeben und misstraut in einem Land mit einge\u00fcbter Korrektheitssemantik allzu planen Erkl\u00e4rungsversuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDiese Erkl\u00e4rung ist mir viel zu weit hergeholt. Ein Nervenlauf durch b\u00fcrgerliche Idiosynkrasien und eine saturierte Lebensh\u00f6lle tut nichts zur Sache\u00ab, knurrt der weise Sp\u00f6tter und stets distanzierte Analytiker seiner Zeit, w\u00e4hrend sie die knarrende Treppe besteigen. Alles, was unter Beobachtung stattfindet, ist fingiert. Der Kommissar will das Muster erforschen, das dem Fingierten zugrunde liegt, die Wahrheit, der hier alle gehorchen und nimmt sich vor, eine Sektion anzuordnen. Sind die Umst\u00e4nde des Todes nicht alarmierend, wird Mord schnell ausgeschlossen und so bleibt jede zweite T\u00f6tung im neuen Deutschland unentdeckt. Hier dagegen ist alles so verwirrend offensichtlich und unmissverst\u00e4ndlich eindeutig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rigobert Millers fast schon romantische Leidenschaftlichkeit kommt ganz nah ans moderne Unbewusste heran. F\u00fcr alles Unergr\u00fcndliche, f\u00fcr alle Niederlagen des Lebens gibt es seiner Ansicht nach einen Schuldigen. Wenn Begr\u00fcndungen f\u00fcr Katastrophen, f\u00fcr Bedrohungen zu komplex werden, sucht der H\u00f6rspielmacher nach Feinden unter seinesgleichen. Er versucht mit Sprache ein Wortuniversum zu kreieren. Dieses Nachtst\u00fcck oszilliert zwischen einer glitzernd\u2013scharfen Beschreibung und einer eiskalten Meinung \u00fcber seine Figuren. Grob gepinselt, in prallen Farben gehalten, bietet sein letztes St\u00fcck Einblick in ein Waldst\u00fcck, wo Jagd gemacht wird auf die ewige Frau. Doch das Ziel des H\u00f6rspielmachers ist nicht sie, sondern die Aufmerksamkeit der Welt. Der K\u00fcnstler in seiner reinsten Form muss asexuell sein, die Nacht beschw\u00f6ren, mit Schatten spielen, um in Gleichnissen das Licht, den Tag und die Wahrheit zu finden. Man kann niemanden zwingen, am leben zu bleiben. Dieser Selbstmord bleibt straflos. Da dieser Autor von niemandem sonst beachtet worden ist, m\u00f6chte er ihm wenigstes einen lakonischen Nachruf zukommen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSie m\u00fcssen ja nicht auf jeden Fall Ihre Verschw\u00f6rertheorie anwenden.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch bilde mir gerne ein, einen Sinn in meiner Arbeit zu sehen\u00ab, \u00fcberdenkt der Kommissar dieses faszinierende Paradox in l\u00e4chelnd \u00fcberspielter Zerrissenheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbNun, Chef, jemand, der zu seinen Wurzeln will, muss viel Staub schlucken.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Sobald bei einer Leiche unklar ist, ob der Mensch eines nat\u00fcrlichen Todes gestorben ist, kommen Beamte und binden einen Zettel an den grossen Zeh: &#8222;Beschlagnahmt vom Polizeipr\u00e4sidenten&#8220;. 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