{"id":72719,"date":"2021-10-13T00:01:59","date_gmt":"2021-10-12T22:01:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72719"},"modified":"2024-02-27T18:14:53","modified_gmt":"2024-02-27T17:14:53","slug":"exchange","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/10\/13\/exchange\/","title":{"rendered":"$exchange"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Padrone gibt sich cool. Pomade b\u00e4ndigt sein s\u00fcdl\u00e4ndisches Temperament. Der Machismo ist ihm angeboren. Sein chromblitzendes L\u00e4cheln wird regelm\u00e4ssig von einem Mechaniker gewartet. Es harmoniert pr\u00e4chtig mit der Inneneinrichtung des Szene\u2013Caf\u00e9s und dem stylischen Soundtrack des <em>Easy Electronic Listening<\/em>, ein leicht verschleppter TripHop\u2013Beat, auratisch verknistert, die Geschichte der gefundenen Tontr\u00e4ger zittert in der Musik mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEinen Cappuccino!\u00ab, ordern die einzigen G\u00e4ste im Chor. Damit sind die Gemeinsamkeiten bereits ersch\u00f6pft. Das Rascheln der Zuckert\u00fcte wird zum Ereignis. Der L\u00f6ffel swingt gegen das Porzellan. Das Gespr\u00e4ch kommt schleppend in Bewegung. Der K\u00f6rper traut den Worten nicht. Die Stimmung entspricht dem antiseptischen Interieur. Sie bewegen sich linear von einem zum n\u00e4chsten Allgemeinplatz. Atemloser Stillstand. Hilflose F\u00fcllsel. Zischende Zahnl\u00fccken. Blauer Dunst belegt die Atemwege und kratzt im Hals. Der Vorrat an Zigaretten neigt sich dem Ende entgegen. Die Asche gl\u00fcht aus. Sie mutiert zu einer Eisheiligen, deren tiefgek\u00fchlte Erotik nur den Ausgehungerten labt. Das Paar wechselt das Thema. Zahlt getrennt. Geht gemeinsam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vera legt den Sicherheitsgurt an. Streicht sich sorgf\u00e4ltig den Rock zurecht. Mit gezieltem Griff klappt sie den Sonnenschutz herunter. Sieht in den kleinen Spiegel. Greift an den Hinterkopf. T\u00fcrmt die Frisur auf. Kontrolliert kritisch ihr Make\u2013up. Ohne zu zittern zieht sie mit dem Lippenstift ihre sinnlichen Lippen klatschmohnrot nach. Zwischendurch ein sanftes Streichen \u00fcber die Wangen. Gesten zwischen Selbstliebkosung, Derangiertheit und innerer Verzweiflung. Verweigerung von Sinnhaftigkeit ist bei ihr Prinzip.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Florin beobachtet ihre Malaktion mit einem sp\u00f6ttischen L\u00e4cheln. Startet das ererbte Wirtschaftswunderauto. Der Motor l\u00e4uft im Takt. Er legt das Demo\u2013Tape <em>\u201e\u2026 and half a pint\u201c <\/em>der Rough&#8217;n&#8217;Roll\u2013Bande silly encores in den Recorder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbZu sauber. Alles abgeschmirgelt. Live sind sie enervierender. Verf\u00fcgen \u00fcber ein unb\u00e4ndiges Reservoir an urbaner Energie. Sie spielen keine Rockmusik, sie spielen mit dem Rock&#8217;n&#8217;Roll\u00ab, nuschelt er vor sich hin. Notiert gedanklich eine Rezension und bereitet seine n\u00e4chste Sendung vor. Doch gut sind die encores immer noch. Passen sich nicht dem Laufwerk des Motors an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vera betrachtet ihn schr\u00e4g von der Seite. Zeigt kurz ihre Raubtierz\u00e4hne. L\u00e4chelt. Schmollt. Sie schweigen die ganze Zeit \u00fcber. Florin wechselt die Fahrbahn. F\u00e4hrt auf die Stadtautobahn. Dreht mit der einen Hand die Scheibe runter. Zieht mit der anderen den Regler auf Maximum. Bei <em>Lies<\/em> knallen fast die Hocht\u00f6ner raus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAutos, Frauen und Drogen, das ist Rock&#8217;n&#8217;Roll. Schnell, hart und laut, mehr is nicht&#8216; \u201c, weht es ihn an. Plock, zeigt die Mechanik das Ende des Tapes an. Der Viertakter knattert den Beat des Alltags. In das Hintergrundrauschen mischt sich ein Klang aus der Ferne, das gutturale R\u00fclpsen der Grossstadt. Florin l\u00e4dt Fake\u2013Jazz nach. Fragmente einer industrialisierten Landschaft fliegen vorbei. Der Saxophonist rotzt Cluster aus dem Lautsprecher. Vera klaubt eine Packung esportatione aus dem Handschuhfach. Z\u00fcndet sich gelangweilt eine Zigarette an. Er nimmt sie ihr aus der Hand. Reicht ihr die L\u00f6te just in dem Moment an, als sie sich eine weitere anz\u00fcndet. Altvordere Spiele. Beobachtungen der Verachtung. Die Bremsen kreischen. Sie halten vor der Parkbucht ihrer Haust\u00fcr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbKommst du mit rauf?\u00ab, erkundigt sie sich mit verhangenem Unschuldsblick. Wartet nicht auf die Antwort, l\u00e4sst die T\u00fcr ins Schloss fallen und ist gefangen in einer subtilen Choreografie von Distanz und N\u00e4he, Zutrauen und Verlegenheit. Vera versucht sich dar\u00fcber klar zu werden, welches Leben sie als Transgender f\u00fchren soll. Ihr Geschlecht ist von Geburt an nicht eindeutig festgelegt worden. Im Alter von 16 Jahren wurde sie von ihren Eltern aufgekl\u00e4rt. Sie erfuhr, dass sie anders war als andere M\u00e4dchen in ihrem Alter. Bei ihrer k\u00f6rperlichen Entwicklung im Mutterleib haben die Keimdr\u00fcsen Testosteron ausgesch\u00fcttet, jedoch nicht so viel, dass sie ein Mann werden konnte. Es bildeten sich ein x\u2013 und ein y\u2013Chromosom aus und nicht zwei x\u2013 Chromosomen wie bei anderen Frauen. Deshalb entwickelte sie sich \u00e4usserlich zu einer Frau, innerlich wurden die weiblichen Organe jedoch nicht mit ausgebildet. Sie ist vergleichbar mit einer totaloperierten Frau. Hat keine Eierst\u00f6cke, keine Geb\u00e4rmutter und keinen Eileiter. Ihre Vagina endet blind, ist wie ein Pr\u00e4servativ.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbErz\u00e4hl mal, wie es mit uns weitergehen soll\u00ab, kommt er nach dem Vorspiel des Taktierens ohne Umweg auf den Punkt. Vera z\u00f6gert. Sie macht ein anderes Ordnungsmuster auf und ist zwischen den Polen unterwegs. Das eine Extrem sei die Frau, das andere der Mann. Dazwischen gibt es unendlich viele M\u00f6glichkeiten. In Partnerschaften hat sie nie Probleme. Sie liebt Frauen und M\u00e4nner. Begehren ist die einzige Form von Anerkennung, die sie M\u00e4nnern gerne zollt. Um Zeit zu gewinnen, entflammt sie sich f\u00fcr eine Zigarette. Saugt den Rauch ein und versteckt sich im blauen Dunst. Sie kann anstrengend sein, ist hyperaktiv und albern und wirkt manchmal wie ein kleines M\u00e4dchen. In Sekundenschnelle verwandelt sie sich, strahlt Wut und Verschlossenheit aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie Verwirrung in meinem K\u00f6rper ist so gross, dass ich ihr auf den auf den Grund gehen will. Oft weiss ich nicht, welche Bewegung ich warum ausf\u00fchre. Meine Emotionalit\u00e4t ist ein wohl erzeugtes Edelgas auf der Oberfl\u00e4che einer wohl konstruierten Liebesgeschichte\u00ab, macht sie auf Understatement, um ihn zu reizen. Die Vorfahrtsregeln funktionieren immer noch. Allerdings in geregelteren Bahnen als am Anfang, als jede Begegnung einen Totalschaden verursachte. Jeder Schauspieler versucht, diese Gabe zu trainieren. Ihr ist das egal, sie hat sich nie mit Schauspielerei besch\u00e4ftigt, sie lebt einfach in den Tag hinein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vera entkorkt eine Flasche Wein. Wirft einen pr\u00fcfenden Blick von schr\u00e4g oben auf das Etikett. Wiegt die Flasche in der Hand. H\u00e4lt beim Einschenken den Daumen in der Senke im Flaschenboden. Beherrscht das Abdrehen der Flasche nach dem Einschenken, das Schn\u00fcffeln und Goutieren. Trinkt in \u00fcberhasteten Schlucken. Malt mit dem Finger Skizzen in den Raum. Sie denkt w\u00e4hrend sie redet. Und sie denkt sich in ihre Rede hinein. Der Strudel verschluckt sie. Und speit sie wieder aus. Stil ist ein symbolischer Aspekt ihres Widerstands und ihrer Entschlossenheit, ihr Anderssein als solches kenntlich zu machen. Vera ist nicht gewohnt, so viel zu reden. Sie verheddert sich. Ger\u00e4t auf belanglose Nebenschaupl\u00e4tze. Widerspricht sich zum Teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbLass dich nicht irritieren. Rede ruhig weiter!\u00ab, versucht er im Ton gelassen zu bleiben. Er kennt sie gut. Fast zu gut. Leider l\u00e4sst sich kein Reim darauf, geschweige denn ein Song daraus machen. Die Magie eines Songs besteht darin, dass alle zuh\u00f6ren, aber aus verschiedenen Gr\u00fcnden. Sie kommt ihm dagegen vor wie ein taubstummes Gedicht, das nur durch Zeichen redet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbJeder Mann hat nur ein Bed\u00fcrfnis: Frauen aus dem Gef\u00e4ngnis des Feindes in das eigene zu \u00fcberf\u00fchren. Du willst auch nur aus einer Geliebten eine Leibeigene machen!\u00ab, spuckt ihm Vera ihre Verachtung vor die F\u00fcsse. Wirft sich in Positur und pr\u00e4sentiert sich als eine Pandora, die ihren B\u00fcchsen\u00f6ffner selbst mitgebracht hat. Sie ist die Extremfrau schlechthin: ungeheuer sch\u00f6n, wahnsinnig hysterisch und bezaubernd lebensunt\u00fcchtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSex ist von Moralkategorien und romantischer Gef\u00fchlsanbindung befreit und l\u00e4sst sich nicht mehr direkt als Mittel zur Unterdr\u00fcckung instrumentalisieren. Warum sollten wir uns so viel unn\u00f6tige Arbeit machen?\u00ab, l\u00e4chelt Florin sie unversch\u00e4mt an und h\u00e4lt es f\u00fcr keine schlechte Idee, eine letzte Entgleisung zu begehen; als Ausstand, um den Abstand hin zu bekommen. Sex war ihnen das Einzige, was Gl\u00fcck garantierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDas verstehe ich \u00fcberhaupt nicht!\u00ab, kokettiert sie und lehnt sich zu ihm \u00fcber den Tisch. Ihre gr\u00fcnen Augen schiessen Stichflammen auf seine Stirn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie M\u00fche, die Zeit und das Geld, das du brauchst, um <em>eine Frau anzubaggern<\/em>, reichen, um sich von der teuersten Luxushure der Stadt einen blasen zu lassen\u00ab, beginnt er das Ph\u00e4nomen der reinen Sehnsucht und des Begehrens, der Schmerzensdialektik von N\u00e4he und Ferne bereits zu vermissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWas findest du eigentlich an mir interessant?\u00ab, z\u00f6gert sie hinreissend. Ihre Augen sind immer so offen wie ihre Ohren. Sie hat unausl\u00f6schliche Erinnerungen im Kopf. Ihr Bem\u00fchen erinnert daran, auf Pepita\u2013Muster Schach spielen zu wollen. Vera str\u00f6mt eine Atemlosigkeit aus, die forciert wirkt in ihrer Bereitschaft zur Verschwendung, zur Verausgabung. Wie viele Frauen, befasst sie sich fast ausschliesslich mit sich. Ihr Selbstwertgef\u00fchl steht und f\u00e4llt mit der Bewunderung von aussen. Das kann zu einem Ich f\u00fchren, das leer und egoistisch ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWas mich fasziniert, ist, dass du dich ganz bewusst als Frau inszenierst!\u00ab, verneigt sich Florin vor ihr und l\u00e4sst die T\u00fcr leise ins Schloss fallen. Auf der Strasse spielen Kinder mit einem Lederball. Er stellt sich frei. Bekommt den Ball. Dribbelt zwei Kids aus und macht die H\u00f6hle. Ist froh, dass er den Ort verlassen kann. In dieser Vorstadt w\u00fcten der entfesselte Nihilismus, der Hass und die Zerst\u00f6rung in Reinform. Ideologische Motive existieren dort nur noch als Lendenschurz der nackten Brutalit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Viertakter summt ein beruhigendes Kontinuum und harmoniert mit dem rappelnden Recorder. Geschmeidige Elektrobeats und zeitgem\u00e4sser Soul, eine Mischung aus Up\u2013Tempo\u2013House und elegant mehrstimmigen Gesangsharmonien schnurren vom Band. Die Musiker bewahren die intime Melancholie von Billie Holiday, die bittere Kraft von Nina Simone, den Triumph von Aretha Franklin und vermitteln ein Gef\u00fchl der Entgrenzung. Es gibt ein Weiterexistieren mit dem Schmerz, dem realen und dem Fantomschmerz des Verlustes, eines Scheiterns im Kampf mit sich selbst. Florin begreift die Welt als eine Art zweite Haut des Menschen, nimmt sich ihrer an, betastend, ber\u00fchrend, betrachtend. K\u00f6rper sind Blendwerk und Schein. Geb\u00e4ude erinnern an verdickten Duft, Schl\u00f6sser in der Luft. Die Strasse, ein Band aus Teer. Leitplanken geben Sicherheit. Entgegenkommende blenden ab. Nackte \u00c4ste peitschen den Wind. Die glasklare Nacht legitimiert bitteren Frost. Es wird ein Herbst mit intensiven Momenten, wenn sich Schattenrisse zu einer Ber\u00fchrung finden. Diese Welt kennt keine Anklagen, keine abschliessenden Urteile, nurmehr die ewige Bew\u00e4hrungsstrafe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuerst erschienen in <strong>Downtown Deutschland<\/strong>: Underground-Anthologie Taschenbuch, Isabell Rox-Verlag, 1992. \u00dcberarbeitet f\u00fcr: <strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-105323 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Downtown_Cover-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Padrone gibt sich cool. Pomade b\u00e4ndigt sein s\u00fcdl\u00e4ndisches Temperament. Der Machismo ist ihm angeboren. Sein chromblitzendes L\u00e4cheln wird regelm\u00e4ssig von einem Mechaniker gewartet. 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