{"id":72715,"date":"2010-08-07T00:01:10","date_gmt":"2010-08-06T22:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72715"},"modified":"2022-03-06T19:51:59","modified_gmt":"2022-03-06T18:51:59","slug":"duett","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/08\/07\/duett\/","title":{"rendered":"Duett"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Opulenz und Heiterkeit haben in der Rockgeschichte selten jene Lobbyarbeit erfahren, die Askese und Finsternis f\u00fcr sich verbuchen konnten. Doc Hecl beendet seine Karriere, als die Gesellschaft, der er \u00e4sthetisch verpflichtet ist, zu Ende geht. Er findet den Mut zur Solidarit\u00e4t mit der Figur, die er tats\u00e4chlich ist. Entschliesst sich nach dem Auslaufen des Vertrags bei seiner Plattenfirma, aus seinem Hobby einen Beruf zu machen und wird Koch im <em>Dong Fang Hong<\/em>. Er singt nur noch, wenn er besonders traurig, nicht, weil 10.000 Menschen Eintritt bezahlen. Wenn es die typische K\u00fcnstlerbiografie gibt, einer ihrer Grundz\u00fcge ist die Entwicklung zu mehr Gelassenheit. Schwarzen Humor, einen Hang zum Skurrilen und eine heitere Distanz gegen\u00fcber den Dingen lernt ein empfindsamer Mensch wie er erst mit den Jahren. Doc Hecl hat notwendigen Lebens\u00fcberdruss erworben, den er bei gelegentlichen Proben rau, dreckig und mississippischlammverschmiert ins Mirko hineinr\u00f6hrt, bis er durchgeschwitzt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbNa, Kuddel, wie w\u00e4r&#8217;s mit &#8217;ner Buddel?\u00ab, stellt N@sty B. eine Flasche Bushmills auf der freien Herdplatte ab. Ihre Stimme ist eine Legende. Ein echtes Sandpapiertimbre. Stimmb\u00e4nder, die unz\u00e4hlige Zigaretten und auch das eine oder andere h\u00e4rtere Getr\u00e4nk gesehen haben. Mit dieser Frau kann man um die H\u00e4user ziehen. Sie hat sich ausgetobt. Und die will es jetzt wissen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbTschingderassa, M\u00e4del, wat is&#8216; Tango?\u00ab, pflaumt sie der grantelige Gentleman unter den Grenzg\u00e4ngern mit seinem breitgelatschten Dialekt grinsend an. Wobei er die K\u00fcchenwerkzeuge drumstickig durch die Luft wirbelt, den Deckel vom Gewinde dreht und geniesserisch an dem nordirischen Whiskey schnuppert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch m\u00f6chte dich gegen deinen Willen zu etwas \u00fcberreden, was du garantiert bereuen wirst\u00ab, kommt die femme fatale sofort auf den Punkt. Eine Fledermaus wirft ihre T\u00f6ne gegen eine Wand. Aus dem Echo h\u00f6rt sie einen Raum. Das ist es, was N@sty B. als Virilit\u00e4tsmonster perfekt beherrscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDa dir kein Mann etwas abschlagen kann, musst du &#8217;n frivoles Argument haben\u00ab, schmeckt er die Widerspr\u00fcchlichkeit mit dem ersten Schluck nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbLass uns mit den Gesten des Rebellischen spielen und mit dieser <em>Revolte<\/em> &#8217;nen weiteren Dreh in der Verwertungsspirale machen\u00ab, karikiert N@sty B. die real existierenden Klischees der Rock\u2013Industrie. Stromlinienf\u00f6rmiges Marketing ist ein <em>Must<\/em> im Musikgesch\u00e4ft. K\u00fcnstler werden aufgebaut, indem man die Erwartungen im Publikum steuert. N@sty B.s Entwurf zu einem Blog&#8217;n&#8217;Roll ist ein Tanz auf der popmodernen M\u00fcllhalde der Musikgeschichte. Keine stilistische Verirrung k\u00f6nnte zu abseitig sein, um nicht als Zitat eine Renaissance zu erfahren, der Signifikant muss fliessen, so will es die Zeichenlehre des Kapitalismus. Sie entzieht sich dem entw\u00fcrdigenden Authentizit\u00e4tsgebaren um Pers\u00f6nlichkeit als Ware und weigert sich Luxuskaufh\u00e4user nicht mit fetten Beats zu beschallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDas subversive Projekt des Rock&#8217;n&#8217;Roll als Umschichtung der Zeichen und damit der gesellschaftlichen Normen hat sich erledigt. Die \u00c4ra der symbolischen Politik, der coolen Codes ist vorbei\u00ab, begr\u00fcndet er all\u00fcrenhaft, warum er Abschied von der B\u00fchne genommen hat. Zu einem Konzert geh\u00f6rt f\u00fcr ihn der Moment, in dem das Gebotene das Erwartete \u00fcbertrifft. Doc Hecl ist verliebt in eine im Gelingen scheiternde Selbsterfindung, deshalb zieht er das Blatt heraus und beugt sich tendenziell interessiert \u00fcber die Noten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das St\u00fcck zeugt von ihrer Liebe f\u00fcr campf\u00f6rmige Retrohaftigkeit, es bewegt sich im Dubgroove, mal akustisch, dann wieder mit Rockausbr\u00fcchen, f\u00fcr die Doc Hecl zust\u00e4ndig sein soll. Musikalische Interpretation ist ein Akt der produktiven Anverwandlung. Die Instanz einer Deutung ist nicht das Assoziationsreservoir des Produzenten, Remakes kalkulieren mit dem Retro\u2013Charme und dem Vergessen, nicht mit Erinnerungsverm\u00f6gen und Verkn\u00fcpfungskompetenz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDoc Hecl und Mrs. Jive, das Lolitading\u2026 wenn du schon &#8217;ne verschmockte Altherrenreiterfantasie bedienen willst, warum nicht Lesbensex?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWeil R&amp;B\u2013Pornografie und Testosteron\u2013Rap eine sexuelle Befreiung ohne Ziel ist. Die Paarkonstellation ist klassisch. Sie appelliert an die tiefer gelegten der menschlichen Instinkte. Sie weckt archaische Emotionen, bef\u00f6rdert lange Versch\u00fcttetes an die Oberfl\u00e4che, enth\u00fcllt m\u00fchsam Domestiziertes. Ich will Rock&#8217;n&#8217;Roll in all seiner Pracht zelebrieren!\u00ab, l\u00e4sst N@sty B. ihren \u00dcberdruss angesichts eines Business durchblicken, das Weiblichkeit auf perfekte K\u00f6rper und Performance\u2013Maschinen reduziert und verachtet alles, was oversexed und unterreflektiert ist. F\u00fcr die meisten Artisten aus dem Land der unbegrenzten Unm\u00f6glichkeiten ist Wachstum eine Anh\u00e4ufung von Statussymbolen: noch gr\u00f6ssere Br\u00fcste, Villen mit noch mehr Zimmern und noch l\u00e4ssigere Sportswearkollektionen. Die hypermodernen Menschen erschaffen ihre Identit\u00e4t erst dadurch, dass sie ihr K\u00f6rperbild erschaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbObsz\u00f6nit\u00e4t ist das oberste Gesetz des Kapitalismus. F\u00fcr weibliche Popstars geht daher Erwachsenwerden immer mit Kleidungsverlust einher\u00ab, diagnostiziert Doc Hecl, wie der Rock&#8217;n&#8217;Roll zur reinen Performanz fortgeschritten ist, was bleibt, ist das sch\u00f6ne Spiel der Selbstrefrentialit\u00e4t. Das Vulg\u00e4re kennt keine Unterschiede. Es gibt nur Gegenwart, Intensit\u00e4ten und den direkten Klangimpuls.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbViele unserer Kollegen leben zwischen Angst und Voyeurismus. Sie sind vom Schein des Pop\u2013Business geblendet oder danach s\u00fcchtig sind. Das ist schlecht. Wie jede Abh\u00e4ngigkeit\u00ab, favorisiert N@sty B. den authentischen Wunsch, der nicht blosse Bed\u00fcrfnisbefriedigung ist und auf Konsum von Objekten verzichtet. Selbst im durchformatierten Produkt gibt es einen nicht definierbaren Rest, der sich mit anderen Stilen verbindet und unerwartbare Zusammenh\u00e4nge herstellt. W\u00e4hrend eine nachwachsende Generation die Coolness und abstrakte Emphase des modernistischen Designs gerade f\u00fcr sich entdeckt und dessen vernachl\u00e4ssigte R\u00e4ume voller Enthusiasmus neu besetzt, k\u00e4mpft sie dagegen, dass die Medien aus dem technisch\u2013geistigen Komplex, die Entwirklichung des Realen und die Mediatisierung des Seins vorantreiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie Songtexte waren fr\u00fcher k\u00e4mpferischer, weil es einen politischen Rahmen f\u00fcr diese Lieder gab. Ich war voller Unsicherheit und ich habe in mir alle diese D\u00e4monen, die mich qu\u00e4len. Man kann die Todesangst \u00fcberwinden, indem man sich dem Leben hingibt und sich damit dieser Verwandlung anvertraut. Was mir hilft, sind nicht Best\u00e4tigungen meines Weltbildes; was mir hilft, ist alles, was meine Weltbilder zerst\u00f6rt\u00ab, beschreibt er, warum die Unangepassten, nicht Systemkonformen, zeitlebens einen Platz in seinem Herzen finden. Kunst soll sich wieder an den Alltag koppeln, sich nicht von der Lebenswelt entkoppeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N@sty B. bemerkt eine m\u00fcde Sehnsucht im Gesicht der cultural icon. Doc Hecl trauert dem Verlust der kindlichen Verwandlungsf\u00e4higkeit nach und entgleitet mit der Metamorphose zum Koch seinem alten Rollenbild.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">The Beauty &amp; the Beat: Der Spagat zwischen r\u00fcdem Sex, die Reflexion \u00fcber Geschlechterrollen und m\u00e4nnliche Fixierungen ist das unterschwellige Thema des Videoclips, es stellt Popkultur als aufgesexte Kulturindustrie\u2013Blase bloss. N@sty B. gestaltet ihren Auftritt zwischen misery und mystery, oszilliert zwischen distanzierter Diva und engagierter Preacherlady. Sie umweht der Geschmack von H\u00f6herem, von Glamour, von einem Dasein im Anderen. Die Allround\u2013Eklektizistin beherrscht das coole Signifying des Rap als verbales Kickboxen, und allen Pimp\u2013 und Ho\u2013Regeln und spielt mit der erotischen Spannkraft von R&#8217;n&#8217;B.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eclectic Ladyland. Mobilit\u00e4t, Flexibilit\u00e4t, Variabilit\u00e4t, ist das Thema: reine Performanz, ein Zeichenstrom, der sich im Moment seiner Aktualisierung gleich wieder verschlingt. N@sty B. transzendiert Geschlechterrollen und unterl\u00e4uft identit\u00e4re Zuschreibungen. Sie performed jenseits des heteronormativen Zwangssystems und bewahrt ohne M\u00fche im Get\u00fcmmel eine geniesserische Lust am Ungl\u00fcck, in das sie andere st\u00f6sst. Der rabiate Zugriff ist der beherrschende Modus des Clips. Die Videoten arrangieren die Szene zu einer w\u00fcsten Scharade von sexuellen Exzessen. N@sty B. praktiziert die selbstbewusste Form des geschlechtlichen Schlagabtausches: Ich bin f\u00fcr euch die, die ihr sehen wollt, aber was ihr seht, bin nicht ich. Als androgyne st\u00e4hlerner Vamp mit Macho\u2013All\u00fcren provoziert sie allein durch ihre Anwesenheit, dass jeder Mann seine Visionen von der idealen Frau umstandslos auf sie projizieren kann, ohne diese Visionen jedoch zu erf\u00fcllen. Der Kontrollverlust dient nur oberfl\u00e4chlich der sexuellen Selbstfindung, er enth\u00e4lt eine viel weiter gehendere Verheissung: Erst mit der offensiven Behauptung der eigenen, \u00f6ffentlich ausgestellten Sexualit\u00e4t beginnt die Emanzipation des industriell gefertigten Popstars von seiner unfreien Rollenfestschreibung. Durch das subversive Zitieren von Geschlechtercodes gelingt es ihr, g\u00e4ngige Vorstellungen zu unterlaufen und ihre Bedeutungen zu verschieben. Sie wird handelndes Subjekt in dem Moment, da sie sich dies als Sexobjekt bewusst wird und aggressiv f\u00fcr sich nutzbar macht. Der angestrebte Kontrollgewinn umfasst den gesamten Prozess der eigenen Musik\u2013 und Image\u2013Produktion. N@sty B. gurrt so virtuos wie ein K\u00e4tzchen mit Hormonschub und wirkt als scharfe Lehrerin in perfektem Make\u2013Up mit sportiver K\u00f6rperlichkeit voller melancholischem Verst\u00e4ndnis f\u00fcr leicht unterbelichtete M\u00e4nner, die sie als sprechsingendes Zentrum tribalistischer Rufe mit dancing ovations feiern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doc Hecl durchbricht die Gleichf\u00f6rmigkeit des fledermausig befrackten M\u00e4nnerpersonals. Die Brust hochm\u00fctig herausgedr\u00fcckt, betritt er als Vocal\u2013Hero die Szene. Wirft N@sty B. einen Blick zu, mit dem man L\u00f6tzinn aufl\u00f6sen k\u00f6nnte. Elegant, weltgewandt schl\u00e4ngelt er sich dahin, wo es f\u00fcr ihn etwas zu holen gibt, wischt genervt ein imagin\u00e4res St\u00e4ubchen vom Revers oder zupft ungeduldig an der Hemdmanschette. Diese Figur macht nicht eigentlich eine Wandlung durch, sondern entwickelt sich hin zu sich selbst. Er gibt seine gesanglichen Tr\u00fcmpfe zu erkennen: seine volle, sonore Stimme, die im Bariton in schw\u00fclstiger Z\u00e4rtlichkeit vibriert, in den Tenorlagen indes schrill und schneidend klingt. Doc Hecl bedient seelendurchgl\u00fcht den Humor einer untergegangenen Welt und startet die unwahrscheinlichste, schw\u00e4rmerischste und idiosynkratischste R\u00fcckkehr in den Rough&#8217;n&#8217;Roll. Auf dem Gipfel ihrer Kunst und doch schon leicht over the top bringt dieses Musikvideo einen syn\u00e4sthetischen Prozess hervor, die aus einem Popsong die hybride Welt der Gegenkultur generiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Opulenz und Heiterkeit haben in der Rockgeschichte selten jene Lobbyarbeit erfahren, die Askese und Finsternis f\u00fcr sich verbuchen konnten. Doc Hecl beendet seine Karriere, als die Gesellschaft, der er \u00e4sthetisch verpflichtet ist, zu Ende geht. 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