{"id":72492,"date":"2010-10-18T00:01:28","date_gmt":"2010-10-17T22:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=72492"},"modified":"2022-03-06T19:41:33","modified_gmt":"2022-03-06T18:41:33","slug":"schwebezustand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/18\/schwebezustand\/","title":{"rendered":"Schwebezustand"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Produzent interessiert sich Gregory Zonker f\u00fcr Optometrie. Er will die Muster verstehen, welche die globalen Str\u00f6me von Materie, Energie und Information dirigieren. Da alle Menschen mehr Zugang zum Leben anderer haben, wird es unpers\u00f6nlicher. Das Dilemma der Kommunikations\u2013Guerilleros zeigt sich darin, dass sie Authentizit\u00e4t medial fixieren wollen. Sie sind besch\u00e4ftigt. Jeder mit sich und beide miteinander.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDiese Kultur l\u00e4sst die Schmetterlinge nicht fliegen. Sie ruht nicht eher, als bis sie aufgespiesst und etikettiert sind. Das urspr\u00fcngliche Gewimmel, der Humus, auf dem tausend Blumen wachsen k\u00f6nnten, wird von der Kulturpropaganda nicht gepflegt\u00ab, textet er ihr einen huldvollen Klappentext und verk\u00fcrzt damit die Aufmerksamkeitsspanne im Weltnetz auf ein Fingerschnippen. Die Entscheidung zwischen richtig oder falsch besteht im Dr\u00fccken der Keyboardtaste. Zonker und N@sty B. wollen nicht aufbrechen, sondern bereits angekommen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbVon Natur aus liebe ich Menschen. Wenn sie mir gefallen, dann gebe ich mich mit ihnen ab\u00ab, raunt N@sty B., zieht die halterlosen Str\u00fcmpfe hoch und l\u00e4sst die Waffe in die Doc Martens gleiten. Die Klinge ist die Seele und zugleich die Kunst des Kriegers. Wellenf\u00f6rmig gleiten die Schliffmuster die Schneide entlang, ziselierte Drachen r\u00e4keln sich auf dem Stahl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein <em>Pling<\/em> beendet den Brennvorgang. Der Datendandy reicht ihr die Rough\u2013Version, f\u00fcr die er sie \u00fcberschw\u00e4nglich gelobt und sie ihn daf\u00fcr heftig geliebt hat. Clicks &amp; Cuts, Festplatten\u2013Gebritzel. Zonkers rhythmische Vorliebe f\u00fcr ein dubiges reduziertes Beat\u2013Gerippe mit f\u00fclligen B\u00e4ssen, bildet die musikalische Zentralstruktur. Dieser Rock&#8217;n&#8217;Rollgl\u00e4nzt an der Oberfl\u00e4che des Mainstreams, darunter zeichnet er sich durch k\u00fcnstlerischen Tiefgang aus, der nicht nur in minorit\u00e4re Szenen, verschworene Zirkel, verruchte Halbwelten weist, sondern auch in verschattete Zonen der Psyche und in die Hitze der H\u00f6lle: Kantiger Funk, atonale Discom\u00e4rsche, konzentriertes Gitarrengeschreddere. N@sty B. hat einen Stimmumfang von zweieinhalb Oktaven und ist unverwechselbar: schwer in der B\u00fcndelung des Timbres, schillernd im Spiel der Bedeutung. Sie singt \u00fcber die Liebe, \u00fcber die Freundschaft und \u00fcber den Tod, \u00fcber die Doppelmoral der Bourgeoisie, und \u00fcber die Hassliebe, die sie mit der Heimat verbindet, einem schlackenschwarzen Provinzkaff mit unebenen Kopfsteinen. Sie klingt dunkel, als h\u00e4tte sie den Rauch einer Bar inhaliert haben und will trotzdem immer zum Licht; Vokale werden in die L\u00e4nge gezogen, W\u00f6rter auseinander gerissen und neu zusammengesetzt, hingehaucht und durch die Gegend getragen; die Stimme schmiegt sich an die Silben und l\u00e4sst sie fallen. Ihre Message ist eine ruhig kanalisierte, nie geschw\u00e4tzige Suada klug abgewogener Argumente, die das Gegen\u00fcber konsequent in die Kapitulation bugsieren. Freundlich schaut sie dabei aus graublauen Augen, ein mildes L\u00e4cheln um die Lippen. Dies ein Ausdruck, mit dem sie sich auch bedeckt h\u00e4lt, nichts von sich preisgibt, eine unerw\u00fcnschte Richtung des Gespr\u00e4chs blockiert und r\u00fccklenkt auf das ihr wichtige Thema.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbMelodie ist das, was die Musik tradiert, Rhythmik ist das, was sie an eine Zeit bindet, an die Zeit, aus der sie kommt. Die Melodie ist, was \u00fcberlebt\u00ab, reist sie den Wundschnellverband ab und k\u00fcsst ihn auf die Narbe. N@sty B. stammt aus der Fabrikarbeiterstadt der Gangs und des <em>Rotten&#8217;Roll<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie interessantesten Dinge finden sich auf der Resterampe des letzten Hypes, im Archiv der Befindlichkeiten\u00ab, vermutet sie. N@sty B. treibt die Sinnverweigerung an eine Grenze und erm\u00f6glicht eben dadurch ein Sprechen jenseits ideologisch belasteter Formeln oder gel\u00e4ufiger Plattit\u00fcden. Sie behandelt Sprache wie eine gef\u00e4hrliche Schlange, mit ebenso grosser H\u00e4rte wie Vorsicht, weil sie ihrem Versprechen misstraut, zur Verst\u00e4ndigung zwischen den Menschen beizutragen. Die Schwelle, vor der ihre Forderung nach dem Unm\u00f6glichen artikuliert werden muss, bleibt der Umstand, dass all ihre popf\u00e4higen Sehns\u00fcchte oder Wutanf\u00e4lle und die nicht popf\u00e4hige Kompliziertheit politischen Verhaltens im richtigen Leben ja auch nicht getrennt sind, sondern sich dauernd gegenseitig die Luft wegatmen \u2013 aber auch mal zuf\u00e4cheln. Ihre Lieder dienen der kunstvollen Beschreibung von Lebenswirklichkeit und Zeitgef\u00fchl. Genug Nachfrage daf\u00fcr gibt es offensichtlich. Nach Jahren echter K\u00fcnstlichkeit ist wieder k\u00fcnstlerische Echtheit gefragt. Das zweite Jahrtausend ist zu Ende. Das 20.\u00a0Jahrhundert jedoch geht weiter. Die hypermodernen Menschen k\u00f6nnen sich nicht von ihm l\u00f6sen. Das wird ihnen erst gelingen, wenn sie zu einer Sprache finden, in der sie \u00fcber all das berichten k\u00f6nnen, was in diesem Jahrhundert auch die Sprache der europ\u00e4ischen Kultur an ihren Wurzeln angegriffen hat. Diese Menschen haben keine kreat\u00fcrliche F\u00e4higkeit zur Tugend, zur Arbeit, zur Wahrheit, zur Disziplin, auch nicht zu den Verstandeskr\u00e4ften, aber sie haben eine nat\u00fcrliche Affinit\u00e4t zur Gl\u00fcckssuche, zur Schatzsuche. Wenn sie ihre emotionalen F\u00e4higkeiten unn\u00f6tig sentimentalisieren, ist das ein Z\u00fcchtungsprojekt, dann wird das theatralisch. Seelische Leiden folgen einem kapitalistischen Marktgesetz, sie kommen in Mode. Nach Magersucht und Bulimie ist das in den letzten Jahren die Selbstverletzung. Wie bei Kleider\u2013 und Frisurenfragen entwickeln besonders Frauen einen Hang zu solchen Diktaten. Und obwohl sie nicht gerade appetitlich sind, werden diese psychischen St\u00f6rungen oft wie ein Hobby betrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbUnser Reichtum beruht auf den Kriegen, die wir gef\u00fchrt haben. Unser Gl\u00fcck beruht auf den gewonnenen Kriegen \u00ab, betrachtet Zonker das Verbrechen stets als legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen. Nur gelegentliche Albtr\u00e4ume st\u00f6ren die amoralische K\u00e4lte eines Bewusstseins, das stets zielbewusst seinem Lustgewinn nachjagt. Seine Worte bleiben in allzu grosser Distanz, klarsichtverpackt, herzenskalt, wo sie sich Sprachverzweiflung, Wortmagie, gar Schweigen w\u00fcnscht. Ihm geht es nicht um die grosse, politische Perspektive, sondern darum, wie die Zeitl\u00e4ufte subkutan wirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEin Tabubruch ist nicht immer eine individuelle Leistung. Die normierte \u00dcberschreitung kann auch etwas Spiessiges haben\u00ab, ketzt sie und reagiert mit geradezu furchterregender Leidenschaft auf die schroffe K\u00fchle. N@sty B. ist kompliziert, launisch, zwischen unbez\u00e4hmbarer St\u00e4rke und \u00e4usserster Verletzlichkeit auf ihrer weiblichen W\u00fcrde bestehend. Sie will kein Liebesleben, sondern eine Lebensliebe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWenn weniger mehr ist, k\u00f6nnte man auf den verwegenen Gedanken kommen, dass nichts alles ist\u00ab, erweist sich Zonker als ein gewissenhafter Skeptiker, dessen Poetik der Unausweichlichkeit keine Trostpfl\u00e4sterchen oder Gratisappelle zu verteilen hat, ein Spezialist f\u00fcr undeutliche Frontverl\u00e4ufe. Obschon er von ihr profitiert, ist er schonungslos in seiner Kritik der grausamen Vernunft und der kosmetischen Moral der westlichen Zivilisation.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbHow absurd this trouble to learn \/ to be silent in another language\u2026\u00ab, probt N@sty B. die ersten Zeilen einen neuen Songs. Ich \u2013 das ist auch der Andere. Und dieses Gegen\u00fcber hat oft Probleme mit seiner Autobiografie. In Wirklichkeit ist das Ich in und an der Welt, beginnend mit dem Du, zu gestalten. Sie braucht das Ich nicht zu vergessen, darf aber auch nicht von einen \u00dcber\u2013Ich besessen sein. Wer es der Welt enth\u00fcllen will, soll sich \u00fcber die Welt \u00e4ussern, und zwar mit einem Engagement, das verr\u00e4t, wie sehr Ich und Du, Ich und das Leben, Ich und die Welt verbunden sind. <em>Irgendwo<\/em>in diesem diffizilen Verh\u00e4ltnis von Ich und dem Anderen, der Welt, kommen wir dann vielleicht sogar dem nahe, was man als Sinn des Lebens bezeichnen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDie einen werden klatschen und trampeln \u2013 hemmungslos vor Begeisterung, andere weinen oder stumm bleiben\u2013 unf\u00e4hig, die innere Bewegung und den Tumult ihrer Gef\u00fchle zu artikulieren\u00ab, prognostiziert Zonker \u00fcberprononciert und schneidet zu jedem Satz ein anderes Gesicht, als wolle er den ganzen Musterkoffer seiner Ausdrucksm\u00f6glichkeiten ausleeren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbPah, mit dem Kopf im Takt nicken, ernst blicken, positive Aggression sp\u00fcren und dabei doch l\u00e4ssig bleiben. Und dann: F\u00e4uste hoch!\u00ab, pampt N@sty B. nicht auf der Kippe ihrer Stimme, sondern spricht ganz leise. Sie leidet unter einer unbestimmbaren Beklemmung, die sanft und stetig an den Nerven zerrt. Insgeheim verachtet sie die Kids mit Dauerwelle und engen Jeans, die unter Halluzinogenen stehenden Ausdruckst\u00e4nzerinnen mit Ringelstrumpfhosen, die in einer Mischung aus Langeweile, L\u00e4ssigkeit und Laszivit\u00e4t tanzen. Neuerdings tauchen auf ihren Konzerten glamour\u00f6se Platzhirsche und latent Gewaltbereite kurz auf und tauchen dann wieder ab in die pulsierende Masse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbF\u00fcr die Ewigkeit langt&#8217;s nicht. Wahrscheinlich nicht mal f\u00fcr die kommenden Jahre. Zwischen \u00c4sthetik und An\u00e4sthesie ist eine Retro\u2013Mode unm\u00f6glich, alles liegt in der Gegenwart\u00ab, inszeniert er ein Distanzierungsman\u00f6ver. Sein Leben wird durch die Sprachmaske zum Ereignis, er h\u00e4ngt sich das M\u00e4tzchen\u2013L\u00e4tzchen um und stellt Wortmischungen zusammen wie scharfe Getr\u00e4nke, Slang\u2013Lexeme in sinnlich empfindbaren W\u00f6rtern bestimmter Stofflichkeit und Farbe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbWir haben einmal mehr gewusst und nichts verstanden\u2026\u00ab, analysiert sie das ihr vorgesetzte Angebot auf das Feinste, unterl\u00e4sst es nicht, \u00fcber den Tellerrand hinaus zu blicken; weniger autorit\u00e4tsfixiert als antiautorit\u00e4r.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kalkulierte L\u00e4ssigkeit. Zonker lehnt sich zur\u00fcck und zuckt mit den Schultern; weil er keine Antwort braucht, wirkt es bei ihm insiderisch und souver\u00e4n. Offensives Understatement ist seine Linie sowie eine funktionelle <em>Wurschtigkeit<\/em>, in deren Windschatten das Komplexe und Infame fr\u00f6hlich wuchern kann. Neugierde bei gleichzeitigem Verzicht auf Deutungshoheit, Entschiedenheit ohne Kontrollzwang und ein letzter Rest Distanz zu den eigenen Ideen, ungef\u00e4hr das muss es sein, was bei allem, das er anpackt, diese Atmosph\u00e4re von intellektueller W\u00e4rmestube und Brutst\u00e4tte gesellschaftlicher Subversion produziert, diese Mischung aus Konzeptionierung und Spontitum, die neben allem Gedachten Wert legt auf ein sinnliches Angebot und Raum l\u00e4sst f\u00fcr eigene Notizen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N@sty B. und Zonker erleben eine st\u00e4ndig steigende soziale Wut und Intoleranz in der Gesellschaft, die R\u00fccksichtslosigkeit im Umgang der Menschen untereinander. Sie haben sich nichts mehr zu sagen \u2013 oder unterstellen sich das gegenseitig. Sie k\u00fcsst ihn zum Abschied und merkt sich den Geschmack.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<div id=\"attachment_20097\" style=\"width: 152px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-image-20097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/ZombiesCover3.jpg\" alt=\"\" width=\"142\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20097\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Als Produzent interessiert sich Gregory Zonker f\u00fcr Optometrie. Er will die Muster verstehen, welche die globalen Str\u00f6me von Materie, Energie und Information dirigieren. Da alle Menschen mehr Zugang zum Leben anderer haben, wird es unpers\u00f6nlicher. 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