{"id":66463,"date":"2020-08-16T00:01:00","date_gmt":"2020-08-15T22:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=66463"},"modified":"2022-03-02T16:56:14","modified_gmt":"2022-03-02T15:56:14","slug":"ledertasche-geborgt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/","title":{"rendered":"Ledertasche \u00b7 Reloaded"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine Doppelbesprechung<\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit der Erfindung des bewegten Bilds tragen die Menschen &#8211; so scheint es &#8211; eine eigent\u00fcmliche Kamera im Kopf, in die sich manche Bilder tief und deutlich ein\u00e4tzen. \u00dcber ganz bestimmte &#8222;Momente, die das Leben beherrschen&#8220;, schreibt Hartmuth Malorny in seinen ersten Roman <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/08\/09\/die-schwarze-ledertasche\/\">Die schwarze Ledertasche<\/a><\/em>. Er schrieb damit die Coverversion des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Trash<\/a>-Klassikers <em>Der Mann mit der Ledertasche<\/em> (Originaltitel: <em>Post Office<\/em>) von Charles Bukowski, der 1971 erschienen ist. Malorny arbeitet bei diesem Remake wie ein Sample-Spezialist, er sucht sich eine Reihe von charakteristischen Themen und Motiven und remixed sie so, da\u00df ein spezieller <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/23\/die-queen-of-ruhrgebeat-trash\/\">Ruhrgebeat<\/a><\/em> entsteht. Dieses Medley spielt am Schmutzrand der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft. Die als <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/06\/23\/neue-subjektivitat\/\">Underground<\/a>-Literatur betitelte alternativen Form der Paraphrase hat deutsche Schriftsteller von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/04\/23\/blicke-auf-brinkmann\/\">Rolf Dieter Brinkmann<\/a> \u00fcber J\u00f6rg Fauser bis bin zu Malorny ma\u00dfgeblich beeinflu\u00dft. Im Hinterkopf hat letzterer wahrscheinlich immer die Frage: &#8222;Wie stehen die Texte, der Autor und die <em>Metropolregion Rhein-Ruhr<\/em> miteinander in Verbindung?&#8220;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Das gesamte Personal der Post muss in seiner v\u00f6lligen Hingabe an das Interesse der \u00d6ffentlichkeit immer standhaft und rechtschaffen bleiben. Vom Personal der Post wird erwartet, dass es nach den h\u00f6chsten sittlichen Grunds\u00e4tzen handelt, die Gesetze der Vereinigten Staaten achtet und sich im \u00dcbrigen an die Vorschriften und Richtlinien der Postverwaltung h\u00e4lt.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"color: #999999;\">\r\n\r\n<\/span><\/p>\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Henry Chinaski<\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie erinnern uns: Nach Gelegenheitsjobs erhielt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/08\/16\/bukowski\/\">Charles Bukowski<\/a> im Jahr 1959 eine Festanstellung beim Post Office Department Los Angeles. Die Arbeit des Briefesortierens war k\u00f6rperlich wahrscheinlich nicht sonderlich anstrengend und auch mit einem morgendlichen Kater zu bew\u00e4ltigen. Zudem lie\u00df sie Bukowski genug Energie, um abends und nachts zu schreiben. In diesem Job sollte Bukowski trotz massiver gesundheitlicher Probleme die folgenden elf Jahre bleiben. Der Brieftr\u00e4ger Henry Chinaski aka Charles Bukowski legt sich in dem autobiographischen Roman mit seinem Vorgesetzten an, s\u00e4uft, wettet und versucht erfolglos, eine dauerhafte sexuelle Beziehung aufzubauen. Schlie\u00dflich quittiert er den Dienst im <em>Post Office<\/em>, um einen Roman zu schreiben. Letzlich erm\u00f6glicht wurde ihm dies unter anderem durch eine regelm\u00e4\u00dfige Zuwendung seines damaligen amerikanischen Verlegers John Martin von <em>Black Sparrow Press<\/em>. Martin zufolge hat Bukowski seinen ersten Roman im Januar 1970 innerhalb von vier Wochen runtergeschrieben.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Ich denke nicht, dass Alkohol Schriftsteller zerst\u00f6rt. Ich denke eher, dass sie durch ihre Selbstzufriedenheit und ihr gottverdammtes Ego zerst\u00f6rt werden. Ihnen fehlt es an Durchhalteverm\u00f6gen, weil sie davon nur wenig Gebrauch machen&#8230;<\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Charles Bukowski<\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wissen nicht, wie lange Malorny f\u00fcr seinen ersten Langtext gebraucht hat. Er entwirft eine Generation sp\u00e4ter die deutsche Version von dessen Trinker- und Unterschichtsdramen vor dem Hintergrund des sogenannten Strukturwandels. Darin schilderte er eine selbstgew\u00e4hlte Au\u00dfenseiter-Existenz und beschreibt den Alltag als Stra\u00dfenbahnfahrer &#8211; einen Beruf, den er selbst 13 Jahre lang ausge\u00fcbt hat. Der Titel dieses Fanbriefs bleibt dabei nicht die einzige Reminiszenz an den <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/11\/perlen-des-trash-%c2%b7-revisited\/\">Gossenpoeten<\/a><\/em> Bukowski. Auch Malornys Stil bei diesem Mashup ist lakonisch, die Sprache ebenso klar und direkt &#8211; und die Geliebte der Ich-Erz\u00e4hler hei\u00dft in beiden F\u00e4llen auch zuf\u00e4llig Betty. Es wird in beiden Romanen nach den R\u00e4ndern der Liebe geforscht, nach ihren Abgr\u00fcnden und Verfehlungen und danach, wie auch eine gro\u00dfe Liebe vom Alltag eingeholt und bedroht werden kann.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">F\u00fcr Malorny ist sein Werk &#8222;Underground-Literatur&#8220; ganz in der Tradition Bukowskis.<\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Bukowski mu\u00dfte zeitlebens die Pr\u00e4gung mit sich tragen, auch alle anderen melancholischen Alkoholiker vor ihrer Destruktivit\u00e4t und Lebensunf\u00e4higkeit bewahren zu wollen. Retromanie und Verkl\u00e4rung stehen im Zeichen von Pop als Gegenwartskultur. Als &#8222;pers\u00f6nliche Abrechnung mit mir selbst&#8220; fa\u00dft Malorny seinen Deb\u00fctroman zusammen. Mehr noch:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Der Antiheld qu\u00e4lt sich durch die Widrigkeiten des Jobs und des Privatlebens, und die Liebesgeschichte zieht sich durch das Ganze wie ein roter Faden.<\/span> <\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Schreiben bedeutet f\u00fcr Bukowski und Malorny ein gro\u00dfes Individuations- und Selbstbehauptungsprogramm. Autoren, die einen Ich-Erz\u00e4hler f\u00fcr einen Roman w\u00e4hlen, haben es bisweilen schwer bei der Kritik. Schnell handeln sich der Autor, der gesamte Text und seine Hauptfigur Vorw\u00fcrfe ein, die von Gef\u00fchlsduselei, Besserwisserei bis hin zu Bildungshuberei, Unglaubw\u00fcrdigkeit oder schlicht fehlender Sympathie reichen. Zu den Widrigkeiten z\u00e4hlten &#8222;der stetige Kampf gegen die Uhr und die mannigfaltigen Dinge, die eine Stra\u00dfenbahn aufhalten k\u00f6nnen&#8220;. Auch habe sich sein Alkoholproblem nur schwer mit dem Schichtdienst vereinbaren lassen. Wie sein gro\u00dfes Vorbild hat Malorny vor dem Erscheinen seines ersten Romans mehrere <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1994\/07\/01\/fuenfundreissig\/\">Gedichtb\u00e4nde<\/a> bei Kleinverlagen herausgebracht:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Schreiben ist das einzig Best\u00e4ndige in meinem Leben.<\/em><\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Charles Bukowski hat seinen letzten &#8222;Brief&#8220; am 9. M\u00e4rz 1994 &#8222;aufgegeben&#8220;. Auch der Remixer Hartmuth Malorny kann &#8211; aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden &#8211; nicht mehr Stra\u00dfen- und U-Bahn durch das westliche Westfalen (also \u00f6stliches Ruhrgebiet) fahren. Als das absehbar gewesen sei, habe er mit dem Schreiben des Romans begonnen, sagt Malorny. Stellenweise liest sich sein Buch wie ein langer Fanbrief. Anders als Bukowski kann der Dortmunder seit seinem Romandeb\u00fct nicht ausschlie\u00dflich vom Schreiben leben. Er ist weiterhin in einem ehrenwerten Beruf bei den Dortmunder Stadtwerken besch\u00e4ftigt. Die Absicht seiner topografischen Nachforschungen besteht anscheinend darin, Erz\u00e4hlungen und Fiktionen auf eine au\u00dferliterarische Realit\u00e4t im <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/23\/die-queen-of-ruhrgebeat-trash\/\">Ruhrgebeat<\/a><\/em> zur\u00fcckzuf\u00fchren. &#8222;Heute s\u00e4ubere ich die Z\u00fcge, die ich fr\u00fcher gefahren habe, von Graffiti&#8220;, sagt Malorny. Langweilig sei der Alltag als Fahrer jedenfalls nicht gewesen: &#8222;Jede Runde ist eine neue Runde&#8220;, sagt er \u2013 und l\u00e4\u00dft offen, ob er damit nur das Stra\u00dfenbahn fahren, sein Leben oder die n\u00e4chste Lokalrunde meint.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Was bleibt sind hier wie dort, B\u00fccher, von denen man bereits beim Lesen sinnlos besoffen ist.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"text-align: center;\">***<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Mann mit der Ledertasche<\/strong> (1971; Originaltitel: <strong>Post Office<\/strong>) von Charles Bukowski. Die deutsche \u00dcbersetzung von Hans Hermann erschien 1974 bei KiWi<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die schwarze Ledertasche<\/strong> von Hartmuth Malorny. Verlag Max-Stirner-Archiv, Leipzig 2003<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: justify;\">\r\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\">\r\n<div id=\"attachment_66468\" style=\"width: 170px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66468\" class=\"wp-image-66468\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hartmuth_Malorny.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"240\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hartmuth_Malorny.jpg 320w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hartmuth_Malorny-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hartmuth_Malorny-260x389.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Hartmuth_Malorny-160x240.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><p id=\"caption-attachment-66468\" class=\"wp-caption-text\">Photo: Roberto Tarallo<\/p><\/div>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a>. Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>. Produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a>.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum 100. 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