{"id":64788,"date":"2011-05-28T00:01:42","date_gmt":"2011-05-27T22:01:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=64788"},"modified":"2021-05-13T09:54:26","modified_gmt":"2021-05-13T07:54:26","slug":"faehrgeld-fuer-eine-neue-rolle","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/05\/28\/faehrgeld-fuer-eine-neue-rolle\/","title":{"rendered":"F\u00e4hrgeld f\u00fcr eine neue Rolle"},"content":{"rendered":"\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Anfang steht das Bild des Todes: Mitten im Winter versp\u00fcrt der m\u00e4nnliche Ich-Erz\u00e4hler \u201eeinen metallischen Geschmack auf der Zunge, der auf absonderliche Weise mit dem Sturm zu tun hat.\u201c Er wei\u00df nicht, was ihn da verunsichert, aber der Leser sieht: Es ist die M\u00fcnze f\u00fcr Charon, der uns \u00fcber den Totenfluss bringt. Was die \u00dcberfahrt bedeutet, bleibt zun\u00e4chst unklar. Hades oder Paradies&#8230; Dass das mythische Bild Lebensverwandlung meint und mit schmerzlicher L\u00f6sung von lastenden Gewichten und Befreiung von inneren Fesseln zu tun hat, l\u00e4sst sich bald ahnen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte, die hier nicht streng chronologisch, sondern\u00a0 r\u00fcckschauend, reflektierend und erkenntnisbestrebt erz\u00e4hlt wird, handelt von der leidenschaftlichen Liebe eines Jungen zu seinem Lehrer. Als Wilhelm 14 Jahre alt ist, wird Johannes Naxos sein neuer Deutschlehrer, der ihn nicht nur mit Nietzsche begeistert, sondern auch k\u00f6rperlich anzieht. Naxos erwidert behutsam die Gef\u00fchle seines Sch\u00fclers, geht aber am Ende des Schuljahrs an ein anderes Gymnasium, um Wilhelm und sich vor Weiterungen zu sch\u00fctzen. Mit 28, im f\u00fcnften Jahrsiebt, schreibt Wilhelm das erste seiner 9 x 7 \u201aNaxos-Gedichte\u2019, in denen er Bilder f\u00fcr seine Gef\u00fchle und Motive findet. Solche Reflexionen stehen in einem heimlichen Zusammenhang mit dem Wort Nietzsches: \u201eAlle gro\u00dfe Liebe ist noch \u00fcber all ihrem Mitleiden: denn sie will das Geliebte noch \u2013 schaffen!\u201c (S. 45) und mit Max Frischs Mahnung:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">\u201eDu sollst dir kein Bildnis machen! &#8230; Eben darin besteht ja die Liebe, das Wunderbare an der Liebe, da\u00df sie uns in der Schwebe des Lebendigen h\u00e4lt, in der Bereitschaft, einem Menschen zu folgen in allen seinen m\u00f6glichen Entfaltungen. Wir wissen, da\u00df jeder Mensch, wenn man ihn liebt, sich wie verwandelt f\u00fchlt, wie entfaltet, und da\u00df auch dem Liebenden sich alles entfaltet, das N\u00e4chste, das lange Bekannte. Vieles sieht er wie zum ersten Male. Die Liebe befreit es aus jeglichem Bildnis&#8230;\u201c\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">In der Unterprima wird Naxos erneut Wilhelms Deutschlehrer. Beide f\u00fchren intensive Gespr\u00e4che \u00fcber Nietzsche. Im letzten Schuljahr verl\u00e4sst Naxos \u00fcberraschend wieder die Schule, um sich ganz seinen Nietzsche-Studien zu widmen. Nach dem Abitur studiert Wilhelm Philosophie. Als er in Sils-Maria seine Gedichte schreibt, wohnt er in dem Haus, in dem Nietzsche gewohnt hatte, und findet in einem alten G\u00e4stebuch Naxos\u2019 Schriftz\u00fcge. Erst kurz vor seinem Tod erf\u00e4hrt Naxos von Wilhelms Gedichten. Seine Schwester gab sie ihm jedoch nicht zum Lesen, um ihn nach einer Herzoperation vor seelischer \u00dcberforderung zu bewahren. Naxos stirbt. Da sich Wilhelm auch von seinen Eltern gel\u00f6st hat, wird er nun frei f\u00fcr eine echte Lebensbilanzierung, die er als Ich-Erz\u00e4hler leistet, und f\u00fcr eine neue Rolle in einem selbstgestalteten Leben. Das deutet der Satz Max Frischs an: \u201eJedes Ich, das erz\u00e4hlt, ist eine Rolle.\u201c Er steht als Motto unmittelbar vor der Erz\u00e4hlung.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Es ist eine platonische Liebe, die jede k\u00f6rperliche Liebe an Intensit\u00e4t des inneren Erlebens weit \u00fcbersteigt. Sie erinnert an Hans Castorp, der im \u201eZauberberg\u201c-Kapitel \u201eWalpurgisnacht\u201c den h\u00f6chsten Grad seiner Liebe zu Madame Chauchat erreicht, ohne sie zu ber\u00fchren. Die \u201eWintersturm\u201c-Novelle konjugiert in fein differenzierter Erz\u00e4hlweise Attribute und Phasen einer homoerotischen Beziehung, aber im Unterschied zum \u201eZauberberg\u201c macht der Held eine Entwicklung durch. Hans Castorp bleibt stehen, 7 Jahre lang dauert sein Erkenntnisstreben im Sanatorium, die im \u201eSchnee\u201c-Kapitel gewonnene Erkenntnis erlischt schon nach dem Erwachen am n\u00e4chsten Morgen, zum Schluss f\u00e4llt der tumbe Eskapist, der sich in seine eigene Leere zur\u00fcckzieht; er findet auf dem Schlachtfeld sein ungewolltes Refugium in selbst verschuldeter Einsamkeit.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Monika Lamers\u2019 Held ist der Zahlen-Magie in anderer Weise unterworfen. Das \u201eSiebenjahresspiel\u201c erinnert an den Gestaltpsychologen Ernst Kretschmer, der Goethes Leben in Jahrsiebte einteilte. Wilhelm, der sich mit 14 in Dr. Naxos verliebt, durchlebt 6 mal 7 Jahre bis zu seinem Erwachen, das ihn aus dem Sturm einer letztlich leer gebliebenen Liebe herausf\u00fchrt in ein t\u00e4tiges Leben. Er wird f\u00e4hig, sich selbst und das Leben zu lieben, indem er \u2013 nun selbst in der Rolle des geliebten Lehrers \u2013 seine gesellschaftliche Rolle begreift: Er hat seine Eltern und sein geliebtes Vorbild \u00fcberwunden und wird nun endlich frei, sich f\u00fcr andere einzusetzen. Wilhelm wird nicht die problematische Liebe seines Lehrers wiederholen, sondern ist nun bereit, eine vollkommene Liebe seelisch und k\u00f6rperlich zu gestalten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">\u201eDer aber hat die gr\u00f6\u00dfte Liebe, der sein Leben gibt f\u00fcr seine Freunde.\u201c (S. 64) Das waren Jesu Worte, die der wahnsinnige Nietzsche vor seinem Tod auf seinen letzten Zettel schrieb, und es war auch das Letzte, das Naxos schrieb, bevor er an Herzversagen starb. Wilhelm kann Naxos\u2019 Worte wie eine Botschaft lesen, die er als Auftrag f\u00fcr seine Zukunft begreift.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Siehst du die Zeichen?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Nimmst du die Zeichen wahr?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Erkennst du die Zeichen?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Sie mehren sich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Die Zeichen mehren sich!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Du bist umgeben von Zeichen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Von Zeichen umzingelt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Dass du sie nicht erkennen willst,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">auch dies<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">nimm zum Zeichen!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Unser Leben ist eine \u00dcberfahrt \u00fcber unsere eigenen Zeichen-Styxe \u2013 wir selber sind Charon. Wilhelm hat seinen Weg gefunden, der metallische Geschmack auf der Zunge ist verschwunden: \u201eEs muss mir also doch besser gehen, oder?\u201c (S. 79)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Die Struktur der Entwicklungsnovelle ist filigran: Es ist die reflektierte Erinnerung eines Mannes im mittleren Alter, der seine traumatisch erfahrene Liebe zu bew\u00e4ltigen versucht. Dabei kommt es immer wieder zu Vorgriffen. Das erzeugt eine gewisse Spannung und macht zugleich den Prozess des Erinnerns und die Suche nach der Selbsterkenntnis authentisch. Zusammengehalten wird der erinnerte und im Schreiben fortdauernde Prozess der Individuation durch metaphorische und motivische Vernetzung \u2013 etwa das Charon-Bild oder das alle Systematik ironisierende Siebenjahresspiel (hier verr\u00e4t die Erz\u00e4hlerin auch ihr ludisches Temperament&#8230;), die kommentierende und metaphorische Natur (der Sturm der Leidenschaft; die Pappeln als Wilhelms Inneres) oder die zitierten Gedanken Nietzsches, dessen bewusst unsystematische Philosophie auch Grundlage des Erz\u00e4hlens ist. Denn Systematik verbiegt oft die Wahrheit und entwertet sehr leicht die Bedeutung der scheinbar kleinsten Dinge. Ja das Leben selbst kommt uns manchmal wie eine unverst\u00e4ndliche Kette von Metaphern vor, wir sehen uns als Bild in einem gr\u00f6\u00dferen Bild, und wir haben als Subjekt die un\u00fcberwindliche Schwierigkeit, uns als Objekte zu sehen, wir k\u00f6nnen nur in ganz kleinen Schritten aus unserer Gef\u00fchlswelt hinausgelangen, um eine Perspektive einzunehmen, die uns die schonungslose Sicht auf uns selbst gibt \u2013 das ist der Weg der Selbsterkenntnis, der immer schmerzhaft ist. So f\u00fchrt auch der Weg des Trauernden, der Abschied nimmt von seiner Vergangenheit, zu neuen Wunden, um tiefere alte Wunden zu heilen. Es gibt keinen anderen Weg, sich zu finden und zu behaupten in einer stets sich ver\u00e4ndernden Wirklichkeit.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Im Fall dieser Geschichte, die an Herz und Verstand des Lesers r\u00fchrt und seine Lebenserfahrung herausfordert, muss der Held bitter erkennen, dass der Sturm in seinem Herzen nicht w\u00e4rmte, sondern rauer Winter war. Die Liebe, die im Kopf so hei\u00df war, blieb kalt und leer \u2013 weil sie nicht ausagiert werden konnte in einem mit dem Geliebten gef\u00fchrten Leben in gegenseitiger Hilfe und Lebensgestaltung. \u00dcbrig bleibt das Philosophieren, das zur Selbsterkenntnis beitrug. \u00dcbrig bleiben die Gedichte, die Wilhelm schrieb; und sie bilden innerhalb der Erz\u00e4hlung, in die sie hinein gestreut sind, eine eigene \u00e4sthetische Struktur und sind verbale Seismographen seiner Gef\u00fchle und Gedanken.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Die Novelle nimmt ein gl\u00fcckliches Ende, Wilhelm ist geheilt von seiner Obsession, er ist nun bereit zu einer neuen Liebe, in der er sich hingibt an ein geliebtes Du. Aber eine eherne Tatsache des Lebens bleibt schmerzhaft bestehen, auch wenn der \u201eSturm \u00fcberstanden\u201c ist: \u201eDas Gebirge der Einsamkeit\u201c, wie Nietzsche sagt (S. 21). Dieses Wort zieht sich durch die ganze Erz\u00e4hlung und relativiert das Gl\u00fcck der vollkommenen Liebe. \u201eSehnsucht ist die Fortbewegungsart der Trauer&#8230;\u201c (S. 87), schreibt Wilhelm, und die Vereinsamung ist \u201ejene eine, unheilbare Krankheit.\u201c (S. 103)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">\u201eIn Wahrheit sind wir immer allein.\u201c (S. 46), erkennt Wilhelm fr\u00fch; sp\u00e4ter wiederholt er den Satz nur leicht ver\u00e4ndert im Trennungsbrief an seine Eltern (S. 60). Es ist ein wichtiges Ergebnis in Monika Lamers\u2019 lebensphilosophischer Erz\u00e4hlung. Eine harte Aussage. Aber die Philosophie kommt nicht ohne Trost daher. Zum Schluss der Geschichte, deren offener Ausgang schon ein wenig Trost bietet, hei\u00dft es, nachdem Wilhelm erkennt, dass er den Sturm \u00fcberstanden hat (alle folgenden Zitate S. 112):<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">\u201eDieser Sturm soll doch nicht meinen, ich durchschaute ihn nicht! Durchschaue nicht, dass er sich dort oben im Wald nur versteckt.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Indem wir das, was uns bedr\u00e4ngt und \u00e4ngstigt, durchschauen, verlieren wir die Angst, weil das Fremde als Frage in uns selbst Gestalt annimmt. Und wir k\u00f6nnen uns dort ins Bild retten, wo wir die Natur unseres Lebens nicht verstehen. Das ist die Poesie, mit der Wilhelm seinen Erkenntnisprozess vorantrieb, seine Gedichte. Die poetischen Bilder sind keine starren Bilder, vor denen Max Frisch mit Recht warnt, sondern offene Thesen,\u00a0 Denkm\u00f6glichkeiten, die uns die T\u00fcr zum Unverstehbaren einen Spalt \u00f6ffnen. Da sehen wir in der Ferne einen Schein, eine Ahnung, wie in Kafkas Parabel vom T\u00fcrh\u00fcter. Und noch einen Trost gibt es: \u201eDer Drang der Liebe ist, das eigene Ich, diesen Innenraum, zu verlassen&#8230; Diese Sucht, sich zu entgrenzen, das ist es, &#8230; weil sie uns einen winzigen Sprung \u00fcber die Grenze\u201c gew\u00e4hrt. Noch ein letzter Trost:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">\u201eUnd auch der Schlaf entl\u00e4sst uns aus uns selbst.\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: justify;\">Ein gro\u00dfartiges Buch! Ich las es mit Freude an der Sprache, an Satzmelodie und an der Komposition von Handlung und Subtext. Karl Krolow sagte \u00fcber Monika Lamers\u2019 \u201eWintersturm\u201c, was ich genau wie er erlebte: \u201eIch habe dieses ernste (und lyrisch empfindliche) St\u00fcck Dasein, das sich gleichsam selber erz\u00e4hlt, von Moment zu Moment, und doch entschieden, ja, \u201adr\u00e4ngend\u2019 gelesen.\u201c<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\" style=\"text-align: center;\">***<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wintersturm<\/strong>. Roman von Monika Lamers. Free Pen Verlag Bonn 2011.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Am Anfang steht das Bild des Todes: Mitten im Winter versp\u00fcrt der m\u00e4nnliche Ich-Erz\u00e4hler \u201eeinen metallischen Geschmack auf der Zunge, der auf absonderliche Weise mit dem Sturm zu tun hat.\u201c Er wei\u00df nicht, was ihn da verunsichert, aber der&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/05\/28\/faehrgeld-fuer-eine-neue-rolle\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":41,"featured_media":9174,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2538,866],"class_list":["post-64788","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-monika-lamers","tag-ulrich-bergmann"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64788","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/41"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64788"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64788\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64788"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64788"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64788"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}