{"id":6471,"date":"2012-08-03T00:49:20","date_gmt":"2012-08-02T22:49:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6471"},"modified":"2013-09-25T11:00:32","modified_gmt":"2013-09-25T09:00:32","slug":"uber-das-verschwinden-%e2%80%a2-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/03\/uber-das-verschwinden-%e2%80%a2-teil-2\/","title":{"rendered":"\u00dcber das Verschwinden \u2022 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eine Frage der Einstellung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbNa toll. Unser Job wird nie langweilig\u00ab, meint Ello, die zu ihrer Aufgabe als Obfrau heute nicht mehr kommen w\u00fcrde. Uwe geht, auch wenn er sich der Absurdit\u00e4t seiner Handlung bewusst ist, \u00fcber die Tankstelle zur Marienstra\u00dfe vor und schaut in die Richtung, aus der der Wagen kommen m\u00fcsste. Wir \u00fcbrigen schweigen und gestalten im Kopf schonmal unseren Tag neu, als Uwe ruft: \u00bbWir m\u00fcssen helfen!\u00ab Er beginnt die Marienstra\u00dfe stadteinw\u00e4rts zu gehen. Wir folgen ihm, gl\u00fccklich, endlich etwas zu tun zu haben. Jemand kommt gestikulierend die Stra\u00dfe hoch: der Fahrer. Sein Wagen ist liegengeblieben, unten auf der Kreuzung &#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_6595\" style=\"width: 212px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/zeitungen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6595\" class=\"size-medium wp-image-6595\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/zeitungen-202x300.jpg\" alt=\"Zeitungsstapel\" width=\"202\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/zeitungen-202x300.jpg 202w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/zeitungen.jpg 682w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6595\" class=\"wp-caption-text\">Zeitungsstapel Bismarckbahnhof\u00a0 \u00b7 Photo: Christine Kappe<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir schieben den Lieferwagen bis auf den B\u00fcrgersteig vor unsere Kaskaden. Der t\u00fcrkischst\u00e4mmige Fahrer ist am Ende mit den Nerven. Es ist ihm wohl ein paar mal auf der Tour so gegangen und nun l\u00e4uft gar nichts mehr. Er tut mir leid, er verdient bestimmt noch schlechter als wir und dreimal so viel Familienmitglieder &#8230; Doch wir k\u00f6nnen sein Schicksal nicht weiter verfolgen, weil wir so schnell wie m\u00f6glich auf Tour m\u00fcssen. Wir bilden eine Schlange und laden unseren K\u00e4fig voll. Eva ist ausgestiegen, kreidebleich \u2013 vor Wut oder vor Angst um ihre anderen Jobs heut? Dann rei\u00dft sie Ello fast die Listen aus der Hand und macht sich hemmungslos \u00fcber die Zeitungen her. Ello sieht das gelassen, schlie\u00dflich ist sie es, die normalerweise die angelieferten Zeitungen abz\u00e4hlt und nach Touren aufteilt; wenn etwas fehlt, wird sie es demn\u00e4chst bei Eva fehlen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man anderthalb Stunden sinnlos in der Nacht herumgestanden hat, ist es unglaublich schwer, wieder an Tempo zu gewinnen &#8230; Die Glieder sind ausgek\u00fchlt und steif, Hunger und Durst melden sich &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich wei\u00df nicht, ob Barnie petzt, also nehme ich sch\u00f6n brav alle meine \u00bbResthaushalte\u00ab\u00a0\u2013 das sind: Exemplare f\u00fcr alle, die nicht schon eine Zeitung abonniert haben\u00a0\u2013 mit, obwohl mein Anh\u00e4nger bei der ersten Bodenwelle damit eigentlich aus der Halterung fliegen m\u00fcsste. Verr\u00fcckt. Verr\u00fcckt, dass sowas trotzdem geht. Ich habe das unz\u00e4hlige Male erlebt, v\u00f6llig \u00fcberladen, mit Zeitungen, von denen die \u00e4u\u00dferen nur noch mit einer Spitze in der Packtasche klemmen und im Wind flattern, und ich komme tats\u00e4chlich an der ersten Zustelladresse an, weil ich schon vor mir sehe, wie ich da ankomme. Das ist alles nur eine Frage der Einstellung. Wirklich ein Ph\u00e4nomen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diesmal habe ich allerdings den erstbesten M\u00fclleimer im Sinn, und das ist so&#8217;n kleines, oranges Ding neben &#8217;ner Bushalte. Ich f\u00fclle ihn und habe damit nat\u00fcrlich noch nicht viel erreicht, aber etwas Erleichterung. Man muss dazu sagen, dass Resthaushalte auf einer Tour mit \u00fcberwiegend Einfamilienh\u00e4usern, unterbrochen von Alten-, Asylbewerber- und Studentenwohnheimen, wenig Sinn machen. In den Wohnheimen kann man nat\u00fcrlich die 199 anderen Briefk\u00e4sten mit den Prospekten f\u00fcttern. Aber das ist aufgrund der fortgeschrittenen Zeit heute einfach nicht drin, au\u00dferdem muss man die Werbeverweigerer ber\u00fccksichtigen. Vielleicht w\u00fcrde ich irgendwo in den Flur einen Stapel hinlegen. Mal sehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_6600\" style=\"width: 213px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/balkone1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6600\" class=\" wp-image-6600  \" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/balkone1-282x300.jpg\" alt=\"polnisches Hochhaus\" width=\"203\" height=\"216\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/balkone1-282x300.jpg 282w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/balkone1.jpg 792w\" sizes=\"auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6600\" class=\"wp-caption-text\">Balkone \u2022 Photo: Christine Kappe<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mit Christoph in Prag<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eigentlich mag ich diese Tour, weil mich die spezielle Mischung aus friedhofs\u00e4hnlichen Parks, Plattenbau und spitzohrigem Altbau an Prag erinnert. Das Erstaunliche aber ist, dass ich mich auf jeder Tour, die ich vertrete, wie der Stammzusteller f\u00fchle. Hier also bin ich Christoph, der naturverbundene, naive, rotwangige Christoph, der sein Studium geschmissen hat, der durcheinander und fahrig ist, ungeduldig und gesund, eine dieser Gestalten, die, vom Land kommend, stets \u00fcber die Stadt schimpfen, aber letzten Endes doch bleiben; ich erschrecke nicht \u00fcber die K\u00fche, die im Innenhof der Tiermedizinischen Hochschule grasen, mich ekelt nicht der Geruch in den langen Fluren des ehemaligen Schwesternhauses, das von Studenten besetzt, auch Obdachlosen eine Unterkunft bietet, ich scheue mich nicht vor dem letzten unbeleuchteten Kilometer vor der Autobahn, den ich zur\u00fccklegen muss, weil ganz, ganz hinten am Tennisplatz noch einer von den eingebildeten, leistungsstarken Sportlern eine Zeitung kriegt, ich denke nicht an Kafka, wenn sich kurz hinterm ausgestorbenen \u00bbFinanzamt f\u00fcr Wirtschaftspr\u00fcfungsangelegenheiten\u00ab pl\u00f6tzlich das Tor der Fu\u00dfwegreinigungsfirma \u00f6ffnet und Heerscharen von apfelsinenfarbenen Reinigungsfahrzeugen mit knatterndem Zweitacktermotor wie Ameisen in der Stadt verbreiten, auch f\u00fcrchte ich mich nicht auf den Balkonen der Haeckelstra\u00dfe, \u00fcber die man wie in Russland gehen muss, um zu den Wohnungen zu gelangen, vorbei an vergammelten Gummib\u00e4umen, die in jeder Ecke lauern, ich bin so bauernschlau wie Christoph, die Bundesnetzagentur mit allen tagesaktuellen Prospekten zu beliefern (die sind n\u00e4mlich f\u00fcr die \u00dcberpr\u00fcfung von solchen Sachen zust\u00e4ndig), aber ich bin orientierungsloser als Christoph, weil der alle zwei Monate sein Tourenbuch umschreibt und mich damit vor den Kopf st\u00f6\u00dft, weil er immer noch einen \u00bbbesseren\u00ab Weg findet und seine Hoffnung auf Erl\u00f6sung nie stirbt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Prag-Tour ist allerdings auch die dunkelste Tour. Immer wieder f\u00e4hrt man hunderte von Metern durch verlassenes Industriegebiet, zur Bundeswehr, zur Chemiefabrik, zum Autoverleih, zu Schl\u00fcterschen Verlagsddruckerei &#8230; dem letzten Kunden. Zum Gl\u00fcck, denn sie hat ein breites Spektrum von Zeitungen abonniert, und wenn irgendwo was fehlt, fehlt es hier. Die Pf\u00f6rtner, die sich meistens schon die ganze Nacht gelangweilt haben, stehen rauchend vor der T\u00fcr und erwarten mich schon &#8230; aber au\u00dfer ihnen trifft man auf dieser Tour eigentlich niemanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Verschwunden im Eintrachtweg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Menschen, die hier wohnen, verschwinden. Besonders augenf\u00e4llig im Eintrachtweg, ungerade Seite, wo die Namen so stokelig aus dem Russischen transkribiert sind, dass sie nie wieder ins Kyrillische zur\u00fcckfinden. Hier ist keiner auf der Stra\u00dfe. Ein einziges Mal bin ich, bei Nummer 9, einer Frau begegnet, die kam neben mir aus der Hecke und hatte nur einen Schuh an. Wie ein Zitat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man k\u00f6nnte dieses Ph\u00e4nomen der Uhrzeit zuschreiben, doch wenn ich in denselben Stra\u00dfen tags\u00fcber Post austrage, sehe ich auch keinen. Und bei einer abendlichen Radtour ebenfalls nicht. Hier ist niemand, weil diese Leute f\u00fcr einen miesen Stundenlohn den ganzen Tag arbeiten m\u00fcssen oder aber arbeitslos vor der Glotze h\u00e4ngen. Genauer also muss man sagen: AUF DER STRASSE ist niemand, was wohl anders w\u00e4re, wenn es einen einzigen Supermarkt g\u00e4be, und dann w\u00fcrden sogar noch Leute aus anderen Stadtteilen kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenig Geld macht einen also verschwinden. Arbeit bei Nacht, das Identifizieren mit Leuten, die man vertritt, langes Warten, aber auch: Routine. Ein ganzer Stadtteil verschwindet, wenn man t\u00e4glich in ihm dieselbe Tour f\u00e4hrt &#8230; genauer gesagt: Er wird zur Uhr, zur Zeit selbst. Und er schrumpft, wenn man schneller wird. Nachdem ich 6 Tage lang Christophs Tour gefahren bin, wei\u00df ich, dass ich ungef\u00e4hr um 20 vor 5 an der gro\u00dfen Kreuzung zwischen Altenheim und Italienischer Botschaft bin. Dann schaffe ich die Tour, dann f\u00fchlt sich alles richtig an. Wenn ich auch nur 10 Minuten sp\u00e4ter dort bin, ist der Ger\u00e4uschpegel anders, sehe ich die ersten Stra\u00dfenbahnen und Busse &#8230;, laufen weniger Kaninchen vor der Einfahrt von BASF weg\u00a0\u2013 der Stadtteil, den ich sonst zunehmend als Ziffernblatt wahrnehme, stellt sich quer, zerrei\u00dft, wie eine billige Kopie, &#8230; selten hole ich die Zeit wieder auf, und am Ende (Schl\u00fctersche Verlagsdruckerei) ist es dann, als habe ich mich bei einer Matheaufgabe verrechnet, der Fehler hat sich potenziert, und ich lande in einer anderen Welt: Der Pf\u00f6rtner sitzt hinterm Tresen und ist eingenickt, der Parkplatz des Autoverleihs, \u00fcber den ich sonst d\u00fcse, ist zugeparkt, und irgendwer hat bestimmt, dass der Tag angefangen hat\u00a0\u2013 sonst bestimme ICH das.<\/p>\n<div id=\"attachment_6655\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/handbecker2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6655\" class=\"size-medium wp-image-6655 \" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/handbecker2-300x177.jpg\" alt=\"Blick auf den Berta\" width=\"300\" height=\"177\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/handbecker2-300x177.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/handbecker2-1024x607.jpg 1024w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/handbecker2.jpg 1471w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6655\" class=\"wp-caption-text\">Handb\u00e4cker am Berta \u2022 Photo: Christine Kappe<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fr\u00fchst\u00fcck!<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letzten Endes verschwindet auch diese Tour und dieser Morgen &#8230; Doch was eigentlich nicht verschwinden darf, ist mein Fr\u00fchst\u00fcck. Ich muss mir rasch ein Br\u00f6tchen holen und fahre Richtung Handb\u00e4cker am Berta. Sonst bin ich hier schon immer vor der offiziellen \u00d6ffnungszeit, denn Fr\u00fchdienstler bekommen bei ihm die ersten hei\u00dfen Br\u00f6tchen mit teigbeschwerten H\u00e4nden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kollege Ebeling stellt soeben die leergetrunkene Kaffeetasse auf den Verkaufstresen. In den fr\u00fchen Morgenstunden sind alle Menschen irgendwie verwandt. Und die wenigen Worte, die wir wechseln, sind kurz und herb-freundlich. Ich mag das. Es geht ums Wesentliche. Erscheinungen wie die seltsame Frau, die heute immer noch auf dem Spielplatz schaukelt, obwohl es schon nach 7 ist, m\u00fcssen erstmal au\u00dfen vorbleiben. Alle haben sie nat\u00fcrlich gesehen &#8230; Dinge, die es eigentlich gar nicht gibt, verschwinden nie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Frage der Einstellung \u00bbNa toll. 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