{"id":64404,"date":"2020-09-18T00:01:00","date_gmt":"2020-09-17T22:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=64404"},"modified":"2025-02-12T05:52:22","modified_gmt":"2025-02-12T04:52:22","slug":"ein-ausserirdischer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/09\/18\/ein-ausserirdischer\/","title":{"rendered":"Ein Ausserirdischer"},"content":{"rendered":"\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Sein Instrument jault und kreischt. \u201aThe Star Spangled Banner\u2018 \u2013 jeder Ton ist eine bittere Anklage, ist tr\u00e4nenreiche Trauer, Protest, ein w\u00fctender Aufschrei gegen die zynische Macht des Establishments. \u201aWir sind gegen euren verdammten Krieg im fernen Vietnam.\u2018 Die Botschaft ist unmissverst\u00e4ndlich. Freiheitssehnsucht und Widerstand, alles steckt in ein paar Gitarren-L\u00e4ufen.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p class=\"has-text-color has-text-align-right has-cyan-bluish-gray-color\" style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Markus Vanhoefer<br \/><\/em><\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: justify;\">\r\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" class=\"wp-image-64405\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp.jpg\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp.jpg 1000w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp-768x768.jpg 768w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp-560x560.jpg 560w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp-260x260.jpg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Hendrix-Stamp-160x160.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Falls der Slogan \u201eClapton is God\u201c stimmt, der auf eine Wand in London gespr\u00fcht wurde, dann ist Jimmy Page mit Zeus zu vergleichen, da er in der Lage war mit seiner Stromgitarre Blitze zu schleudern. James Marshall \u201eJimi\u201c Hendrix, der wegen seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Gitarristen gilt, ist in diesem Zusammenhang eher als Au\u00dferirdischer anzusehen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Elektrisch hei\u00dft bei ihm nicht nur lauter und intensiver, er spielte tats\u00e4chlich auf dem Verst\u00e4rker. Er schloss seinen K\u00f6rper mit dem Verst\u00e4rker und seiner Gitarre zu einer neuen Existenzform zusammen.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Klaus Theweleit<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach seiner Ankunft in England im September 1966 hatte Hendrix die Jimi Hendrix Experience mit Mitch Mitchell am Schlagzeug und Noel Redding am Bass gegr\u00fcndet. Die Aufnahmen begannen am 26. Oktober 1966 und wurden am 3. April 1967 abgeschlossen. Geschrieben wurden alle Lieder von Frontmann Jimi Hendrix, lediglich die Coverversion zu Hey Joe (The Leaves) stammt nicht von ihm. Hendrix schrieb dabei alles alleine, nur beim Bonustitel Highway Chile bekam er Unterst\u00fctzung durch Bo Hansson und Janne Karlsson. F\u00fcr die Produktion zeichnete weitgehend allein Chas Chandler verantwortlich. Bei I Don\u2019t Live Today unterst\u00fctzte ihn Alan Douglas sowie beim Bonustitel Red House John Jansen und Eddie Kramer.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Die Erstver\u00f6ffentlichung von <em>Are You Experienced<\/em> erfolgte am 12. Mai 1967 bei Track Record im Vereinigten K\u00f6nigreich.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Album erschien in seiner Originalausf\u00fchrung als LP mit elf Titeln. In den Vereinigten Staaten erschien das Album am 23. August 1967 bei Reprise Records. Im Jahr 1984 erschien es erstmals als CD-Ausf\u00fchrung, die im Jahr 1993 mit sechs Bonustiteln bei MCA Records neu aufgelegt wurde. Das Album wurde nur in Mono ver\u00f6ffentlicht, was bemerkenswert ist, da in dieser Musikbranche zu dieser Zeit auch stereophone Schallplatten \u00fcblich waren, andererseits arbeitete Hendrix auf den folgenden Alben gerade mit stereophonischen Effekten. Schallplattenausgaben in anderen L\u00e4ndern verwenden deshalb ein elektronisches Stereo, um einen Pseudo-Stereoklang zu erzeugen; Sp\u00e4tere Ausgaben des Albums enthalten echte Stereo-Abmischungen, ebenso wie die folgenden CD-Ausgaben<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Weiter gehts im Schweinsgalopp.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Erstver\u00f6ffentlichung von Electric Ladyland erfolgte am 16. Oktober 1968 bei den Musiklabels Reprise Records (Vereinigte Staaten) und Track Records (Vereinigtes K\u00f6nigreich). Das Album erschien in seiner Originalausf\u00fchrung als Doppel-LP mit 16 Titeln. Geschrieben wurden alle Lieder alleine von Jimi Hendrix, ausgenommen die Coverversionen zu All Along the Watchtower (Bob Dylan) und Come On (Let the Good Times Roll) (Earl King) sowie das Lied Little Miss Strange, das von Bandkollege Noel Redding geschrieben wurde. Hendrix zeichnete zudem alleine f\u00fcr die Produktion aller Lieder verantwortlich. Die Aufnahme des Albums gestaltete sich problematisch. Nach einer Tour entschloss sich Hendrix, in die Vereinigten Staaten zur\u00fcckzuziehen. Frustriert von den Einschr\u00e4nkungen herk\u00f6mmlicher Studios, wollte er sich in New York ein eigenes Studio einrichten, wo er seine musikalischen Vorstellungen verwirklichen konnte. Allerdings verz\u00f6gerte sich der Bau des Studios immer mehr, so dass er Electric Ladyland in den Record Plant Studios aufnehmen musste.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Da der vorher eher disziplinierte Hendrix immer gesprungener wurde und die Sessions nur unregelm\u00e4\u00dfig stattfanden, verlie\u00df sie der Produzent Chas Chandler im Mai 1968.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Chandler kritisierte mehrere sp\u00e4ter Hendrix&#8216; Beharren, Aufnahmen des gleichen Songs zu machen (Gypsy Eyes brauchte 43 Versuche und stellte Hendrix dennoch auf nicht zufrieden). Gitarrist Dave Mason musste mehr als 20 Versionen der Akustikgitarre in All Along the Watchtower spielen. F\u00fcr die Mitarbeit am Album konnte Hendrix unter anderem Dave Mason, Chris Wood und Steve Winwood von Traffic, Schlagzeuger Buddy Miles, Jack Casady von Jefferson Airplane und den fr\u00fcheren Dylan-Organisten Al Kooper gewinnen. In der letzten Produktionsphase benannte ein Studiomitarbeiter das Album in \u201eElectric Landlady\u201c um. Das Album w\u00e4re schnell unter diesem Titel erschienen, jedoch erfuhr Hendrix davon und lie\u00df den Titel erneut \u00e4ndern.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Bereits zum Ende des Jahres 1968 begann Hendrix immer unzufriedener mit seiner Formation The Jimi Hendrix Experience zu werden.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch aufgrund der h\u00e4ufigen Tourneen und der st\u00e4ndigen Aufnahmesessions war insbesondere zu Noel Redding das pers\u00f6nliche Verh\u00e4ltnis so belastet, dass es im April 1969 schlie\u00dflich zu einem Treffen mit Billy Cox in Memphis kam. Dieser konnte Hendrix seit der gemeinsamen Armeezeit in Fort Campbell und bot ihm an, in die Band einzusteigen. Hierzu kam es im Sommer 1969, als die urspr\u00fcngliche Experience-Formation auseinanderbrach, nachdem in der Zwischenzeit weitere Konzertverpflichtungen erf\u00fcllt wurden. Daraufhin zogen sich Hendrix, Cox und Mitch Mitchell in die N\u00e4he von Woodstock zur\u00fcck und begannen mit den Proben. Laut Cox war die l\u00e4ndliche Ruhe beabsichtigt, um sich ganz auf die musikalische Arbeit konzentrieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Jimi Hendrix - The Star Spangled Banner - Woodstock - 1969\" width=\"860\" height=\"484\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1CcWlKtBzgs?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\r\n<p>Im August 1969 fand dann der erste Auftritt dieser Gruppe beim Woodstock-Festival statt, bei dem au\u00dferdem der Gitarrist Larry Lee und die beiden Congaspieler Juma Sultan und Gerardo Velez als Bandmitglieder dabei waren. Gegen\u00fcber den Konzertbesuchern beschrieb Hendrix diese Formation als Gypsy Sun &amp; Rainbow, a Band of Gypsys oder einfach als so, wie das Publikum die Band gerne nennen w\u00fcrde. Gypsy Sun &amp; Rainbow schrumpfte nach Woodstock allerdings sehr schnell wieder auf das Trio aus Hendrix, Cox und Mitchell.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Oktober 1969 kehrte Mitchell nach England zur\u00fcck. Laut Cox sei dies aber kein Verlassen der Gruppe gewesen, sondern sollte nur eine Auszeit darstellen. Zu dieser Zeit wuchs der Druck auf Hendrix aufgrund von juristischen Verpflichtungen. Die durch Mitchells Abwesenheit verwaiste Schlagzeugposition wurde mit Buddy Miles besetzt, der bereits mit The Electric Flag einige Bekanntheit erreicht hatte und h\u00e4ufig bei Hendrix\u2018 Jamsessions in den Record Plant Studios anwesend war. Diese Formation nannte sich dann Band of Gypsys. Ab Oktober 1969 besch\u00e4ftigte sich die Gruppe mit neuen Liedern und erarbeitete ein f\u00fcr die geplanten Konzerte umfassendes Repertoire.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Originalalbum von 1970 enth\u00e4lt ausschlie\u00dflich Aufnahmen vom Neujahrstag, wobei <em>Who Knows<\/em> und <em>Machine Gun<\/em> von der ersten Show und die restlichen vier Lieder von der zweiten Show stammen. Bei beiden Sets an Silvester hatte es anf\u00e4nglich technische Probleme gegeben, so dass laut Cox Hendrix Bedenken bekam, ob \u00fcberhaupt gen\u00fcgend qualitativ ausreichendes Material f\u00fcr das ben\u00f6tigte Album zusammenkommen w\u00fcrde. Daher h\u00e4tte Hendrix bei beiden Shows an Neujahr sehr konzentriert und ruhig gespielt und sich auf die Musik fokussiert. Erst w\u00e4hrend der Zugaben zeigte er die f\u00fcr ihn bekannten Tricks und Gimmicks an der Gitarre.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Ende Januar 1970 kamen Hendrix und Eddie Kramer in den Juggy Sound Studios in New York zusammen, um dar\u00fcber zu entscheiden, welche Lieder f\u00fcr das geplante Album verwendet werden sollten. Im M\u00e4rz 1970 erschien <em>Band of Gypsys<\/em>. Es sollte das letzte Album bleiben, das Hendrix pers\u00f6nlich autorisiert hatte und damit auch das einzige Livealbum, das zu seinen Lebzeiten ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Jimi Hendrix ist der vergl\u00fchende Meteor mit der Nachricht vom Ungeheueren.<\/span><\/em><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Klaus Theweleit<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Jimi Hendrix ist vor 50 Jahren mit 27 Jahren an einer \u00dcberdosis Schlaftabletten gestorben, das kam f\u00fcr viele damals nicht \u00fcberraschend. Und es n\u00e4hrt den Mythos vom fr\u00fch vollendeten Genie, einem tragischen Heros. Die Redaktion bedauert es, dass er mit Miles Davis kein Album einspielen konnte&#8230;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Are You Experienced<\/strong>, Jimi Hendrix Experience, 1967<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Electric Ladyland<\/strong>, Jimi Hendrix Experience, 1968<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Band of Gypsys,<\/strong> ein Livealbum von Jimi Hendrix mit Buddy Miles und Billy Cox 1970<\/p>\r\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-106574 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Jimi_Hendrix-209x300.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Jimi_Hendrix-209x300.jpg 209w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Jimi_Hendrix-349x500.jpg 349w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Jimi_Hendrix-160x229.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Jimi_Hendrix.jpg 358w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192 <\/strong>Dem Begriff <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\"><em>Trash<\/em><\/a> haftet der Hauch der Verruchtheit und des Nonkonformismus an. In Musik, Kunst oder Film gilt Trash als Bewegung, die im Klandestinen stattfindet und an der nur ein exklusiver Kreis nonkonformistischer Aussenseiter partizipiert. Dieser angeschmutzte Realismus entzieht sich der Rezeption in einer \u00f6ffentlichen Institution. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. In der Reihe Gossenhefte zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen. Der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein Instrument jault und kreischt. \u201aThe Star Spangled Banner\u2018 \u2013 jeder Ton ist eine bittere Anklage, ist tr\u00e4nenreiche Trauer, Protest, ein w\u00fctender Aufschrei gegen die zynische Macht des Establishments. \u201aWir sind gegen euren verdammten Krieg im fernen Vietnam.\u2018 Die Botschaft&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/09\/18\/ein-ausserirdischer\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":254,"featured_media":106574,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4463,4464,2527,4006,4459,4461,4460,4462],"class_list":["post-64404","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-billy-cox","tag-buddy-miles","tag-jimi-hendrix","tag-johannes-schmidt","tag-klaus-theweleit","tag-markus-vanhoefer","tag-mitch-mitchell","tag-noel-redding"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/254"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64404"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":106583,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64404\/revisions\/106583"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/106574"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}