{"id":63551,"date":"2007-01-28T00:01:11","date_gmt":"2007-01-27T23:01:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=63551"},"modified":"2022-05-16T14:11:20","modified_gmt":"2022-05-16T12:11:20","slug":"rimbaud-verlag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/01\/28\/rimbaud-verlag\/","title":{"rendered":"Rimbaud Verlag"},"content":{"rendered":"\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Christoph Leisten mir verr\u00e4t, da\u00df er einen Titel beim Aachener <em>Rimbaud Verlag<\/em> gelandet hat, begl\u00fcckw\u00fcnsche ich ihn von ganzem Herzen: <em>Rimbaud<\/em> ist ein Verlag mit einem erlesenen Lyrikprogramm. Christoph Leistens <em>in diesem licht<\/em> (2003) ist aber auch ein besonders gelungenes, vom Zeitgeist nach 2000 durchpulstes Gedichtbuch, das es verdient hat, in einem guten Verlag ver\u00f6ffentlicht zu werden. <em>in diesem licht<\/em> \u2013 das ich zehnmal verschenkt habe \u2013 empfehle ich dringend: Das Buch geh\u00f6rt zu den interessantesten Gedichtb\u00fcchern des Jahres 2003 und geh\u00f6rt mit der lyrischen Raffinesse und Sensibilit\u00e4t, die in diesen W\u00f6rtern und Versen stecken, zu der Art Lyrik, die uns vorw\u00e4rtsbringt. Aus der gegenseitigen Wertsch\u00e4tzung, die nicht nur die Gedichte umfa\u00dft, ist zwischen Christoph Leisten und mir eine Freundschaft gewachsen, in der Lyrik auf dynamische Art und Weise erlebt wird. Buchempfehlungen gehen hin und her, und der lyrische Diskurs \u2013 per E-Mail, Telefon oder bei einer pers\u00f6nlichen Begegnung im Hinterland \u2013 befl\u00fcgelt unseren Umgang mit Lyrik von Woche zu Woche. In <em>Jene Trauben des Zeuxis<\/em> (2002), der Band, mit dem die <em>Rimbaud<\/em>-Edition der ausgew\u00e4hlten Werke Hans Benders beginnt, finde ich Aufzeichnungen und eine Handvoll Gedichte ausschlie\u00dflich \u00fcber Malerei.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>K<\/em><em>UNSTRAUB IN <\/em><em>W<\/em><em>EIMAR<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Ein Bild von Liotard<br \/>ist verschwunden.<br \/><\/em><em>Ich gleiche dem Dieb<br \/><\/em><em>in seinem Geschmack.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Hans Bender, der am 1. Juli 2005 das 86. Lebensjahr vollendete, verbindet mich ebenfalls eine gute Freundschaft. Jeder Besuch in der K\u00f6lner Taubengasse gleicht einem langen Gang durch die Geschichte der Gedichte seit den 1950er Jahren. \u00dcber Rainer Brambach und Rolf Dieter Brinkmann reden wir bei jeder Begegnung. <em>Verweilen, gehen. Gedichte in vier Zeilen <\/em>(2003), der zweite Band der ausgew\u00e4hlten Werke, ist nach <em>Fremde soll vor\u00fcber sein<\/em> (1951), <em>Gedichte<\/em> (1952), <em>Lyrische Biographie<\/em> (1957),<em> Hier bleiben wir<\/em> (1992), <em>schwarz auf wei\u00df. Sechzehn Vierzeiler<\/em> (<em>Ulrich Keicher<\/em>, Warmbronn 1998), <em>Jahrmarkt<\/em> (Einblattdruck in der <em>edition bergelm\u00fchle<\/em>, Edenkoben 1999) und <em>Nachmittag, Ende September. Vierzeiler <\/em>(<em>edition fundamental<\/em>, K\u00f6ln 2000) \u2013 der siebente reine Lyriktitel unter den zahlreichen B\u00fcchern Benders und zeugt wieder von der geb\u00fcndelten Genauigkeit der betont einfach gesetzten W\u00f6rter, die nicht nur diese Vierzeiler auszeichnet. Die unverwechselbare Stimme Benders, in den Romanen, Kurzgeschichten, Aufzeichnungen, Aufs\u00e4tzen und Nachw\u00f6rtern stets gegenw\u00e4rtig, geh\u00f6rt f\u00fcr mich zu den Stimmen, die nach dem Zweiten Weltkrieg die deutschsprachige Literatur ausmachen. Den folgenden Vierzeiler stellte Hans Bender mir freundlicherweise als Erstdruck f\u00fcr <em>Aus dem Hinterland.\u00a0<\/em><em>Lyrik nach 2000<\/em> zur Verf\u00fcgung:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-left\" style=\"text-align: justify;\"><em>I<\/em><em>M <\/em><em>K<\/em><em>URORT<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Sanft steigen die Pfade an.<br \/>B\u00e4nke laden zum Ruhen ein.<br \/>Nur so alt wie die anderen<br \/>wollen wir nicht sein.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Matthias Kehle \u2013 leidenschaftlicher Walter-Helmut-Fritz-Verehrer \u2013 zeigt in <em>Farben wie M\u00fcnzen<\/em> (2003), da\u00df er zu den Dichtern geh\u00f6rt, die durch Weglassen das Eigentliche herausstreichen wollen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>S<\/em><em>TANDORTFRAGE<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Wo wir sind?<br \/>In Parkplatzn\u00e4he<br \/>Am abgeriebenen<br \/>Fleck der Wanderkarte<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Heftiger geht es da in den viele Assoziationen hervorrufenden, mit beinahe unendlichen Wortverschr\u00e4nkungen agierenden <em>Lauffeuerpausen<\/em> (1999) und <em>Eros Ionen<\/em> (2003) von Frank Schablewski zu, die mich in einen freudvollen W\u00f6rtertaumel versetzen. Bei <em>Rimbaud <\/em>erscheinen u.a. die Werkausgaben von Michael Guttenbrunner, Reinhard Kiefer, Ernst Meister, Dagmar Nick und nat\u00fcrlich Arthur Rimbaud. Ein editorischer Schwerpunkt sind die in der Reihe <em>Texte aus der Bukowina<\/em> ver\u00f6ffentlichten B\u00e4nde von Rose Ausl\u00e4nder, Paul Celan, Alfred Kittner, Immanuel Wei\u00dfglas u.a. Das umfangreiche Lyrikprogramm des <em>Rimbaud Verlags<\/em> wird in seinem Ausma\u00df erst deutlich, wenn Sie einen Blick auf die Backlist werfen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend<\/strong> <strong>\u2192<\/strong> Ein Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer.<\/p>\r\n<div id=\"attachment_44595\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-image-44595 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-caption-text\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>&#8220; <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\r\n\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Als Christoph Leisten mir verr\u00e4t, da\u00df er einen Titel beim Aachener Rimbaud Verlag gelandet hat, begl\u00fcckw\u00fcnsche ich ihn von ganzem Herzen: Rimbaud ist ein Verlag mit einem erlesenen Lyrikprogramm. 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