{"id":63479,"date":"2005-07-27T00:01:31","date_gmt":"2005-07-26T22:01:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=63479"},"modified":"2021-12-26T17:44:54","modified_gmt":"2021-12-26T16:44:54","slug":"buchkunst-im-verlag-peter-ludewig","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/07\/27\/buchkunst-im-verlag-peter-ludewig\/","title":{"rendered":"Buchkunst im Verlag Peter Ludewig"},"content":{"rendered":"\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eVon mir ist gerade ein kleiner bibliophiler Druck erschienen, den ich Ihnen gerne schicke. Er wird Ihnen gefallen \u2013 und vielleicht ist er ja sogar eine kleine Notiz im n\u00e4chsten Faltblatt wert. Das w\u00e4re mir sehr angenehm \u2013 auch f\u00fcr den Verlag, der Sie ja sicher auch interessiert und von dem Sie bestimmt noch nie etwas geh\u00f6rt haben\u201c, schreibt Peter Salomon in einem Brief vom 2.12.2002. Wie gut der Mann mich kennt: Nat\u00fcrlich gef\u00e4llt mir dieses B\u00fcchlein <em>7 Gedichte<\/em>, das \u00e4u\u00dferlich so beschrieben ist: zw\u00f6lf Seiten, Bleisatz in der Palatino-Antiqua und Buchdruck von Harald Weller, Berlin, gedruckt auf Hahnem\u00fchle Natural Line gerippt, im November 2002. Zweifarbiger Umschlag und Titel, Fadenheftung, Auflage 111 numerierte Exemplare, Format 22 x 17 cm. Wie ich zur Lyrik Peter Salomons stehe, k\u00f6nnen Sie an anderer Stelle in diesem Buch nachlesen. Mein positiver Eindruck wird hier jedenfalls nachdr\u00fccklich best\u00e4tigt:<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>DIE BUSTOURISTEN<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Im Tal am Wasserfall die kleine M\u00fchle.<br \/>Im Gartenrestaurant fr\u00f6hliche Bustouristen.<br \/>Fehlten sie<br \/>Wie sch\u00f6n w\u00fcrde das Wasser rauschen<br \/>Im Tal der kleinen M\u00fchle.<\/em><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Bereits am n\u00e4chsten Tag nehme ich telefonisch Kontakt auf zu Peter Ludewig in M\u00fcnchen, und ich habe Gl\u00fcck: Er ist daheim \u2013 und er hat auch ein wenig Zeit. In einem 15min\u00fctigen Monolog breitet er sein verlegerisches Konzept aus. Ich sp\u00fcre schnell: Ich h\u00f6re hier die Stimme eines Besessenen, der seine gro\u00dfe Leidenschaft f\u00fcr Literatur umsetzt, indem er aufsp\u00fcrt, liest, \u00fcbersetzt und verlegt: schmale B\u00fcchlein mit Prosa und Lyrik von Literaten mit im weitesten Sinne avantgardistischer Grundhaltung. Nach der ersten B\u00fcchersendung von Peter Salomon aus Konstanz mit sieben Gedichten erreicht mich nun die zweite B\u00fcchersendung \u2013 von Peter Ludewig aus M\u00fcnchen \u2013 mit sieben B\u00fcchern aus seinem Verlagsprogramm bzw. Vertrieb: Konstantin Biebl, <em>Die erste Palme<\/em>, Konstantin Biebl, <em>B\u00f6hmisches Paradies<\/em>, Franti\u0161ek Halas, <em>J. \u010capek<\/em>, Tone Avenstroup, <em>\u00fcber eine zeit gestreckt die nicht meine ist<\/em>, Lothar Trolle, <em>Nach dem Besuch eines Toten<\/em> und Vladimir Reisel, <em>Die unwirkliche Stadt<\/em>. Meine beiden Favoriten: <em>B\u00f6hmisches Paradies<\/em> (1998) und <em>Die unwirkliche Stadt<\/em> (1999), zwei im Ton ganz unterschiedliche Gedichtb\u00e4nde. Papier und Umschlag des Biebl-B\u00e4ndchens sch\u00f6pfte Gangolf Ulbricht aus Berlin, genauso wie den Umschlag von <em>Die unwirkliche Stadt<\/em>, das auf Johannot-B\u00fctten gedruckt wurde. Beide B\u00e4nde versch\u00f6nt jeweils ein Kupfertiefdruck von Savod Progre\u00df (Berlin). Erstmals auf deutsch erscheinen in <em>B\u00f6hmisches Paradies<\/em> (bereichert durch eine Radierung von J\u00f6rg Lehmann) die auf 16 Seiten verteilten, von J\u00f6rg Schieke und Peter Ludewig nach Interlinearversionen von Karl-Heinz J\u00e4hn \u00fcbersetzten Gedichte des tschechischen Dichters Konstantin Biebl (1898-1951), dessen lyrischer Ton mir aus der <em>Reclam<\/em>-Anthologie <em>Die Sonnenuhr<\/em> (<em>Reclam<\/em>, Leipzig 1986) in bester Erinnerung geblieben ist. Es ist dies ein zauberhafter lyrischer Ton, den ich keinesfalls n\u00e4her beschreiben will, sondern immer wieder nur lesen, lesen, lesen. Ich habe den starken Eindruck, da\u00df die \u00dcbertragungen den Originalen Biebls recht nahe kommen, denn ein lyrisches Schwingen setzt beim Lesen ein, das ich mir bei einer schlechten \u00dcbersetzung nur schwer vorstellen kann:<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>KENNEN SIE FRAU VON WAVEREN?<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Die Dame die das Kaffeehaus betritt<br \/>Und niemanden auch nur ansieht<br \/>Und von niemandem jemals gegr\u00fc\u00dft wird<br \/>Nicht von Xena Longenov\u00e1<br \/>Nicht von Herrn Riccoboni oder<br \/>aaaaaJind\u0159ich Ho\u0159ej\u0161\u00ed<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Entweder sind alle gestorben oder<br \/>aaaaagerade nicht da<br \/>Und w\u00e4ren sie da so w\u00fc\u00dften sie auch<br \/>aaaaanicht viel mehr<br \/>Als Frau von Waveren die einen<br \/>aaaaaGedichtband liest<br \/>Auf einer Terrasse in Batavia<\/em><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">D\u00fcster wie der Umschlag ist die Stimmung in dem 28seitigen, von Peter Ludewig aus dem Slowakischen \u00fcbertragenen Langgedicht <em>Die unwirkliche Stadt<\/em>\u00a0von Vladimir Reisel (*1919), das 1943 als zweiter Gedichtband des traumhafte, \u00fcbernat\u00fcrliche und phantastische Verse montierenden Dichters erschien. Zun\u00e4chst betrachte ich die eindringliche Radierung von Andreas Zahlaus (*1950), die dem rot unterlegten Innentitel gegen\u00fcber gestellt ist. Dann drifte ich ab in die Gassen und Stra\u00dfen der \u201eunwirklichen Stadt\u201c, kongenial nachempfunden durch die frei rhythmisierten kurzen und langen Verse, die das M\u00e4andern des Ichs bildhaft vor Augen f\u00fchren. Das Poem, das mit einem Doppelvers einsetzt, der am Ende der jeweiligen Gedichtabschnitte bis zum Ende hin leitmotivisch gleichsam auftaucht, zeigt vom ersten bis zum letzten Vers die Einsamkeit des Daseins, die auch durch Begegnungen nicht zu bannen ist. Letztlich bleibt die Reise (das Gedicht beginnt und endet mit einer Zugfahrt in die unwirkliche Stadt, f\u00fcr die wohl Prag Pate gestanden hat) fl\u00fcchtig, nichtig, dringt nicht in die Tiefe ein:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Und es war dennoch gespenstische nostalgie<br \/>Nachthin lang durch w\u00fcste verwaiste orte zu gehen.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Liebe bleibt nat\u00fcrlich unwirklich eingebildet utopisch: \u201eHier im riesigen n\u00e4chtlichen park ohne ende \/ Gehe auch ich\u201c Alles blo\u00df scheinbare Ann\u00e4herung, vergebliche Suche \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Auch die Texte auf den handgesch\u00f6pften Bl\u00e4ttern von Lothar Trolles <em>Nach dem Besuch eines Toten<\/em> (1997) beweisen die sensible Hand des Verlegers Peter Ludewig, der seine Leidenschaft in schmale, aber sehr sch\u00f6ne und wertvolle Gedichtb\u00e4nde verwandelt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\">LOTHAR TROLLE<br \/><em>DIE JAHRESZEITEN IN MEINEM ZIMMER<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"text-align: justify;\"><em>Der Schnee des Januar<\/em><br \/><em> links rechts oben das Wei\u00df der W\u00e4nde der Decke<\/em><br \/><em> Die K\u00e4lte des Februar und des M\u00e4rz:<\/em><br \/><em> das Gekritzel auf den zerkn\u00fcllten Zetteln neben dem Stuhl<\/em><br \/><em> Das Gr\u00fcn des April:<\/em><br \/><em> das Gekritzel auf den Zetteln \u00fcber meinem Schreibtisch<\/em><br \/><em> Das Bl\u00fctenwei\u00df des Mai:<\/em><br \/><em> der Stapel wei\u00dfes Papier neben der Schreibmaschine<\/em><br \/><em> Die Ger\u00fcche des Juni und des Juli:<\/em><br \/><em> der halbfertige Satz vor mir auf dem Blatt Papier<\/em><br \/><em> Das Gelb des August:<\/em><br \/><em> die Manuskripte im Koffer in der Zimmerecke<\/em><br \/><em> Das Braun der frischgepfl\u00fcgten \u00c4cker des September:<\/em><br \/><em> die Farbe der Scheuerleisten<\/em><br \/><em> Das Rot des Oktober:<\/em><br \/><em> das Flackern des Feuers aus dem Ri\u00df in der Ofent\u00fcr<\/em><br \/><em> Der Rauch auf den Kartoffelfeldern des November:<\/em><br \/><em> das Pausenzeichen im Radio<\/em><br \/><em> Die Nebel des Dezember:<\/em><br \/><em> das zerkn\u00fcllte Papier in dem Papierkorb neben dem Schreibtisch<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend<\/strong> <strong>\u2192<\/strong> Ein Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer.<\/p>\r\n<div id=\"attachment_44595\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-image-44595 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-caption-text\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>&#8220; <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u201eVon mir ist gerade ein kleiner bibliophiler Druck erschienen, den ich Ihnen gerne schicke. Er wird Ihnen gefallen \u2013 und vielleicht ist er ja sogar eine kleine Notiz im n\u00e4chsten Faltblatt wert. 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