{"id":6307,"date":"2012-07-25T00:01:41","date_gmt":"2012-07-24T22:01:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6307"},"modified":"2021-12-26T14:28:23","modified_gmt":"2021-12-26T13:28:23","slug":"revisited-4-the-breuer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/25\/revisited-4-the-breuer\/","title":{"rendered":"Oswald Egger \u2219 Die ganze Zeit \u2219 Revisited"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\" align=\"right\">Ein abgrundtiefes Geheimnis ist der Mensch<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\" align=\"right\"><em>Augustinus<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dazwischen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"http:\/\/www.suhrkamp.de\/cover\/200\/42133.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"356\" \/>24 mal 17 mal 4,6 cm: Ma\u00dfe, die bibel\u00e4hnlichen Charakter haben. Ein gro\u00dfz\u00fc\u00adgig wir\u00adkendes, sehr sch\u00f6nes, in apfelsinenfarbenes Leinen (in das ein ma\u00adschendraht\u00e4hnli\u00adches Bild, in dessen Mitte vier aufeinandergerichtete Pfeile zueinan\u00adder finden, gr\u00fcn impr\u00e4gniert ist) geh\u00fclltes und mit gr\u00fcnen Leseb\u00e4ndchen versehenes Buch ist Oswald Eggers <strong>Die ganze Zeit<\/strong>, das die einen als Lyrikbuch, die anderen als Prosabuch bezeich\u00adnen. Wie so oft liegt bei polarisierenden Ph\u00e4nomenen die Wahrheit, die es nicht gibt, im luftleeren Raum dazwischen. Denn <em>Die ganze Zeit<\/em> ist, naturgem\u00e4\u00df, we\u00adder das eine noch das andere. <em>Die ganze Zeit<\/em> ist ein Unikatbuch, ein K\u00fcnst\u00adlerbuch gleich\u00adsam, das sich jeder gattungsspezifischen Ein\u00adordnung entzieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist es eine Sache, ein Buch als Objekt \u00fcber den gr\u00fcnen Klee zu loben, eine an\u00addere, das Buch auch tats\u00e4chlich zu lesen. Viele B\u00fccher, die ins Haus kommen, lese ich umgehend, die aktuelle Lekt\u00fcre daf\u00fcr auch gelegentlich hint\u00adanstellend. Das ist bei <em>Die ganze Zeit<\/em> ein wenig anders.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Confessiones<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich packe ich das Buch rasch aus, erfreue mich an der Gestal\u00adtung, wiege es in der Hand, in der das leinen\u00adgebundene Werk trotz seines Umfangs angenehm leicht liegt, und lese unverz\u00fcglich die ersten Seiten, die sogleich eine \u00dcber\u00adraschung darstellen. Das erste Wort: Bekenntnisse. Und tats\u00e4chlich, die spontane Vermutung trifft zu: Hier stehen neue \u00dcbertragun\u00adgen der <em>Confessiones<\/em> des Augusti\u00adnus, dessen eine \u2013 eingebrannt wie ein Tattoo \u2013 mich lebenslang be\u00adgleitet, seit ich sie von fr\u00fchester Kindheit an w\u00e4hrend jeder Messe vom katholischen Dorfpfarrer in B\u00fcrvenich gesprochen h\u00f6rte: <em>Un\u00adruhig ist unser Herz, bis es ruhet in dir, o Herr. \/ Inquietum est cor nostrum, donec re\u00adquiescat in te, Domine<\/em>, unpaginiert und im Wechsel mit ringf\u00f6rmigen Zeichnungen des Autors \u00fcber ein Dutzend Seiten das volumin\u00f6se Buch einleitend \u2013 und mit einer Sei\u00adte Boethius am Ende das \u00fcber 700 Seiten starke, auf vier S\u00e4ulen \u2013 Zeichnung, \u00dcbertragung, Blocksatz-Ge\u00addicht in lyri\u00adscher Prosa, die von vielen Vierzeilern (in <em>nihilum album<\/em> finden sich 3.650 von die\u00adsen Ameisengedichten) eingerahmt werden, die am Ende von Kapiteln die Herrschaft \u00fcber eine ganze Seite \u00fcbernehmen \u2013 stehende Werk beschlie\u00dfend. An\u00adschlie\u00dfend lese ich den Klappentext:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Was tue ich eigentlich die ganze Zeit, w\u00e4hrend ich denke, dass ich spreche? Soll (will und kann) ich die Dinge mit den Augen derer sehen, die sie selber nicht mehr sehen oder noch nicht? Die el\u00adfunddrei\u00dfig Ichs, welche in Oswald Eggers lyrischem Roman wie augenblicklich umgehende Schelmwesen toben, verfl\u00fcchtigen sich in etwas, was seit Augustinus die ganze Zeit verhei\u00dft: Auf\u00admerksamkeit, Erwartung und Erinnerung in einem. Die Jetzt-S\u00e4tze der Erz\u00e4hlung springen feixend ineinander: Gnome, Habergei\u00dfen und anderes Wolkengetier erringen fabelhaftes Ei\u00adgenleben und h\u00fcpfen von der Maskenb\u00fchne tolldreist ins Parterre der Ungereimtheit. Sie f\u00fchren dort ungeheure, verblichene, oft schroffe Szenerien einer bald abenteuerlichen, bald wilden Jagd nach Vergeblichem auf, wobei gilt: Zeit ist Welt.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf den Baustein <em>Die ganze Zeit<\/em> wollte ich, wie schon auf <em>Tag und Nacht sind zwei Jahre<\/em>, im Geb\u00e4ude der B\u00fcchersammlung um keinen Preis mehr verzichten.<\/p>\n<address style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Mein Leben<\/address>\n<address style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">War eine Feuer-<\/address>\n<address style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">Lilie, die<\/address>\n<address style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">auf Heu bl\u00fcht.<\/address>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Lesen \u00b7 Lesen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 120px;\">In einer sp\u00e4ten Septembernacht beginne ich die Lekt\u00fcre. Im Nu sp\u00fcre ich die W\u00f6rter in der Brust pochen (geht das \u00fcberhaupt?), f\u00fchle einen pulsierenden Druck, und ich sage nach einigen Seiten laut vor mich hin: Wahnsinn, das ist der helle Wahn\u00adsinn, und lese weiter und weiter und weiter. Ich wei\u00df von der ersten Zeile (<em>Es ist wahr: ich bin stark, ich habe Lunge und Arm, und ich atme<\/em>), vom ersten Vierzeiler an: Das ist <em>mein<\/em> Buch, das ist ein Buch zum Mit-Haut-und-Haar-Verspeisen, zum Lesen, bis mir die Au\u00adgen \u00fcber\u00adlaufen von W\u00f6rtern und Bildern und<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 120px;\">Halb stemmt eine dritte Figur auf ihren himmel\u00adhin erhobenen Sohlen im Korb eine Maulbeere herauf, die Frucht vom Strauch der Raupe, in deren Puppe sich kein Leib verh\u00fcllt: bis er zur unsichtbaren Insassin der Schemen mehr inne\u00adhat als ihren Schatten. Der Kirschkernbei\u00dfer, ein Unholdvogel, als hornbeschn\u00e4belter Zerschrot\u00adter d\u00fcrrster Samen und durch die heftig ankei\u00adfenden Spuckkerne seines Lockrufs: Zick, zick, zieh! Bringt Ingrimm und Stimmen in Syzygie<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u00a0Gourmet \u00b7 Gourmand<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gourmet wird zum Gourmand, ich werde immer gieriger nach den W\u00f6rtern, be\u00adginne die W\u00f6rter zu schlingen \u00b7 die W\u00f6rter zu mampfen \u00b7 die W\u00f6rter zu malmen \u00b7 die W\u00f6rter zu mantschen \u00b7 die W\u00f6rter zu fressen \u00b7 die W\u00f6rter zu knatschen \u00b7 die W\u00f6rter zu bei\u00dfen \u00b7 die W\u00f6rter zu m\u00fcmmeln \u00b7 die W\u00f6rter zu mahlen \u00b7 ich schmatze vergn\u00fcgt in der Stille dieser Nacht und der folgenden N\u00e4chte und bin heilfroh, mir dieses gepfefferte, opulente, grandiose Riesenmahl l\u00e4ngst nicht in einem oder zwei Tagen einverleiben zu k\u00f6nnen, wie das nun einmal bei der Mehrzahl der B\u00fccher der Fall ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"center\">* * *<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Oswald Egger<strong>, Die ganze Zeit<\/strong>, 741 Seiten, Leinen, Leseb\u00e4ndchen, Suhrkamp, Berlin 2010.<\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"color: #808080;\">Oswald Egger<strong>, nihilum album<\/strong>. <em>Lieder &amp; Gedichte<\/em>, 150 Seiten, Hardcover mit Schutzum\u00adschlag, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"color: #808080;\">Oswald Egger, <strong>Tag und Nacht sind zwei Jahre<\/strong>. <em>Kalendergedichte<\/em>, 36 Seiten, handfadenge\u00adbundene Broschur, Verlag Ulrich Keicher, Leonberg 2007.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend<\/strong> <strong>\u2192<\/strong> Ein Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer.<\/p>\n<div id=\"attachment_44595\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-image-44595 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-caption-text\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>&#8220; <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein abgrundtiefes Geheimnis ist der Mensch Augustinus Dazwischen 24 mal 17 mal 4,6 cm: Ma\u00dfe, die bibel\u00e4hnlichen Charakter haben. Ein gro\u00dfz\u00fc\u00adgig wir\u00adkendes, sehr sch\u00f6nes, in apfelsinenfarbenes Leinen (in das ein ma\u00adschendraht\u00e4hnli\u00adches Bild, in dessen Mitte vier aufeinandergerichtete Pfeile zueinan\u00adder finden,&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/25\/revisited-4-the-breuer\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":14707,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[626,625,84],"class_list":["post-6307","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-augustinus","tag-oswald-egger","tag-theo-breuer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6307","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6307"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6307\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6307"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}