{"id":62621,"date":"2023-08-26T00:01:00","date_gmt":"2023-08-25T22:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=62621"},"modified":"2022-02-20T19:20:36","modified_gmt":"2022-02-20T18:20:36","slug":"das-werden-im-vergehen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/08\/26\/das-werden-im-vergehen\/","title":{"rendered":"Das Werden im Vergehen"},"content":{"rendered":"\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das untergehende Vaterland, Natur und Menschen, insofern sie in einer besondern Wechselwirkung stehen, eine <em>besondere<\/em> ideal gewordene Welt, und Verbindung der Dinge ausmachen, und sich insofern aufl\u00f6sen, damit aus ihr und aus dem \u00fcberbleibenden Geschlechte und den \u00fcberbleibenden Kr\u00e4ften der Natur, die das andere, reale Prinzip sind, eine neue Welt, eine neue, aber auch besondere Wechselwirkung, sich bilde, so wie jener Untergang aus einer reinen, aber besondern Welt hervorging. Denn die Welt aller Welten, das Alles in Allen, welches immer <em>ist, stellt<\/em> sich nur in aller Zeit \u2013 oder im Untergange oder im Moment, oder genetischer im Werden des Moments und Anfang von Zeit und Welt <em>dar,<\/em> und dieser Untergang und Anfang ist wie die Sprache Ausdruck Zeichen Darstellung eines lebendigen, aber besondern Ganzen, welches eben wieder in seinen Wirkungen dazu wird, und zwar so, da\u00df in ihm, sowie in der Sprache, von einer Seite weniger oder nichts lebendig Bestehendes, von der anderen Seite alles zu liegen scheint. Im lebendig Bestehenden herrscht eine Beziehungsart, und<em> Stoffart<\/em> vor; wiewohl alle \u00fcbrigen darin zu ahnden sind, im \u00fcbergehenden ist die M\u00f6glichkeit aller Beziehungen vorherrschend, doch die besondere ist daraus abzunehmen, zu sch\u00f6pfen, so da\u00df durch sie Unendlichkeit die endliche Wirkung hervorgeht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dieser Untergang oder \u00dcbergang des Vaterlandes<\/em> (in diesem Sinne) f\u00fchlt sich in den Gliedern der bestehenden Welt so, da\u00df in eben dem Momente und Grade, worin sich das Bestehende aufl\u00f6st, auch das Neueintretende, Jugendliche, M\u00f6gliche sich f\u00fchlt. Denn wie k\u00f6nnte die Aufl\u00f6sung empfunden werden ohne Vereinigung, wenn also das Bestehende in seiner Aufl\u00f6sung empfunden werden soll und empfunden wird, so mu\u00df <em>dabei das Unersch\u00f6pfte<\/em> und <em>Unersch\u00f6pfliche,<\/em> der <em>Beziehungen<\/em> und <em>Kr\u00e4fte,<\/em> und jene, die Aufl\u00f6sung, mehr durch diese empfunden werden, als umgekehrt, denn aus Nichts wird nichts, und dies gradweise genommen hei\u00dft so viel, als da\u00df dasjenige, welches zur Negation gehet, und insofern es aus der Wirklichkeit gehet, und noch nicht ein M\u00f6gliches ist, nicht wirken k\u00f6nne.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber <em>das M\u00f6gliche,<\/em> welches in die <em>Wirklichkeit<\/em> tritt, indem <em>die Wirklichkeit sich aufl\u00f6st,<\/em> dies wirkt, und es bewirkt sowohl die Empfindung der Aufl\u00f6sung als die Erinnerung des Aufgel\u00f6sten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Deswegen das durchaus originelle jeder echttragischen Sprache, das immerw\u00e4hrendsch\u00f6pfrische.. das Entstehen des Individuellen aus Unendlichem, und das Entstehen des Endlichunendlichen oder Individuellewigen aus beeden, das Begreifen, Beleben nicht des unbegreifbar, unselig gewordenen, sondern des unbegreifbaren, des Unseligen der Aufl\u00f6sung, und des Streites des Todes selbst, durch das Harmonische, Begreifliche Lebendige. Es dr\u00fcckt sich hierin nicht der erste rohe in seiner Tiefe dem Leidenden und Betrachtenden <em>noch zu<\/em> unbekannte Schmerz der Aufl\u00f6sung aus; in diesem ist das Neuentstehende, Idealische, unbestimmt, mehr ein Gegenstand der Furcht, da hingegen die Aufl\u00f6sung an sich, ein Bestehendes selber wirklicher <em>scheint<\/em> und Reales oder das sich Aufl\u00f6sende im Zustande zwischen Sein und Nichtsein im Notwendigen begriffen ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das neue Leben ist jetzt wirklich, das sich aufl\u00f6sen sollte, und aufgel\u00f6st hat, m\u00f6glich (ideal <em>alt<\/em>), die Aufl\u00f6sung notwendig und tr\u00e4gt ihren eigent\u00fcmlichen Charakter zwischen Sein und Nichtsein. Im Zustande zwischen Sein und Nichtsein wird aber \u00fcberall das M\u00f6gliche real, und das Wirkliche ideal, und dies ist in der freien Kunstnachahmung ein furchtbarer, aber g\u00f6ttlicher Traum. Die Aufl\u00f6sung also als Notwendige, auf dem Gesichtpunkte der idealischen Erinnerung, wird als solche idealisches Objekt des neuentwickelten Lebens, ein R\u00fcckblick auf den Weg, der zur\u00fcckgelegt werden mu\u00dfte, vom Anfang der Aufl\u00f6sung bis dahin, wo aus dem neuen Leben eine Erinnerung des Aufgel\u00f6sten, und daraus, als Erkl\u00e4rung und Vereinigung der L\u00fccke und des Kontrasts, der zwischen dem Neuen und dem Vergangenen stattfindet, die Erinnerung der Aufl\u00f6sung erfolgen kann. Diese idealische Aufl\u00f6sung ist furchtlos. Anfangs- und Endpunkt ist schon gesetzt, gefunden, gesichert, deswegen ist diese Aufl\u00f6sung auch sicherer, unaufhaltsamer, k\u00fchner, und sie stellt sie hiemit, als das was sie eigentlich ist, als einen reproduktiven Akt, dar, wodurch das Leben alle seine Punkte durchl\u00e4uft, und um die ganze Summe zu gewinnen, auf keinem verweilt, auf jedem sich aufl\u00f6st, um in dem n\u00e4chsten sich herzustellen; nur da\u00df in dem Grade die Aufl\u00f6sung idealer wird, in welchem sie sich von ihrem Anfangspunkte entfernt, hingegen in eben dem Grade die Herstellung realer, bis endlich aus der Summe dieser in einem Moment unendlich durchlaufenen Empfindungen des Vergehens und Entstehens, ein ganzes Lebensgef\u00fchl, und hieraus das einzig ausgeschlossene, das anf\u00e4nglich aufgel\u00f6ste in der Erinnerung (durch die Notwendigkeit eines Objekts im vollendetsten Zustande) hervorgeht, und nachdem diese Erinnerung des Aufgel\u00f6sten, Individuellen mit dem unendlichen Lebensgef\u00fchl durch die Erinnerung der Aufl\u00f6sung vereiniget und die L\u00fccke zwischen denselben ausgef\u00fcllt ist, so gehet aus dieser Vereinigung und Vergleichung des Vergangenen Einzelnen, und des Unendlichen gegenw\u00e4rtigen, der eigentlich neue Zustand, der n\u00e4chste Schritt, der dem Vergangenen folgen soll, hervor.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Also in der Erinnerung der Aufl\u00f6sung wird diese, weil ihre beeden Enden fest stehen, ganz der sichere unaufhaltsame k\u00fchne Akt, der sie eigentlich ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber diese idealische Aufl\u00f6sung unterscheidet sich auch dadurch von der wirklichen, auch wieder, weil sie aus dem Unendlichgegenw\u00e4rtigen zum Endlichvergangenen geht, da\u00df 1) auf jedem Punkte derselben Aufl\u00f6sung und Herstellung, 2) ein Punkt in seiner Aufl\u00f6sung und Herstellung mit jedem andern, 3) jeder Punkt in seiner Aufl\u00f6sung und Herstellung mit dem Totalgef\u00fchl der Aufl\u00f6sung und Herstellung unendlich verflochtner ist, und alles sich in Schmerz und Freude, in Streit und Frieden, in Bewegung und Ruhe, und Gestalt und Ungestalt unendlicher durchdringt, ber\u00fchret, und angeht und so ein himmlisches Feuer statt irdischem wirkt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Endlich, auch wieder, weil die idealische Aufl\u00f6sung umgekehrt vom Unendlichgegenw\u00e4rtigen zum Endlichvergangenen geht, unterscheidet sich die idealische Aufl\u00f6sung von der wirklichen dadurch, da\u00df sie durchg\u00e4ngiger bestimmt sein kann, da\u00df sie nicht mit \u00e4ngstlicher Unruhe mehrere wesentliche Punkte der Aufl\u00f6sung und Herstellung in Eines zusammenzuraffen, auch nicht \u00e4ngstlich auf Unwesentliches, der gef\u00fcrchteten Aufl\u00f6sung, also auch der Herstellung Hinderliches, also eigentlich T\u00f6dliches abzuirren, auch nicht auf einen Punkt der Aufl\u00f6sung und Herstellung einseitig \u00e4ngstig sich bis aufs \u00c4u\u00dferste zu beschr\u00e4nken, und so wieder zum eigentlich Toten veranla\u00dft ist, sondern da\u00df sie ihren pr\u00e4zisen, geraden, freien Gang geht, auf jedem Punkte der Aufl\u00f6sung und Herstellung ganz das, was sie auf ihm, aber auch nur auf ihm sein kann, also wahrhaft individuell, ist, nat\u00fcrlicherweise also auch auf diesen Punkt nicht Ungeh\u00f6riges, Zerstreuendes, an sich und hiehin Unbedeutendes herzwingt, aber frei und vollst\u00e4ndig den einzelnen Punkt durchgeht in allen seinen Beziehungen mit den \u00fcbrigen Punkten der Aufl\u00f6sung und Herstellung, welche nach den zwei ersten der Aufl\u00f6sung und Herstellung<em> f\u00e4higen<\/em> Punkten, n\u00e4mlich dem entgegengesetzten Unendlichneuen, und Endlichalten, dem Realtotalen, und Idealpartikularen liegen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Endlich unterscheidet sich die idealische Aufl\u00f6sung von der sogenannt wirklichen (weil jene umgekehrterweise vom Unendlichen zum Endlichen gehet, <em>nachdem sie vom Endlichen zum Unendlichen gegangen war<\/em>) dadurch, da\u00df die Aufl\u00f6sung aus Unkenntnis ihres End- und Anfangspunktes schlechterding als reales Nichts erscheinen mu\u00df, so da\u00df jedes Bestehende, also Besondere, als Alles erscheint, und ein sinnlicher Idealismus, ein Epikur\u00e4ismus erscheint, wie ihn Horaz, der wohl diesen Gesichtpunkt nur dramatisch<a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/L\/H%C3%B6lderlin-KSA+Bd.+4\">[297]<\/a> brauchte, in seinem Prudens futuri temporis exitum pp. treffend darstellt \u2013 also die idealische Aufl\u00f6sung unterscheidet sich von der sogenannt wirklichen endlich dadurch, da\u00df diese ein reales Nichts zu sein scheint, jene, weil sie ein Werden des Idealindividuellen zum Unendlichrealen, und des Unendlichrealen zum Individuellidealen ist, in eben dem Grade an Gehalt und Harmonie gewinnt, jemehr sie gedacht wird als \u00dcbergang aus Bestehendem ins Bestehende, so wie auch das Bestehende in eben dem Grade an Geist gewinnt, jemehr es als entstanden aus jenem \u00dcbergange, oder entstehend zu jenem \u00dcbergange gedacht wird, so da\u00df die Aufl\u00f6sung des Idealindividuellen nicht als Schw\u00e4chung und Tod, sondern als Aufleben, als Wachstum, die Aufl\u00f6sung des Unendlichneuen nicht als vernichtende Gewalt, sondern als Liebe und beedes zusammen als ein (transzendentaler) sch\u00f6pferischer Akt erscheint, dessen Wesen es ist, Idealindividuelles und Realunendliches zu vereinen, dessen Produkt also das mit Idealindividuellem vereinigte Realunendliche ist, wo dann das Unendlichreale die Gestalt des Individuellidealen, und dieses das Leben des Unendlichrealen annimmt, und beede sich in einem mythischen Zustande vereinigen, wo, mit dem Gegensatze des Unendlichrealen und Endlichidealen, auch der \u00dcbergang aufh\u00f6rt, so weit da\u00df dieser an Ruhe gewinnt, was jene an Leben gewonnen, ein Zustand, welcher nicht zu verwechseln, mit dem lyrischen Unendlichrealen, so wenig als er in seiner Entstehung w\u00e4hrend des \u00dcberganges zu verwechseln ist, mit dem episch darstellbaren Individuellidealen, denn in beeden F\u00e4llen vereiniget er den Geist des einen mit der Fa\u00dflichkeit Sinnlichkeit des andern. Er ist in beeden F\u00e4llen tragisch, d.h. er vereiniget in beeden F\u00e4llen Unendlichreales mit Endlichidealem, und beede F\u00e4lle sind nur gradweise verschieden, denn auch w\u00e4hrend des \u00dcberganges sind Geist und Zeichen, mit andern Worten die Materie des \u00dcberganges mit diesem und dieser mit jener (transzendentales mit isoliertem) wie beseelte Organe mit organischer Seele, harmonisch entgegengesetzt Eines.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dieser tragischen Vereinigung des Unendlichneuen und Endlichalten entwickelt sich dann ein neues Individuelles, indem das Unendlichneue vermittelst dessen, da\u00df es die Gestalt des Endlichalten annahm, sich nun in eigener Gestalt individualisiert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Neuindividuelle strebt nun in eben dem Grade sich zu isolieren, und aus der Unendlichkeit loszuwinden, als auf dem zweiten Gesichtspunkte das Isolierte, Individuellalte, sich zu verallgemeinern, und ins unendliche Lebensgef\u00fchl aufzul\u00f6sen strebt. <em>Der Moment, wo die Periode des Individuellneuen sich endet, ist da, wo das Unendlichneue als aufl\u00f6sende,<\/em> als <em>unbekannte<\/em> Macht, zum Individuellalten sich verh\u00e4lt, eben so wie in der vorigen Periode das Neue sich als unbekannte Macht zum Unendlichalten verhalten, und diese zwei Perioden sind sich entgegengesetzt, und zwar die erste als Herrschaft des Individuellen \u00fcber das Unendliche, des Einzelnen \u00fcber das Ganze, der zweiten als der Herrschaft des Unendlichen \u00fcber das Individuelle, des Ganzen \u00fcber das Einzelne. Das Ende dieser zweiten Periode und der Anfang der dritten liegt in dem Moment, wo das Unendlichneue als Lebensgef\u00fchl (als Ich) sich zum Individuellalten als Gegenstand (als Nichtich) verh\u00e4lt, \u2013 \u2013 \u2013<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach diesen Gegens\u00e4tzen tragische Vereinigung der Charaktere, nach dieser Gegens\u00e4tze der Charaktere zum Wechselseitigen und umgekehrt. Nach diesen die tragische Vereinigung beeder.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"text-align: center;\">***<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: justify;\">\r\n<figure class=\"alignleft\">\r\n<div id=\"attachment_14220\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14220\" class=\"wp-image-14220\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/220px-Hoelderlin_1792.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"294\" \/><p id=\"caption-attachment-14220\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich H\u00f6lderlin, Pastell von Franz Karl Hiemer, 1792<\/p><\/div>\r\n<\/figure>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchend\u00a0\u2192<\/strong><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Essay ist ungewohnt hymnisch. H\u00f6lderlin belegt, Poesie ist das identit\u00e4tsstiftende Element der Kultur, KUNOs <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologische Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch Friedrich H\u00f6lderlins Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14232\">\u00dcber die Verfahrungsweise des poetischen Geistes<\/a>.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchrend \u2192<\/strong> Lesen Sie auch KUNOs <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/10\/zur-gattung-essay\/\">Hommage<\/a> an die Gattung des Essays.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Das untergehende Vaterland, Natur und Menschen, insofern sie in einer besondern Wechselwirkung stehen, eine besondere ideal gewordene Welt, und Verbindung der Dinge ausmachen, und sich insofern aufl\u00f6sen, damit aus ihr und aus dem \u00fcberbleibenden Geschlechte und den \u00fcberbleibenden Kr\u00e4ften&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/08\/26\/das-werden-im-vergehen\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":91,"featured_media":98741,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[220],"class_list":["post-62621","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-friedrich-holderlin"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/91"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62621"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62621\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":98958,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62621\/revisions\/98958"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98741"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}