{"id":62346,"date":"1993-07-03T00:11:24","date_gmt":"1993-07-02T22:11:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=62346"},"modified":"2023-06-03T20:54:52","modified_gmt":"2023-06-03T18:54:52","slug":"der-jaeger-gracchus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/07\/03\/der-jaeger-gracchus\/","title":{"rendered":"Der J\u00e4ger Gracchus"},"content":{"rendered":"\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Knaben sa\u00dfen auf der Quaimauer und spielten W\u00fcrfel. Ein Mann las eine Zeitung auf den Stufen eines Denkmals im Schatten des s\u00e4belschwingenden Helden. Ein M\u00e4dchen am Brunnen f\u00fcllte Wasser in ihre B\u00fctte. Ein Obstverk\u00e4ufer lag neben seiner Ware und blickte auf den See hinaus. In der Tiefe einer Kneipe sah man durch die leeren T\u00fcr \u2013 und Fensterl\u00f6cher zwei M\u00e4nner beim Wein. Der Wirt sa\u00df vorn an einem Tisch und schlummerte. Eine Barke schwebte leise, als werde sie \u00fcber dem Wasser getragen, in den kleinen Hafen. Ein Mann in blauem Kittel stieg ans Land und zog die Seile durch die Ringe. Zwei andere M\u00e4nner in dunklen R\u00f6cken mit Silberkn\u00f6pfen trugen hinter dem Bootsmann eine Bahre, auf der unter einem gro\u00dfen blumengemusterten, gefransten Seidentuch offenbar ein Mensch lag.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Quai k\u00fcmmerte sich niemand um die Ank\u00f6mmlinge, selbst als sie die Bahre niederstellten, um auf den Bootsf\u00fchrer zu warten, der noch an den Seilen arbeitete, trat niemand heran, niemand richtete eine Frage an sie, niemand sah sie genauer an.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der F\u00fchrer wurde noch ein wenig aufgehalten durch eine Frau, die, ein Kind an der Brust, mit aufgel\u00f6sten Haaren sich jetzt auf Deck zeigte. Dann kam er, wies auf ein gelbliches, zweist\u00f6ckiges Haus, das sich links nahe beim Wasser geradlinig erhob, die Tr\u00e4ger nahmen die Last auf und trugen sie durch das niedrige, aber von schlanken S\u00e4ulen gebildete Tor. Ein kleiner Junge \u00f6ffnete ein Fenster, bemerkte noch gerade, wie der Trupp im Haus verschwand, und schlo\u00df wieder eilig das Fenster. Auch das Tor wurde nun geschlossen, es war aus schwarzem Eichenholz sorgf\u00e4ltig gef\u00fcgt. Ein Taubenschwarm, der bisher den Glockenturm umflogen hatte, lie\u00df sich jetzt vor dem Hause nieder. Als werde im Hause ihre Nahrung aufbewahrt, sammelten sich die Tauben vor dem Tor. Eine flog bis zum ersten Stock auf und pickte an die Fensterscheibe. Es waren hellfarbige wohlgepflegte, lebhafte Tiere. In gro\u00dfem Schwung warf ihnen die Frau aus der Barke K\u00f6rner hin, die sammelten sie auf und flogen dann zu der Frau hin\u00fcber.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Mann im Zylinderhut mit Trauerband kam eines der schmalen, stark abfallenden G\u00e4\u00dfchen, die zum Hafen f\u00fchrten, herab. Er blickte aufmerksam umher, alles bek\u00fcmmerte ihn, der Anblick von Unrat in einem Winkel lie\u00df ihn das Gesicht verzerren. Auf den Stufen des Denkmals lagen Obstschalen, er schob sie im Vorbeigehen mit seinem Stock hinunter. An der Stubent\u00fcr klopfte er an, gleichzeitig nahm er den Zylinderhut in seine schwarzbehandschuhte Rechte. Gleich wurde ge\u00f6ffnet, wohl f\u00fcnfzig kleine Knaben bildeten ein Spalier im langen Flurgang und verbeugten sich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bootsf\u00fchrer kam die Treppe herab, begr\u00fc\u00dfte den Herrn, f\u00fchrte ihn hinauf, im ersten Stockwerk umging er mit ihm den von leicht gebauten, zierlichen Loggien umgebenen Hof und beide traten, w\u00e4hrend die Knaben in respektvoller Entfernung nachdr\u00e4ngten, in einen k\u00fchlen, gro\u00dfen Raum an der Hinterseite des Hauses, dem gegen\u00fcber kein Haus mehr, sondern nur eine kahle, grauschwarze Felsenwand zu sehen war. Die Tr\u00e4ger waren damit besch\u00e4ftigt, zu H\u00e4upten der Bahre einige lange Kerzen aufzustellen und anzuz\u00fcnden, aber Licht entstand dadurch nicht, es wurden f\u00f6rmlich nur die fr\u00fcher ruhenden Schatten aufgescheucht und flackerten \u00fcber die W\u00e4nde. Von der Bahre war das Tuch zur\u00fcckgeschlagen. Es lag dort ein Mann mit wild durcheinandergewachsenem Haar und Bart, gebr\u00e4unter Haut, etwa einem J\u00e4ger gleichend. Er lag bewegungslos, scheinbar atemlos mit geschlossenen Augen da, trotzdem deutete nur die Umgebung an, da\u00df es vielleicht ein Toter war.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Herr trat zur Bahre, legte eine Hand dem Daliegenden auf die Stirn, kniete dann nieder und betete. Der Bootsf\u00fchrer winkte den Tr\u00e4gern, das Zimmer zu verlassen, sie gingen hinaus, vertrieben die Knaben, die sich drau\u00dfen angesammelt hatten, und schlossen die T\u00fcr. Dem Herrn schien aber auch diese Stille noch nicht zu gen\u00fcgen, er sah den Bootsf\u00fchrer an, dieser verstand und ging durch eine Seitent\u00fcr ins Nebenzimmer. Sofort schlug der Mann auf der Bahre die Augen auf, wandte schmerzlich l\u00e4chelnd das Gesicht dem Herrn zu und sagte: \u00bbWer bist du?\u00ab \u2013 Der Herr erhob sich ohne weiteres Staunen aus seiner knieenden Stellung und antwortete: \u00bbDer B\u00fcrgermeister von Riva.\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mann auf der Bahre nickte, zeigte mit schwach ausgestrecktem Arm auf einen Sessel und sagte, nachdem der B\u00fcrgermeister seiner Einladung gefolgt war: \u00bbIch wu\u00dfte es ja, Herr B\u00fcrgermeister, aber im ersten Augenblick habe ich immer alles vergessen, alles geht mir in der Runde und es ist besser, ich frage, auch wenn ich alles wei\u00df. Auch Sie wissen wahrscheinlich, da\u00df ich der J\u00e4ger Gracchus bin.\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbGewi\u00df\u00ab, sagte der B\u00fcrgermeister. \u00bbSie wurden mir heute in der Nacht angek\u00fcndigt. Wir schliefen l\u00e4ngst. Da rief gegen Mitternacht meine Frau: \u203aSalvatore\u2039, \u2013 so hei\u00dfe ich \u2013 \u203asieh die Taube am Fenster!\u2039 Es war wirklich eine Taube, aber gro\u00df wie ein Hahn. Sie flog zu meinem Ohr und sagte: \u203aMorgen kommt der tote J\u00e4ger Gracchus, empfange ihn im Namen der Stadt.\u2039\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der J\u00e4ger nickte und zog die Zungenspitze zwischen den Lippen durch: \u00bbJa, die Tauben fliegen vor mir her. Glauben Sie aber, Herr B\u00fcrgermeister, da\u00df ich in Riva bleiben soll?\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDas kann ich noch nicht sagen\u00ab, antwortete der B\u00fcrgermeister. \u00bbSind Sie tot?\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbJa\u00ab, sagte der J\u00e4ger \u00bbwie Sie sehen. Vor vielen Jahren, es m\u00fcssen aber ungemein viel Jahre sein, st\u00fcrzte ich im Schwarzwald \u2013 das ist in Deutschland \u2013 von einem Felsen, als ich eine Gemse verfolgte. Seitdem bin ich tot.\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAber Sie leben doch auch\u00ab, sagte der B\u00fcrgermeister.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbGewisserma\u00dfen\u00ab, sagte der J\u00e4ger, \u00bbgewisserma\u00dfen lebe ich auch. Mein Todeskahn verfehlte die Fahrt, eine falsche Drehung des Steuers, ein Augenblick der Unaufmerksamkeit des F\u00fchrers, eine Ablenkung durch meine wundersch\u00f6ne Heimat, ich wei\u00df nicht, was es war, nur das wei\u00df ich, da\u00df ich auf der Erde blieb und da\u00df mein Kahn seither die irdischen Gew\u00e4sser bef\u00e4hrt. So reise ich, der nur in seinen Bergen leben wollte, nach meinem Tode durch alle L\u00e4nder der Erde.\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbUnd Sie haben keinen Teil am Jenseits?\u00ab fragte der B\u00fcrgermeister mit gerunzelter Stirne.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch bin\u00ab, antwortete der J\u00e4ger, \u00bbimmer auf der gro\u00dfen Treppe, die hinauf f\u00fchrt. Auf dieser unendlich weiten Freitreppe treibe ich mich herum, bald oben, bald unten, bald rechts, bald links, immer in Bewegung. Aus dem J\u00e4ger ist ein Schmetterling geworden. Lachen Sie nicht.\u00ab \u00bbIch lache nicht\u00ab, verwahrte sich der B\u00fcrgermeister.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbSehr einsichtig\u00ab, sagte der J\u00e4ger. \u00bbImmer bin ich in Bewegung. Nehme ich aber den gr\u00f6\u00dften Aufschwung und leuchtet mir schon oben das Tor, erwache ich auf meinem alten, in irgendeinem irdischen<a href=\"http:\/\/www.zeno.org\/Literatur\/L\/Kafka-GW+Bd.+8\">[77]<\/a> Gew\u00e4sser \u00f6de steckenden Kahn. Der Grundfehler meines einstmaligen Sterbens umgrinst mich in meiner Kaj\u00fcte. Julia, die Frau des Bootsf\u00fchrers, klopft und bringt mir zu meiner Bahre das Morgengetr\u00e4nk des Landes, dessen K\u00fcste wir gerade befahren. Ich liege auf einer Holzpritsche, habe \u2013 es ist kein Vergn\u00fcgen, mich zu betrachten \u2013 ein schmutziges Totenhemd an, Haar und Bart, grau und schwarz, geht unentwirrbar durcheinander, meine Beine sind mit einem gro\u00dfen, seidenen, blumengemusterten, langgefransten Frauentuch bedeckt. Zu meinen H\u00e4upten steht eine Kirchenkerze und leuchtet mir. An der Wand mir gegen\u00fcber ist ein kleines Bild, ein Buschmann offenbar, der mit einem Speer nach mir zielt und hinter einem gro\u00dfartig bemalten Schild sich m\u00f6glichst deckt. Man begegnet auf Schiffen manchen dummen Darstellungen, diese ist aber eine der d\u00fcmmsten. Sonst ist mein Holzk\u00e4fig ganz leer. Durch eine Luke der Seitenwand kommt die warme Luft der s\u00fcdlichen Nacht und ich h\u00f6re das Wasser an die alte Barke schlagen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier liege ich seit damals, als ich, noch lebendiger J\u00e4ger Gracchus, zu Hause im Schwarzwald eine Gemse verfolgte und abst\u00fcrzte. Alles ging der Ordnung nach. Ich verfolgte, st\u00fcrzte ab, verblutete in einer Schlucht, war tot und diese Barke sollte mich ins Jenseits tragen. Ich erinnere mich noch, wie fr\u00f6hlich ich mich hier auf der Pritsche ausstreckte zum erstenmal. Niemals haben die Berge solchen Gesang von mir geh\u00f6rt wie diese vier damals noch d\u00e4mmerigen W\u00e4nde.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte gern gelebt und war gern gestorben, gl\u00fccklich warf ich, ehe ich den Bord betrat, das Lumpenpack der B\u00fcchse, der Tasche, des Jagdgewehrs vor mir hinunter, das ich immer stolz getragen hatte, und in das Totenhemd schl\u00fcpfte ich wie ein M\u00e4dchen ins Hochzeitskleid. Hier lag ich und wartete. Dann geschah das Ungl\u00fcck.\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbEin schlimmes Schicksal\u00ab, sagte der B\u00fcrgermeister mit abwehrend erhobener Hand. \u00bbUnd Sie tragen gar keine Schuld daran?\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbKeine\u00ab, sagte der J\u00e4ger, \u00bbich war J\u00e4ger, ist das etwa eine Schuld? Aufgestellt war ich als J\u00e4ger im Schwarzwald, wo es damals noch W\u00f6lfe gab. Ich lauerte auf, scho\u00df, traf, zog das Fell ab, ist das eine Schuld? Meine Arbeit wurde gesegnet. \u203aDer gro\u00dfe J\u00e4ger vom Schwarzwald\u2039 hie\u00df ich. Ist das eine Schuld?\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch bin nicht berufen, das zu entscheiden\u00ab, sagte der B\u00fcrgermeister, \u00bbdoch scheint auch mir keine Schuld darin zu liegen. Aber wer tr\u00e4gt denn die Schuld?\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbDer Bootsmann\u00ab, sagte der J\u00e4ger. \u00bbNiemand wird lesen, was ich hier schreibe, niemand wird kommen, mir zu helfen; w\u00e4re als Aufgabe gesetzt mir zu helfen, so blieben alle T\u00fcren aller H\u00e4user geschlossen, alle Fenster geschlossen, alle liegen in den Betten, die Decken \u00fcber den Kopf geschlagen, eine n\u00e4chtliche Herberge die ganze Erde. Das hat guten Sinn, denn niemand wei\u00df von mir, und w\u00fc\u00dfte er von mir, so w\u00fc\u00dfte er meinen Aufenthalt nicht, und w\u00fc\u00dfte er meinen Aufenthalt, so w\u00fc\u00dfte er mich dort nicht festzuhalten, so w\u00fc\u00dfte er nicht, wie mir zu helfen. Der Gedanke, mir helfen zu wollen, ist eine Krankheit und mu\u00df im Bett geheilt werden., um Hilfe herbeizurufen, selbst wenn ich in Augenblicken \u2013 unbeherrscht wie ich bin, zum Beispiel gerade jetzt \u2013 sehr stark daran denke. Aber es gen\u00fcgt wohl zum Austreiben solcher Gedanken, wenn ich umherblicke und mir vergegenw\u00e4rtige, wo ich bin und \u2013 das darf ich wohl behaupten \u2013 seit Jahrhunderten wohne.\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbAu\u00dferordentlich\u00ab, sagte der B\u00fcrgermeister, \u00bbau\u00dferordentlich. \u2013 Und nun gedenken Sie bei uns in Riva zu bleiben?\u00ab<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00bbIch gedenke nicht\u00ab, sagte der J\u00e4ger l\u00e4chelnd und legte, um den Spott gutzumachen, die Hand auf das Knie des B\u00fcrgermeisters. \u00bbIch bin hier, mehr wei\u00df ich nicht, mehr kann ich nicht tun. Mein Kahn ist ohne Steuer, er f\u00e4hrt mit dem Wind, der in den untersten Regionen des Todes bl\u00e4st.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-99615 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Franz_Kafka-246x300.jpg\" alt=\"\" width=\"246\" height=\"300\" \/>\u2192<\/strong> Lesen Sie auch Franz Kafka Erz\u00e4hlung <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=16433\">Ein Hungerk\u00fcnstler<\/a>. Die Artisten der Edition das Labor haben in 2001 Jahren den K\u00fcnstlerpreis <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?page_id=572\">Das Hungertuch<\/a> begr\u00fcndet.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Zwei Knaben sa\u00dfen auf der Quaimauer und spielten W\u00fcrfel. Ein Mann las eine Zeitung auf den Stufen eines Denkmals im Schatten des s\u00e4belschwingenden Helden. 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