{"id":53326,"date":"2023-12-22T00:01:56","date_gmt":"2023-12-21T23:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=53326"},"modified":"2022-02-26T14:09:05","modified_gmt":"2022-02-26T13:09:05","slug":"lampenfieber","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/12\/22\/lampenfieber\/","title":{"rendered":"Lampenfieber"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo Lampenfieber erwartet wird, wird der Frage danach in den meisten F\u00e4llen stattgegeben. Nat\u00fcrlich sei man aufgeregt, verk\u00fcnden Starlets auf flimmernden Bildschirmen, das geh\u00f6re einfach dazu. Interviews backstage, gefilmte Rituale, die Offenbarung von Aberglauben in Form von Mineralsteinen und Pl\u00fcschtieren, dazu Schwei\u00dfh\u00e4nde, erh\u00f6hter Puls, Irritation der Blase oder des Darms, vermitteln dem nicht beteiligten Zuschauer das Gef\u00fchl von einem intimen Hintergrundbericht. Die Aufgeregtheit, Vorfreude, Spannung, das Bewusstsein der unausweichlichen Situation, bevor es losgeht \u2013 f\u00fchlbare Sinnbilder und enth\u00fcllende Symbole f\u00fcr Lampenfieber. Das verbalisierte Thema vermittelt eine N\u00e4he, die subjektiver nicht sein kann. Das Subjektive, dazu in der Reflexion \u00fcber das Selbsterlebnis, ist wohl noch verst\u00e4rkt und erh\u00f6ht, wenn die Empathie eines verst\u00e4ndnisvollen und offenen Geistes zweifellos gegeben ist und dieser best\u00e4tigt, das Erlebte nachf\u00fchlen zu k\u00f6nnen. Die Abhandlung \u00fcber das Thema sagt mehr aus \u00fcber den Fragesteller und den voyeuristischen Interessierten als sie an Information oder Anteilnahme hergibt. Der Befragte selbst wird darin entbl\u00f6\u00dft, dass er die g\u00e4ngige Frage nach dem Lampenfieber \u00fcberhaupt stellt. Je mehr er sich darauf versteift, desto mehr r\u00fcckt er den Fokus auf das Lampenfieber, das zun\u00e4chst wie ein abstraktes Konstrukt daherkommt. Doch der Fokus auf dem Lampenfieber bedeutet alsbald den Fokus auf denjenigen, der das Lampenfieber im Geiste miterlebt, beziehungsweise mitzuerleben anstrebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er gibt so der Erwartung des Au\u00dfenstehenden viel Gewicht und schmeichelt in dieser Situation beiden Parteien, dem Fragenden und dem Befragten. Dabei entfernt er sich vom Eigentlichen. Nehmen wir das Beispiel eines Musikers und einem Konzert. Der Musiker ist zun\u00e4chst Subjekt [oder Subjekt A], der als solcher die B\u00fchne betritt und sp\u00e4ter verl\u00e4sst. W\u00e4hrend er sich jedoch auf der B\u00fchne der Musik hingibt, transformiert er in die Musik. Er tut dies so sehr, sodass er dadurch im optimalen Fall zum Objekt A wird. Er verschwindet hinter der Musik, gibt ihr Vorrang und Raum. Er vergisst sein Subjekt, wird somit als Objekt A zum Werkzeug und setzt sich einer gr\u00f6\u00dferen Macht aus. Die hier \u00fcbergeordnete Musik selbst ist von vornherein Objekt B, das der Umwandlung des Subjekts ins Objekt A bedarf. Objekt B, die Musik, ben\u00f6tigt die vollen 100% des Objekts A, der Transformation, beziehungsweise dieses, 100% des Subjekts. Die Existenz des Lampenfiebers indes, wohnt im Subjekt (nicht im Objekt) inne, das die Konzentration zur\u00fcck auf sein Subjekt lenkt. Der Energiefluss ist hier in rein reflexiver Form gegeben: Das Subjekt in der Betrachtung des Subjekts. Die M\u00f6glichkeit jedoch, sich in Objekt A zu versetzen, schm\u00e4lert das selbstreflexive Empfinden nicht nur, sondern blendet es sogar aus. Was wiederum den Effekt hat, dass das Lampenfieber in dem Moment nicht gesp\u00fcrt wird. Denn weder Objekt A noch Objekt B k\u00f6nnen gleichzeitig zu 100% mit dem Subjekt existieren, wenn dieses ebenfalls zu 100% zugegen ist. Objekt A ist die Umwandlung des Subjekts. Hat diese Umwandlung stattgefunden, hat sich auch das allf\u00e4llige Lampenfieber transformiert und ist mit der Umwandlung \u00fcber Objekt A ins Objekt B sodann wieder verschwunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Lampenfieber ist eine verg\u00e4ngliche und unter Umst\u00e4nden nur kurzweilige Angelegenheit, die potentiell jeden ergreifen kann, solange dieser es zul\u00e4sst und somit nicht dazu in der Lage ist, ganz ins Objekt B zu transformieren. Sich vom Subjektiven ins Objektive zu bewegen, ist Subjekts Entscheidung und bestimmt schiebt das eine oder andere Subjekt den Wechsel absichtlich auf die allerletzte Sekunde hinaus, um dadurch seinem K\u00f6rper besonders viele Stresshormone abzuverlangen. Adrenalin als Kick, der zur Wachheit und Klarheit verhilft, welcher der Garant daf\u00fcr sein kann, dass man die Mittel alle pr\u00e4sent hat, wenn das Objektive ins Zentrum r\u00fcckt und das Sein anstrebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Umwandlung ins Objekt A verlangt dem Subjekt ab, dass er sich dem Objekt A im Optimum maximal hingibt, und wenn nicht nat\u00fcrlich, dann mit aller Konzentration, Kraft und Vertrauen. Wenn das Subjekt dazu nicht imstande ist, beziehungsweise, wenn einer der genannten Faktoren nicht ganz ausgesch\u00f6pft wird oder g\u00e4nzlich wegbleibt, wird auch Objekt B nicht zum Vollen ausgesch\u00f6pft sein k\u00f6nnen. Da es sich hier um eine \u00e4u\u00dferst subtile und delikate Beziehungsform handelt, die sich vor allem zwischen den drei Elementen Subjekt, Objekt A und Objekt B, abspielt, wird es der Rezipient, also der au\u00dfenstehende Zuh\u00f6rer, der Qualit\u00e4t, hier am Beispiel Musiker, der Musik nicht anmerken, wann das eine Element ins n\u00e4chste transformiert ist, sofern ein bestimmtes Qualit\u00e4tsma\u00df ohnehin gegeben ist. Sogar der ber\u00fchmte Funke wird sich einstellen und auf den Rezipienten hin\u00fcberspringen k\u00f6nnen \u2013 vor allem dann, wenn dieser nicht neutral zugegen ist, sondern sich emotional absichtlich darauf einstellt, dass ihn die Magie erreicht \u2013 selbst dann, wenn der Funke zwischen dem Machenden und dem Gemachten, also zwischen Objekt A und Objekt B ausbleibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nur im Falle der absoluten Harmonie wird jene wahre Kraft mit Suchtpotential wachgerufen, die sich weder \u00fcber das Pr\u00e4dikat gen\u00fcgend definiert, noch \u00fcber den Willen eines Au\u00dfenstehenden. Die wahre Kraft aus der Sache heraus wird in einem m\u00f6glichst ungebrochenen Flusslauf zum allerharmonischsten Erlebnis f\u00fchren. Ob auf aktiver oder passiver Ebene bleibt das, was den zauberhaften Komplott ausmacht unvergessen, wenn dem Objekt B alle Potentialit\u00e4t gegeben ist, um in seiner Ganzheit zu strahlen. Gibt sich das Subjekt als Subjekt auf, erblindet es sozusagen in seinem Sehverm\u00f6gen, wird aber sodann \u00fcber das Objekt A (sch\u00e4rfend) sehend und \u00fcber Objekt B erkennend. Das Subjekt ben\u00f6tigt das Objekt B nicht nur als Vision und Zielrichtung, sondern um als Subjekt auf der B\u00fchne weder austauschbar zu sein, noch um als Subjekt die jahrzehntelange Disziplin, Entt\u00e4uschung bis zur Frustgrenze, die das Musizieren mit sich bringt, allzu deutlich zu offenbaren. Ins Gewand des Objekts A geschl\u00fcpft, gelingt dies einfacher und ebnet den Weg zum Objekt B.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man k\u00f6nnte es auch wie folgt betrachten: Subjekt als Haben, Objekt A als potentielles Vor-Sein, Objekt B als absolutes Ist-Sein. Bezogen auf das Lampenfieber, so ist dieses ein erster St\u00f6rfaktor, der in die unbedingte Harmonie eingreift und sie gef\u00e4hrdet, wenn es nicht rechtzeitig verschwindet, beziehungsweise, wenn es dem Subjekt nicht gelingt, das Lampenfieber abzustellen. Der Diskurs \u00fcber das Lampenfieber stellt eine unn\u00f6tige und damit irrelevante Ebene dar, behindert, um nicht zu sagen verunm\u00f6glicht die Sache Objekt B, da es eine subjektive Sprache spricht. Lampenfieber zur Debatte macht ferner die Angelegenheit weder ernster noch aufregender. Noch weniger erkl\u00e4rt es das Resultat. Objekt B verh\u00e4lt sich s\u00e4chlich, strebt nach der sch\u00f6nsten und harmonischsten Entfaltungsform. Das Lampenfieber als Sekund\u00e4rthema neben dem eigentlichen Thema, ist ein Blick in die entgegengesetzte Richtung und gibt sich zudem vermeintlich pers\u00f6nlich und nahbar. Es vermittelt dem Au\u00dfenstehenden den Eindruck, sein eigenes Subjekt eingebracht zu haben und in dieser Beziehung beh\u00e4lt er sogar Recht, da ein solcher Dialog zwischen Subjekt 1 (interessierter Au\u00dfenstehender) und Subjekt 2 (aus\u00fcbender Musiker) stattfindet. Im schlimmsten Fall zieht Subjekt 1 dem Subjekt 2 die Energie ab, welche nichts als dem Ego dienlich ist. Wenn die Energie jedoch vermindert wird oder ganz abhandenkommt, steht sie Objekt B konsequenterweise nicht mehr im selben Ausma\u00df zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob es an ihrer Gr\u00f6\u00dfe liegt oder an jahrelanger Erfahrung: Fakt ist, die sogenannten \u201eganz Gro\u00dfen\u201c lassen sich auf das Thema Lampenfieber, wenn \u00fcberhaupt, nur selten ein, und auch werden sie in diesem Zusammenhang weniger angesprochen, da man bei ihnen m\u00f6glicherweise eine gewisse Lampenfieberroutine vermutet. Vor ihren Auftritten sind sie oft von unbek\u00fcmmerter Sachlichkeit und innerer Ruhe, um auf der B\u00fchne dem Eigentlichen im Nu zu Diensten zu sein, ihr Werkzeug perfekt beherrschend und der Sache direkt zugewandt. Kurz und gut; das Ergebnis auf den Punkt bringend. Ein solcher K\u00fcnstler vermag auch \u00fcber das Werk oder Werkdokument hinaus zu vermitteln, betreibt aber weder \u201el\u2019art pour l\u2019art Spiele\u201c noch stellt er je sein Subjekt \u00fcber die Sache. Obzwar die Sache ohne Subjekt zweifellos kaum je sein kann, darf sie gleichwohl nicht nur aus subjektiven Teilen bestehen, wenn sie gro\u00df sein m\u00f6chte. Mit diesen ungetr\u00fcbten Voraussetzungen erf\u00fcllen solche K\u00fcnstler die Erwartung der Zuh\u00f6rer mit Leichtigkeit und scheinbar ohne Kraftaufwand. Sie wissen f\u00fcr das Werk die Harmonie zwischen den Elementen bestens und in \u00f6konomischer Eleganz und Pr\u00e4zision herzustellen und durch die unmerkliche Transformation, alles in Bewegung, ergo, lebendig zu halten. Sie lassen sich ungetr\u00fcbt und w\u00f6rtlich auf das Spiel ein. Dass es nicht an ihrem Alter und damit bedingter Gelassenheit liegt, erkennt man an der Frische und am Fluss ihrer Kunst. Das Inspirierende entfaltet sich und lebt in der Sache auf. Das einzelne Subjekt ist blo\u00df vordergr\u00fcndig der Hauptakteur. Er ist tempor\u00e4rer Tr\u00e4ger. Er empf\u00e4ngt die \u00e4u\u00dferen Eindr\u00fccke, \u00fcbertr\u00e4gt seine eigenen Impressionen, gibt \u00fcber das Werk unbewusste Bruchst\u00fccke dieser Reise weiter. Es bleibt offen, inwieweit das einzelne Subjekt mit all seinen Beweggr\u00fcnden und Erregungen die Sache formt und nach und nach ver\u00e4ndert oder ob der k\u00fcrzeste Weg mit dem geringsten Widerstand der Sache am allerdienlichsten ist. Sprich, die relativ unmittelbare Umwandlung von Subjekt ins Objekt A, dann ins Objekt B und dem Thema Lampenfieber nur am Rande, wenn \u00fcberhaupt, einen Platz einger\u00e4umt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Faden im Kopf, Aufs\u00e4tze und Reflexionen <\/b>von Joanna Lisiak, 2018, mit Illustrationen von Barbara Balzan 236 Seiten, isbn 978-3-74816-716-7<\/p>\n<div style=\"width: 205px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=53326&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\" aria-describedby=\"set-post-thumbnail-desc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Faden_Cover.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Faden_Cover.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Faden_Cover-220x300.jpg 220w\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"266\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Umschlag: \u00abUnter freiem Himmel\u00bb, 2018, von Mariola Lisiak<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Holger Benkel schrieb einen Rezensionsessay \u00fcber &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=79642\">Der Faden im Kopf<\/a>&#8222;. Lesenswert ist gleichfalls das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=31414\">Portr\u00e4t<\/a> der Autorin und das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=30534\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> zwischen Sebastian Schmidt und Joanna Lisiak. KUNO verlieh der Autorin f\u00fcr das Projekt <em>Gedankenstriche<\/em> den Twitteraturpreis 2016. \u00dcber die Literaturgattung <em>Twitteratur<\/em> finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22423\">hier<\/a> einen Essay.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wo Lampenfieber erwartet wird, wird der Frage danach in den meisten F\u00e4llen stattgegeben. Nat\u00fcrlich sei man aufgeregt, verk\u00fcnden Starlets auf flimmernden Bildschirmen, das geh\u00f6re einfach dazu. 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