{"id":51412,"date":"2018-09-10T00:01:36","date_gmt":"2018-09-09T22:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=51412"},"modified":"2019-08-25T10:20:33","modified_gmt":"2019-08-25T08:20:33","slug":"b-seite-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/09\/10\/b-seite-2\/","title":{"rendered":"b-seite"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Stellen Sie sich einen Mann vor, den ein erster Blick, kaum fokussiert, so erfassen w\u00fcrde, dass die an das Gehirn \u00fcbermittelte Informationen diesen glauben lassen w\u00fcrden, in Gegenwart eines auf einem Kiesstand umgedrehten Bootes zu sein, und Sie werden ein ziemlich genaues Bild erhalten von dem, was ich vor kurzem am Fu\u00dfe einer Stele liegen sah. Der Mann richtete sich etwas auf, als ich mich n\u00e4herte: &#8222;Verzeihen Sie sich, ich hatte gerade eine Kataraktoperation und kann mich nicht zurechtfinden. Sie haben nicht zuf\u00e4llig eine Zigarette?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-51415 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo01.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"676\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo01.jpg 600w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo01-266x300.jpg 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die fehlerhafte Linsen und der Verlust des Orientierungssinns standen ausserhalb mein Wirkungsbereich; ich notiert vor allem die Umkehrung der H\u00f6flichkeitsformel, und reichte eine Packung Zigaretten. 300 oder 400 Meter hinter uns, jetzt unsichtbar, dieses erste Stele, aus rohem Kersantit (Sein Ursprung ist vulkanisch, er l\u00e4sst sich leicht verarbeiten, und so wird es gesagt, h\u00e4rtet mit der Zeit, d.h. die Zeit ab seiner Gewinnung gez\u00e4hlt, nehme ich an). Senkrecht oder fast zur niedrigen Mauer, die den Garten begrenzt, welche \u00fcber Lagerhallen und anderen Hafenanlagen blickt, konnte seine Ausrichtung nicht unbedeutend sein \u2013 er lie\u00df uns ratlos zur\u00fcck. Das Portr\u00e4t desjenigen (Marinearzt, Schriftsteller, Arch\u00e4ologe, Ethnologe, etc&#8230;), dessen Erinnerung die Stele verewigte, scheint weder auf der Stra\u00dfe zu blicken, in der er geboren wurde, noch auf den Wald, in dem er starb (Unfall? Suizid? selbstm\u00f6rderisches Unfall?), oder auf den Meerenge von Brest, die Wogen, Wolken, Schiffbewegungen. Aber was wissen wir schon?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und wie sollen wir das wirklich wissen, denn um die Stele genau zu untersuchen, h\u00e4tten wir, unser Zigarette zu Ende rauchend, die animierte Barriere \u00fcberwinden m\u00fcssen, die sich aus einer Gruppe von pl\u00f6tzlich aufgetauchten Individuen mit beklemmender guter Laune gebildet hatte. Sie \u00fcbten einer Mischung aus Aerobic, Tanz, Ethnogeb\u00e4rde, Gymnastik und irgendwas, mit der festen Absicht, sich von einer schwer zu meisternden Freizeit zu befreien, und unterwarfen sich daf\u00fcr den Rhythmen eines Supermarkt-Hip-Hops.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir das Ende der Promenade erreichten, standen wir vor einer zweiten Stele. Sie ehrt eines Marine-Offizier\/Komponisten (oder umgekehrt). Wenn die erste (unregelm\u00e4\u00dfig in Form und Oberfl\u00e4che), direkt auf den grasgewachsene Boden steht, so ist die zweite ein Block aus rechteckigem Kalkstein mit Entrocs, errichtet auf einer Sockel aus identischem Material und Form, der seinerseits horizontal auf einem sandigen Boden liegt und von zwei allegorischen Figuren flankiert wird. Die Linke mit einem Dreimastschoner im Arm, dem Hafen zugewandt; w\u00e4hrend die Rechte mit einer Geige in der Hand, sich mit der Stadt begn\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cFalls\u201d schweift mein Begleiter ab, \u201ces einen Gegensatz zwischen der Kontrolle eines Schiffes und das Beherrschen des Kontrapunkts gibt, verschwindet er mit dem Lesen der Qualit\u00e4ten des hier geehrten Mann. Diese Figuren sind die beiden Seiten A und B einer einzigen Oberfl\u00e4che AB, deren Zentrum das Medaillon ist, das ihn als Basrelief darstellt&#8230;.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mann spart mir die Mu\u00dfe, weder mich zu fragen ob diese Beobachtung eine Folge seinen Augenkrankheit war, noch wie die Repr\u00e4sentation einer solchen Geometrie zu l\u00f6sen sei, und setzt sein Vortrag fort : \u201cOhne jegliches Ornament (au\u00dfer einer Tag, den wir weglassen k\u00f6nnen) existiert die R\u00fcckseite der Stele sozusagen nicht ; damit wird der Eindruck best\u00e4tigt dass beiden Seiten ein einziges bilden ; daraus resultiert ein klare, pr\u00e4zise Gleichgewicht, so pr\u00e4zise wie der vom musizierende Seemann (oder navigierende Komponist) erfundene Lineal-Winkelmesser, unverzichtbares Werkzeug f\u00fcr die milit\u00e4rische und zivile Schifffahrt, bis zum Erscheinen der GPS.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Besuch des Museums hinter der Stele verlie\u00dfen wir einen Turm, um \u00fcber einen Wehrgang zum folgenden zu gelangen. Mein Begleiter wies mich dann darauf hin, dass wir uns w\u00e4hrend dieser kurzen Reise gleichzeitig in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft bewegten. \u201dSie denken immer noch an den Marder (der an das U-Boot von Professor Tournesol erinnert), an die Modelle, Panoramen, Galionsfiguren, Kost\u00fcme, Waffen, Gem\u00e4lde, Seekarten ; an Eiche, Nadelbaum, Buche, Ulme, Gaiac, Rumpf, Mast, Ruder, Lafette, Riemenscheibe, Anker ; an Borda-Kreis, Drahtmakrometer, Meridian-L\u00fcnette, Octan, sowie Relikten aus den Gew\u00e4ssern von Vanikoro, und andere Gegenst\u00e4nde, die vom alten Marine erz\u00e4hlen ; auch seht Ihr was sich bereits als die \u00dcberreste der zeitgen\u00f6ssischen Marine herausstellt, die die Technologie ihrer Flotte erh\u00f6ht und gleichzeitig der Zahl ihren Schiffen reduziert, bevor sie ihrerseits innerhalb dieser Mauern oder unter anderen D\u00e4chern als Sammelmaterie aufbewahrt, oder einfach zum Verschrotten geweiht wird. Gestern gew\u00e4hrte eine bunte Sichtbarkeit das \u00dcberleben der Streitkr\u00e4fte; das Gegenteil ist heute ma\u00dfgebend. Und morgen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Morgen wird die Kriegsf\u00fchrung auf Wurml\u00f6cher setzen um den Feind in den Wahnsinn zu treiben, glaubt mir. Die Raumschiffe werden nichts weiter als pr\u00e4historische Oldtimer sein; dies wird die \u00c4ra der Zeitschiffe sein; wir werden tot sein.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schwarze L\u00f6cher, wei\u00dfe ; Backbord, Steuerbord, Fetch, Schlingern, Seegang, Hin- und Herschwingen, Stampfen, Schlagseite ; Aufgeschossene, stramme Ende ; fliegenden Cartahu, Knarrender Mastkran, Tarnkappen-Fregatte und viele andere Begriffe flogen von einer Gehirnh\u00e4lfte zur anderen, irritiert von dem, was ich gesehen hatte, von dem, was ich sah und vorsah. Auf der einen Seite der Zeit sein, auf der anderen. Verloren Zeit, wiedergefunden oder erfunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-51420 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo02.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"676\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo02.jpg 600w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo02-266x300.jpg 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a>A-Seite, B-Seite. Diese Geschichten erinnerten mich an einen Mann, der eine Single gekauft hatte. Er legte es auf, und es \u00fcberraschte ihn nicht, nicht sofort, dass der S\u00e4nger, statt die satt vorgesehen 17 Male, mit einer vollendeten, wenn nicht gar perversen Kunst der Hypnose,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">doppelt oder sogar dreifach oder vierfach \u201dJust like honey, just like honey&#8230;\u201d wiederholte, so als ob, wie er mir erkl\u00e4rte, das Wachs von Seite A stets neue Rillen produzierte, in dem Ma\u00dfe wie sich der Arm bewegte, und damit das Zuh\u00f6ren von Seite B auf einer unbestimmten Zeit legen w\u00fcrde. Ein technisches Wunder, das er <em>Honig der Zeit <\/em>nannte und zu analysieren versuchte, bis er aus seiner Tr\u00e4gheit heraus kam und den Staub auf dem Lesekopf bemerkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Begleiter nickte, l\u00e4chelt und: \u201cIch kannte Leute, die nur auf der B-Seite des Lebens zu leben schienen. Die erste bewohnte ein Blockhaus, der am Rand eines Feldes gegossen wurde, sichtbar von der K\u00fcstenstra\u00dfe, an der wir regelm\u00e4\u00dfig vorbeifuhren. Vorh\u00e4nge mit Blumenmotiv erhellten ein auf die Gr\u00f6\u00dfe einer Dachgaube vergr\u00f6\u00dfertes Schie\u00dfscharten. Ein Gem\u00fcsegarten und ein H\u00fchnerstall nahmen den Platz vor dem Geb\u00e4ude ein. In der Tat kam es \u00f6fter vor, dass man die Bewohnerin sah, wie sie sich, konzentriert, \u00fcber ihr Gem\u00fcse beugte oder Getreide an ihr Gefl\u00fcgel verteilte. Wie eine animiertes Bild wirkte sie, nur vom Welt etwas versetztes, in ein Art Doppelbelichtungseffekt. Sie war ein Teil der Sonntagsspaziergang, so wie das Meer, die Wellen, die Felsen, die Algen, die Napfschnecke, die Pferdeaktinie, der Sand, das Moor, die Binsen, die Ginsterstr\u00e4ucher, die Brombeerstr\u00e4ucher, die gebrochene Betonbl\u00f6cke, die langsam ihre mineralischen Sterben am Ufer der Stra\u00dfe beenden, stand jedoch ohne Verbindung mit das eine oder der anderen. Ich habe sie zum Beispiel nie im Gespr\u00e4ch mit einem Bewohner des kleinen nahe gelegenem Hafen gesehen. Nur besch\u00e4ftig, eine Gie\u00dfkanne oder ein Eimer in der Hand, meist mit einer Nylonbluse und halben Gummistiefeln bekleidet. Au\u00dfer ihr Madreporianischen Frisur konnte kein besonderes Merkmal, keine Physiognomie, vom Fenster des Autos aus gesehen, sie individualisieren. Sie war die &#8222;Frau des Blockhauses&#8220;. Es war nicht bekannt, unter welchen Umst\u00e4nden sie sich dort niedergelassen hatte. Sie schaute nach ihr Gefl\u00fcgel, pflegte ihren Gem\u00fcsegarten, gesch\u00fctzt durch einen Zaun, der sie vom Kommen und Gehen auf der Stra\u00dfe trennt, deren Fluss je nach Jahreszeit variierte. Sie trat in den Bunker ein, sie verlie\u00df den Bunker, den ich heute ohne flie\u00dfendes Wasser und Strom vermute, w\u00e4hrend mir diese Frage damals nicht in Sinn kam, als ich am Steuer des Autos sa\u00df, dessen Marke und Optionen sich im Laufe der Zeit \u00e4nderten. Wir hielten sie f\u00fcr unzeitgem\u00e4\u00df, d.h. aus unserer Zeit, die trotz ihrer unbestreitbaren Dynamik nicht den geringsten Spalte fand um sich in ihr einzumischen und sie dazu zu bringen, nach ihrem Rhythmus mitzutanzen. Weder sie ihr noch ihren H\u00fchnern, ihrem Blumenkohl, Kartoffeln und den an das ehemalige Schie\u00dfscharte eingesetzte Vorh\u00e4ngen. So wie sie einen recht schlechten Griff hatte, auf das Haus an der Ecke einer Kreuzung das mit dem Namen dessen Bewohner bezeichnet wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-51421 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo03.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"676\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo03.jpg 600w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo03-266x300.jpg 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Familien-Trio waren sie, der gen\u00fcgend kommerziellen Sinne entwickelt hatte, um an vorbeikommenden Arbeiter oder Bauern, einem Glass oder einem Pint Rotwein, dessen S\u00e4ure das Holz der Tische verdunkelte, sowie an Einheimischen ein 2 oder 3 Pfund Brot- die einzige Ware, von der man sicher sein konnte, dass sie vor kurzem frisch gewesen war &#8211; zu verkaufen, gleich anderen Produkten, die als &#8222;allgemeine Nahrung&#8220; bezeichnet wurde, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hatte, da offensichtlich niemand sie kaufte. Das M\u00e4dchen pflegte diesen auf ein Minimum reduzierten Kontakt zu einer Klientel, die es verstand, ihre Augen zu schlie\u00dfen. Kaum um sich vor zu intensivem Licht zu sch\u00fctzen, \u00a0sondern nicht zu sehr auf die Details zu achten, die hier und da aus dem Halbdunkelheit auftauchten : die abgeh\u00e4ngten Klebestreifen (steif wie ausgetrocknete Laminaria, deprimierend wie Papierschlange oder festliche Rafiab\u00e4nder), die von den Fliegen verspottet wurden, oder diese mit Kaffee servierten Madeleines, umgedreht um den mit Schmutz patinierten Handfl\u00e4che des M\u00e4dchens geschw\u00e4rzte Seite zu verstecken (\u201d&#8230;. die sicherlich das Gl\u00fcck dieses von Krafft-Ebbing zitierte Fall von Par\u00e4sthesie erzeugt h\u00e4tte, wenn seine Begehren, unschuldig oder nicht, ihn seit langem nicht mehr qu\u00e4len w\u00fcrde\u201d, versuchte ich in die Solliloquie von Mr. Rague (denn das war der Name meines Gespr\u00e4chspartners) einzuf\u00fcgen ohne dessen Kurs zu unterbrechen oder gar zu verlangsamen). Den Amateuren von exotischen Getr\u00e4nken wie Erdbeermilch antwortete sie trocken, dass es f\u00fcr Milch in Ordnung sei, die Erdbeeren jedoch seien von V\u00f6geln verschlungen worden. Und wenn ein Verbraucher, Werbungtreu eine Flasche Orangina hin und her gesch\u00fcttelt hatte, ging es weniger darum, das Fruchtfleisch mit der Fl\u00fcssigkeit zu mischen, als wenigstens versuchen, eine Illusion von Sprudelwirkung zu erzeugen. Beim Betrachten der Mimik der Weintrinker beim Runterschlucken, k\u00f6nnten man sich gen\u00fcsslich vorstellen, welcher b\u00f6se Wille dazu benutzt worden war, verk\u00fcmmerte Trauben zu missbrauchen, um das Maximum an Gift daraus zu zaubern. Alchemie, die alles andere als Gold herstellen wollte&#8230;. Die Berechnung des Alters der Mischung bedeutete, dass die Sch\u00e4den der Fl\u00fcssigkeit mit der Anzahl der erhaltenen Jahre zunahmen. Die Dunkelheit des Raumes, die die Umrisse der K\u00f6rper teilweise aufhebt, die Gesichtsz\u00fcge l\u00f6scht, erschwerte das Bestimmen des M\u00e4dchenalter, f\u00fcr die Eltern war es unm\u00f6glich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letztere tauchte nur selten auf, und durch die Komplizenschaft des Zwielichts, schienen sie als ob sie an einem st\u00fcrmischen Tag aus einem romanischen Tympanon gerissen worden w\u00e4re. Was von dem M\u00e4dchen \u00fcbrig blieb, war ebenso eloquent : eine magere Figur, ein Kleid aus dunkel wie steif, dick wie befleckte Stoff, ein Kopfschmuck, der ebenso gut als Landebahn f\u00fcr Insekten diente, ein schleppender Gang, der das, was sich sozusagen bereits kaum bewegte, noch mehr verlangsamen wollte. Dieses Haus also. An der Ecke der Kreuzung gelegen. Aus nackte, nur teilweise verputzte Quadersteinen. Ausgelacht von elektrischen Dr\u00e4hte, Stra\u00dfenschilder, das Teer der Stra\u00dfe. Seine heute verschwunden Bewohner (Damals schon nicht mehr in der Zeit, unserer Zeit, die die Seite A besang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Seite von Frequent Wind, Apollo-Soyouz, den regelm\u00e4\u00dfig gewechselt Fahrzeug, den drei Fernsehkan\u00e4le, Plattenspieler, Einwegrasierer, mittlere Macht, Radioland, Enkephalinen, Shevek, W-D\u00f6rfer): im der halben Dunkelheit, zur\u00fcckgezogene Trio. Kaum gest\u00f6rt durch das \u00d6ffnen\/Schlie\u00dfen der T\u00fcr, durch die Kunden, die zu ihrem Gesch\u00e4fte zur\u00fcckkehrten, durch diejenigen, die sie unterbrachen, um ihre Kehle zu sp\u00fclen, und die anderen, die an die K\u00fcste gingen oder ins Landesinnere fuhren, oder, da es eine Kreuzung gab, aus der dritten Richtung kamen oder die vierte nahmen. Bauern, Bauarbeiter, Vertreter, stets in Bewegung, um den Wachstum besorgt, sei es die von Ernten, Gewinnpr\u00e4mien oder einer Mauer ; Nachbarn dieser maritimen Kampagne aus D\u00fcnen und Weizen- oder Rapsfelder, ohne die Touristen zu vergessen, die in den Augen des Trios f\u00fcr Butter gez\u00e4hlt haben. Alle fl\u00fcchtigen Figuren einer Agitation, die es nicht schaffte, den Mann und die beiden Frauen in sein Bahn mit zu ziehen, machte sich auch nicht wirklich die M\u00fche sich daran zu reiben, wohl wissend, dass dieser Fixpunkt an der Ecke der Kreuzung sich fr\u00fch oder sp\u00e4t zersetzen, mit ihnen verschwinden, der Nachwelt nur die Fassade dieses mit gro\u00dfen schuppigen Buchstaben verzierten Giebels \u00fcberlassen w\u00fcrde, die von den neuen Bewohnern, aus Liebe zur Authentizit\u00e4t aufbewahrt wurde, als Erinnerung an diese gefrorene Blase der Zeit und ihre Unf\u00e4higkeit (Muss das \u00d6l schwerer sein als Wasser?), mit unserer zu flie\u00dfen, was sie dazu verurteilt nur darin schmelzen zu k\u00f6nnen. Der Vater, mit klassischem Aussehen und Gewohnheiten (stur wie eine Erdscholle, hartn\u00e4ckig wie ein schlechte Witz, z\u00e4h wie ein Sehne, von nichts zu beeindrucken, und undurchl\u00e4ssig f\u00fcr meteorologische Schwankungen wie f\u00fcr die Zuckungen der Tagesgeschehen), versteckte eine Schatz in der Wand des Gartens, von der er einen Stein entsiegelt hatte, erteilte die Freier seiner Tochter ein Abfuhr nach den andere ; die Mutter, berechnend wie ein Gebet, unh\u00f6rbar, \u00a0praktisch unsichtbar, bereits ausgetrocknet Br\u00f6sel, vom allerletzten Schwamm abgewischt zu werden wartend ; die Tochter, allein bem\u00fcht Beziehungen &#8211; gleich schwach &#8211; mit der Au\u00dfenseite aufrechtzuerhalten, das Brot zu verkaufen, den Wein servieren, ohne die Lippen zu lockern oder fast, eine Madonna nach ein Abtreibung \u00e4hnlich, mit ihren Schritte die auf dem Boden zu gleiten schien, anstatt ihn zu schlagen. Schritte welche das Wort in ihrer Sparsamkeit imitiert. Schleppend, geschleppt, von der Theke zu einem Tisch, zerkratzt, mit Narben bedeckte Tischplatte, aus verwaschenes Formosa vielleicht, dekoriert mit den nach abgeschlossen Gesch\u00e4ft von Fu\u00df aufgeschlagen Gl\u00e4ser hinter gelassenem Glorienschein. Noch frisch, erinnerten sie an gestrandeten Medusen den eine wuchtige Sohle zertreten h\u00e4tte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-51423 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo04.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"676\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo04.jpg 600w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo04-266x300.jpg 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Verschwinden w\u00fcrden sie auch, mit dem Rest. Nach Inventar. Wie die Tochter, der Vater, die Mutter. Letzteren zuerst, zwischen ihren W\u00e4nden unter ihrem Dach. Dann sie, als Erbin, alte Jungfer, erhabene Schwachsinnige, oder Lachm\u00f6we einen zeitloser Larid\u00e9 ausf\u00fchrend, jenseits den Jahreszeiten. Im Juni keine Spur von Hortensien um den gleichnamige Villa. Gelegt an der Ecke eine Abzweigung. W\u00e4hrend einer Stra\u00dfe an den oben genannte Kreuzung mehr oder weniger direkt f\u00fchrt, erreichte ihn der zweite auch, nach einigen Umwegen. Wie der Bunker an der K\u00fcste, so wies diese Villa ein Gem\u00fcsegarten auf. Das Vorhandensein eines H\u00fchner- oder Kaninchenstalles ist nicht mehr nachweisbar. H\u00e4uschen, anstatt Villa, um genau zu sein. W\u00e4nden mit einen Art stercoralische Suibokuga eingef\u00e4rbt, Dach aus dicke, gewellte Teerbl\u00e4tter. Einige behaupteten, sie h\u00e4tten <em>Roses Pompon <\/em>Str\u00e4ucher mitten den Unkraut bl\u00fchen gesehen, vielleicht ging es vom falsch ausgesprochene Wort \u201dJapon\u201d aus, was uns effektiv zu Hortensien zur\u00fcckbringen w\u00fcrde, ohne ihre Anwesenheit zu beweisen. Autopsieberichte \u00fcber Cholera-Todesf\u00e4lle rufen auch ein <em>Hostensia <\/em>F\u00e4rbung des D\u00fcnndarms hervor, was jedoch nicht auf einen Bl\u00fctenstand dieser Pflanze in den beobachteten Organen hindeutet. F\u00fcr meinen Teil, beziehe ich mich auf meine Erinnerung, werde ich nicht wagen ein Entscheidung zu treffen, so sehr schienen die B\u00e4ume und Str\u00e4ucher, die das Haus umgaben, keiner bekannten Spezies anzugeh\u00f6ren, nur allein der Name &#8222;Busch&#8220; h\u00e4tte eine Verbindung zur Botanik herstellen k\u00f6nnen. Hinter diesem Vorhang, der einen alten, korrodierten Stacheldraht und dann einen moderneren Zaun verbarg, kam das Bellen von Hunden. Regelm\u00e4\u00dfige Patrouillen sorgten f\u00fcr die Aufrechterhaltung der Jungfr\u00e4ulichkeit des Milit\u00e4r Gel\u00e4nde, vom\u201dBetreten verboten\u201d Schildern zus\u00e4tzlich gesch\u00fctzt. Je nach Windrichtung war es auch m\u00f6glich, Flugzeugtriebwerke zu h\u00f6ren. Sie bereiteten sich auf den Start vor, flogen dann schnell \u00fcber den Ozean um auf Schiffe schau zu halten, die gegen die Vorschriften verstie\u00dfen oder in Schwierigkeiten geraten waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einer dieser Aufkl\u00e4rer von Typ Neptun verpasste diesen Start an einem Wintermorgen, um in ein kleines Waldgebiet unweit der\u201dVilla \u201eabzust\u00fcrzen. Wenn eine Stele den Ort des krashes anzeigt und die Opfer ehrt, deutet nichts darauf hin, dass die Bewohner weder durch den Unfall gest\u00f6rt wurden, noch das Gegenteil. Das Paar ging seiner Besch\u00e4ftigung nach. Er, in zusammengeflickt Arbeitskleider, \u00fcber das Gem\u00fcse gebeugte; sie, in einer Nylonbluse, Kleidung zum Trocknen anlegend oder sie aufhebend. Beide erledigten manchmal Aufgabe, die man zuerst nicht erraten konnte, danach auch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Circa Einhundert Meter nach der Villa begann eine ziemlich lange Strecke aus Betonplatten, ein \u00dcberbleibsel des Krieges, den sie ihrem Alter entsprechend durchgelebt haben m\u00fcssten, auch wenn es schwer war es zu bestimmen, da wie es uns schien, \u00e4hnlich das Trio an der Kreuzung und die Frau im Blockhaus, waren sie immer so alt gewesen, wie schon sie waren, als wir sie betrachteten, Jahr f\u00fcr Jahr, durch das Fenster eines Autos, in einer anderen Zeit lebend, anders als der unseren (lebendig wie ein Piranha im Aquarium, gefrorene Meeresschaum, ein schwerloser Affe, ein verwaschener Regenbogen), eine Zeit B, in einem Raum B&#8216;. Willk\u00fcrliche, subjektive Einsch\u00e4tzung, gewiss, die jedoch, durch das Aussehen den Orte, an denen alle in einer quasi-Autonomie lebten (vom Gem\u00fcsegarten und falls vorhanden, vom H\u00fchnerstall gew\u00e4hrleistet), durch das Tragen immer gleicher Kleidung zu jeder Jahreszeit, objektiver wird. Wenn sie mit einer minimalen Geste auf einen Gru\u00df zu antworten wussten, so hielten sie die M\u00f6glichkeit einer Diskussion als unnotwendig, ohne der Verachtung beschuldigt zu werden. Sie geh\u00f6rten einfach, endg\u00fcltig zu einer anderen Zeit, weder Gegenwart noch Vergangenheit: B.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Villa ist heute genauso wenig Ruine, als Geister ihrer Bewohner. Wohnen ist keine Garantie f\u00fcr Spurenhinterlassen. Es ist einfach alles weg. Geht dorthin, Ihr werdet sehen.\u201d<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich ging, sah, und mein Sieg, sehr bescheiden, bestand darin, das zu &#8222;fixieren&#8220;, was sozusagen nicht mehr oder so wenig vorhanden war. \u00a0Die Spuren derer, die an den von meinem halbblinden Cicerone beschriebenen Orten gelebt hatten, erwiesen sich tats\u00e4chlich als sehr d\u00fcrftig. Naiv, der etwas anderes erwartet h\u00e4tte. Eine \u00e4ltere Frau, die auf ihrem brandneuen T-Shirt das Bildnis von Valerian und Laureline trug, um ihrer zerknitterten Epidermis zu widersprechen, und deren Haltung als ein Art Dandysmus, der f\u00fcr eine gekr\u00fcmmt Osteologie geworben h\u00e4tte, h\u00e4tte verstanden werden k\u00f6nnen, wenn es nicht die Folge einer rheumatoiden Arthritis gewesen w\u00e4re, schafft es mir zu erkl\u00e4ren, wo ich an der K\u00fcste das finden w\u00fcrde, wonach ich suchte. Es war nicht zu verfehlen, ein Zirkus hatte sein Zelt in der N\u00e4he aufgestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter betrat ich eine Bar, leer, trotz der Anwesenheit &#8211; die Pastis und Kir in ein vages Echo verwandelten &#8211; auf beiden Seiten der Theke eines Paares und des Besitzerin. Letztere hatte eine Taube auf ihrem Schulterblatt t\u00e4towiert: \u201dEs ist die Taube des Friedens, nach Picasso\u201d, dachte sie pr\u00e4zisieren zu m\u00fcssen, mit einer W\u00e4rme, die der Mann k\u00fchlte: \u201dPicasso hat dein Spatz von Cocteau kopiert und damit den buzz gemacht. Vielleicht war es Braque? Wie auch immer, deine Taube ist sowieso eine Palumbus, die daf\u00fcr bekannt ist, andere V\u00f6gel zu schlachten &#8211; sch\u00f6ner Frieden!&#8220; Schweigen. Dann: \u201dMir egal. Es geht nur um das Symbol.&#8220; \u201dIch&#8230;\u201d, intervenierte die Frau, (dabei schaute sie abwechselnd auf die Besitzerin und ihren Mann, als ob w\u00fcsste sie nicht mehr genau, mit wem sie sprechen wollte),\u201dwenn ich mich was t\u00e4towieren lassen w\u00fcrde, w\u00e4re das mein Geburtsdatum, dort (sie t\u00e4tschelte ihren Nacken)\u201d. Der Mann: \u201dEs erinnert mich an die Ganoven von fr\u00fcher, die sich ein punktierte Linie auf den Hals t\u00e4towierten, um sich auf das Ende ihrer Karriere vorzubereiten.\u201d Die Besitzerin : \u201dDas Geburtsdatum&#8230; Schwer zu ertragen, nein?\u201d Schweigen. \u201dVielleicht w\u00fcrde das Hinzuf\u00fcgen des Todesdatums die Last erleichtern\u201d, wollte ich vorschlagen, fragte aber eher nach dem Kreuzung. Der Caf\u00e9-Lebensmittelgesch\u00e4ft- B\u00e4ckerei war noch da, aber als Familienhaus. Ich erfuhr nebenbei, dass der Vater eines Nachts einen Herumtreiber erwischt hatte, der versuchte, den <em>Schatz <\/em>zu ergreifen. Es folgte eine Art Kampf, an dessen Ende sich der Vater mit einem Schuh in der Hand befand. Er zeigte es als Beweisst\u00fcck den Gendarmen, die gekommen waren um den Einbruchsversuch festzustellen, in der \u00dcberzeugung, dass es nicht lange dauern w\u00fcrde bis sie den Besitzer finden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-51424 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo05.jpg\" alt=\"\" width=\"447\" height=\"397\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo05.jpg 447w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/photo05-300x266.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 447px) 100vw, 447px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der durch das Verschwinden der <em>Villa Hortensia <\/em>freigewordene Raum erm\u00f6glicht heute, sich der ehemals unzug\u00e4nglichen Vegetationsdurcheinander zu n\u00e4hern. Man wird in der Lage sein, Zweige, St\u00e4ngel, Bl\u00e4tter beiseite zu schieben. Man wird vielleicht von Brombeerstr\u00e4uchern irritiert sein, zweifellos von Brennnesseln ge\u00e4rgert. Und man wird eine \u00d6ffnung entdecken, die man z\u00f6gern, \u00a0dann riskieren wird zu passieren, um sich am Eingang eines Blockhauses zu finden, das nach ein paar Metern von einem Schutthaufen gef\u00fcllt ist, der jede Erkundung trotzt.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<\/p>\n<p>Marcel Cr\u00e9pon<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich einen Mann vor, den ein erster Blick, kaum fokussiert, so erfassen w\u00fcrde, dass die an das Gehirn \u00fcbermittelte Informationen diesen glauben lassen w\u00fcrden, in Gegenwart eines auf einem Kiesstand umgedrehten Bootes zu sein, und Sie werden ein&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/09\/10\/b-seite-2\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":177,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[2156],"class_list":["post-51412","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur","tag-marcel-crepon"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/177"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51412"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51412\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}