{"id":50277,"date":"2018-05-03T00:01:12","date_gmt":"2018-05-02T22:01:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=50277"},"modified":"2022-04-06T13:13:36","modified_gmt":"2022-04-06T11:13:36","slug":"resonanz-auf-res%c2%b7o%c2%b7nant1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/05\/03\/resonanz-auf-res%c2%b7o%c2%b7nant1\/","title":{"rendered":"Res\/o\/nanz auf res\u00b7o\u00b7nant"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Eine Ann\u00e4herung an Mischa Kuball<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Bau wie keiner. Geradezu ein Un-Bau, <em>unterirdische Achsen, schiefe W\u00e4nde und unklimatisierte Betonsch\u00e4chte<sup>2<\/sup><\/em>. Eine Schnur-Gerade, die eine zickzack-fache gebrochene Linie, eine Bruchlinie durchschneidet und an den Schnittpunkten eine horizontale Bruchkante bildet, die in die Vertikale strebt. Die Synchronie, die die Diachronie trifft. Hier ist sie platziert, die Leere, engl. <em>void<\/em>. Eine Leere, die die innere Leere bezeichnet, die es auszuf\u00fcllen gilt: to fill the void. Die Leer-Stelle der Sprachlosigkeit angesichts des Unfassbaren, die der K\u00fcnstler Mischa Kuball durch seine radikale Entkernung des Raums, die vollst\u00e4ndige Aush\u00f6hlung, erst wieder zu dem Raum macht, den der Architekt Daniel Libeskind intendierte: dem hohlen, hohen Raum, der null und nichtig, aber auch frei, also Frei-Raum ist, den wir, wie Hans-Georg Gadamer<sup>3 <\/sup>sagte, ausf\u00fcllen m\u00fcssen, indem wir der <em>Evokation des Erz\u00e4hlers folgen<\/em>. Der Spiel-Raum ist, der der <em>Freiheit der Bewegung<\/em>als <em>Selbstbewegung<\/em>Raum zur freien Entfaltung gibt. Eine Bewegung, die <em>durch ihre Bewegung nicht Zwecke und Ziele anstrebt<\/em>, sondern die Bewegung als Bewegung und damit als <em>Selbstdarstellung des Lebendigseins<\/em>meint. Das unabl\u00e4ssig wiederholte zweckfreie Tun, das in seiner Wiederholung Identit\u00e4t schafft, sich Regeln setzt. Eben das stellt einen ersten<em>Schritt auf dem Weg zur menschlichen Kommunikation<\/em>dar: Das, was dargestellt wird, das Spiel der Kunst, ist nicht allein f\u00fcr sich. Spielen verlangt ein Mitspielen. <em>Der Mitspieler geh\u00f6rt zum Spiel<\/em>. Es ist ein <em>Mit-t\u00e4tig-Sein<\/em>, eine <em>participatio<\/em>, eine <em>innere Teilnahme an dieser sich wiederholenden Bewegung<\/em>: Das Werk als Spiel bedeutet gerade nicht Abgeschlossenheit gegen\u00fcber dem, der sich ihm zuwendet \u2013 es bedeutet im Gegenteil Zuwendung. Mit der inneren Teilnahme bin ich somit konstitutiver Teil des Spiels des Lebens. Des Werks. Der Kunst.<\/p>\n<p><strong>2.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Voids<\/strong>, Bruchkanten der Bruchlinien, sind seismographische Orte (griech. <em>seismos<\/em>: Ersch\u00fctterung; <em>graphein<\/em>: schreiben). Ersch\u00fctterungen, die ins kollektive Ged\u00e4chtnis eingeschrieben sind. Geschrieben von Menschen wie Du und ich. <em>Banale <\/em>Menschen, die <em>die Chance zur unbestraften Unmenschlichkeit <\/em>(G\u00fcnther Anders) schamlos ergriffen und der menschlichen Ergriffenheit einen monstr\u00f6sen Bedeutungswandel mit auf den Weg gaben. Hier in den Voids, den R\u00e4umen der Leere, der Stille und Ergriffenheit, ist der durch alle Zeiten horizontal aufragende Ort, in dem es t\u00f6nt, hallt und wider hallt. Und damit Widerhall (lat. <em>re-sonare<\/em>) heraus-fordert. Denn in diesem Freiraum, der Spielraum des Spiels ist, bedarf es eines Mitspielers, eines Anderen. Einer anderen Person (lat. <em>per-sonare<\/em>: durcht\u00f6nen), die Widerhaller ergo Resonanz-K\u00f6rper ist. Die die <em>persona<\/em>, die Maske der Trag\u00f6die tr\u00e4gt und die die in der inneren Leere eingeschriebenen Ersch\u00fctterungen liest. Sie entziffert. Ergreift. Begreift. Damit die Sprachlosigkeit begreifbar macht. Ihr Herr zu werden versucht. Sie ausf\u00fcllt, indem sie durch ihre Teilnahme Anteil nimmt und ihren Teil zum Werk beitr\u00e4gt. Ja, in der Wiederholung gleichsam sowohl ein gemeinsames Werk und damit Identit\u00e4t und Regeln des Miteinanders schafft als auch ein je neues Werk bildet. Und so den Begriff \u201aBildung\u2018 \u00e0 la longue in seiner gesellschaftlichen Bedeutung begreift: als kollektives Resultat<sup>4 <\/sup>intentionaler individueller Anteilnahmen und Artikulationen, die es im Dialog stets und st\u00e4ndig neu zu justieren gilt.<\/p>\n<div id=\"attachment_50281\" style=\"width: 490px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/mischa-kuball-res-o-nant-presse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-50281\" class=\"wp-image-50281 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/mischa-kuball-res-o-nant-presse.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"640\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/mischa-kuball-res-o-nant-presse.jpg 480w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/mischa-kuball-res-o-nant-presse-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-50281\" class=\"wp-caption-text\">Installation vom 17. November 2017 bis 2019: Mischa Kuball res\u2022o\u2022nant Licht- und Klanginstallation im J\u00fcdischen Museums Berlin (2017-2019) \u00a9 Archiv Mischa Kuball, D\u00fcsseldorf \/ VG Bild-Kunst, Bonn, 2017<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>res\u00b7o\u00b7nant<\/em><\/strong>. Der Titel des Werks von Mischa Kuball ist eine sinn-bildliche Spiegelung der an den seismisch aktiven Bruchkanten der Bruchlinien entstandenen Verwerfungen. Es sind dies Aufbr\u00fcche, die die Gerade der Geschichte, die Linearit\u00e4t der Zeit aufbricht. Denn diese Linearit\u00e4t bedeutet Kontinuum <em>als<\/em>Kontinuum. Das hei\u00dft: als reine Dauer. Ununterbrochen. Die in diesem ihrem ureigentlichen Seinszustand f\u00fcr uns nicht begreifbar ist. Erst der Aufbruch bedeutet Gliederung in f\u00fcr uns begreifbare Segmente. Es ist dies die Artikulation (lat. <em>articulare<\/em>: gliedern), die das Gliedern in Augenblicke (lat. <em>articulo<\/em>) des Verweilens und damit des Innehaltens imaginiert, um das Unfassbare erfassen zu k\u00f6nnen. So ist der Aufbruch des Titels von \u201aresonant\u2018 zu <strong><em>res\u00b7o\u00b7nant <\/em><\/strong>ein sinnf\u00e4lliger Aufbruch zum Verst\u00e4ndnis in jeder medialen Verfasstheit. Sei es optisch, akustisch oder reflexiv.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es definiert zum Beispiel ein Doppelblitz den denkbar kleinsten Zeit-Raum der Gliederung, der Artikulation: den Augen-Blick als Zu-Wendepunkt, in dem Erkenntnis erzielt werden kann. Blitz, Aufladung, Blitz: Licht als Kontinuum erzeugt kein Aufscheinen, nur dauerhaften Schein. Also auch keine Nachbilder: Wo Dauer ist, ist nichts danach. Das Licht muss gegliedert, artikuliert sein, dem Licht muss das Dunkel das Licht das Dunkel folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An anderer Stelle der Leer-Stelle bricht das Licht des Tages durch die Decke, wird aufgegriffen, in st\u00e4ndiger Bewegung an die Decke, W\u00e4nde, zu Boden geworfen, projiziert. Eine Resonanz des Lichts auf das Licht, dem die Resonanz des Sounds folgt, dem die Resonanz der Besucher, Betrachter, Zuh\u00f6rer folgt: die optische fordert eine akustische Res\/o\/nanz heraus, die von Musikern \u00fcber ein Open Call eingereicht wurde und hier 60 Sekunden lang abgespielt wird, mithin also mitspielt. Und der 30 Sekunden der Stille folgen: ein Aufbruch der Dauer. Sinnbildliche Erm\u00f6glichung der Res\/o\/nanz. Der Widerhall der Mitspieler. Der Aufbruch und damit die Artikulation des Unbegreiflichen, Unfassbaren. Die so erst ein menschliches Verst\u00e4ndnis erm\u00f6glicht und zugleich den Dialog er\u00f6ffnet: die reflexive Res\/o\/nanz der Mitspieler. Die gemeinsame An-Teilnahme als Teil-Sein des Spiels. Des Werks. Des Diskurses. Der wiederum den Aufbruch in die \u00d6ffentlichkeit ank\u00fcndigt: raus aus den Voids des musealen Raums \u2013 hinein in die Voids des \u00f6ffentlichen Raums! Zumal: Berlins. In all seiner historisch belasteten Faktizit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4.<\/strong><br \/>\nMit den Voidsmacht Daniel Libeskind die innere Leere, Reflex auf die physische Leere, die Vertreibung und Vernichtung ist, sicht- und f\u00fchlbar. Diese Leere kann nie wieder gef\u00fcllt werden, sie entsagt jeder Artikulation. Sie ist die pure Sprachlosigkeit, die von reiner Dauer ist. Durch alle Stockwerke, durch alle Zeiten. Das schlechthin Unfassbare, Unbenennbare, Unbegreifliche. Um so wichtiger ist es, das im gemeinsamen Diskurs zu artikulieren, was an Artikulation nur eben m\u00f6glich ist. Nur so kann jeder Einzelne, kann die Gemeinschaft als Ganzes im Rahmen des irgendwie M\u00f6glichen der Sprachlosigkeit Herr werden<sup>5<\/sup>. Denn die Schoa, die Heimsuchung, ist, so lange es Menschen gibt, in ihrer unfassbaren Singularit\u00e4t nicht einmalig. Sie kann (und was kann, das wird), verkleidet, in anderem Gewand, wieder auftreten. Immer wieder. Wieder. Und wieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Essays<\/strong> von Stefan Oehm, KUNO 2018<\/p>\n<p class=\"hide-if-no-js\" style=\"text-align: justify;\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=44288&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\" aria-describedby=\"set-post-thumbnail-desc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266 size-266x266 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/KUNO-e1505588144923.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" \/><\/a>Die <i>Essays <\/i>von Stefan Oehm sind eine Reihe von Versuchsanordnungen, undogmatisch, subjektiv, experimentell, ergebnisoffen. Er betrachtet diese Art des Textens als Medium und Movens der Reflektion in einer Zeit, die einem bekannten Diktum zufolge ohne verbindliche Meta-Erz\u00e4hlungen auskommt. Der Essay ist ein Forum des Denkens nach der gro\u00dfen Theorie und schon gar nach den gro\u00dfen Ideologien und Antagonismen, die das letzte Jahrhundert beherrscht haben. Auf die offene Form, die der Essayist bespielen muss, damit dieser immer wieder neu entstehende \u201eintegrale Prozesscharakter von Denken und Schreiben\u201c auf der \u201eB\u00fchne der Schrift\u201c in Gang gesetzt werden kann, verweist der Literaturwissenschaftler Christian Sch\u00e4rf. Im Essay geht die abstrakte Reflexion mit der einnehmenden Anekdote einher, er spricht von Gef\u00fchlen ebenso wie von Fakten, er ist erhellend und zugleich erhebend. Daher verleihen wir Stefan Oehm den KUNO-Essaypreis 2018.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie im Rahmen der <i>public preposition\u00a0<\/i>ein\u00a0Gespr\u00e4ch zwischen Vanessa Joan M\u00fcller und Mischa Kuball \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33030\">\u00f6ffentliche Beziehungen<\/a>. Gleichfalls empfehlenswert das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=8632\">Ateliergespr\u00e4ch<\/a> von Prof. Dr. Matei Chihaia mit Mischa Kuball.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>1 <\/sup>Die Licht- und Klanginstallation<strong><em>res\u00b7o\u00b7nant <\/em><\/strong>im J\u00fcdischen Museum Berlin wurde von dem K\u00fcnstler Mischa Kuball eigens f\u00fcr die neue Ausstellungsfl\u00e4che im Untergeschoss des Libeskind-Baus geschaffen. Die Ausstellung <a href=\"https:\/\/www.jmberlin.de\/ausstellung-resonant\">l\u00e4uft<\/a> bis Sommer 2019<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>2 <\/sup>https:\/\/www.jmberlin.de\/libeskind-bau<br \/>\n<sup>3 <\/sup>Gadamer, Hans-Georg (2012): Die Aktualit\u00e4t des Sch\u00f6nen: Kunst als Spiel, Symbol und Fest, Stuttgart: Reclam Verlag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>4 <\/sup>Keller, Rudi (<sup>4<\/sup>2014): Sprachwandel, T\u00fcbingen: A. Francke Verlag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sup>5 <\/sup>Hier scheint etwas von dem urspr\u00fcnglichen Sinn der Demokratie auf: Wer Herr wird, wird f\u00fcrderhin nicht beherrscht. Und wo die gesamte Gemeinschaft im kollektiven Verbund individuell Handelnder Herr ist, herrscht keiner \u00fcber den anderen, ist sie eine Versammlung von Herrn ohne Knechte \u2013 ein \u00fcber sich selbst herrschendes Volk: <em>demos<\/em>\/ <em>kratein<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Ann\u00e4herung an Mischa Kuball 1. Ein Bau wie keiner. Geradezu ein Un-Bau, unterirdische Achsen, schiefe W\u00e4nde und unklimatisierte Betonsch\u00e4chte2. Eine Schnur-Gerade, die eine zickzack-fache gebrochene Linie, eine Bruchlinie durchschneidet und an den Schnittpunkten eine horizontale Bruchkante bildet, die in&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/05\/03\/resonanz-auf-res%c2%b7o%c2%b7nant1\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":101176,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[49,2074],"class_list":["post-50277","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-mischa-kuball","tag-stefan-oehm"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50277"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50277\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102609,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50277\/revisions\/102609"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101176"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}