{"id":4780,"date":"2012-07-01T00:01:55","date_gmt":"2012-06-30T22:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=4780"},"modified":"2021-06-12T09:55:33","modified_gmt":"2021-06-12T07:55:33","slug":"meine-erste-platte-this-charming-man-von-den-schmidts","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/01\/meine-erste-platte-this-charming-man-von-den-schmidts\/","title":{"rendered":"Meine erste Platte &#8211; &#8222;This charming man&#8220; von den Smiths"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0893.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4951\" title=\"this charming man\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0893-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0893-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0893-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nat\u00fcrlich hatte ich nicht gen\u00fcgend Geld, um mir die teuren Schallplatten zu kaufen. Die kosteten 24 Mark das St\u00fcck. Das hie\u00df, einen Monat lang Zeitungen herumbringen. Gl\u00fccklicherweise standen im Zimmer des gro\u00dfen Bruders eine Menge davon herum, nach und nach wurden diese ausgeliehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Musiksozialisation \u00fcber die Gebrauchsresteverwertung.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dabei waren einige Entdeckungen, die pr\u00e4gend f\u00fcr meinen Musikgeschmack der fr\u00fchen achtziger Jahre sein sollten. Gerade vierzehn Jahre alt, die neue deutsche Welle abgeklungen, Grauzone und <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wnznEVTtyA4\">Fehlfarben<\/a> hatten Spuren hinterlassen, nat\u00fcrlich auch die alberne Musik von UKW, Nena, Hubert Kah. Die Extrabreit, Ideal und Neonbabies kann man auch heute noch manchmal h\u00f6ren, die Nacht nur sp\u00e4t genug ist, auf Parties die letzten Gl\u00e4ser geleert werden, niemand mehr in der Lage ist, sich dagegen zu wehren und jeder mitgr\u00f6hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, einige Wochen lang konnten die Tubular Bells von Mike Oldfield und zwei andere Platten aus einer Box Vergn\u00fcgen bereiten. Wenn man sich nur tief genug unter die Bettdecke zur\u00fcckzog, wenn man nur ein Buch bei sich hatte, das gelesen sein wollte, wenn man am besten einen ganzen Stapel da liegen hatte. B\u00fccherberge, die abzuarbeiten waren. Irgendwann reichten die Melodien Oldfields nicht mehr, sie hinterlie\u00dfen ein eigenartiges Hungergef\u00fchl, einen schalen Geschmack, der Kopf wollte mehr, wollte die Stimmung gefasst sehen. Ein Freund lieh irgendwelche Hardrock und Heavy-Metall Musik, die aber irgendwie nichts erzeugte, nicht im Bauch, nicht zwischen den Schl\u00e4fen. Auch einige siebziger Jahre Klassiker der Rockmusik wurden geh\u00f6rt, meist allerdings als nicht mehr verst\u00e4ndlich verworfen, dann der geniale <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=r9vfCg_OnTE\">Lou Reed<\/a>, ein Sound, der weiter in die Tiefe zog, die Gedanken kreisen lie\u00df, das hatte nichts mit Sex zu tun, aber mit \u00e4u\u00dferster Verhei\u00dfung. Diese Stimme er\u00f6ffnete Welten zwischen Hoffnung und H\u00f6lle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am Ende der Plattenreihe: Entdeckungen f\u00fcr die Zukunft.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sp\u00e4ter entdeckte ich ganz am Ende der Plattenreihe drei Vinyls, die mich nie wieder loslassen sollten, die mich bis heute begleiten, &#8222;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WgyXjSd3Rk4\">Faith<\/a>&#8220; von The Cure, &#8222;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OKRJfIPiJGY\">Bela logusi\u00b4s dead<\/a>&#8220;\u00a0 von Bauhaus und letztlich &#8222;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OzexP58si0w\">This charming man<\/a>&#8220; von <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=n4BsbNB-0pA\">The Smiths<\/a>. Eine sogenannte Maxisingle. Alle paar Minuten musste man aufstehen und die Nadel auf das Neue aufsetzen. Irgendwann habe ich eine ganze Cassettenseite nur mit diesem Lied aufgenommen, auf der anderen Seite war das Lied von Bauhaus in der langen Version. So konnte man sich jeweils eine dreiviertel Stunde einem Gef\u00fchl hingeben und dabei lesen. Tats\u00e4chlich war meine erste eigene Platte gebraucht, Knistern inklusive, die Schmidtsscheibe habe ich dem Bruder abgekungelt, in harten Verhandlungen, die beiden anderen gingen irgendwann auch in meinen Besitz \u00fcber. Diese Platten haben mich zwangsl\u00e4ufig zur Indiemusik der schtziger Jahre gef\u00fchrt, zu Nick Cave und den Bands von 4AD, von Creation, letztlich Rough Trade. Aber auch an der weichen Stimme von Susanne Vega konnte ich nicht mehr vorbei,\u00a0 nat\u00fcrlich waren da\u00a0 die <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=noXYiNo5TOo\">Sugar Cubes<\/a> mit <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Y6B5ulQEDTQ&amp;feature=related\">Bj\u00f6rk<\/a>s kieksiger Stimme. Pl\u00f6tzlich ver\u00e4nderte sich alles, mit Ravemusik, mit dem Triphop und den Grunchbands und trotzdem, der Rest ist geblieben. Und ein ganzes Jahr Lang habe ich ausschlie\u00dflich die erste Platte von <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tPUchVgTxm8\">Blumfeld<\/a> geh\u00f6rt, die leider irgendwann geklaut wurde. Jetzt liegt sie nur noch als CD vor. &#8222;Haben sie eigentlich auch normale Popmusik?&#8220;, wurde ich einmal gefragt. Das ist f\u00fcr mich die normale Popmusik, vielleicht nicht in allen Punkten massenkompatibel, aber viel geh\u00f6rt. Die letzte Platte, die ich vor einigen Wochen gekauft habe, auf einem Tr\u00f6delmarkt, hat eher einen melancholischromantischen Wert, ein R\u00fcckblick. Eine LP von Biff Bang Pow.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0895.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4952\" title=\"IMG_0895\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0895-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0895-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/IMG_0895-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Atelieralltag.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen stehen alle Platten im Atelier in meiner Sitzecke. Jeden Tag muss ich feststellen, dass einer von den jungen K\u00fcnstlern, die bei mir arbeiten, die Sammlung genutzt hat, nach eigenen Entdeckungen sucht und immer wieder liegen die Platten von The Cure auf dem Teller. Neuerdings haben sie ein Lied von den Dreamwarriors entdeckt, das immer wieder geh\u00f6rt wird. Und einer von ihnen hat inzwischen selbst begonnen, echte Platten aus diesem seltsamen schwarzen Plastik zu sammeln. Dabei war dieser altbackenen Technologie doch schon der Todessto\u00df versetzt worden. Wenn ich mit einem guten Glas Wein im Atelier im Bogen sitze, vielleicht ist auch mein Freund Weigoni da, wahrscheinlicher aber Malte Schelp,\u00a0 Stephanie Neuhaus oder Yanic Ro\u00dfmann, dann trinke ich den Wein von <a href=\"http:\/\/www.paulmas.com\/\">Paul Mas<\/a> oder besser noch einen <a href=\"http:\/\/www.h-h-shop.com\/Suedtiroler-Weine\/Lagrein-Dunkel-Riserva-2008-Kellerei-Eberlehof::780.html\">Lagrein dunkel<\/a> vom Eberlehof zu dieser knisternden Musik, rauche eine selbst gedrehte Zigarette, es sei denn, der Ajott will gerade mal die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=4676\">Beach Boys<\/a> h\u00f6ren, dazu schmecken Zigaretten nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192\u00a0<\/strong><\/p>\n<div class=\"ecm0bbzt e5nlhep0 a8c37x1j\">\n<div class=\"kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql\">\n<div dir=\"auto\" style=\"text-align: justify;\">Meine erste Schallplatte: \u201eHeart of glass\u201c von Blondie, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/30\/6282\/\">vorgestellt<\/a> von Martina Haimerl. <span data-offset-key=\"eaie5-0-0\">Life circles at 33rpm!, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/16\/meine-erste-schallplatte-2\/\">postulierte<\/a> Mischa Kuball. <\/span><span data-offset-key=\"3f7gr-0-0\">Wer sich hinter &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/09\/meine-erste-schallplatte-oder-mister-b\/\">Mister B<\/a>&#8220; verbirgt, beschreibt Christine Kappe. Erg\u00e4nzen ein Artikel zum <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/05\/01\/kassettenuntergrund\/\">Kassettenuntergrund<\/a>. <\/span><span data-offset-key=\"ajv9h-0-0\">\u00bb<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/06\/18\/meine-erste-schallplatte-%e2%80%9edon-juan-von-dave-dee-dozy-beaky-mick-and-tich\/\">Don Juan<\/a>\u00ab von Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick and Tich, vorgestellt von Joachim Feldmann. <\/span><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/06\/02\/5165\/\">Eine Reise ins Gl\u00fcck<\/a> von den Lilians, vorgestellt von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Ju Sophie Kerschbaumer<\/span><\/span>. \u201eThis charming man\u201c von den Smiths <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/01\/meine-erste-platte-this-charming-man-von-den-schmidts\/\">vorgestellt<\/a> von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Haimo Hieronymus<\/span><\/span>. The Fall \u2013 Big New Prince <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/08\/25\/mein-klassiker-the-fall-big-new-prince\/\">vorgestellt<\/a> von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Enno Stahl.\u00a0<\/span><\/span><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/04\/12\/dschaeaeaezz\/\">Dsch\u00e4\u00e4\u00e4zz<\/a>!!!, geh\u00f6rt von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Eva Kurowski. Helge Schneider ist wahrscheinlich der bislang einzige Solo-K\u00fcnstler, der gleich mit seiner ersten Platte den Titel <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1989\/04\/02\/die-singende-herrentorte\/\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a> gab. Begleitet wurde er bei den Aufnahmen durch Tonmeister Tom T\u00e4ger im <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tonstudio an der Ruhr<\/a>.<\/span><\/span> <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/12\/28\/meine-ersten-drei-platten\/\">Meine ersten drei Platten<\/a>, vorgestellt von\u00a0<span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Marcus Baltzer. <\/span><\/span><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/04\/06\/meine-musik\/\">Meine Musik<\/a>, vorgestellt von <span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Ulrich Bergmann. <\/span><\/span><span class=\"vcard author\"><span class=\"fn\">Mit etwas Versp\u00e4tung erschien <\/span><\/span>Pia Lunds zweites Solo-Album <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/10\/21\/ein-geschenk-von-pia-lund\/\">Gift<\/a>. <\/em><em>Smile<\/em> war f\u00fcr A.J. Weigoni ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/06\/12\/meine-erste-schallplatte\/\">Versprechen<\/a>. Eine Generation sp\u00e4ter wurde es eingel\u00f6st. Selbstverst\u00e4ndlich auf Vinyl. Und in Mono. Eine Wiederver\u00f6ffentlichung der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/03\/21\/das-herz-des-motorik-beats\/\"><em>Neu!<\/em>-Studioalben<\/a> ist auf dem Label Gr\u00f6nland erschienen. in 1999 ging KUNO der Frage <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/01\/01\/label-oder-available\/\">Label oder available?<\/a> nach. Einen <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/letternmusik.htm\">Remix<\/a> zu basteln ist in der Popmusik gang und gebe. Stephan Flommersfeld hat das Selbe mit der \u201cLetternmusik\u201d gemacht. &#8222;<em>Wenn es Videoclips gibt, muss auch die Literatur auf die ver\u00e4nderten <\/em><em>medialen Verh\u00e4ltnisse reagieren.&#8220;, <\/em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1991\/01\/18\/literaturclips-2\/\">postulierte<\/a> A.J. Weigoni 1991 und erfand mit Frank Michaelis das H\u00f6rbuch. Erweiternd zum Medium der <em><span lang=\"en\">Compact Disc<\/span><\/em> auch der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33102\">Press\/Play<\/a>.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich hatte ich nicht gen\u00fcgend Geld, um mir die teuren Schallplatten zu kaufen. Die kosteten 24 Mark das St\u00fcck. Das hie\u00df, einen Monat lang Zeitungen herumbringen. Gl\u00fccklicherweise standen im Zimmer des gro\u00dfen Bruders eine Menge davon herum, nach und nach&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/01\/meine-erste-platte-this-charming-man-von-den-schmidts\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":85921,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4780\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}