{"id":46657,"date":"2018-02-28T12:13:39","date_gmt":"2018-02-28T11:13:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=46657"},"modified":"2019-10-02T20:57:19","modified_gmt":"2019-10-02T18:57:19","slug":"din","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/02\/28\/din\/","title":{"rendered":"DIN &#8211; Elektronorma"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\">Vor 100 Jahren begann die Deutsche Industrie damit Produkte und sp\u00e4ter auch Dienstleistungen zu normieren, mit der Deutschen Industrienorm (DIN).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lothar M\u00fcller befasst sich in der SZ mit etwas literarischeren und b\u00fcrohistorischen Gesichtspunkten mit der DIN: 1922 wurden schlie\u00dflich auch die Papierformate verabschiedet, denen wir heute noch das DIN-A4-Format verdanken. &#8222;Mit seinen gr\u00f6\u00dferen und kleineren Nachbarn (&#8230;) geh\u00f6rt es zu den Grundbausteinen der industriellen Moderne und ist eines ihrer bekanntesten Objekte. Es ist nicht nur Schrifttr\u00e4ger, es kann zugleich Bildtr\u00e4ger sein, und es liegt keineswegs immer flach auf einem Schreibtisch, sondern kann auch vertikal genutzt werden, als Anschlagzettel, an die Wand geheftet wie ein Poster. Ein Kranz von weiteren Objekten hat sich um die Papierformate der Norm DIN 476 gelegt, Klarsichth\u00fcllen, Aktenordner, Locher, Briefumschl\u00e4ge und Ablagen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Peter Meilchen und Haimo Hieronymus setzten 2007 mit dem Projekt <em>Elektronorma<\/em> konsequent Konzeptionen aus den vergangenen Jahren gemeinsamen Arbeitens fort. Es ging 1997 bei <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25649\"><em>Q-Watching<\/em><\/a> um die Befragung von Landschaft und Landschaftsvorstellungen, um das gemeinsame Bewusstewerden des Sehens und Gesehenwerdens, auch um die M\u00f6glichkeiten und Grenzen von Material als Bild- und Ausdruckstr\u00e4ger. Dokumentiert in der Mappe <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25649\">Q-Watching<\/a><\/em> ein oppulentes Bildwerk. Im Jahre 2000\/01 wurde diese Frage zu einem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25640\">Dialog<\/a>, einem bildnerischen Gespr\u00e4ch \u00fcber die Wahrnehmung der Realit\u00e4t. Die Ausstellungen beim Kunstverein Dorsten und im Museum Winterswijk konnten zu grundlegendes Fragen \u00fcber die eigenen Postionen in der Gegenwart anregen. Das folgende Projekt \u201eFlimmern\u201c musste dann abgebrochen werden, letztlich nur um Schl\u00fcsse f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25635\"><em>Elektronorma<\/em><\/a> zu ziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p class=\"hide-if-no-js\" style=\"text-align: justify;\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=41697&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\" aria-describedby=\"set-post-thumbnail-desc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266 size-266x266 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Zyklop-e1518878819380.jpg\" alt=\"\" width=\"177\" height=\"266\" \/><\/a>In 2018 kommt etwas Gewichtiges auf Sie zu. <i>Zyklop I<\/i> ist mit einer partikularen Sichtweise eine ebenso wunderbare, wie irritierende Erfahrung. Das eine ist nicht vom anderen zu trennen, denn Haimo Hieronymus schafft seine Wahrheit und er will hier nicht weniger als von allem erz\u00e4hlen: Vom Gro\u00dfen, Ganzen, vom Kosmos, von der Sch\u00f6pfung. Gar vom Leben selbst, indem er in die Vollen greift, ohne Angst, etwas falsch zu machen. Kunst erkennt man daran, da\u00df sie das Ewige sichtbar macht, Bilder werden zu einem idealen Erkenntnismedium. <i>Zyklop I<\/i> ist ein sakrales Kunstprojekt ohne religi\u00f6se Dogmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #999999;\">Zur <i>Subscription<\/i> freigegeben<\/span>: <b>Zyklop I,<\/b> Photobuch von Haimo Hieronymus, Edition Das Labor. Erscheint im September 2018 in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren. Freunde und F\u00f6rderer werden im Katalog mit einer W\u00fcrdigung dokumentiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfragen zu <i>Zyklop I<\/i> und den bibliophilen Kostbarkeiten \u00fcber die Werkstattgalerie Der Bogen, Tel. 0173 7276421<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchrend \u2192<\/strong> Zum Thema K\u00fcnstlerb\u00fccher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers. Vertiefend auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> mit Haimo Hieronymus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 100 Jahren begann die Deutsche Industrie damit Produkte und sp\u00e4ter auch Dienstleistungen zu normieren, mit der Deutschen Industrienorm (DIN). 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