{"id":4608,"date":"2003-08-07T00:01:26","date_gmt":"2003-08-06T22:01:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=4608"},"modified":"2023-07-09T05:52:02","modified_gmt":"2023-07-09T03:52:02","slug":"zeremonienmeister-des-augenblicks","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/08\/07\/zeremonienmeister-des-augenblicks\/","title":{"rendered":"Zeremonienmeister des Augenblicks"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/willy-puchner-mit-elke-misc.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4642\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/willy-puchner-mit-elke-misc.jpg\" alt=\"\" width=\"842\" height=\"794\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.willypuchner.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Willy Puchner<\/a> mit Kommilitonin <a href=\"http:\/\/www.elkemischling.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Elke Mischling<\/a>, Mitte der 70er Jahre in Selbstinszenierung f\u00fcr eine fotografische \u00dcbung an der &#8222;Graphischen&#8220; in Wien<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Selbstportr\u00e4t-Addis-Abeba.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Selbstportr\u00e4t-Addis-Abeba.jpg\" alt=\"\" width=\"972\" height=\"718\" \/><\/a>Heute im aktuellen <em>\u201eSelbstportrait\u201c<\/em> zeigt sich der \u00d6sterreichische K\u00fcnstler, Fotograf, Zeichner und Autor <a href=\"http:\/\/www.willypuchner.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Willy Puchner<\/a> ganz anders &#8211; mit Linse vor Augen, im Spiegel eines der Scheiben eines Reisevehikels, von Gesichtern umgeben: In Addis Abeba fotografierte er Oktober und November letzten Jahres eine ganze Serie von Menschenbildnissen,\u00a0 Individuen eines Volkes, die sich \u00fcber eine Reihe von 250 Portraitphotos zu Gesichtslandschaften \u00c4thiopiens formieren. Keine sogenannten Sehensw\u00fcrdigkeiten bildet er ab, &#8222;denn die Kultur des Alltags ist ein anderer Zugang zur Kultur \u00fcberhaupt, ich brauch nicht die sogenannte Hochkultur&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Addis-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Addis-04.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"551\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4611\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-02.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"509\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-02.jpg 709w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-02-300x239.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-03.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"486\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEs l\u00e4uft sich nicht gut in den Stra\u00dfen von Addis Abeba. Die Mischung aus H\u00f6henluft, Feinstaub und Abgasen raubt dem Spazierg\u00e4nger, zumal dem Fremden, den Atem. Und doch flaniere ich leidenschaftlich gern durch die Stadt\u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4610\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-01.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"478\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-01.jpg 709w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Addis-01-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIndem man noch die nebens\u00e4chlichsten Orte und Augenblicke festh\u00e4lt, verwandelt man sie in Monumente der Mu\u00dfe: Das Foto soll und wird auf ewig bezeugen, dass man Mu\u00dfe gehabt hat &#8211; und \u00fcberdies die Mu\u00dfe, sie ins Bild zu bannen. Mu\u00dfe in Afrika. Mu\u00dfe auf dem Eiffelturm. Mu\u00dfe an finnischen Seen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefkuvert-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4613\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefkuvert-1.jpg\" alt=\"\" width=\"448\" height=\"340\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefkuvert-1.jpg 448w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefkuvert-1-300x227.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Reisen, die Reise an sich war und ist ein zentrales Thema Willy Puchners k\u00fcnstlerischer Arbeit, auch wenn er heute seine Reisen vermehrt virtuell zuhause auf dem Papier unternimmt. &#8222;Wo immer ich hinfahre, trage ich eine g\u00ad\u00ader\u00e4umige B\u00fchne in mir. In dieser bin ich aufgewachsen, immer wieder verreist, manchmal auch verloren. Manchmal nenne ich diese B\u00fchne meine kleine Welt, sie ist voll faszinierender Farben, Schattierungen und Kolorierungen, enth\u00e4lt Texte, Filme und jede Art von Bildern. Zu Hause versuche ich die Dinge zu ordnen, ich mache mir eine Notiz, entwerfe ein Bild, versetze mich noch einmal in die Reise, beginne zu phantasieren. In meiner Erinnerung sind es weniger die Ger\u00fcche oder Ger\u00e4usche, die ich einem Ort zuordne, es sind die Bilder, und es ist die Sprache.&#8220; , schreibt Willy Puchner im Vorwort seines neuesten Buches <a href=\"http:\/\/www.residenzverlag.at\/?m=30&amp;o=2&amp;id_title=1466\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>&#8222;Die Welt der Farben&#8220;<\/em><\/a>, urspr\u00fcnglich Einzelbl\u00e4tter als Periodikum <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/reise\/fern\/puchners-farbenlehre-weltreise-mit-farbkasten-11187865.html?offset=5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>&#8222;Farbenlehre&#8220;<\/em><\/a> in der FAZ abgedruckt und jetzt zusammengefasst als Buch im Residenz Verlag erschienen. Erst vor kurzem bekam er daf\u00fcr den <em>&#8222;\u00d6sterreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2012&#8220;<\/em> \u00fcberreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Die-Farbe-des-Himmels-web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4617\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Die-Farbe-des-Himmels-web.jpg\" alt=\"\" width=\"935\" height=\"1242\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Die-Farbe-des-Himmels-web.jpg 935w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Die-Farbe-des-Himmels-web-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Die-Farbe-des-Himmels-web-770x1024.jpg 770w\" sizes=\"auto, (max-width: 935px) 100vw, 935px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer kennt sie, diese Sprachen: Edo, Komi, Sango, Aseri, Kiribati? Willy Puchner coloriert oft unbekannte Sprachen auf der Palette und erweitert damit sein himmlisches Firmament assoziativ mit narrativer Kunst. Auf diesem Blatt setzt er\u00a0 auch elektronische Bildbearbeitung ein, der gro\u00dfe Vogelschatten besteht aus 2200 Einzelv\u00f6gel. Zuallererst suche er die Sch\u00f6nheit zeichnerisch im Detail, der Computer biete ihm dann die einzigartige Plattform auf drei\u00dfig, vierzig oder gar f\u00fcnfzig Ebenen diese Sch\u00f6nheiten neu zu formieren. &#8211; &#8222;Bilder um Milimeter zu verschieben, das ist nicht m\u00f6glich, wenn ich zeichne.&#8220;\u00a0 Er ist ein akribischer Arbeiter, der andrerseits doch alles gern nach wie vor h\u00e4ndisch herstellt. Erst vor kurzem hielt ich ein kleines seidenes Kuvert, das er einem gemeinsamen Freund geschickt hatte, in den H\u00e4nden: sorgf\u00e4ltig gen\u00e4ht, mit einem Knopf\u00a0 &amp; einer kleinen Lasche als Verschlu\u00df versehen, alleine schon liebevolle Botschaft, ohne den Inhalt gesehen zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine Farbenpalette hat der leidenschaftlich Reisende in seinem Buch auch an St\u00e4dten verankert: Wien, Frankfurt, Venedig, Paris, Lissabon&#8230; &#8211; nach einem Hamburgbesuch sah ich zuhause seine\u00a0 Hamburgseite in der FAZ abgedruckt, das sprichw\u00f6rtliche &#8222;illustrierte Fernweh&#8220; packte und versetzte mich augenblicklich zur\u00fcck in die Atmosph\u00e4re der Hafenstadt. Mit seinem letzten Blatt ist Willy Puchner bereits mit Sternen wie Antares, Kapella, Deneb und Morzin im <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/reise\/fern\/puchners-farbenlehre-weltreise-mit-farbkasten-11187865.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Farbkasten des Universums<\/a> angelangt. &#8222;Beim <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Illustriertes-Fernweh-Reisen-Hause-kommen\/dp\/3894053895\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Illustrierten Fernweh<\/em><\/a> war es noch die Reise an sich, jetzt sitze ich vor Ort und zeichne. Ich bin, so gesehen, bei dieser Arbeit schon zu Hause angekommen.&#8220; (Puchner <a href=\"http:\/\/www.buecher.at\/show_content2.php?s2id=532\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Interview<\/a> mit Silke Rabus)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefmarke-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefmarke-03.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"312\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Willy Puchner schreibt und zeichnet nicht nur f\u00fcr die Frankfurter Allgemeine Zeitung, unter anderem auch seit 1989 f\u00fcr die Wiener Zeitung, in der er sonnt\u00e4glich in der Beilage <em>extra<\/em> einen K\u00fcnstler dem Leser vorstellt &#8211; wohl auch mit ein Anla\u00df, ihm 2011 den <em>Award Kunstmediator<\/em>\u00a0 der <em>\u00d6sterreichischen Interessensgemeinschaft Galerien f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst<\/em> zu verleihen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefmarke-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4615\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefmarke-04.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"209\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefmarke-04.jpg 340w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Briefmarke-04-300x184.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joe_%26_Sally\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Joe &amp; Sally<\/em><\/a>, die beiden Pinguine, mit denen Willy Puchner \u00fcber den ganzen Erdball reiste, um das Paar vor den vom Massentourismus zu Tode geknipsten Sehensw\u00fcrdigkeiten dieser Welt zu fotografieren, die Protagonisten des Projekts <em>&#8222;Die Sehnsucht der Pinguine&#8220;<\/em>, mit dem er international bekannt wurde &#8211; hier auf einer Briefmarke aus der Hand des Zeichners portraitiert. 2004 erschien dar\u00fcber ein Bildband mit 166 Fotos im M\u00fcnchner Verlag Frederking &amp; Thaler &#8211; jetzt hat er die beiden Polyester-Pinguine \u201ein Pension geschickt\u201c: \u201eIm Grunde genommen haben mich damals Joe und Sally um die Welt gebracht und nicht ich habe sie um die Welt getragen. Heute mache ich eine ganz andere Art von Reise, als wenn ich am Bahnhof sitze. Wenn ich zum Beispiel am Anfang und am Ende des Monats sehe, was sich alles im Garten oder rund um das Haus ver\u00e4ndert hat, empfinde ich das als eine unglaubliche Reise. Ich bewege mich dabei aber nicht.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Briefmarke-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4671\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Briefmarke-05.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"257\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Briefmarke-05.jpg 340w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Briefmarke-05-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Und noch ein Hinweis auf ein Bilderbuch im Berliner Verlag Bloomsbury:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Ein-Hase-Reisen-Willy-Puchner\/dp\/3827055210\/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1338462911&amp;sr=1-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4673\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/41AWhNybKsL._SL500_AA300_.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/41AWhNybKsL._SL500_AA300_.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/41AWhNybKsL._SL500_AA300_-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ist dies das Ende der Reise oder erst ihr Anfang?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/rotehasen.com\/home.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Ich habe so<br \/>\ninsgeheime Geheimnisse,<br \/>\ndie ich mir oft abends ausdenke. <\/em><em><br \/>\nDa liege ich im Bett<br \/>\nund \u00fcberlege:<br \/>\nWer bin ich eigentlich?<\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/rotehasen.com\/home.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Ich bin &#8230;<\/em><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong> Zum Thema K\u00fcnstlerb\u00fccher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers. Vertiefend auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> mit Haimo Hieronymus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willy Puchner mit Kommilitonin Elke Mischling, Mitte der 70er Jahre in Selbstinszenierung f\u00fcr eine fotografische \u00dcbung an der &#8222;Graphischen&#8220; in Wien Heute im aktuellen \u201eSelbstportrait\u201c zeigt sich der \u00d6sterreichische K\u00fcnstler, Fotograf, Zeichner und Autor Willy Puchner ganz anders &#8211; mit&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/08\/07\/zeremonienmeister-des-augenblicks\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":98948,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[55,461,156,460,459],"class_list":["post-4608","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-andreas-roseneder","tag-elke-mischling","tag-rene-desor","tag-silke-rabus","tag-willy-puchner"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4608","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4608"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4608\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104827,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4608\/revisions\/104827"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98948"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}