{"id":44781,"date":"2018-06-18T00:01:17","date_gmt":"2018-06-17T22:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=44781"},"modified":"2022-02-18T20:40:56","modified_gmt":"2022-02-18T19:40:56","slug":"hopfnungstraeger","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/06\/18\/hopfnungstraeger\/","title":{"rendered":"Der Hopfnungstr\u00e4ger"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Auch Wasser wird zum edlen Tropfen<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Mischt man es mit Malz und Hopfen<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Sprichwort<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #999999;\">Vorbemerkung der Redaktion:<\/span> Das Kultusministerium NRW unterst\u00fctzt die Arbeit an diesem Roman mit einem Arbeitsstipendium. Die &#8222;Brauereifachfrau&#8220; Martina Haimerl hat f\u00fcr KUNO einen Blick in das Handexemplar geworfen:<\/p>\n<div id=\"attachment_50097\" style=\"width: 135px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Latzen-1-e1524030328590.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-50097\" class=\"wp-image-50097 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Latzen-1-e1524030328590.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"400\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-50097\" class=\"wp-caption-text\">Latzenbier, Photo: Markus Hartmann<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der rheinische Witz ist der Kitt, der die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=1355\"><em>Lokalhelden<\/em><\/a> zusammenh\u00e4lt. Es hat daf\u00fcr ein hervorragendes &#8222;Schmiermittel&#8220;, das einerseits die Zunge l\u00f6st und andererseits sediert. Die Gelassenheit dieser Population hat mit dem oberg\u00e4rigen Bier zu tun, es sediert. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Andrascz_Weigoni\">A.J. Weigoni<\/a> hat die Brauvorg\u00e4nge korrekt beschrieben und den Fachjargon poetisch verwandelt. Die clevere Ettiketierung &#8222;Reinheitsgebot&#8220; ist in einem Sitzungsprotokoll des bayerischen Landtags vom 4. M\u00e4rz 1516 belegt. Laut dem Leiter des Bayerischen Hauptstaatsarchivs Erich Stahleder wurde der Vorschrift mit der neuen Bezeichnung &#8222;Reinheitsgebot&#8220; bewusst eine neue Aufgabe \u00fcbertragen, \u201edie des Promotors in einer zunehmend von der Werbung abh\u00e4ngigen Branche\u201c. Das Oberg\u00e4rige hingegen bezeichnet ein Bier nach alter, traditioneller Brauart, sie verweist auf die Brauweise mit oberg\u00e4riger Hefe. Der G\u00e4rprozess findet bei einer h\u00f6heren Temperatur statt als bei einem unterg\u00e4rigen Bier \u00fcblich ist. Das hat sich auch au\u00dferhalb von Bayern als vorteilhaft erwiesen, da bis 1873 keine technische K\u00fchlung existierte. Die handwerkliche Tradition dieser Urform dieses <em>Craftbeers <\/em>wird sowohl in Bayern als auch im Rheinland bis zum heutigen Tag fortgesetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Die Heimat nicht den Lodenmanteltr\u00e4gern \u00fcberlassen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unabh\u00e4ngig von allen literaturwissenschaftlichen Kategorien, vertraut Weigoni einzig auf seinen genauen Blick auf jene Dinge des Alltags, in deren Erscheinung sich die psychologisch-politische Befindlichkeit einer Epoche widerspiegelt, zu einer brillanten Analyse des \u201eScharnierjahrzehnts\u201c und seiner Ursachen vordringen konnte. Er erz\u00e4hlt von einem Rheinland, das erst werden musste, was es ist. Dem transzendentalen Heimweh der Universalpoesie setzt Weigoni die Heimat entgegen. Die <em>Lokalhelden<\/em> sind voll von ungew\u00f6hnlichen und beinahe vollendeten Geschichten, die ihre eigene Logik aus ihren logischen Br\u00fcchen entwickeln. Mit seinem wilden, lebhaften Geplapper aus verlorenen Zeiten trotzt der Roman der Ferne der Vergangenheit und evoziert das Skandal\u00f6se an der Sterblichkeit; doch w\u00e4re er nichts ohne die bereits bestehende Heldengeschichte \u00fcber Willy Brandt, die er am Ende nur best\u00e4tigt und um ein groteskes, aber gef\u00e4lliges kleines Ornament erg\u00e4nzt. So vertraut uns diese Zeit aus heutiger Sicht erschient, es ist ein \u201ehistorischer Roman\u201c, wie lebendig er auch sein mag, er ist niemals blo\u00dfe Zeitreise, sondern immer ein Gespr\u00e4ch zwischen dem Damals und dem Heute. Und ein guter historischer Roman f\u00fchrt die Fremdheit des Damals in die Vertrautheit des Heute ein &#8211; und verstrickt sie miteinander, fesselt und ersch\u00fcttert alle beide.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Jede \u00e4sthetische Innovation setzt die bisherige Kunst ins Perfekt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das K\u00f6nnen von Weigoni besteht darin, seinen Charakteren in den relativ unbeschwerten Momenten in der \u201eAlkstadt\u201c mittels scharfer Beobachtung, Selbstironie und einer mehr oder minder komplex aufscheinenden Vergangenheit eine abgr\u00fcndige Tiefe und dieser Population zustehende Einzigartigkeit zu verleihen. Weigoni bohrt sich in seinem Heimatroman <em>Lokalhelden<\/em> tief in die Innenwelten der Rheinl\u00e4nder hinein. Diese Population wird in schillernden Erz\u00e4hlminiaturen aufgespie\u00dft, ihre Heimat- und Haltlosigkeit im neuen Deutschland wird mit Ironie und mit Sprachwucht beschrieben. Verlorensein ist eines seiner Hauptthemen, eine st\u00e4ndig missgl\u00fcckte Kommunikation. Indem Weigoni en passant die rhythmischen und klanglichen Qualit\u00e4ten des Rheinischen untersucht, kommt er zu dem Ergebnis, dass nicht die Figur, sondern der Dialekt spricht. Die Rheinl\u00e4nder sind nicht in der Lage, ehrlich zu sein. Weigoni macht ihnen daraus keinen Vorwurf, es geht ihm um das Verst\u00e4ndnis darum, dass diese Menschen es nicht k\u00f6nnen, weil sie es nicht gelernt haben. Die Unf\u00e4higkeit, sich zu verst\u00e4ndigen, ist der Ausl\u00f6ser f\u00fcr ein Desaster. Zudem ist das Profane dieser Leben h\u00e4ufig in einen originellen Rahmen gefasst und schafft in Verbindung mit dem sehr feinf\u00fchlig und anschaulich gezeichneten Innenleben f\u00fcr die Leser eine reizvolle Spannung. Weigonis Fragen kreisen um Zugeh\u00f6rigkeit jenseits konventioneller Zuschreibungen wie Heimatland, Muttersprache oder Gender:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Was definiert die Rheinl\u00e4nder? Was h\u00e4lt sie zusammen? Wie l\u00e4sst sich geographische, soziale oder geschlechtliche Begrenzung aufbrechen? Wo verlaufen die Sollbruchstellen im menschlichen Bewusstsein?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weigoni f\u00fchlt der untergehenden Bonner Republik den Puls und registriert die Fieberkurve des oft missbrauchten Begriffs &#8222;Heimat&#8220;. <em>Lokalhelden<\/em> ist ein historischer Roman, der die untergehende Bonner Republik in \u201ehypermodernem\u201c Bernstein einschlie\u00dft. Man kann diese Prosa als Vehikel f\u00fcr seine fiktionale Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sch\u00e4tzen, und dies besonderes bez\u00fcglich jener Aspekte dieser Vergangenheit, die das Selbstverst\u00e4ndnis und die kollektive Selbstbeschreibung der Menschen noch heute ber\u00fchren. Die Rheinl\u00e4nder geh\u00f6ren zu jenen, die nicht so funktionieren, wie es in einer konformistischen Welt von ihnen erwartet wird, wie sie es selbst von sich erwarten. Bei aller Freiheit der Wahl unterliegen Beziehungen einem Reglement, das sich immer st\u00e4rker an gesellschaftlichen Normen orientiert. Ihre verl\u00e4sslichsten Erinnerungen sind die am wenigsten authentischen, gerade die besonders vertrauten Erinnerungen sind demnach \u00fcberformte Erinnerungen. Empfindungen sind programmiert, sozial und medial. Dem rheinischen zu Eigen sind Sprachwitz und Gedankeng\u00e4nge die wie seltsam vertraute Labyrinthe anmuten. Subjektiv sind diese Leute immer an ein Jetzt gekettet, im Alltag fehlt ihnen der Hallraum, das raunende Imperfekt, aber daf\u00fcr gewinnen sie mit ihrem Dialekt an Unmittelbarkeit, nichts ist vergangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Wir lesen eine Mentalit\u00e4tsgeschichte der alten Bundesrepublik.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Ereignisse sind im kollektiven wie im individuellen Ged\u00e4chtnis der Bewohner verankert. Jeder im Ort kennt sie und alle gemeinsam gedenken ihrer jedes Jahr beim Karneval. Andererseits gibt es Rituale, Geisterbeschw\u00f6rungen und Wunderglauben in der Stadt, die ganz andere Orte und Zeiten nahelegen, so als w\u00e4ren mit dem Sommenbrauchtum auch Geschichten aus voraufgekl\u00e4rten Zeiten ins Rheinland gekommen. Weigoni gelingt die Kunst, politische Thesen in seinem Roman unterzubringen, ohne den s\u00fcffigen Ton der Erz\u00e4hlung zu besch\u00e4digen. Anders als in dem zur Vereindeutigung neigenden Deutschland spielt die Vieldeutigkeit f\u00fcr die <em>Lokalhelden<\/em> eine eminente Rolle. Wenn man Rheinl\u00e4nder ist, h\u00e4ngt nicht davon ab, ob die eigenen Vorfahren sich w\u00e4hrend der f\u00fcr die Gr\u00fcndung der \u00b4Bonner Republik konstitutiven Ereignisse auf diesem Boden befanden, sondern vom Verf\u00fcgen \u00fcber die diese Ereignisse verk\u00f6rpernden Geschichten. Die Unmenschlichkeit geh\u00f6rt im Rheinland zur Menschlichkeit. Der vermeintliche Aufstand der sogenannten 1968er, die sich von den Altnazis befreit geglaubt haben, die Wohn- und Lebensformen und den Dosenpfand eingef\u00fchrt zu haben, es sind Narrative, die in jeder Generation reproduziert werden. Die Probleme der Bonner Republik erscheinen dem Leser extrem fern, in seinem Wesen kommen sie uns unglaublich nah. Die Spannbreite der <em>Lokalhelden<\/em> reicht vom Kleinsten ins Gr\u00f6\u00dfte und vom Innersten ins \u00c4u\u00dferste, der Roman erfasst die sozialen Tatsachen ebenso genau wie die Sprache. Weigoni hat die Tonspuren des rheinischen Dialekts f\u00fcr die Gegenwartsdichtung neu abgemischt, die radikale Verdichtung des Stoffs erweckt das Rheinland zum Leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Heimat sei ein Ort, so hei\u00dft es, an dem noch niemand war.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Poetischer Realismus, Melancholie und Magie, das macht die Poesie von Weigoni aus. Seine wiederkehrenden Themen sind das Vergehen der Zeit und damit verkn\u00fcpft Ver\u00e4nderungen von K\u00f6rper und Geist, von Beziehungen und der Gesellschaft, in der die Charaktere leben. Revolution\u00e4re und Reaktion\u00e4re sind im Rheinland keine Gegenfiguren, sondern bilden zusammen eine einzige Kippfigur. Dieser Satiriker ist Staubaufwirbler des rheinischen Selbstverst\u00e4ndnisses, sein Roman ist eine melancholische Suche in die seelischen Abgr\u00fcnde des Rheinlands. Das Schreiben zeigt sich in dieser Prosa als Praxis, in der die un\u00fcberwindbare Distanz zwischen Ich und Welt mit Humor und Stilbewusstsein angenommen wird. Wer die Fantasie animiert, ver\u00e4ndert die Wirklichkeit. Den Rheinl\u00e4ndern bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als das Schicksal, das ihnen keinerlei Vorteil verschafft hat, \u00fcbers Ohr zu\u00a0hauen.\u00a0Weigoni umkreist Existenzen und macht sie dadurch sichtbar. Der Zerfall einer Zivilgesellschaft ist selten so plausibel dargestellt worden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lokalhelden,<\/strong> Roman von A. J. Weigoni, Edition Das Labor, M\u00fclheim 2018 &#8211; Limitierte und handsignierte Ausgabe des Buches als Hardcover.<\/p>\n<div style=\"width: 196px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=44653&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\" aria-describedby=\"set-post-thumbnail-desc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/CoverLokalhelden.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/CoverLokalhelden.jpg 832w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/CoverLokalhelden-210x300.jpg 210w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/CoverLokalhelden-768x1098.jpg 768w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/CoverLokalhelden-717x1024.jpg 717w\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"266\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Jo Lurk<\/p><\/div>\n<p><strong>W<\/strong><strong>eiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesenswert das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34345\">Nachwort<\/a> von Peter Meilchen sowie eine\u00a0bundesdeutsche <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34388\">Sondierung<\/a> von Enrik Lauer. Ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=49303\"><em>Lektoratsgutachten<\/em><\/a> von Holger Benkel und ein Blick in das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=31462\">Pre-Master<\/a> von Betty Davis. Die Brauereifachfrau Martina Haimerl liefert <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=44781\">Hintergrundmaterial<\/a>. Ein <em>Kollegengespr\u00e4ch<\/em> mit Ulrich Bergmann, bei dem Weigoni sein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=50056\">Recherchematerial<\/a> ausbreitet. Constanze Schmidt \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34331\">Ethnographie<\/a> des Rheinlands. Ren\u00e9 Desor mit einer Au\u00dfensicht auf die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=30641\">Bonner<\/a> Republik. Jo Wei\u00df \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34337\">Nachschl\u00fcsselroman<\/a>. Margaretha Schnarhelt \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34340\">kulturelle Polyphonie<\/a> des Rheinlands. Karl Feldkamp liest einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=52088\">Heimatroman der tiefsinnigeren Art<\/a>. Walther Stonet lotet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=54020\">Altbierperspektiven<\/a> aus. Conny Nordhoff erkundet die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34295\">Kartografie<\/a>. Zuletzt, ein\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=47226\">Rezensionsessay<\/a> von Denis Ullrich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch Wasser wird zum edlen Tropfen Mischt man es mit Malz und Hopfen Sprichwort Vorbemerkung der Redaktion: Das Kultusministerium NRW unterst\u00fctzt die Arbeit an diesem Roman mit einem Arbeitsstipendium. 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