{"id":44449,"date":"2014-11-05T00:01:00","date_gmt":"2014-11-04T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=44449"},"modified":"2023-04-03T11:30:19","modified_gmt":"2023-04-03T09:30:19","slug":"trash-lyrik","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/05\/trash-lyrik\/","title":{"rendered":"Trash-Lyrik @ its best!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Bei der Fahrt mit der Strassenbahn konnte ich im Takt der Rheinbahn-Schwellen diese rhythmische Prosa goutieren. Selten habe ich so etwas \u00fcber eine Lebensstrecke von 30 Jahren gelesen, was mit einer derartigen Dringlichkeit aufgeladen ist.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">A.J. Weigoni<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Literatur lebt auch von Missverst\u00e4ndnissen. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klaus_Wowereit\">Und das ist gut so<\/a>. Ein geistvoller Irrtum bewirkt oft mehr als eine belanglose Richtigkeit. Was den Band <em><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large\">Metamotivation ist m\u00f6glich <\/span><\/em>so originell unter den vielen BOD-Selbstverlag-Produktionen macht, ist die Leidenschaft dieses k\u00fcnstlerischen Zwangsarbeiters, sein &#8211; auch nach \u00fcber 30 Jahren vergeblichem Anrennens gegen den offiziellen Literatur-Betrieb &#8211; ein geradezu brennendes Verlangen nach Mitteilung, was seine Pseudonymit\u00e4t im Internet t\u00e4glich in den so genannten sozialen Netzwerken dokumentiert. Genau darin liegt aber bei Tom de Toys nicht der Reiz, sondern vielmehr die Reizung. Die &#8222;\u00c4sthetik des H\u00e4sslichen und Kranken&#8220; ist seit Gottfried Benns Gedicht <em>Mann und Frau gehn durch die Krebsbaracke<\/em> ein gel\u00e4ufiges literarisches Stilmittel. Diese Trash-Lyrik gew\u00e4hrt einen interessanten Blick in die Psyche des Verfassers (der stellvertretend\u00a0f\u00fcr alle Zukurzgekommenen im Literaturbetrieb steht) und seinem unb\u00e4ndigen Drang nach Selbsterm\u00e4chtigung.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Seit dem 19. Jahrhundert versuchen sich die Schreiber von Manifesten in einer \u00f6ffentlich gemachten Erkl\u00e4rung von Zielen und Absichten.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Wikipedia<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_99899\" style=\"width: 128px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-99899\" class=\"wp-image-99899 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Rolf-Dieter-Brinkmann.jpg\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"159\" \/><p id=\"caption-attachment-99899\" class=\"wp-caption-text\">Ein nie erreichtes Vorbild: The Notorious RDB<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Texte in dem Band <em>M<\/em><em>etamotivation ist m\u00f6glich<\/em> teilt der Selbstverleger der Textsorte &#8222;Manifeste&#8220; und &#8222;Antiprosa&#8220; zu. Schreiben scheint in eine existenziellen Ausnahmesituation eine ad\u00e4quate therapeutische Bew\u00e4ltigungsstrategie. Man kann diese Anma\u00dfung ablehnen oder die Dreistigkeit anerkennen, dieser Autor hat nie aufgegeben &#8211; vor allen sich selbst. Oft hat sich die KUNO-Redaktion gefragt, ob es literarisch zwingend ist, Prosa in Lyrikform zu zerbrechen: &#8222;Wo ist der \u00e4sthetische Mehrwert?&#8220; &#8211; Warum werden Texte mit dem vor 150 Jahren von Arno Holz erfundenen Mittelachsensatz pr\u00e4sentiert? &#8211; Die Logik des Gegenstandes geht in dem subjektiven Bed\u00fcrfnis nach Geschehen, Bewegung und Ver\u00e4nderung unter. So liegt die Befreiung im Anschein realer Bewegung, die durch den syntaktischen Charakter der Sprache selbst und speziell durch die Halluzination der Worte hervorgerufen wird. Mit seiner Trash-Lyrik versucht Toys aus seinem inneren Chaos Sprachbilder zu erschaffen und die von ihm definierten Posen der Unempfindlichkeit zu entlarven. Die Transformation einer ganz gew\u00f6hnlichen Erfahrung in ein St\u00fcck Literatur, das ist es, was ihn \u00fcber 30 Jahre lang in der <a href=\"https:\/\/lyrikszene.jimdo.com\/sachbericht\/\">off lyrik<\/a>-Szene (ein von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/His_Master%E2%80%99s_Voice\"><em>His Master\u2019s Voice<\/em> <\/a>erfundener Begriff)\u00a0angetrieben hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">\u00d6konomie der Verschwen\u00addung<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Georges Bataille<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser akribische Anthologist seiner selbst leidet an der k\u00fcnstlichen Zwanghaftigkeit seiner Umwelt, er will mit seiner &#8222;Antiprosa&#8220; nicht mitspielen im offiziellen Literatur-Betrieb. Er hat sich als Au\u00dfenseiter <a href=\"https:\/\/www.zitate-online.de\/sprueche\/sportler\/1270\/das-wird-doch-alles-von-den-medien-hochsterilisiert.html\">hochsterilisiert<\/a>, selbst in der <span id=\"dscexpitem_-1933484585_3\"><span data-bm=\"34\">Literaturszene <\/span><\/span>des sogenannten <span id=\"dscexpitem_-1933484585_3\"><span data-bm=\"34\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\"><em>Social Beat<\/em><\/a>. <\/span><\/span>Die &#8211; wenn man es so betrachtet &#8211; soziologisch-philo\u00adso\u00adphi\u00adsche Theorie einer &#8222;\u00d6konomie der Verschwen\u00addung&#8220; von Georges Bataille l\u00e4\u00dft sich in <em><span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large\">Metamotivation<\/span><\/em> wiederfinden: &#8222;Erst in der Todesn\u00e4he, in der Verschwen\u00addung der Ressourcen, ist ein authen\u00adti\u00adsches Leben m\u00f6glich&#8220;. Dieser Autor versucht unerm\u00fcdlich den Sprachpanzer der scheinbar aufgekl\u00e4rten Gesellschaft mit einem <em>stream of consciousness<\/em> aufzubrechen und wendet sich mit ungeheurer Vehemenz gegen eine durchfiktionalisierte Welt, seine unerm\u00fcdlich sprudelnde Trash-Lyrik enth\u00e4lt Erkenntnisberichte seit den 1990er Jahren bis hin ins Jahr 2014, man kann sie als Zeitsatire lesen, esoterische Sinnspr\u00fcche tauchen ebenso auf wie egozentrischer Reihungsstil, nur Poesie sucht man vergebens. Angesichts der objektiven Erstarrung im Literatur-Betrieb leistet das Subjekt aus der &#8222;Off-Szene&#8220; einen Schein der Bewegung, der sich in einem schier unerm\u00fcdlichen Aktionismus verk\u00f6rpert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>M<span id=\"productTitle\" class=\"a-size-large\">etamotivation ist m\u00f6glich<\/span><\/strong>, Manifeste und Antiprosa von Tom de Toys, Books on Demand, 2014<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=44449&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\" aria-describedby=\"set-post-thumbnail-desc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266 size-266x266 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/MetaCover.jpeg\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/MetaCover.jpeg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/MetaCover-233x300.jpeg 233w\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"266\" \/><\/a><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die nonkonformistische Literatur ehrlich und transparent zugleich sein wollte, war gegen Ende der 1960er nur schwer zu fassen, die Redaktion entdeckt die Keimzelle des Nonkonformismus in der die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/12\/10\/die-keimzelle-des-nonkonformismus\/\">Romantiker-WG in Jena<\/a>. Zu den Gr\u00fcndungsmythen der alten BRD geh\u00f6rt die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">Nonkonformistische Literatur<\/a>, lesen Sie dazu auch ein Portr\u00e4t von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins. Kaum jemand hat die L\u00fcckenhaftigkeit des <em>Underground<\/em> so konzequent <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/24\/underground\/\">erz\u00e4hlt<\/a> wie N\u00ed Gudix und ihre <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/08\/23\/kritik-an-der-literarischen-alternative\/\">Kritik an der literarischen Alternative<\/a> ist berechtigt. Ein Portr\u00e4t von N\u00ed Gudix findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/16\/da-lernst-du-die-menschen-kennen\/\">hier<\/a> (und als Leseprobe ihren <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/12\/30\/hausaffentango\/\">Hausaffentango<\/a>). Lesen Sie auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Erinnerungen an den Bottroper Literaturrocker<\/a> von Werner Streletz und den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2008\/09\/28\/rip-bruno\/\">Nachruf<\/a> von Bruno Runzheimer. Zum 100. Geburtstag von Charles Bukowski, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/08\/16\/ledertasche-geborgt\/\">Doppelbesprechung<\/a> von Hartmuth Malornys Ruhrgebietsroman <em>Die schwarze Ledertasche<\/em>. 1989 erscheint Helge Schneiders allererste Schallplatte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26990\"><em>Seine gr\u00f6\u00dften Erfolge<\/em><\/a>, produziert von Helge Schneider und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\">Tom T\u00e4ger<\/a> im Tonstudio\/Ruhr. Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26709\">Portr\u00e4t <\/a>der einzigartigen Proletendiva aus dem Ruhrgebeat auf KUNO. In einem Kollegengespr\u00e4ch mit Barbara Ester dekonstruiert A.J. Weigoni die <em><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/10\/09\/ruhrgebietsromantik\/\">Ruhrgebietsromantik<\/a><\/em>. Mit<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=6071\"> Kersten Flenter<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/06\/23\/killroy-review\/\">Michael Sch\u00f6nauer<\/a> geh\u00f6rte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/24\/polyphone-ich-erzaehlungen\/\">Tom de Toys<\/a> zum\u00a0Dreigestirn des deutschen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/01\/05\/bewegung\/\">Poetry Slam<\/a>. Einen Nachruf von Theo Breuer auf den Urvater des Social-Beat finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/03\/07\/hubsch-revisited\/\">hier<\/a> \u2013 Sowie selbstverst\u00e4ndlich his <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/25\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\">Masters voice<\/a>. Und Dr. Stahls kaltgenaue <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2002\/06\/26\/social-beat-vs-digitales-dasein\/\">Analyse<\/a>. \u2013 Constanze Schmidt beschreibt den Weg von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26080\">Proust zu Pulp<\/a>. Ebenso eindr\u00fccklich empfohlen sei Heiner Links <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42272\">Vorwort<\/a> zum Band Trash-Piloten. Inzwischen hat sich Trash andere Kunstformen erobert, dazu die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/01\/trash-eine-einfuehrung\/\">Aufmerksamkeit<\/a> einer geneigten Kulturkritik. In der Reihe <em>Gossenhefte<\/em> zeigt sich, was passiert, wenn sich literarischer Bodensatz und die Reflexionsm\u00f6glichkeiten von popul\u00e4rkulturellen Tugenden nahe genug kommen, der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35655\"><em>Perlen des Trash<\/em><\/a> stellt diese Reihe ausf\u00fchrlich vor. Die KUNO-Redaktion bat A.J. Weigoni um einen Text mit Bezug auf die Mainzer Minpressenmesse (MMPM) und er kramte eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1993\/05\/31\/treff-der-titanen\/\">Realsatire<\/a> aus dem Jahr 1993 heraus, die er f\u00fcr den Mainzer Verleger Jens Neumann geschrieben hat. J\u00fcrgen Kipp \u00fcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/01\/geschichte-und-aufgaben-des-mainzer-minipressen-archives-mmpa\/\">Aufgaben des Mainzer Minipressen-Archives<\/a>. Ein w\u00fcrdiger Abschlu\u00df gelingt Boris Kerenski mit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/03\/30\/wer-war-ist-noch-social-beat\/\">Stimmen aus dem popliterarischen Untergrund<\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Fahrt mit der Strassenbahn konnte ich im Takt der Rheinbahn-Schwellen diese rhythmische Prosa goutieren. Selten habe ich so etwas \u00fcber eine Lebensstrecke von 30 Jahren gelesen, was mit einer derartigen Dringlichkeit aufgeladen ist. A.J. Weigoni Literatur lebt auch&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/11\/05\/trash-lyrik\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":257,"featured_media":99899,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-44449","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/257"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44449"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44449\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104574,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44449\/revisions\/104574"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99899"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}