{"id":42369,"date":"2022-03-21T00:01:03","date_gmt":"2022-03-20T23:01:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42369"},"modified":"2026-02-08T16:32:23","modified_gmt":"2026-02-08T15:32:23","slug":"die-poesie-bahnt-sich-ihren-weg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/03\/21\/die-poesie-bahnt-sich-ihren-weg\/","title":{"rendered":"Die Poesie bahnt sich ihren Weg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Vorbemerkung der Redaktion:<\/span> Seit 2000 wird jedes Jahr der <em>Welttag der Poesie<\/em> gefeiert. Er soll an \u201edie Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung m\u00fcndlicher Traditionen erinnern\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_103220\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-103220\" class=\"wp-image-103220 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/03\/Twitter-Bird-300x209-1.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"209\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/03\/Twitter-Bird-300x209-1.png 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2006\/03\/Twitter-Bird-300x209-1-160x111.png 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-103220\" class=\"wp-caption-text\">Eine Designerikone, das erste Logo von Twitter<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Redaktion erinnert an das Gezwitscher, das am 21. M\u00e4rz 2006 begann. Jack Dorsey verschickte den ersten \u201eTweet\u201c mit dem Inhalt: \u201ejust setting up my twttr.\u201c. In 2009 erschien <em>Twitterature. The World\u2019s Greatest Books Retold Through Twitter<\/em> von Alexander Aciman und Emmet Rensin, die Sammlung enth\u00e4lt Palimpseste einiger Werke der Weltliteratur in netzaffiner Jugendsprache. <em>Twitteratur<\/em> ist ein Kofferwort, gebildet aus Twitter und Literatur. Als literarisches Genre ist es eine Adaption verschiedener Genres der sogenannten sozialen Medien. Der Schreibstil ist experimentell oder spielerisch, wobei einige Autoren oder Initiatoren herausfinden m\u00f6chten, wie sich das Medium <em>Twitter<\/em> auf das Geschichtenerz\u00e4hlen auswirkt oder wie sich eine Geschichte \u00fcber das Medium verbreitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Der Traum des Kritikers ist es, eine Kunst durch ihre Technik zu definieren.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Roland Barthes<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Literaturgeschichte markieren die <em>Mikrogramme<\/em> von <span data-sfc-cp=\"\" data-complete=\"true\" data-processed=\"true\">A.J. Weigoni<\/span> einen entscheidenden \u00dcbergangspunkt, sie sind das Scharnier zwischen der klassischen literarischen Moderne und der digitalen Echtzeit-\u00c4sthetik. W\u00e4hrend Walsers Bleistift-Miniaturen erst posthum als statisches Archiv entdeckt wurden, fungierten Weigonis Texte als lebendige, fortlaufende <span data-sfc-cp=\"\" data-complete=\"true\">Intervention im Netz<\/span>. Diese Mikrogramme nutzten die Hypertextualit\u00e4t des Netzes, um die geschlossene Form des Buches aufzubrechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">A.J. Weigonis \u201eMikrogramme\u201c sind eine Schule des Sehens. Sie beweisen, dass die kleinste literarische Einheit die gr\u00f6\u00dfte gedankliche Weite entfalten kann, sofern sie mit sprachlicher Pr\u00e4zision und intellektueller Sch\u00e4rfe gef\u00fchrt wird.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/tag\/mikrogramme\/\"><em>Mikrogramme<\/em><\/a><\/span> von A.J. Weigoni erschienen nicht als Buch sondern als Online-Publikation auf \u00a0KUNO von 2006 \u2013 2011 zum Themenschwerpunkt <em>Twitteratur<\/em>. Die Abfolge enth\u00e4lt mitunter fragmentarisch anmutende literarische Miniaturen, die scheinbar unzusammenh\u00e4ngend aufeinanderfolgen. Darunter befinden sich Erinnerungen, Sentenzen und Aper\u00e7us, Stillleben und Skizzen. Diese Bruchst\u00fccke aus der Realit\u00e4t sind verwandt mit den Miszellen (von lateinisch miscella \u00b4Gemischtes`), dies ist eine Bezeichnung f\u00fcr eine Rubrik, unter der K\u00fcrzesttexte variierenden literarischen Inhalts ver\u00f6ffentlicht werden. Von der <em>Kalendergeschichte<\/em> \u00fcber dem <em>Aphorismus<\/em>, der gegenseitige Durchdringungsprozess von Form und Inhalt bleibt bei diesen medienpoetischen Miniaturen wirksam. F\u00fcr Weigoni ist nichts trivial und nichts einfach klar. Alles kann zum Gegenstand staunender Untersuchung werden. Keines dieser Mikrogramme steht allein, sie sind immer eingebettet in den digitalen Stream. Im Zeitalter der Lichtgeschwindigkeitskommunikation ist die K\u00fcrze eine Chance f\u00fcr das Konzise und die Erkenntnis, dass Skurrilit\u00e4t, Tempo, Witz und analytischer Tiefgang keine Gegens\u00e4tze sein m\u00fcssen. Die Variante der digitalen <em>Mikrogramme<\/em> stammen nicht aus dem Bleistiftgebiet, wie die des &#8211; wenn man so will &#8211; Vorl\u00e4ufers Robert Walser. Was sie gemeinsam haben ist, dass sich dem Lesenden eine poetische Welt er\u00f6ffnet, wie sie vielf\u00e4ltiger und reizvoller kaum sein k\u00f6nnte. Auch die <em>Mikrolithen<\/em> von Paul Celan kommen dem Leser in der Sinn, seine bissigen und zugleich auch bitteren Aphorismen, betrachtet die Redaktion als \u00b4Gegenlichter`, hier wie dort wird von den Fragmenten her ein neuer Blick m\u00f6glich aufs Ganze auf Dichtung und Leben m\u00f6glich. Weigonis <em>Bagatellen<\/em> sind der Versuch, Miniaturen gleichrangig nebeneinander aufzureihen, ein dichtes Gewebe, das seine poetische Qualit\u00e4ten erst durch die Lekt\u00fcre gewinnt. Die einzelnen Beitr\u00e4ge lassen sich am besten unter der neuen literarischen Gattung <em>Twitteratur<\/em> zusammenfassen; die <em>Mikrogramme<\/em> von A.J. Weigoni sind aber auch der <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/01\/09\/aphorismus-statt-algorithmus\/\">Vorl\u00e4ufer<\/a><\/span> des Projekts <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/04\/19\/raumgreifende-spracherkundung\/\"><em>Wortspielhalle<\/em><\/a><\/span>, das sowohl online, als Buch\/Katalog-Projekt sowie als CD erschien.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Bei transmedialen Projekten legt sich avancierte Literatur seit 1989 nicht mehr auf das Medium Buch fest.<\/em><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_99669\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-99669\" class=\"wp-image-99669 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Sophie-Reyer-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><p id=\"caption-attachment-99669\" class=\"wp-caption-text\">Sophie Reyer, eine Schriftstellerikone aus Wien.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Projekt <em>Wortspielhalle<\/em> von Sophie Reyer und A.J. Weigoni wurde mit dem F\u00f6rderpreis des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/02\/26\/lime_lab\/\"><span style=\"color: #ff0000;\">lime_lab<\/span><\/a>\u00a0 im Rahmen des &#8222;steirischen herbst&#8220; unterst\u00fctzt. Dieser Preis f\u00f6rdert die Entwicklung experimenteller, medien\u00fcberschreitender H\u00f6rspiele. Es ist folgerichtig, dass es eine akustische Umsetzung der Sprechpartitur gibt. Der mit einer professionell ausgebildeten Sprechstimme Weigoni arbeitete daf\u00fcr mit der Schauspielerin Marion Haberstroh zusammen. Mit einem sprachspielerischen Angang zur Lyrik er\u00f6ffnen der Sprechsteller und die Schauspielerin der Poesie eine neue Handlungsfreiheit. In einem zweckfreien Spiel \u00fcber Zuf\u00e4lle und M\u00f6glichkeiten erforschen sie die ludische Wende, die durch die Dominanz von Spielanwendungen auf dem Computer gekennzeichnet ist. Ihr Spiel mit der Sprache ver\u00e4ndern die Elemente einer Situation so zu, dass Neues und Unbekanntes entsteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Die <em>Wortspielhalle<\/em> ist ein kultur\u00fcbergreifender Zugang zur Andersheit<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00f6ren kann man Marion Haberstroh in der <em>Wortspielhalle<\/em>. Sie f\u00fchrt uns vor, dass Literatur Mundwerk im buchst\u00e4blichen Sinn ist: Sie entsteht im Rachenraum. Da zischt und schnattert, da h\u00e4mmert\u2019s und gurgelt es. Unangestrengt schafft sie gesprochene Sprachkunstwerke. Ihre Stimme erzeugt eine atemberaubende Intimit\u00e4t. Sie ist weich und schwingend wie der K\u00f6rper einer Katze, und sie kann kalt leuchten wie Mondschein. Dann bricht sie manchmal und zeigt raue Stellen; sie entzieht sich in Momenten der Heiserkeit, um dann umso sch\u00f6ner wiederzukommen. Indem sich die H\u00f6rspielinszenierung in ihrer luziden Schlichtheit zeitgen\u00f6ssischen Modespielereien verweigert, ist sie h\u00f6renswert. Ein Auszug aus der <em>Wortspielhalle<\/em> findet sich in der Reihe <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/vordenker.de\/weigoni\/wortspielhalle.htm\">MetaPhon<\/a><\/span> oder auf einer CD, die im <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/07\/20\/klangkloetzchen\/\"><span style=\"color: #ff0000;\">Tonstudio an der Ruhr<\/span><\/a> von Tonmeister T\u00e4ger aufgenommen und produziert wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mikrogramme<\/strong> von A.J. Weigoni, KUNO 2006 \u2013 2011<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wortspielhalle<\/strong>, eine Sprechpartitur von Sophie Reyer &amp; A.J. Weigoni, mit Inventionen von Peter Meilchen, Edition Das Labor, M\u00fclheim 2014<\/p>\n<div id=\"attachment_102377\" style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102377\" class=\"wp-image-102377 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/AJWeigoni-212x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-102377\" class=\"wp-caption-text\">A.J. Weigoni, portr\u00e4tiert von Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192<\/strong> Die Redaktion hat Holger Benkel gebeten einen einf\u00fchrenden Rezensionsessay \u00fcber den <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/03\/21\/kurze-saetze\/\">Aphorismus<\/a><\/span> zu verfassen. Ein Essay \u00fcber die neue Literaturgattung <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/03\/06\/twitteratur-die-kunst-der-verkuerzung\/\"><em>Twitteratur<\/em><\/a><\/span>. Mit \u201aTWITTERATUR | Digitale K\u00fcrzestschreibweisen\u2018 betreten Jan Drees und Sandra Anika Meyer ein neues Beobachtungsfeld der Literaturwissenschaft. Eine unverzichtbare <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=23810\">Lekt\u00fcre <\/a><\/span>zu dieser neuen Gattung. Die Sprechpartitur <em>Wortspielhalle<\/em> wurde mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22035\"><span style=\"color: #ff0000;\">lime_lab<\/span><\/a> ausgezeichnet. Erg\u00e4nzend empfohlen sei das Kollegengespr\u00e4ch <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19055\"><span style=\"color: #ff0000;\">:2= Verweisungszeichen zur Twitteratur<\/span><\/a>\u00a0von Reyer und Weigoni zum Projekt\u00a0<em>Wortspielhalle<\/em>. Eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/19\/hoeherwertige-konfiguration\/\"><span style=\"color: #ff0000;\">h\u00f6herwertige Konfiguration<\/span><\/a> entdeckt Constanze Schmidt in dieser Collaboration. Holger Benkel lauscht <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/29\/zikaden-und-haeher\/\">Zikaden und H\u00e4her<\/a>n<\/span> nach. <span data-offset-key=\"7ldlg-0-0\">Ein weiterer Blick beleuchtet die <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/10\/20\/erkenntnisinstrument\/\">Inventionen<\/a> <\/span>von Peter Meilchen. <\/span>Ein Essay fasst das <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\"><em>transmediale Projekt <\/em><\/a><\/span><em>Wortspielhalle<\/em> zusammen<em>.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Elon Musk kauft die Social-Media-Plattform Twitter, nennt sie in <strong>X<\/strong> um und macht aus ihr ein profitorientiertes Unternehmen. Friede seiner Masche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbemerkung der Redaktion: Seit 2000 wird jedes Jahr der Welttag der Poesie gefeiert. Er soll an \u201edie Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung m\u00fcndlicher Traditionen erinnern\u201c. Die Redaktion erinnert an das Gezwitscher, das am 21. M\u00e4rz 2006 begann.&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2022\/03\/21\/die-poesie-bahnt-sich-ihren-weg\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":257,"featured_media":98026,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[628,1517,1151,137,52,942,501,1519,394,35,3997],"class_list":["post-42369","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-a-j-weigoni","tag-jan-drees","tag-marion-haberstroh","tag-paul-celan","tag-peter-meilchen","tag-robert-walser","tag-roland-barthes","tag-sandra-anika-meyer","tag-sophie-reyer","tag-tom-tager","tag-wortspielhalle"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/257"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42369"}],"version-history":[{"count":12,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":107091,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42369\/revisions\/107091"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98026"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42369"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42369"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}