{"id":39788,"date":"2019-05-04T00:01:07","date_gmt":"2019-05-03T22:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=39788"},"modified":"2020-11-26T15:27:22","modified_gmt":"2020-11-26T14:27:22","slug":"routineleser","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/05\/04\/routineleser\/","title":{"rendered":"Routineleser"},"content":{"rendered":"&nbsp;\r\n<p style=\"text-align: justify\">Das waren unendlich ineinander verschachtelte S\u00e4tze. Es musste sich um eine wissenschaftliche Arbeit, eine Abhandlung handeln, kein normaler Mensch w\u00e4re auf die Idee gekommen, alles derma\u00dfen zu verkomplizieren. Da schaffte einer seiner Gehirnwelt Raum, auf Papier oder in den Speichern seines Rechners und bohrte sich gemein in die Denkstrukturen der anderen, der Leser. Welchen Sinn konnte so etwas machen, wenn nicht einmal ein Hauch von Inhalt innerhalb der Zeilen erkenntlich wurde?<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Herrn Nipp fiel dazu der Satz mit dem Agronomen ein und seinem reziprok zum Intellekt prosperierendem Volumen der Solanaceae-Knollen. Nipp qu\u00e4lte sich tapfer durch die Seiten des dicken W\u00e4lzers und musste Zeilen zwei drei viermal lesen, ohne sie wirklich tiefgehend zu verstehen. Begreifen aber schien unm\u00f6glich. Einige Namen und Begriffe riefen Erinnerungen an Anderes wach, aber aus anderen Zusammenh\u00e4ngen. Komisches Weltbild und ganz pers\u00f6nlicher Wahnsinn. Tausende von Randbemerkungen verwirrten das Ganze noch mehr und hinterlie\u00dfen eine unentschl\u00fcsselbare Ursuppe von Gedankenfetzelchen und genialen Ideen. Erst die Routine half Herrn Nipp sich einzulesen und nach gut f\u00fcnfhundert Seiten, was \u00fcbrigens gut ein Jahr dauerte, war das Werk schon ein Teil seines t\u00e4glichen Lebens geworden, absto\u00dfend und anziehend, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, das Teil einfach in die Ecke zu pfeffern, aber daf\u00fcr war das Buch zu schwer, zumindest f\u00fcr Herrn Nipp.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Er legte Arno Schmidts Zetteltraum beiseite. Immer wieder, immer wieder auch s\u00fcchtig weiter zu lesen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Das Abrackern und Zusammenreimen aber sollte kein Ende finden. Bis wirklich in die Tr\u00e4ume wurde er verfolgt von fremden Gedanken eines Menschen, den er nicht mal auf einem Foto gesehen hatte. Er schob das Buch in seinen Schuber, immer im Kopf die Marter, die folgen w\u00fcrde. Die Nachbarn hockten lieber vor ihren Kisten. Lie\u00dfen sich beflimmern.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Er strengte sich an, ein paar Zeilen eines ihm unbekannten Liedes mitzubekommen, was sich jedoch als wirklich vergebliche M\u00fche herausstellte, die Gitarrenriffs legten sich einfach \u00fcber die zum Verst\u00e4ndnis wichtigen Textpassagen. Die Band war neu und ihm unbekannt, das sollte sich \u00e4ndern dachte Herr Nipp. In der letzten Zeit hatte er sich angew\u00f6hnt, mit sich selbst zu reden, in der dritten Person versteht sich.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Hinten im Haus entstand Trubel, Radau, noch nicht genau lokalisierbar, noch nicht genau entschl\u00fcsselbar. Er kam n\u00e4her und auf Nipp zu. Man konnte langsam Worte und gebr\u00fcllte Satzfetzen verstehen. \u201eDu schei\u00df Kerl\u2026..halte das nicht mehr aus\u2026 gehe\u2026. gepackt.\u201c Zwischendurch aufgef\u00fcllt mit Heulkr\u00e4mpfen oder dem Ger\u00e4usch, wenn Bilder von den W\u00e4nden rei\u00dfen. \u201eDu selbsts\u00fcchtiger ..fuck\u2026achtest nicht\u2026Arschloch \u2026.so\u2018n Mist\u2026\u201c Nipp legte seine sonst unsichtbaren Geh\u00f6rklappen, die er sich antrainiert hatte, auf die Ohrmuscheln, wie Augenlider, er musste das jetzt nicht unbedingt alles h\u00f6ren, zweimal die Woche Hasstiraden, daran hatte er sich inzwischen l\u00e4ngst gew\u00f6hnt. Dies aber war die dritte, eine zu viel, sie zog aus, zwei Koffer mit sich schleppend.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eNun gut, da kann man nichts machen.\u201c grummelte er vor sich hin, \u201ewar eh abzusehen gewesen.\u201c Er konnte nicht behaupten, dass dies ein Gef\u00fchl der Trauer in ihm erzeugte. Er f\u00fchlte nicht viel mehr als vorhin, nicht weniger als vor sieben Wochen, als sie schon mal ausgezogen war, nach einer Woche jedoch schon zur\u00fcckkehrte.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Diesmal aber schien es wirklich endg\u00fcltig zu sein, sie hatte ihren Laptop unterm Arm und \u00fcber der Schulter lag in Zellophan geh\u00fcllt ihr Lieblingsabendausgehkleid. Nipp \u00fcberlegte einige Zeit, ob er einige angemessene Worte oder ein altmodisches Sprichwort passend zur Situation zum Besten geben sollte, aber den Gedanken gab er schnell wieder auf, pers\u00f6nliche Worte fielen ihm einfach nicht ein und Sprichw\u00f6rter waren zu verletzend. Davon gab so viele passende, er h\u00e4tte darin ertrinken k\u00f6nnen. Und das war immer gef\u00e4hrlich und konnte eine Ver\u00e4nderung des Standpunktes mit sich bringen. Und das war nun wirklich das Letzte, was er sich so w\u00fcnschte. Langsam begann sein Kopf sich zu kl\u00e4ren, r\u00e4umte sich auf, erst kaum merklich, dann immer deutlicher. Sein \u201eSonst-immer-Nebel-Schleier\u201c lichtete sich f\u00fcr angenehme Momente. Freiheit, was auch immer das hei\u00dfen sollte. Er eroberte sich jetzt endlich die Nachbarwohnung, den Mundschutz gez\u00fcckt, was ihn dort wohl erwarten w\u00fcrde. Diese Frau konnte nur Chaos hinterlassen haben.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Nipp erkannte pl\u00f6tzlich, dass die Unordnung im Kopf in der Wohnung ihre Entsprechung fand. Fantasieanregen und kreatives Chaos, nichts davon stimmte wirklich. Eine Seifenblase immer nur von ihm vor dem Zerplatzen gesch\u00fctzt, jetzt war diese zerborsten, wie letztes Jahr die silbernen Christbaumkugeln, die er aus dem zweiten Stock auf die Stra\u00dfe fallen lie\u00df, nur so aus Spa\u00df und um zu sehen, was passiert, er hatte nur vergessen, dass sie daran so gehangen hatte. Seine Blase und die Kugel hatten etwas freigegeben, Luft und vor allem Leere. Das also.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Herr Nipp begann langsam seine Gliedma\u00dfen zu bewegen und musste feststellen, dass sie ihm tats\u00e4chlich noch gehorchten. Endlich schien einer dieser seltenen Augenblicke gekommen, etwas nicht nur anzu- oder zu \u00fcberdenken, sondern zu handeln. Jetzt war sie weg. Er konnte sich sich selbst nicht mehr verweigern. Langsam bewegte er sich durch die offensichtlich syphige K\u00fcche. Seine F\u00fc\u00dfe str\u00e4ubten sich, versagten ihm ihren Dienst jedoch nicht ganz. Sie wollten einfach nichts zertreten oder gar unn\u00fctz ber\u00fchren, wer konnte schon wissen, was das alles war.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Nipp \u00f6ffnete die erstm\u00f6gliche Schublade und entnahm ihr ein m\u00f6glichst gro\u00dfes und scharfes Messer, besah sich den Boden und versuchte durch diesen Blick zu ermitteln, wie die unter der Deckschicht, die sogar jegliches Eigenleben verweigerte, selbst Fliegen und Schimmel mochten sich hier nicht ansiedeln, und wenn doch \u00fcberlebten sie aus wissenschaftlich nicht erkundbaren Gr\u00fcnden nicht lange, es wohl aussehen w\u00fcrde. An einigen Stellen war das Gemisch aus Kartoffelschalen, allgemeinem Dreck, Frittierfett, Backpulver, Geschirrsp\u00fclmittel, Eierschalen, Joghurt, K\u00e4serinden und M\u00fcsliresten, und was sich sonst noch so alles auf einem K\u00fcchenboden ansammeln konnte, relativ gut und fl\u00e4chig angetrocknet, ganz nach dem Motto, tritt sich fest. Hier konnte man mit ein wenig gutem Willen sogar die Fugen sehen, die sich wie ein Slip durch eine zu enge Hose abmalten. Herr Nipp begann mit seinem Schneidwerk.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Sauber trennte und befreite er die Fliesen von ihrer Schmutzschicht, Schutzschicht. Genau 593 St\u00fccke von 10&#215;10 Zentimetern hatte er zu l\u00f6sen, keine einfache Aufgabe. Aber was damit tun?<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Herr Nipp erinnerte sich an den Berg von noch nicht zusammengebauten Schachteln, den er aus irgendeiner Laune heraus bei einer Zwangsversteigerung erworben hatte. Er t\u00fcrmte also die einzelnen St\u00fccke, die er vom Boden wirklich sehr sauber und ohne jegliche Br\u00fcche hatte l\u00f6sen k\u00f6nnen, aufeinander, ohne auch nur eines zu zerbrechen, die Konsistenz war unbeschreiblich und vor allem widerstandsf\u00e4hig. Er war geradezu stolz auf sich. Aus dem Radio tr\u00e4llerte gerade Doris Day ihr \u201eQue ser\u00e1 ser\u00e1\u201c.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Im Keller lagen sieben Kartons mit genau je 500 Schachteln im Format 12 mal 12 Zentimeter, das passte ja wie Arsch auf Eimer. Er nahm den ersten Karton mit f\u00fcnfhundert nach oben und baute nur mal zum Ausprobieren ein paar zusammen. Was sich erst als unangenehme Fuckelarbeit darstellte machte nach und nach immer mehr Spa\u00df und Herr Nipp wurde fast stolz auf seine neu entdeckte Geschicklichkeit. W\u00e4hrend die erste Kiste noch ihre zehn Minuten ben\u00f6tigte, schaffte er es, sich langsam \u00fcber sieben und f\u00fcnf Minuten an die von ihm erhofften drei\u00dfig Sekunden heranzupirschen. Tats\u00e4chlich wurden die Handgriffe immer sicherer und irgendwann, so nach einer Stunde hatte er den Kniff heraus, dass die Kistchen nicht erst auseinandergefaltet werden mussten, sondern einfach in sich hochgezogen und aufgeklappt werden brauchten, so lie\u00df sich innerhalb weniger Sekunden eine zwar nicht sehr dekorative daf\u00fcr aber sehr praktische Schachtel erzeugen. Die einzelnen Teile hatten eine H\u00f6he von sieben Zentimetern und ein blaues M war auf den Deckel gedruckt. \u201eM M M wie zum Beispiel Machen oder Material oder\u00a0Mensch\u00a0oder manchmal. Die sollen M hei\u00dfen, das ist gut\u2026.\u201c Und so weiter sponn Herr Nipp herum. Ohne dass er es wirklich selber bemerkt hatte, steckte er mitten in der Arbeit. Und zwar mitten in genau der Arbeit , die er bei den sogenannten echten K\u00fcnstlern immer so bewundert hatte. Er war in einen Schaffensprozess herein geraten, der sich aus ihm und seiner Beziehung zur direkten Umwelt entwickelte. Eine Arbeit, die Herrn Nipp mit all seinen Sinnen und Gedanken in Anspruch nahm. Alles befand sich pl\u00f6tzlich in ihm und er konnte aus sich sch\u00f6pfen. Seine Gedanken begannen zu kreisen, zu fliegen und wirbelten, ohne Chaos zu verbreiten, ohne es zu lichten, um ihrer und der Arbeit selbst willen. Und Nipp merkte nicht einmal etwas davon, er konnte auch nichts davon merken, er kannte die Selbstbeobachtung nur aus B\u00fcchern. Er war einfach in seine Arbeit, unsinnig sie auch sein mochte, vertieft, lebte in ihr. Das war neu und sch\u00f6n und befriedigte, auch wenn er selbst das nicht zu bemerken schien.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Nipp holte sich die Flasche alten Cognac vom Regal des Wohnzimmers, schenkte sich ein Glas ein und roch daran. \u201eHeute ist der Tag.\u201c Mit dem Mut eines Menschen, der nur noch gewinnen kann, nippte er zuerst, lie\u00df den edlen Tropfen mehrmals im Mundraum kreisen und nahm nach dem ersten Schluck einen zweiten, gr\u00f6\u00dferen mit mehr Geschmack. \u201eHeute, ja heute ist der Tag.\u201c Er verpackte die einzelnen St\u00fccke in die jeweiligen Schachteln. Eine ruhige, immer gleiche, gleichsam meditative Arbeit. Was hatte er in den letzten Jahren gemacht? Schachteln wurden gef\u00fcllt und gestapelt, Stapel wurden wieder abgebaut und in den Keller ger\u00e4umt, neue Schachteln wurden entfaltet, um sie wiederum zu f\u00fcllen und zu stapeln. Immer wieder die gleichen Handgriffe f\u00fcnfhundertdreiundneunzigmal. Es dauerte Stunden, wie ihm schien eine schier unendliche Zeit der Mu\u00dfe und der laufenden Gedanken. Vertiefung, Meditation und unaussprechliches Gl\u00fcck, dessen, was er immer gesucht hatte. Seine Str\u00fcmpfe hatten je zwei L\u00f6cher vorne und seitlich des gro\u00dfen Zehs. Seine Fingern\u00e4gel der linken Hand waren s\u00e4mtlich abgekaut, aber das alles war jetzt egal. Das wei\u00dfe T-Shirt hatte speckige gelbe Stellen, wer sollte jetzt so genau darauf achten? Er hatte heute vergessen, seine Jeanshose anzuziehen, er fror nicht. Herr Nipp brauchte bis morgens fr\u00fch um sechs, um seine Arbeit zu verrichten. Der Inhalt seiner uralten Cognacflasche n\u00e4herte sich der kritischen Grenze, sprich dem Boden, nicht F\u00fcllung, an der man hin und wieder mal schnuppern konnte, sondern Leere, aber das gerade war gut so. Nipp hatte etwas ihm Eigenes geschaffen. Etwas, das ihm geh\u00f6rte, von ihm in eine Welt gebracht, sein Kind, Eigenzeugung, Pflicht\u00fcbung nicht wie sonst, sondern seine K\u00fcr. Die gestapelten Kisten verstaute er, kaum dies alles fassend. Nipp erhob sich und brachte den ganzen Rest in den Keller, den hatte er lange nicht mehr durchforstet, vieles bettelte geradezu darum, weggeworfen zu werden. Ein guter Lagerplatz, alles war selbst- und unverst\u00e4ndlich.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Nipp ging zufrieden ins Bett und hatte seit langem wieder eine ruhige Nacht, morgens.<\/p>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n<p style=\"text-align: center\"><!-- \/wp:post-content --><!-- wp:paragraph {\"align\":\"center\"} --><\/p>\r\n<p style=\"text-align: center\">***<\/p>\r\n<p style=\"text-align: center\"><!-- \/wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Das Mittelma\u00df der Welt<\/strong>, unerh\u00f6rte Geschichten von Herrn Nipp, dokumentiert auf KUNO 1994 &#8211; 2019<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/Herr-Nipp-Frontbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-71748\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/Herr-Nipp-Frontbild.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"229\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/Herr-Nipp-Frontbild.jpg 217w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/01\/Herr-Nipp-Frontbild-160x169.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192\u00a0<\/strong>Zu einem begehrten Sammlerst\u00fcck hat sich die\u00a0Totholzausgabe von Herrn Nipps <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12766\"><em>Die Angst perfekter Schwiegers\u00f6hne<\/em><\/a> entwickelt.\u00a0Au\u00dferdem belegt sein Taschenbuch <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=9294\"><em>Unerh\u00f6rte M\u00f6glichkeiten<\/em><\/a>, da\u00df man keinen Falken mehr verzehren muss, um novellistisch t\u00e4tig zu sein. Herr Nipp dampft die Gattung der Novelle konsequent zu <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=899\"><em>Twitteratur<\/em><\/a> ein. Und au\u00dferdem pr\u00e4sentiert Haimo Hieronymus die bibliophile Kostbarkeit <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=41385\"><em>\u00dcber Heblichkeiten, Floskeln und andere Ausrutscher<\/em><\/a> aus den Notizb\u00fcchern des Herrn Nipp. <span data-offset-key=\"bv319-0-0\">Begleitendes zur Ver\u00f6ffentlichung des Buches <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/12\/04\/fatale-wirkungen\/\"><em>Fatale Wirkungen<\/em><\/a>, von Herrn Nipp (Mit Fotos von Stephanie Neuhaus). \u00dcber die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=70620\">historische Aufgabe<\/a> von Herrn Nipp aus M\u00f6ppelheim.<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Zum Thema K\u00fcnstlerbucher lesen finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers. Vertiefend auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> mit Haimo Hieronymus.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\">Diese bibliophile Kostbarkeiten sind erh\u00e4ltlich \u00fcber die Werkstattgalerie Der Bogen, Tel. 0173 7276421<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify\"><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Das waren unendlich ineinander verschachtelte S\u00e4tze. Es musste sich um eine wissenschaftliche Arbeit, eine Abhandlung handeln, kein normaler Mensch w\u00e4re auf die Idee gekommen, alles derma\u00dfen zu verkomplizieren. 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