{"id":36815,"date":"1997-06-09T00:01:03","date_gmt":"1997-06-08T22:01:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=36815"},"modified":"2022-02-17T21:20:57","modified_gmt":"2022-02-17T20:20:57","slug":"die-liaison-zwischen-text-und-publikum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/06\/09\/die-liaison-zwischen-text-und-publikum\/","title":{"rendered":"Die \u201eLiaison\u201c zwischen Text und Publikum"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weigoni: Einst war das Theater der Motor der gesellschaftlichen Debatte. Ein Forum der Ideen. Nun scheinen ihm die Impulse auszugehen. Du kommst als Regisseurin vom Theater, wie lautet deine Einsch\u00e4tzung?<br \/>\nIOONA RAUSCHAN: Ich w\u00fcrde nicht behaupten wollen, dass dem Theater als Forum der Ideen die Impulse ausgegangen sind. Es w\u00e4re, als w\u00fcrden wir klagen und glauben, die Apokalypse m\u00fcsste jedesmal kommen, wenn Werte und Massst\u00e4be ihre G\u00fcltigkeitsbereiche oder Richtungsfunktionen umstellen m\u00fcssen. Ver\u00e4nderungen sind positiv, weil dynamisch, d.h. Teil einer Entwicklung. Ob die Entwicklung selbst immer gleich auch als Fortschritt zu bewerten sei, das ist eventuell die Frage, die wir uns stellen sollten. Nun, innerhalb des Ver\u00e4nderungsprozesses k\u00f6nnen wir selbst sehr viel bestimmen und gestalten, denn wir agieren letztendlich nicht nur als Verbraucher seiner Teilergebnisse, sondern auch als ihre Macher. Ich bin keine Kulturpessimistin, mag aber fatalistische Einsch\u00e4tzungen nicht. Deshalb w\u00fcrde ich viel eher behaupten wollen, dass das Theater als Motor gesellschaftlicher Debatte seine Impulse teilweise delegiert hat, sie anderen Medien bis zu einem gewissen Punkt \u00fcberlassen hat. Was ihm in sehr vielen Hinsichten durchaus gut tut.<br \/>\nWeigoni: Lass uns die Forumsfunktion thematisieren.<br \/>\nRAUSCHAN: Es gibt heute andere Medien, die sie \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, wenn auch mit anderen rhetorischen Mitteln und Strategien. Schliesslich gehen wir auch nicht mehr in die Arena oder auf die Agora der Stadt, um den Puls des \u00f6ffentlichen Geschehens zu f\u00fchlen. Wir haben den Platz in unsere winzige Wohnung verlegt: durch Radio, Fernsehen und Internet. In wieweit wir diese Medien als Arena oder Agora benutzen oder wahrnehmen, h\u00e4ngt von uns ab, von unserer Bereitschaft oder F\u00e4higkeit, uns an dem \u00f6ffentlichen Geschehen zu beteiligen. Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob wir tats\u00e4chlich weiter gekommen sind und heute mehr oder anders als fr\u00fcher uns dessen bewusst sind, dass wir selbst agieren k\u00f6nnen, und nicht nur bloss als Publikum des Geschehens uns von diesem bestimmen lassen. Es ist die alte Geschichte, nur findet sie jetzt in einem viel gr\u00f6sseren, \u00f6fters un\u00fcberschaubar gewordenen Rahmen statt mit sehr vielen Verzierungen \/ Verzehrungen und Aus- \/ Abschweifungen. Aber das ist normal, denn wir sind mittendrin in diesem Ver\u00e4nderungsprozess, sind auf der Suche, und es gibt viel mehr Wegkreuzungen. Je mehr wir produzieren, desto zahlreicher die M\u00f6glichkeiten, unsere Produkte zu konsumieren, desto gr\u00f6sser die Wahrscheinlichkeit, uns von ihnen ersticken, total irre f\u00fchren oder verunsichern zu lassen. Ich finde es sehr spannend. Es ist der gleiche Kampf um das Gleichgewicht zwischen Individuum \/ subjektivem Vereinnahmen des \u00f6ffentlichen Geschehens und der Gesellschaft \/ objektivem Vereinnahmen der Individuen. Ich weiss nicht genau, wo wir uns jetzt befinden, in welcher Phase dieses Kampfes \/ dieser Suche, ich weiss nur, dass die Vielfalt der Strategien, Wegkreuzungen und Diskurse, das Theater neben den anderen Medien legitimiert, es als Forum der Ideen seine Forumsfunktion aus\u00fcbt. Das Schlimme ist, dass dem Theater das Forum selbst, n\u00e4mlich die R\u00e4umlichkeit innerhalb der Gesellschaft, weggenommen wird, und daran hat das Theater f\u00fcr sich keine Schuld, sondern viel mehr die Entwicklung, von der ich gesprochen habe, einerseits eben genau diese Vielfalt der medialen Angebote, andererseits der finanzielle Druck, der aus ihrer wirtschaftlichen Konkurrenz entsteht.<br \/>\nWEIGONI: Somit kommen wir zur\u00fcck zum Thema:<br \/>\nRAUSCHAN: Delegieren der Impulse. Ich bin der Meinung, dass das dem Theater in vielen Hinsichten auch durchaus gut tut. Denn die Impulse, die es nach und nach delegieren konnte, waren diejenigen, die nach und nach zu verschiedenen Epochen aufgeh\u00f6rt haben, seiner Forumsfunktion eigen zu sein. D.h. sie wurden erst dann delegiert, wenn sie nach Vollendung einer Epoche ihr Einflussverm\u00f6gen innerhalb des Mediums Theater verbraucht hatten. Der theatralische Diskurs konnte sie entbehren ohne darunter zu leiden. Es scheint fast ein S\u00e4uberungsritual zu sein, das zu der Sublimierung eigener Inhalte und Mittel f\u00fchrt. Denk\u2019 nur wie viel entdeckt, verworfen und wieder entdeckt und verworfen wurde auf dem langen Weg von den Dionysos-Kultspielen bis zu den heutigen multimedialen Performances.<br \/>\nWEIGONI: Was f\u00fcr Impulse w\u00fcrden heute die Mysterien- und Passionsspiele des Mittelalters ausl\u00f6sen, die lateinische Jesuitenfama, das Barockdrama, die furchtbaren b\u00fcrgerlichen Trauerspiele? In wieweit w\u00fcrden wir heute die Impulse des romantischen oder naturalistischen Theaters des XIX. Jahrhunderts als Herausforderung romantisch zu handeln oder naturalistisch zu denken, ernst nehmen?<br \/>\nRAUSCHAN: Wir w\u00fcrden ganz andere Impulse wahrnehmen als diejenigen, die damals intendiert worden sind. Das ist gerade das Sch\u00f6ne! Die Impulse sind verg\u00e4nglich, weil sie an den Entstehungsaugenblick gebunden sind und delegierbar, wenn sie ihre Pflicht innerhalb der M\u00f6glichkeiten des Mediums erf\u00fcllt haben. Deshalb k\u00f6nnen sie immer wieder mit neuen ersetzt werden oder sich selbst erneuern lassen. Sie sind die H\u00fcllen, die nach und nach von einem Text herunter fallen, um anderen H\u00fcllen die Schutzpflicht zu \u00fcberlassen. Der Kern aber bleibt &#8211; als Tr\u00e4ger des Gedankenguts, und das ist, was dem Theater auch jetzt bleibt und immer bleiben wird &#8211; dieser Raum der Entstehung eines neuen Gedankenguts. Zugegeben: diese nach jeder Epoche neu erschaffenen R\u00e4ume sind unterschiedlich gross und das Neue, das entsteht, qualitativ unterschiedlich. Aber sie erm\u00f6glichen auch eine R\u00fcckbesinnung auf das Eigene, auf das Wesentliche. Und manchmal scheinen das Eigene und das Wesentliche ihren Ausdruck viel mehr in der Form zu finden als im Inhalt. Und in dem Fall ist die Form der Tr\u00e4ger eines Gedankenguts, es muss nicht unbedingt immer der Text sein. So scheint es mir, dass das Theater der letzten Jahre viel theatralischer geworden ist, als es noch vor wenigen Jahrzehnten war. Und ich meine damit das Alternative Theater, das unkonventionelle, das beunruhigende, das alle Mittel des spektakul\u00e4ren Diskurses auf die B\u00fchne bringt: Schauspiel, Tanz, Musik, Elektronik. Man spricht viel mehr die Sinne an als den k\u00fchlen, intellektuellen Verstand. Man will mit Sinnlichkeit und Emotion die Katharsis erreichen, die Sinnesorgane erk\u00e4mpfen den Weg zum Geist und nicht nur allein das Wort. Und der Vorteil, den das Theater anderen Medien gegen\u00fcber schon immer hatte &#8211; n\u00e4mlich die Unmittelbarkeit, die N\u00e4he, die Exponiertheit &#8211; bleibt ihm erhalten. Das ist sehr mutig und es spielt dem Publikum eine Art des mutigen Einsatzes vor, die es bitter n\u00f6tig hat. Man reagiert ganz einfach anders, wenn auf der B\u00fchne eine Explosion statt findet, als wenn man im Kino sitzt oder vor dem Fernseher. Vielleicht gibt es deshalb jetzt ganz andere Impulse, die das Theater ausl\u00f6sen k\u00f6nnte &#8211; zum Beispiel die Herausforderung des homo ludens, der in jedem von uns schlummert und in den letzten hektischen Jahren fast erstickt wurde. Und wenn das stimmt, dann k\u00f6nnte ich behaupten, dass das Theater weiterhin seine dieser Epoche geeignete angemessene Forumsfunktion durchaus erf\u00fcllt. Also ich bin eher optimistisch.<br \/>\nWEIGONI: Wie viel Zeit braucht man f\u00fcr ein ausgereiftes St\u00fcck?<br \/>\nRAUSCHAN: Das ist relativ. Ich denke einerseits an Shakespeare oder Moli\u00e8re, die unter Zeitdruck und auf Befehl ihre Meisterwerke schrieben, andererseits an Goethes Faust, der nur \u00fcber viele Jahre hinweg entstanden ist. Sicher m\u00f6chte man immer genug Zeit haben, um mit dem Text, den man schreibt, und mit sich selbst zufrieden zu sein. Aber das trifft bei einem wahren K\u00fcnstler sowieso nicht ein, sei es denn f\u00fcr einen verg\u00e4nglichen Augenblick. In dem Sinne ist man nie mit der Zeit, die einem gegeben wird, zufrieden. Man will immer mehr. Und ich glaube, auch diejenigen, die 20 Jahre f\u00fcr ein St\u00fcck gebraucht haben, h\u00e4tten sich noch einen Monat mehr, ein Jahr mehr gew\u00fcnscht.<br \/>\nWeigoni: F\u00fcr arte hast du einen Film \u00fcber Harry Heine gemacht. Wie unterscheidet sich das Drehbuch-Schreiben vom Theater-Inszenieren?<br \/>\nRAUSCHAN: Bei einer Theaterinszenierung ist man nicht zwangsweise auch der Autor des St\u00fcckes. Man agiert dann ausschliesslich als Regisseur. Wenn man beides tut, dann ist die H\u00f6lle los, weil man als Autor eigentlich keine Ver\u00e4nderung im Text dulden m\u00f6chte und als Regisseur erst recht alles k\u00fcrzen, umformulieren, ver\u00e4ndern m\u00f6chte. Im Theater musste ich das nicht so krass erleben, ich konnte r\u00fccksichtsvoller mit mir und mit dem Stoff umgehen, denn ich habe selbst kein Theaterst\u00fcck geschrieben, sondern nur Texte anderer Autoren f\u00fcr die B\u00fchne umgeschrieben, und in dieser Bearbeitung schon habe ich die f\u00fcr die Inszenierung notwendigen \u00c4nderungen gemacht, d.h. ich habe die Regeln der Dramaturgie ber\u00fccksichtigen k\u00f6nnen. Es fiel mir schwer, als Regisseurin noch weitere Ver\u00e4nderungen machen zu m\u00fcssen, als wir die Proben hatten und ich sp\u00fcrte, der Text kann so nicht bleiben. Aber es war ertr\u00e4glich. Dramatischer ist es f\u00fcr mich, ein Drehbuch zu schreiben f\u00fcr einen Film, bei dem ich selbst die Regie f\u00fchre. Gott sei dank mache ich nur kurze Dokumentar- und keine langen Spielfilme. Die Autorin und die Regisseurin in mir haben eine sehr heftige Beziehung &#8211; sie lieben sich und hassen sich zugleich, mal unterst\u00fctzen sie sich gegenseitig, mal k\u00e4mpfen sie gegeneinander, und nach einer Weile f\u00fcrchtet man, dass man paranoid wird. Denn der Druck von aussen ist, wenn nicht gr\u00f6sser, dann zumindest sp\u00fcrbarer, konkreter.<br \/>\nWEIGONI: Wie \u00e4ussert sich das?<br \/>\nRAUSCHAN: Bei einer Theaterinszenierung geht man davon aus, dass das Publikum im Saal freiwillig gekommen ist, weil es sich das St\u00fcck aus Interesse oder Neugierde ansehen m\u00f6chte, weil es Vorerfahrungen und Vorkenntnisse hat, zumindest was das Medium Theater angeht. Es geht also fast immer und \u00fcberwiegend um ein Theaterpublikum, das man anspricht. Wenn man aber einen Dokumentarfilm machen m\u00f6chte, muss man sich viel fr\u00fcher und pr\u00e4ziser die Frage des Zielpublikums stellen und erst danach entscheiden, in welche Richtung sich sowohl Drehbuch als auch Regie bewegen sollten, welche Form der Dramaturgie man einsetzen sollte, um die Aussage so klar wie m\u00f6glich ankommen zu lassen. Auch die Aussage selbst, f\u00fcr die man sich entscheidet, wird vom Publikum mehr abh\u00e4ngen als im Theater. Denn ein Dokumentarfilm, oder ein Filmessay kann viele Menschen ansprechen. Das Schwierigste ist, wenn sie gleichzeitig mehrere Arten von Publikum ansprechen m\u00fcssen. Man wird als Sender (im Sinne von: Macher) &#8211; je nach Empf\u00e4nger (im Sinne von: Verbraucher) &#8211; spezialisierter vorgehen.<br \/>\nWEIGONI: Wie bist du an den Filmessay \u00fcber Harry Heine herangegangen?<br \/>\nRAUSCHAN: Urspr\u00fcnglich wurde der Film f\u00fcr ein kleines aber feines, kulturinteressiertes Publikum produziert, er sollte als emotionale, impressionistische, essayistische Erg\u00e4nzung zu einer sehr sachlichen, n\u00fcchternen Tafel-Pr\u00e4sentation innerhalb einer Ausstellung zu Heinrich Heines Leben und Werk laufen. Als die ARTE-Redaktion uns wissen liess, dass sie den Film an dem Heine-Abend ausstrahlen m\u00f6chte, mussten wir einige Ver\u00e4nderungen machen, um das viel gr\u00f6ssere TV-Publikum erreichen zu k\u00f6nnen. Darunter gab es auch Ver\u00e4nderungen im Kommentartext, denn er sollte zug\u00e4nglicher, verst\u00e4ndlicher, einfacher werden. Ich muss gestehen, ich war nicht immer gl\u00fccklich mit den neuen Formulierungen, aber ich habe es getan, weil ich dieses Publikum erreichen wollte, ich wollte, dass zumindest ein Teil meiner Aussage \/ Botschaft ankommt, sonst macht es \u00fcberhaupt keinen Sinn, sich die M\u00fche zu geben, diese zu senden.<br \/>\nWEIGONI: Bei den Arbeiten f\u00fcr die Glotze ist man vom Publikum wahrscheinlich noch viel abh\u00e4ngiger als anderswo?<br \/>\nRAUSCHAN: Es ist ein Teufelskreis. Sogar die \u00f6ffentlich-rechtlichen lechzen nach Einschaltquoten. Ich finde es schizophren, weil es nicht die richtige Art von Abh\u00e4ngigkeit ist. Wenn man darunter das Sich-gegenseitig-Abstimmen verstehen w\u00fcrde, w\u00e4re das noch im Rahmen des Akzeptablen, denn man ist in einem Dialog schliesslich abh\u00e4ngig vom Partner und bereit, Kompromisse zu machen. Das ist keine Abh\u00e4ngigkeit mehr, schon fast Untert\u00e4nigkeit, Anbiederung, denn es ist kein richtiger Dialog mehr. Und in diesem Prozess sind beide Verlierer, sowohl Sender als auch Empf\u00e4nger. Die Kommunikation zwischen ihnen wird nur nach einem Massstab gemessen, n\u00e4mlich nach wirtschaftlichem Profit. Das ist keine Kommunikation mehr, das ist Marktschreierei.<br \/>\nWEIGONI: Nichts gegen die Unterhaltung, aber wo bleibt die Bildung?<br \/>\nRAUSCHAN: Unterhaltung kann bilden, wenn ihre Qualit\u00e4t gesichert bleibt. Gerade die Qualit\u00e4t der Sendung leidet unter der falschen Annahme, dass der Empf\u00e4nger nur eine geringere F\u00e4higkeit hat, sie zu empfangen. Da gestresst, m\u00fcde und mit dem einzigen Wunsch, sich vor der Glotze zu entspannen, dem Alltag zu entfliehen, in die Traumwelt oder die Realit\u00e4t anderer zu fl\u00fcchten, weil mit einem geheimen, unbefriedigten Drang zum Voyeurismus, weil vereinsamt usw., es gibt \u00b4zig soziologische und psychologische Erkl\u00e4rungen, die als Vorwand dienen k\u00f6nnen. Man geht grunds\u00e4tzlich davon aus, dass das TV-Publikum ein Verbraucher mit durchschnittlicher Aufnahmef\u00e4higkeit ist. Das bedeutet aber nicht, dass man ihm hilft, indem man ihm nur durchschnittliche Angebote macht. Man l\u00e4sst es dort, wo es ist, man nimmt ihm das Geld aus der Tasche, und man schert sich einen Dreck, ob seine Aufnahmef\u00e4higkeit sich verbessert oder nicht, ob es dadurch selbst tats\u00e4chlich besser, innerlich reicher oder gl\u00fccklicher wird oder nicht.<br \/>\nWeigoni: In seinen Fiktionen beschreibt Jorge Luis Borges die Idee zu einem Kriminalroman, der wie alle Kriminalromane am Ende die Aufl\u00f6sung bietet. Doch im Schlusssatz, so Borges, erkenne man, dass die L\u00f6sung falsch sei. W\u00e4re das eine Herausforderung f\u00fcr dich?<br \/>\nRAUSCHAN: Es w\u00e4re als Filmemacherin und als Schriftstellerin eine Herausforderung so ein Drehbuch zu verfilmen oder so ein Prosast\u00fcck zu schreiben. Aber ich denke, alle gute Drehb\u00fccher und alle gute Prosast\u00fccke haben ein offenes Ende. D.h. ein Ende, das entweder distoniert und \u00fcberrascht oder nachhallt und nachdenklich macht, das der bisherigen Konstruktion entweder widerspricht oder sie vollendet und als Baustein eine weitere, neue Konstruktion anbietet<br \/>\nWeigoni: Mit der Erg\u00e4nzungsleistung spielen?<br \/>\nRAUSCHAN: Diese Freiheit, die man dem Betrachter (Zuschauer, Leser) zutraut, indem man ihm die Interpretation der Dissonanz oder des Nachhalls \u00fcberl\u00e4sst und ihn herausfordert, die Konstruktion neu zu erdenken, ist, meiner Meinung nach, die Basis des Dialogs zwischen Sender und Empf\u00e4nger, eines, ja, demokratischen Dialogs, wo beide Partner ihr Selbstbestimmungsrecht bewahren k\u00f6nnen, d.h. auch ihr Recht auf Kreativit\u00e4t. Sicher setzt man sich dem Risiko aus, dass der Empf\u00e4nger sich dieser Freiheit \u00fcberhaupt nicht bewusst werden will und bloss frustriert auf eine Botschaft reagiert, die er nicht gleich entziffern kann. Es besteht die Gefahr, dass die beiden Arten von Kreativit\u00e4t, die der Sender und die der Empf\u00e4nger, aneinander vorbei rasen, dass sie sich nie begegnen, und somit entsteht bloss ein chaotisches, anarchisches Labyrinth von missratenen, misslungenen Kommunikationswegen. Aber man muss trotzdem weiter machen und versuchen, den richtigen Dialogpartner zu finden, ihn zur eigenen Kreativit\u00e4t anzustacheln. Ich tue es auf jeden Fall.<br \/>\nWEIGONI: Butter bei d\u00e4 Fisch. Lass uns ein wenig den Vorhang l\u00fcften und in deine Werkstatt sehen: Wie machst du das?<br \/>\nRAUSCHAN: In meiner Prosa versuche ich den Leser anzustacheln, mir seine eigene Kreativit\u00e4t entgegen zu setzen. Ich m\u00f6chte, dass er aktiv wird, die passive Haltung eines Textverbrauchers aufgibt und entscheidet, selbst den Stoff f\u00fcr Texte zu bestimmen, zu liefern, indem er was bewegt, was tut, was ver\u00e4ndert, indem er aus dem lauwarmen Bett seines Sicherheitsdenkens herausschl\u00fcpft und selbstbewusst existentielle Risiken eingeht. Sonst kommt man nicht weiter. Ich habe keinen missionarischen Ehrgeiz, will niemanden bekehren oder \u00fcberzeugen, m\u00f6chte den gewissen Ton finden, der den Leser, dieses andere Wesen, vibrieren l\u00e4sst, in ihm nachhallt. Das Ende ist bei mir eher ein Nachhall als eine Dissonanz. Eigentlich will ich mehr als einen Nachhall, ich will ein Erdbeben, also vielleicht doch die Dissonanz. Sie ist rebellischer und steckt viel eher mit Rebellion an, als ein Nachhall. Und ich will Rebellion. D.h. ich will wachr\u00fctteln, will die anderen dazu bringen, \u00fcber ihre eigenen Fesseln, welche auch immer, zu reflektieren, und sich dann von ihnen befreien zu wollen. Es ist sehr schwierig, denn man r\u00fcttelt letztendlich an alteingesessenen, moralischen Werten, man greift Sitten und Lebensgewohnheiten an, man stellt die Weltordnung auf den Kopf, nicht wahr?<br \/>\nWEIGONI: Schon!<br \/>\nRAUSCHAN: Man ist nicht nur unbequem, sondern auch gef\u00e4hrlich. Aber ich glaube, dass ist gerade der Sinn und die Aufgabe des k\u00fcnstlerischen Aktes, das Jetzige in Frage zu stellen und somit das Zuk\u00fcnftige heraufzubeschw\u00f6ren. Wenn man diese Aufgabe des Herausforderns zu erf\u00fcllen strebt, ist das eine Geste der Liebe, des Vertrauens. Ich glaube, f\u00fcr einen K\u00fcnstler, auch f\u00fcr einen, der isoliert als misanthropischer Einsiedler in dieser Welt lebt und angeblich nur f\u00fcr sich selbst sch\u00f6pft, ist sein Produkt, also die Kunst, Ausdruck seines Wunsches sich mitzuteilen, zu schenken, seine Art Zuneigung, Verst\u00e4ndnis und G\u00fcte zu zeigen, also: ein wirklich zweckfreier sch\u00f6pferischer Akt. Es ist sehr abstrakt, was ich zu meiner Prosa gesagt habe, ich habe viel eher etwas zu meinen Absichten gesagt, als zu der Prosa, weil ich \u00fcber das, was ich schreibe, nicht sprechen kann. Deshalb schreibe ich es, und rede nicht dar\u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<h5>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/h5>\n<div>\n<dl id=\"\">\n<dt><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"data:image\/jpeg;base64,\/9j\/4AAQSkZJRgABAAEBLAEsAAD\/\/gAfTEVBRCBUZWNobm9sb2dpZXMgSW5jLiBWMS4wMQD\/2wCEAAICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgICAgMDAgIDAgICAwQDAwMDBAQEAgMEBAQEBAMEBAMBAgICAgICAgICAgMCAgIDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDAwMDA\/\/EAaIAAAEFAQEBAQEBAAAAAAAAAAABAgMEBQYHCAkKCwEAAwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoLEAACAQMDAgQDBQUEBAAAAX0BAgMABBEFEiExQQYTUWEHInEUMoGRoQgjQrHBFVLR8CQzYnKCCQoWFxgZGiUmJygpKjQ1Njc4OTpDREVGR0hJSlNUVVZXWFlaY2RlZmdoaWpzdHV2d3h5eoOEhYaHiImKkpOUlZaXmJmaoqOkpaanqKmqsrO0tba3uLm6wsPExcbHyMnK0tPU1dbX2Nna4eLj5OXm5+jp6vHy8\/T19vf4+foRAAIBAgQEAwQHBQQEAAECdwABAgMRBAUhMQYSQVEHYXETIjKBCBRCkaGxwQkjM1LwFWJy0QoWJDThJfEXGBkaJicoKSo1Njc4OTpDREVGR0hJSlNUVVZXWFlaY2RlZmdoaWpzdHV2d3h5eoKDhIWGh4iJipKTlJWWl5iZmqKjpKWmp6ipqrKztLW2t7i5usLDxMXGx8jJytLT1NXW19jZ2uLj5OXm5+jp6vLz9PX29\/j5+v\/AABEIAWgBLAMBEQACEQEDEQH\/2gAMAwEAAhEDEQA\/AP1Fr9aPy4SD\/GgbLNAgoAKACgA\/f\/8ALtQMKBBQAefPbfhSstrbD2+QfbZ\/8\/8A66OVdgD7bP8A5\/8A10cq7AHn3FOyAPPuKLIAoEFABQAUAFAB\/wButAwoEFABXSMP31L3fINQpgFAFegBP8\/8g+pt\/XMwDyZ6q6D5B5FPQLh\/070ALSAT\/t1NHz\/IPkJgf8+v\/lOqdP5v\/Jn\/AJj\/AK2K\/wD26f8AlOrARZx\/06\/+U2gP6\/rQWgQn7\/8Azmgf9dCtBBj2x+HSjYNvkWf+WH+fSgP6\/Es0CCgAoAP3FIehYpiCgCvQAeRQUV6CRPI\/z\/Z1A7B5H+f7OoCweR\/nNAXLNAgoAKALMHSgaEoEV6ALFAFeegoK6RCQ0pbDQtMQn\/gBUf8AgYfcLVgFAFb9x\/y8UO\/T8QLHk0uZDsHH+f7QqPv\/APJA1K\/kf9eFXzf3X9wFmmIr0AJ+4\/ziuYP66h\/n\/mI0BoHkf5zQFyKX75pjRNSJLFABQBYoAr\/9O9AyxQIr0AWKAK9ABQAUAWKAK\/7ikPQKYgoAKACgCxQAUAFAC\/8Akrj+lLZd7D2+QlMQUAFABj\/P9o1N\/wCuVlf1uFUSV56Cg\/49\/wAP+ojS\/D1TFt5WLFMRX\/cf51Gp17\/h\/wAEfyCqEWKACgCvQAUAFABQBW8+yH+u\/wBYPvfh0o\/QeqLPn\/8A3VRt8tg\/QKBFnzhQO4lAgoAKAK\/\/AE8UDLFAgoAKACgAoAKAFg\/19J\/CxoP3\/wD28UaW8vwASmIKAK9AFigAoAKALNIorUyQoAX99SH\/AF1DzhTC4eQKAsHkfv6V9AsEHSmCK1AgoAs\/vqQ\/66iUxFf\/AJb0h9QpiCgAoArf+B9A\/vLNAgoAsUAL++pD\/rqJTEFABQAv\/LCkP+vwEpiCgBM\/8vH\/ALj6fIr8ll\/4M1\/O5Vv6sV8\/5\/s6r9mv7v8A4GFiz\/n\/AJB1Y2\/rmYf1sV\/w\/wDKdTt\/V2IsUxBQBXrpGJB5FTLm+yNFmsCRZvPpK3QYf9PFPTYBKBC\/9e9HQYlAhMVpdDFmGKIOw2\/wD9x6f+U4\/wCFY2fb\/wAmf+Qf1sL+4pi\/roE3SmDEoEV6ALFABQAUAFAFegAoAPw\/8p1K39XYyvTEWKALFABQAUAH+f8AkHVNv65mV\/WwVRIUAL\/7a0tF5XHt8itTEYfirxT4c8DaV\/wkHie6v9M0a1\/0O61Sz8OeItX+x\/a\/9Ds\/tn9g5rhljNHGNm21JRk1bRpvenJpXeummlrblL7rFbVfFWlaPfeH9Hv7XXv7R8Tf2j\/wj+lWXhzxFeXd3\/ZH\/IS+2fY9O\/4k\/wDZ\/wD1EKaxy3i0\/O9+z0923vaXta6d+zFt8uh0v\/Ht+H6Yrt2Db5GHP4k0q28VWng+f7f\/AMJDc6DqPia0tP8AhHfEP2O60nSP7Osrz\/icf8eef+JkKx5+0k4c3I3zR92TbW1vi5nFJXbd9rrV\/gHhvxVpXi\/Sv7f0f7eNPF\/4i0b\/AInWm6jpF2Lvw7qJ0fUv+JbqQF5\/yEhTi1F+z2lFRbS1tfmtrypWXI0nZaJdQtb5G5WpIV0jCgArmEFAFigCv59BQUElW+vrHTrG61C\/uvsunaXYajrWqXXTFppH+mXl5UN8i0WraUV26dOi3fkNfkZuk+K\/Des3v9n6dqwutQHhPw74y+yg6h\/yKXiAkaHq\/wBbsgj8K5lXWlmrOUorb4o811a3Tlfno+zHZrpa1vu6fmWtc1yDw9oeq+INQtL+50\/QrDUdaurWy\/0u8+x2mnfbLz7H\/wAe9Pnavsm+tu233f1YW3y6FjQ9Vg1\/Q9J1\/T\/+Qdrlhp2tWn2z\/j7Fnq2nf2kK3T5Wl1V7cvwpJpLTo7Nfj2H+hpVoSFAC\/wDTtRoMSgRXoAswdKBorT+RQAUCDz\/\/AAHoGV6BCfvh\/qLv92Pu+2KNvkPb5C10gWKACuYQfuKQ9Cz+4oD+uglMQvnCgdyxSGVqZIv7if8AClsPbyPCf2kuPgf409r\/AMFfp8RPDteVm1Xmgox+zb\/2zy8j08qqKn5f1PyfcTwNreqWnj7xR4O+I9pY23xd1IajrGk+ILMk+HviJ8OrLUP+JPafDlmOdIPh\/AF\/4c5OT\/ap+2Zrzcurexcbp2jovLSd2273vor2cld62bsZrUVTbT+oeS\/y\/W1Y6prnjD\/hdFvp\/irXfDOo+BvFuo+C\/Cos9R\/0TR\/7H8Gab4kGva9Z3n\/Ie\/tf7Z\/zEP8AmG1u6t3F8sbWV1JJyumnGzV0uV69fetZrcFUSXp\/XYxfB3iO+8YeP\/2d\/GFxaf2ZceJvgP401q6tLL\/jzs7vV9R+GV5V+20tbTt\/SF7RLyt\/XY5rwP4j1vR\/Dngvwto5Frc+OP2hvj1o13c\/2lqOkYGk+IvHniQaFaav\/Z2of2PqOqFT+Rrjw9ZNO9vdWz1S3abjpezjps9HZnWqFrdP673Os1Wf4q+F\/C2qW9\/q3\/CTT2nxK8GXl2ui6h\/a\/wARfDnwZ8ReIh\/a+nA\/2NZ\/8JH4vAB+wD+y\/wC0vsB\/6CQpYmtJJcr5VFONuWyuuRJpbxirNJbO+70bPYJL7tf039PSxm+Idd8c+B9C+JHiG517X18O3XjvwV4Z+G1x41xaHR\/CXi7UfCej+KvEZOreHzredK1jWNYFhqmrkj\/p09XGs9NlZLmS0fN7rWqbtZLVe9dW1tue0S\/T+rFrx\/B8TfA\/hX40ahceNP7Lth8NNR8T+ANJsvEWo+I\/F3hHxF4R\/wCQ9qX\/AAkniTw9\/wAifqB\/saj2t2mla2jv1VnpbTVP+ZO2qS1bD2iXy2\/qxt6FNrmnfFTQPD\/9v69rmneLvgtqPjS60rxPqP2rSLPxbo\/iLwpptneaP9j07\/iQ\/wDIe\/0yujGVn7zaSs7RsmnyrlST72bk10tZpXOb8LGJ4A\/4WP4gn+EOsX+q+PLTFh4i\/wCF0Wt9\/wAi7eeI7T\/kA\/8ACN3eo6dcaf8A6fr3\/Qp\/6B\/Yn6+fRry15bJ6Wv8Ajoktltrv2Q9reRU8Aav438YeHvht8Vf+Eq0HS9H1LXj\/AMJnpJ8R+IbvSdYstV1C\/wBCPw\/Xwp\/Y39meHPFGlay6ixOn\/wCmZ4\/0zv0c7u4q8ZRVo3t0UXzJ6SkruKleVm42dt30c9kn0\/4dJPTTZ28jS8Ha7rlv4z0zwb43vfFdrqfiS98ZHwr4y0XxF\/a\/w9+J2kMX1fTG08bs\/D3xz4Z8OIQNL\/s4fcbnUOz9pJ3tZNKyTjqtWrtXV4tpWtZPlbUnpY50kt7f8N5br577HA+HL7xkPhp8Afif\/wAJ\/wCLdd8U67468FeGNe0nWfEJu\/Dvi3SfFvjTWtA1SzPh3OP7YtAV1QangHg9e3nUpcrskkraJLtpvttZJeXXp0VKit6f0tLf1+fS6Ve31tofxf8AHHij4vePNCHw88efGnRdK1+91HTrvSNI0iz07TtN028vPCv9jf8AFValo\/8AzDa9Cm2layUP5Uut23d3tbumtdb3vY86dRL5f8DyKvirxl4x+H3\/AAt2e2Gv29t4Z+BPgvx\/a6X4m1EeLbvRvEWreIfEmhax4x1ME3\/\/ABMf7IA1O\/0cA2OdJHGMkCqW5UtbuUdFayXNp00jayav3WjudP1delrP8vM9A8R6HY6fpXirUNH8a69qena58JfGn2TQL3xH\/wAJFpHi7\/inf7SHxB\/tK8+2f+Uv\/iW1XtNFqlytdFpe1lZ7Np2767a2D2CXl\/XqcB4N\/tXwvffs7\/2fqvizU7bxx8F\/Ef8Ab3h\/WvEX9reHdVu\/Dnwq8KeI\/Dn9naP\/AMeeg85\/5BeP61ye0aV9LKSS0t1s\/XW\/RLvpqHtErdP69NDS+GU\/iLxBpfwh+J\/\/AAsqw\/s7xLYf8VTaf2j4hu\/+E4u9X04geFv7BvPEX9j+G9e8P+JM\/wDIH0\/\/AEPFVza\/4bNLTTdXWl1fVa9mtr3PaWXb+v0PpCvsTwQoAr0AWf31If8AXUSmIr0AT1qMgrQA\/f1yhqUpv9Yf+P78aYF2ukAoAsVzCCgAx\/n+0am\/9crK\/rcKokMf5\/tGpv8A1ysr+tyzTAWalHYRVqhHN+KfB\/hzxvpX\/CP+J7Q3WjXH9nXl1pQ1HUdI+1\/ZP+PP+0f7N+z1yzwkaqfuuXK2rpX13aVp3srbeVuham6W2n9ej7md4j8AeFfF\/wDwj\/8AwlGlX+uXPg+\/\/trw\/df8JH4is7zSNXH\/ADGPtmm6j\/yGK45YGNP4dL7dNu13ruJ1HU+X9foTX\/gXw1qN\/qeo6jpIa51nQ9O0fXLy08Q6jaHxVpVorJZ2ni42mof8VCdjMufRiOhrSOBg7WbfvPlvB3g0rWW3Kl0ck73au0x+0a027\/n+hbn8K6HceI9K8UT2n\/FRaFYajoular\/aOoj+yNIu\/wDj803TbP8A4860WBitYrez2turJv3r9EtVdW8he0a8rHNz\/CvwBP4cuvB9x4VsLnwrc69\/wk\/9lXuo6jd48RXWo\/2l\/wAJJZm81H+0NH17+0v+gfXJhcFGD6rzs7Kybs3eyW+ra12OpY5\/d\/X8pzfjDwBAPDmgeH\/B\/hXQdc0W18W\/8JP4p8K3niLUfDviLxH9k07jUtN8a6j\/AKZ\/wlP9vf2Pz\/z5\/wCh\/bKnFYOUb8ytraLSb32vGMpWila8nJXd9IK1z698rf1\/L+BpeFPAFlbWOv6frGgX+meHfEth\/Yuq+AfE3xF8RfFCz1f\/AKfNRGvG50\/Tf+4PVRwGkbrmaV+ZLlWvTlc3JdLp\/ffQPaW20\/r0Nux+GXgDT9D1Xw\/p\/hWw\/sbxLYfYtf0v+0dRu\/7W0nGP7H1HUrzUf7Q\/sfB\/5B9P6gttbx0Ttqna11d22e+3TuHtGize+FbH\/kMeHrWw0zx3pfhLUfDHgvX9Z\/tG8GkWl3\/yDbO803+0f+QF\/aVbYzBRd+W397l1V9NmmuaVkrrokvn1beR5f4H+Ff8AY0+gXFv8NrD4eajoX9nf8TXRfiv4i8Rf2v8AZP8Aj803TfDf+h6f\/Zuof9RT\/wAA64KOBUW7uyj0tp635unloru+10vwPT7H4deANH8R3XjDR\/Cug6Z4qur43t1r9np3\/MXu+LzWMf8AHp\/bFet9Qi1y2vzRk1FuzaWiXLfm5X3tfvc5+dr5GlY+HfDnh6e01DR9Axc6F\/aX9k2n9on\/AEP+1\/8AkJf2CNR1H7Ho\/wDaf4UfUY8u9n0tGT17OKld8r+K3L52Dna+R5x8Hfhz\/wAId4H8F6f4g0CwtfGXhn+0bMarZaj\/AMJFaC71bUNR\/wCJloP\/AEDf+Jbef8+Yrhp5dFXb2SutHGyS1u3O179+Wydns2dFSbS7W\/rsd\/Y+CPCmn6Vr+j6f4VsBp3i7+0b3xTpX\/H3pHiK81f8A5CX9u2d59o\/4\/K7o4GlH4pKPK7app7NXheWtr62vZX9H585tbFbSvh18P\/D09pqHh\/wXoOl6hplhqOi2l1Zadi7GkXf\/AB+abVfUYJ6ysmoveyXZp8y0fm2dH15\/d\/X8pW0r4deAPD1jquj+H\/BfhPQ9O8Sj7Fr+l6Lpv2T+17Qf8ud5j\/mHULL4Le7UYp8zSt26SXvd0l6IPrzXl5f1E24PA\/hS3m0CeDw\/YW1x4QH2LwZdYzd+HLPGCNC\/6BFc39n07NNaW95WbW1rX5ve7aXBVJRtbS239dCtpXgDwP4e8Rar4o8P+C\/CWheItT\/tH+1Nf0Xw5p1pq939r\/4\/KFl0FGOu6ja7dvK8k+vW\/wCovaNHS16RxligAoAr\/wDLekPqFMRZ8gUDsVZq6I7DZXnqugkH+f8AmHVyhqRS\/fNMaL1IksUAFABQAv8A18UdNBif8t\/\/AL3Got7v\/wBs\/wAw\/rYP8\/8AIOp2\/rmY\/wCthf31MX9dRKYgoAWbpQNiUCEz+4\/+99Pk962n\/gz9Ll+yf9f8OQZrT2Uf6\/4cPZP+v+HDNHso\/wBf8OHsn\/X\/AA4n4D\/wXf8A1qXs\/T\/wP\/gi9k\/6\/wCHHZrH2C\/r\/hw9l\/X9MM0ewX9f8OHsv6\/pk+RWvIuw\/ZPt\/X3lfNV7KP8AX\/Dh7J\/1\/wAOJmj2S\/r\/AIcmwZo9kv6\/4cLFrNYewj3\/AK+8fsn\/AF\/w5XzR7Bf1\/wAOHsv6\/pjZv5f0rojTT8v69Q9k1\/X\/AARc0vZR\/r\/hx+yf9f8ADhWNOor+n\/B8idhpH+fpXUmNaeVh1cxIUAFdIwoAPIrmGH7ikLQs\/uKA\/roVqYivXSMKALEFcwyxQSWaRRWpkh\/n\/mI1Ovn\/AOSlahVEhQBZpFFf9xQL+uhWpiCgDD8Va5P4e8Oapr9va2Nzc6Z\/Z3+if9feo6dZ1m7JxjeXvXt9z0b6b6ei7FbeVjNn8feFbb7V\/wAh4fZP7R\/tT\/inNRu\/+Ec\/4R3\/AISL7Z\/bv2PoP+Kb17\/OoVyLGbPTRWUk7Xv20fKvhsr7pdIRv6Xs0v67fMsz+MdDtr600\/ULTXtLubn+zfslre6bj\/kLeIvDvhsf+VLxVoNWsa1rpd6N6rbbWz21+\/y1PZr0sZsHj7w3cf8AHvdX4uLaw07Wfsn9nfY7v7Hd+If+Ebs\/+Pz\/AKj3\/bhSeLi7pr4k47vs+iS1tpzL3rdQULfIIPiL4cuIPtA\/t62trWw1HWdVuv8AhHNR\/wCJOLPTtR1L\/icfY\/8AkG\/8g00PGWWkeb4YtN6ct7PeLu0m999rq9w9ml5W\/ruVr7x\/pQgu\/wCz7TXrnWbWw8R\/6Je6d\/omkXekf8JFZ2f9vf2b\/wAy3eax4V1j\/iYVzLHSV9lr3e3X7Ls0tEttFqr6Hs0vl\/XcNK8f2N\/9k0\/+yvFtrrI\/s0XWlWXhz\/S9I\/tbTvDv2PXv+JPqP\/It\/wDFR0vrq20lH4VeV7tN3TTi1dWWt27p3StqezS8rGlpXjfStX0PX9Y0\/Ste\/wCJFYadrV1pX9nf8Te70jVtO\/t3Tf7Is\/7R\/wCgbXUsbbl1vy7PTf4dfdV277aaoPZpeRYPjnw2pUE31xbsfDguNUs8DSTpXiLxCfC\/hzVxzzpN\/riseOwJ6Co+uNcuqjd3ipJc3M020n\/MoppNbK+rSGqa7bf8N9xX0LxjofiDSrrWPst\/penaZYabrV1\/bX+h3Y0jVvDv\/CSf2liz\/wCobWixztur7XS0VtErNPb9HseXsWfA3iL\/AITfSvtFxa2FrrOma9qPhjX7Sy1HUNWtLO8tP+PP89C1LRz+NRHFun7TW6vzRSjCNtnJX5VdympTbdleb7aO+3SxW8K6rrnifwBpXiC3\/sG18ReJfCX221\/5CP8Awjv\/AAkV3\/yDf+Yj\/wAg2sPrrVtbcvzdrWtrBvX7336HpKml5f16nm2hfGJtY+1XGoDT9LtfsHh7xPa3f9n6kSPDo08aZ8RrMD7f\/wAh7QPiNnwweeDq+njnOQo46SsnHlWv2rvRpRsuT7UVzO1uV922w9mlt5dPv69NvPy2O3n8cQW19dW9\/oGvWtxa2HhzGgXunafaXYu9X8ReK9B\/5CP9s\/8AUuf5\/tSulY17xej1TUm9LNp2cXF6t6bcvL\/LFI9mvS3T+mVp\/iZodtY\/b7jSteFuP9CurS807TrO8s9XtPBmnePP+EVvLO81Ef8AE4\/4RvUqaxq1j8Mld6N3V27PRK17XttdNa2uHs0jpdC8VQaxqt1p\/wBlv7X7LYaj9qtb3+zv9Eu9I8Z+IvB+sf6ZZ6j\/ANBLQaxpVb7NW0s076Wv2t919Nb9F5m3lY6T9x+X9K9KnUaXYNvkH\/XvTAKBBXSMKACuYQefQUFBIn+f+YjS\/roUQV1CKv8An\/kJUf1swLME\/wCn9K5tvkG3yLMFAyxj\/P8AaNTf+uVh\/W4Y\/wA\/2jRf+uVh\/W4VRIUAL58FGoytQIsY\/wA\/2jU3\/rlZX9bleqJCgCrfWNjrGlXWj6vafadOuf8Aj6tf7R\/7fP8AlzqLapxtFrS7j8ra2e6vuilp5WMSfwP4Vn\/tX7RpX\/ITsNRstV\/4qPxF\/wATaz1bUdR1G8\/tH\/iY\/wDUe17\/AMG9ciwVno3yt2tbRWVrKzT311vs9UlZdX4BP4I8K3891f3Glfabm5\/4+rr+0dR\/4+x\/wjv+mf8Alq+G\/wDwQ1TwfK+XZvZfp8er\/K8RJfgVtU8EaHcaVdaPp9r\/AGXj\/QrS6\/4mOrfZLO71H7ZrFpj+2f8AmKf8vn\/Hhd1EcJza81uVPTa+15WbvZaqLjJxabd3pbp57CT+CNKnsbq3t7u\/GtXOg\/2J\/wAJT\/aOo3d39k\/4mOP+Jdeaz\/y5\/wBpf9f\/ANj4+30fVJRd37vTleiTdnH3td7NKV1HmfJZyDnXpYtWPgjQraC0+0Wv9p6ja2H2L\/TdR1LH9kXf\/MH+x3msXn\/Eh\/6h+of2p9joWFWju4rVaRly3W+ul\/7jTSnd2u7Hm2t8iz\/wivhy3n0q4\/sr\/SNC\/wCQVdf2jqP2sY\/s7\/l8\/wC4Po\/\/AIKKtYK6stfLTTvdc1\/+HXQW3lYtaHoeleHv+QPaWGl4\/s6y9MWekf6Ho9nVOlpa2j0t\/TBafIS38K6Hbf2V9m0Cwtf7CsP7G0q1\/wCfPSLTUP7RGmj\/ALiVRGkkpOL+K0m1tflUU1q1a0V3Q9reQQeFvDlvY3Wn22lWFtp1yNNsrq1\/4mP\/ADLn\/IB\/8F9H1NXVld8t01y7Pa3v\/aa06OwWt5BfeHNC1e+1W\/v9KsLnUNb\/ALO\/tW6\/5e7v7Hp2o6PZ\/bPpo+pUo4GMFaPuxjzaW00ettejuklb02As2NhY6f8A8g+0sNMxYadZf6F\/z56R\/wAg2uvkVrO8rNvXzumtlok7Ly7ht5CT6HpVxBdW9xpVh9nubHUrK6tbzTs\/a9J8Rah\/aOvWf\/cU1Gs7R0s7vmesZXtJR5dbu1ox1kn11s2G3lY5zVfBHhy\/0r+z7e0sdLtrX+zv+PL\/AEv7XZ6R\/aOojR9S\/tL7Rx\/aWpVgsFJPq1fZqzV2opqzS5bKUur\/ACRa3kaQ8LaGIPs\/9lWGpW9zYfYrq6vf9Lu7y0\/6iNUsGlo\/da0s00r9k21zfILW+RpWOk6Vp8\/2\/T7SwtdQuf7R+1XX\/P39r1E6wf8Ayrn7fW8ocz1Xuxtyq22klLX+9F8vda23uC08v6\/4BarUkKALFAFegAoAP31dHu+Q9QpgFAFX9\/8A8\/VFl2X4Dt5hP549rf8Aw\/6dKSt2s0v61tqLbyM2rEacH+Ncg2aUHSgEWKQyv++oF\/XUP\/Sb\/P6UfmAlMQUAFAFegAoAsUAL++pD\/rqJitOZHWWNtRcLlfAq+ddzm9q\/6\/4YMCjnXcPav+v+GDFHMiStj2qvar+v+GAsZpWQWDNFkFhfs9HtBhilzIQVAiv5FBQn2cf8+v8A5Tq09tH+d\/8Agb\/yAMe1P2q\/r\/hhC1kIKALHkj\/n1\/8AKdUXj\/Mv\/Ah6lerEH4f+U6lb+rsYUxBXSMr0AWKAEhpS2Giv5H+f7OpXXl\/4EK39WK3kVdwNKCuUZYoJF\/cUh\/10EpiCgAoAr10jCgArmEFABQBYoAKAD\/P\/ACDqm39czK\/rYKokKACgAoAXyBQOxWoEFAFmDpQNCUCCgBf3FIf9dCt5EFP5AH7muj3vINApgWK5hCzdKBszP\/Saur8w\/ItUgCgCvQAUAJ+49qADyKegXIpv9YaENEsH+NcomWfPoGHn0AHn0AHT\/l66f8fXtilt0+HYX4WCmIK6RhQAf5+1VzAFAixQAUAFAC\/uKQ\/66Fb9xQGhZ\/fz\/h\/SjSP92wCUxAOPbH\/Hr\/xMcdKj+n7r1\/r5lf1uV\/8AP\/IRqr\/1ZiDz6YwoJLPnCgdxPP8Ab\/yo1Fl5f+AhYr1YgoAs+cKB3K1dIBQBZ86euW0ewFbz6YwrpEWIKymNFetRBQAUAFABQBW8+noFha5RFigCvXSMKACuYRYoATya6OZFWFpiCDz65g9AoEWKAF\/fUh\/11EpiF\/fUh\/11K1MRYoAKAK\/7+kPUBPOP+Pjt+mKEktlYP0Dz6Yw8+CgQefQMKCQ\/9JqPyKLFBJXoAK6RhQBYrmEV6AD\/AMGFAFigA\/z\/AMg6pt\/XMyv62K9USFdIwoAK5hFbyP8AOaB3FoEFACeRXVoO4tIBP8\/8g2uYP63LP7\/\/ADp3\/wBelp3\/ABAK6gE\/5bf\/AHvrP7P\/ANu\/zH\/W36C1kSWKAD\/P\/IOqbf1zMr+tgqiQoAr+R+4oGFAiz+4pD\/roH\/pN\/n9KPzArf+k1P8hmb5\/7+gXkH7+4n+n9KNg2DyKADyPs34f0o28rBt8g\/wCXigP8iz5\/+cUBYs\/uKQaB59MYnk10cyCwtMQVzCCgAoAKACgAoAK6RlegArmEJ+4\/zigf9dQoOkKAD\/lh\/n0oOb+vxFoEFdIxOnt9p\/DpRovLlDbyLNAFegCxXMIsUAFABQAUAFABQBX\/APBfQAefQUYk8\/7\/ANMfhQtPkLYIJ8T\/AOe1G3yOrb5Gl58FAFmg5AoAzZ4IB+FG3yHt5WK3\/HtP9n9P+oj0xR+AbGl\/n\/kJUB\/WwtAixQAUAFABQAUAHn\/5\/tGlb0HoJ\/m6ro\/qH3AHT\/p5xT6fyW9A2+RBTAnm4\/D\/AKiGKzjp8v7jQ9vKwtZElKXz95oGSUHSFAC0HKWKAK9dIyxQAUAFAB\/n\/kI1y3\/qzAP39AalmbpTBiUCK9AFigCv\/wAt6Q+oTzzj8P6U0rbaWDbysV6BGH\/y3pD6limdZagn\/DH4dKNvkJaGlQcgUAE8GKNh7fIzZ6AK3n\/Zp\/8Al\/4\/pRt5WDb5G3QIIOP+nXH4YxRt8ug9ixQIr0AFABQAUAFdIwoAKACgA\/f1yhqVv3\/+c0w\/roEH+NAMPI\/zmgLlmukAoASalHYbFpiCCuYYefQAf+k1H5AWfIFArB\/6U\/5\/Sl+QFamIsUAV6AK9ACf5\/wCQbQP+tytP59ABBBj\/AEj\/ADxRsGxVoEWv8\/8AIOoK0NLyKACCDHtj\/qHYxik3by+dhbfIK6gM2ef9Ke3yDb5GbPBj2\/TpXLsH6GlY0DLVBJoUAFAFegAoAJ\/\/ACYoGH7muj3vINApgFABQAVzCKMv3zTKRHBSEWqBFiukYUAFAB\/03pafB5DCuckKAE\/z\/wAxGl\/XQoX\/ANJqf5AWKCQ\/z\/zEanXz\/wDJStSv53+f7Oot6\/e\/8xaFaf8AwqgRWgoAs\/uP84oD+upWng\/z9KNvkG3yCCgC1QIq\/uPPoGWf+fShgyzQIK6Rlaen0BFaeD\/P0rl2+QbfIrQf6+joHQ25\/wDP\/IRpL+tv0AP3FAaBTEFAFegBPP8A84oHYWukAoAKALFABXMIpS+fvNAyL\/R6A+4sweR\/8i0AWaBB+4pD0DyKYyxQSV6ACgAnoKCgkP8AP\/IRpX\/qzGFMRWn49sf9RHGMUL8h7B\/n\/kJUB\/WxW\/8AJn\/uI4o2+R1bfIPP\/wA\/2jQGhY\/9KKBkFBJZoOUsf5\/5CNK\/9WYyt+\/\/AM5ph\/XQsz+f\/wAu9ABQIrf5\/wCYdQPUWgRVn\/19A0aVAggoKCukQUAV6ACgBIPPodgFoAsf8e\/4f0paSXoGwUwDpB\/16\/0rm28g28rFb\/P\/ADDqA1K1MZpUiQoAPIoKD9\/\/ANP9L3f6sLQsUxBQAv76kP8ArqE3n0K3QCtTEFABQAf8t6Q+oTwYp7Bt8jNnoOoWgRY\/f+1GgytPB5\/4f0o28rAVvPno0OXQ06BBQBYoAKACfj\/r3tf+od0xUrTyb6Xv93\/AHt8ivVCEn\/woGhaBCQce3\/cNx0o\/Qe3yCeD9P6V0p\/gGxZ\/1\/wDn0paQQFbyKrQLlmkAUAJDSlsNC0xBQBW\/z\/yDa5g\/rcWgRWoOosUAWaDlCgAoAswdKBoSgQUAL\/26\/wDlONR7v83\/AJMOxV\/z\/wAxGq\/roMs0ySvQAfuP86dU69vx\/wCAP5h5FUMKCStPB+n9KNvkPb5Fb\/0ooEFMorTwY\/0j0\/pS2+R0\/oE\/+voAPPoOW5pQeRQBZ\/cUg0D\/AK96YFbp\/wBvP9KNvkGwX0EA\/D+lGwbBP\/hQCCDyPI\/0igCzXSBXoAT\/AJYfhQAf8t\/woDoWaACgA\/8ASb\/uI1y\/n8rgH\/LCgOhXrqAoTf6w00BNXKdJYoAs0HKWKAK9AFigAoAr0AH+f+QjSv8A1ZjCmIKACgAn\/wCm9CGH\/krj8MYo2+QbeQUCD\/yVx+GMUbfIe3kYnn4+yXHp\/SjbysG3lYs+f+\/\/APvjQBZ8\/wDz\/aNB1aFaeD8P06UbfINvkVvIoOWxZgn\/AE\/pR+gbeVjS8\/8Az\/aNK3oGgef\/AOBH\/PrR+QB+\/oDUrf8ALf8Az60w\/r8Annx+H6Yo2+QfoWYP9RR2ASauiOw2LTEH76l7vkGoUwCgAoAr1zCCgArpGFAFauY6SxQBZgoOcsUElf8Az9koGWKBBQAv+v8AbH4YxR8PlYf6f1+ATdKAZWoEFABQAUAH\/LCkPoFM6zNvp\/s3\/pFaULTyFt8jE+3W9coFme+g\/wCfv7Tj+lAbBBrnnz\/6Rxj8OldS0XawG359AFaf\/UUHKVoPPoBGl\/x7fh+ldWlvINvkLSAKACgCr\/x8T+mPwxiubb5Bt8jaoEFAFfyKCgrpEFABQBW\/6+Kfp8gFrlEJ\/n\/kG0D\/AK3DyP8AyZ\/pRt8g2+Qf6R\/0\/wBAitBBj\/PpRt8jrWnyLNAizQcoUAEHHtj\/AKh2MYpP8vO35D28rFj\/AD\/yDqVv65mP+tgqiSvQAfuKQ9A8imMPIx\/x7\/5xRt5WFt5WCgRW\/cf5xQP+uotAix51B13OS1z9\/ffZ\/wDn1\/0KkrWVuobfIzfsM88H\/Hp0\/wCobXNt8g2+RZg0q+\/59PsuP+f32o2+QbfIP7Kn8\/8A4+7CuoDSg+3W3+jXH+k2w\/pRt8g2+RpfuPIoOUPIg\/6cKNAsiz\/x7z\/T9K6dGvJht8it+4\/zimAlAxZ\/+vTpQtPkLbysFjXKM2qCSvQAfuKQ9A\/c10+95BoFMBP8\/aqn+uXQBaoCvXMITz\/84oHYWgQn7j3\/APKjSGV6Z0mjDQNBQcgf6\/8AD+lG3yHsH+f+QjSv\/VmBYx\/n+0aV\/wCuVj\/rcKokKAF\/6dqNBlb9xSDQsUxFf9xSHoV6YirTKCef7NB9opfhY6dvkYkEH2j\/AEj\/AMBPwo2+QbG3\/wAsPxro9ov6\/wCGAs+R+4o9ogMSe+sbb\/7i1GvN28rB+hm\/bp7j\/j3\/ANFx\/Sjb5Bt8jpIIPs\/+emK6jl28rFn\/AD\/yEqA\/rYPP\/wA4oCxWg\/6d6ALM\/wDqKA6GZQI0\/wBx\/nFA\/wCupZoEFdIxPOpcqHcs1zklegArpGV6ALH7j\/Oo1ya9\/wAP+CHyK3+f+YdVBqWZ6BlX9z\/y3\/1n8X9KQiv\/AJ\/5CVM6izQIs\/8ApRQc4UEligBf31If9dRKYgoAKACgAoAr0AVp\/wDl0oH2FoEZl9B5\/wCH9KNvKx17fIzZ5762\/wCvYf0o2+QfhYrefP5\/2f7Vf\/8Agyrm9owK3nzz\/wDHxd4x+GMUe0a8rBt8izBYzz\/8\/wDx\/wAvX0pbfINvkbdjYwW34fpijb5Bt8jS8\/8Aziuo5bFaf\/P\/ACDqADz5\/wDP9nUAWf8Alh\/n0oD+vxK0\/wD07\/8AuOoBf8MH\/PrQH+ZZggx+H9KNvkG3yNGgQf8AHv8Ah\/StP4nlYrb5FetRFn\/p3+y1y+fNp+AFamIK6RhQAeRXMMKCQ\/49vw\/TFGw9vkFAjOoOosUAWfw\/8p1K39XZzB\/y3oDqWZulMGJQIP33+dOqPd7\/APkzGFWIWbpQNlagRYoAr0AVp+Pw\/wCobmhaeQ\/0D\/p2\/wDcdRYA8j\/P9nUBYreRQBZ+wwCD\/SLTp\/1DvSldbJrTzDYBBBbf8e9rYWuP+fLTsYxQlbq3\/XlYNvKxZpiK3+f+QbQP+tytTGVp4Mf59KW3kL9DSg\/xoBlaef8AT+lGwbfIIKALP\/TtQBY8mujmQ7C0xBQAUAFcwg\/5b0h9QpiD9xSHoHkUxhQSFAFbyP8AOaB3K0FB1FmCgCzQcgT0FBQSFAFmDpQNBB0oBCUCFm6UDYlAivQBW\/cf5xQP+uof5\/5iNAaC0CCgCxQBXoAKAE\/69\/8A3I0DDyP85oC4f5tKAK09ABBxB\/x99P6UbfINtNrB\/n\/kI0fIehpQUAJ5EHv\/AODA\/wCNa80u\/wD5JL\/MQv8Ax7\/h\/Sr0kvQNhv8A29f+VCo0\/k\/8kY9f6Y6tBFiuYQUAFABQAUAV6ALFAFegDEgnnH4UbfIe3yNOgRYoAPPoKCgkKAD\/AK+KBln\/ANKf8\/pS\/IBKYgoAKAK9AB\/6UUFBQSFAFb9\/\/nNA\/wCugQf40AxaBFigBOP8\/wBnUv66lC0yStPPj8P0xRt8h\/oZv\/HxP9P0xR+gbfIswQY9sfh0o2Db5Gl+\/pBqEH+op9gLP7\/z6WlvIA6fZf8Al1x+HSlsn9q3T9A7eQfvqYf11E\/z\/wAw6lp5\/wDkw9AqiSvQBYoAKAF\/fUh\/11EpiK9AEUvnbz\/97qS20\/X9RmTB\/wBPFMDToEWPI\/cf\/e6lfW36\/oMPw\/8AKdRb+rsCt\/m6\/pTD+v6sWfw\/8p1K39XYB5H+f7Oov6BoWPI\/z\/Z1TdeX\/gQC+QKsLCUCK\/4f+U6lb+rsZW\/z\/wAg2mH9bh5GP+Pajb5Bt5WCD\/GgGWf\/AEo\/7B1L8u9\/6\/MZW8j9x\/8Ae6mKwf5\/5BtAf1uLQIsUAFAGbPQMrf8AgB9ooD7jSggx+H\/UN9KNvKwbfIIP8aAZZgoGFBJZ\/wC3Sl8\/yHYrfuKA0CmIsUALN5FJXGVv3FAaBTEWKAF\/cUh\/10EpiK9AFegDMg\/6d6DrNKCgCzQcgUAFdIwoAK5hFn9x\/wBvFLW\/l+IxKYivQAf5\/wCQjSv\/AFZjCmIreR\/z8dv6UbeVh\/oEHkeRQBZ\/cUg0CemMKCStP\/hQNB5H7igA\/wCPb\/r4H9KNg28rGb+\/\/wA6jQBZpjLP\/Ht+H9KW3yF+n9fKxZoEFAFigBK1GV8f5\/tA0f18DH\/W5ZrIkMf5\/tGpv\/XKyv63K\/kVQFigkKAF8\/8A8CKVunTsOwQdKYISgRXoAr0AVYJ\/wx+HSjb5HWtDS\/8AA+gPuLP76kcv9dRKYivXSMsQedWU+QaCsyQoAP8AP\/MOqdPP\/wAmK0CqJK\/\/AF70DD9\/SDUJ\/PpgVp58fh+mKNvkH6Fnz6Bicf5\/s6l\/XUBaZJW8\/wDzigditPPOP86d2oSt8g\/QP9IoD7iz5H+c0BcIP8aAZZ\/D\/wAp1K39XYBTEWP8\/wDIOqbf1zMr+tgqiSvXSMTP\/X9\/4L\/\/AK1Z83+D\/wADf+Q\/62FrIksUAFABQAf5\/wCQdU2\/rmZX9bBVElegAoAPIoKD8P8AynUrf1diM2CmdRpQ0Aiz\/wBulL5\/kctg8gUwsHkCgLCUCCgAoAKACgAoAr0AV6AEngx9q7Y\/DpQPYrf5\/wCYjQIPPoGHn\/8APv8A8vP9KNvkG3lYPIoAPIoAtUCCukZYoAKACgAoAKADzoKm0u4fIKoCxXMIX\/wAqf8AwIZV86urlQ7h51HKguHnUcqC4f6\/\/l6sf\/1VCfJ9ib\/H9Q\/CwtZEhQAf9d66OnuWKKMs+HPt\/SqStbpYWwyuU6TRhoGixB\/L\/qI+lQ\/y\/utnKtPKxZqhhPx7Y\/6iGOlZx0+X9xoNvl5latSQx\/n+0am\/9crK\/rcMf5\/tGi\/9crD+twx\/n+0aL\/1ysP63DH+f7Rov\/XKw\/rcKokrzz49sf9RHGKSVvK3lYe3yD\/P\/ACEaL\/1ZgVv+WH\/H1\/5UaNALP7jyKYFbyJ6ADyP8\/wBpUXXYPkWfIoGHkUAHkUAFdIgoAKACgA\/fUvd8g1D99R7vkGofvqPd8g1CmBZ\/8D65P\/AQCbz6at0Aq8\/5\/s+tvv8A\/Jx6B\/13\/wDcfR\/hv8+cP66C1oIKAD9\/XKGoT0xlbyZ66boXyIpfP3mmrAR\/v\/8AOa5TqLP7\/wBqNANKDpQcqLH7+p9zyGH7+j3PICtVEhQAUAFABQAUAVuP8\/2dS\/rqULTJD9\/SHqEFMZYoJK9AFigAoAKAF8gUDsVqBFigAoAr10jE8mlzIdhaYhP8\/wDIPNZ\/18bH\/WxY\/wA\/8g+p\/r+Kw\/rYgrYQf+lFcwyz++pC\/rqVv+3X\/wAp1Gnf8X\/mGoeR\/n+zqL+gaB+H\/lOot\/V2AeR\/n+zqL+gaB5FMZXoJKsFB1lmCgCzQchZg6UDQlAgoAKACgAoAr\/uKQ9Cz+4oD+uhWpiLP7ikP+uglMRXoAKALFAC\/uLb2x+mKX4WHt8hKYhYPIpO\/QaEpiF\/cUh\/10EpiF\/cUh\/10K37mun3vINApgJBBAP8Ar3H9KmUpJWXxdhrT0LFSIKAK\/wC4\/wA6hT97v\/5I\/wDMfy\/EtfuKwF\/XQSmIPP8A8\/8AEwqeX1\/8l\/yK0CqJCgCvQAUAWKAMWCg6yz+49qAD\/P8AyEqDl\/rYs\/5\/5CNK\/wDVmAUxFjH+f7Rqb\/1ysr+txf8At6\/8qJpe7\/L\/AOSiLFUMzp6YBQSJ\/wClH+f1ro\/9IsUQUxFiuYQUAWMf5\/tGpv8A1ysr+twqiSv\/AJ\/5CNK\/9WYyz5wphcsefB+X6YrKzj5WD2dvkZvnDz\/s\/wBqH\/gxqva04\/Zjdf3f+AP2bXy\/ruWaskKAF\/1\/tj8MYo+HysP9P6\/ATH+f7Rqb\/wBcrH\/W5WhrqlsCFpiLGP8AP9o1yX\/rlY\/63F\/fUxf11EpiF\/z9qpf1YYQdKYISgQf5\/wCYdU6ef\/kxWgv76mL+uofvqA\/rqVv39Aaicf5\/s6j+uoxaZJmwUHWWP\/SegY6g4yxBQUWKCQoAKACgBf31If8AXUSmIreTXRzIqwtMRYrmEL++pD\/rqHkCmFhKBBQAUAVr2+sdPsbrUNQuvsunaZYaje6pdf8APpaWg\/0z+VZV3yJ6W5rcvnomvuX5HqeyS+X9dzwq3+3eDvib4V8Yax\/ov\/C8f+KL8VaV\/aOnD\/hHPHNp\/aPiT4S2f\/hODWPCf\/X5XzdbEOm7bKOztZ9L3bjq2022rJ6PUPZpf1\/wT36vqTyyv\/y3pD6lmbpTBiUCK9dIwoAPw\/8AKdXLb+rsCx\/n\/kHUrf1zMf8AWxX\/AA\/8p1O39XYg\/wCW9AdSx\/n\/AJB1K39czH\/WwvkCqFYSgQf5\/wCYdU6ef\/kxWgVRJXoAsUAUpp8SH2\/pRt5WHb5WMmCg6mWqBFmg5RP8\/wDINoH\/AFuWfw\/8p1K39XYFimIP+W\/\/AN7jUW93\/wC2f5j\/AK2CrEL5AoHYrUCLFAB\/n\/kHVNv65mV\/Wwf5\/wCQdRb+uZh\/Wwf5\/wCQdRb+uZh\/Wwv7imL+uglMQvkQUajsJQIrT2Njfwf2fqFrYalp1z\/x9Wl7p32u0u6iS00vFpaWa0+TvH70xrSxzcHgbwNp8\/2i38AeBLW4tf8ATLW6svBnh4XYx\/3Dqh04u\/vTs\/da9pNW80000\/NNDvbtp5HXfuK1F\/XQSmIKAK\/\/AF8UDDyKBhQSFdIxOP8AP9oVn9\/\/AJIPUOP8\/wBoUff\/AOSBqL+5q\/e8haBTAKALFcwg\/wA\/8xGp18\/\/ACUrUr1RIn+f+YjS\/roULTJCgDEgoOtlmCgC1Qcgn\/gBQP7izQIsY\/z\/AGjU3\/rlZX9bln9xR73kBWqiQoAKADH+f7Rqb\/1ysr+twqiQg\/l\/1EfSof5f3WxrTysFWIMf5\/tGpv8A1ysr+tyz+4o97yAr\/wDLCmL+vwEpiCgAoAKACgAoAKACgAoAT99WvuFa\/wBXD\/ljR9sOn9diCtBE\/wC+rP3B6\/1cr\/vv86hR7v8AL\/5I\/wDIRYoAWshBQAUAV6ACgCt+4\/z\/AGdSH\/XQzKZ1mnB\/2\/8A4UCLNAwoAsUHGL\/ywpD\/AK\/AsUDD9\/S9zyAP+3al\/wBv\/kHyZWqyRf8AwPqf\/ARh++ph\/XUszUo7AVv+viq6aAJQItQVMthorf8ApN\/n9Kf5gJTEL\/ywpD\/r8BKYgoAKAFm6UDYlAgoAs0iiv++oF\/XUSmIKAK9ABXSMT\/P\/ACDzWf8AXxsf9bBNVx2Bi0xFiuYQUAZ9ABQBl0HYWv3H+dOoJLMH+vo7D6FmgYUHGWP8\/wDIOqbf1zMr+tgqiQoAP+Pf\/wDl1Qtfl2k\/0K2+QVZIUAH+f+QdU2\/rmZX9bBVElegAoAs\/uKQ\/66FamIKALFAFf9xSHoH7igNA\/cUBoWJ\/8\/8AIR\/pUx+f\/kv6DK8FWBYoJCgCvQBYoAKAK9ABXSMKAK3n09AsLSAK5hBQAUAFAGXQdhboJLFAB\/n\/AJCVA\/kHn\/5\/tGgNCz58H+dR\/wDr0te6+7\/ghb+v6Qf5\/wCQjRf+rMCxTGLBx\/pH+RSfYW3lYrUxh\/n\/AJCNK\/8AVmcgef8A5\/tGi3oGgf5\/5CNF\/wCrMApiD\/P\/ACEaV\/6sxhTEFABQAUAHn0FBQSH7+kPUP3FAaB\/n\/kI0X\/qzAKYgoAsUAV\/PoKE4\/wA\/2dS\/rqAtMkKALFAFeg7A86gVw\/cUBoVvIoAJ\/PoAPPn\/AOe\/2bH\/ACy\/uYosu2wbH\/\/Z\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"288\" \/><\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um den B\u00fccherberg nicht zu vergr\u00f6ssern war dieses Buch als Printing on demand erh\u00e4ltlich. Die digitalisierten Daten konnten\u00a0 abgerufen und in kleineren St\u00fcckzahlen gedruckt werden.<br \/>\nDieser Band war als bibliophile Vorzugsausgabe erh\u00e4ltlich \u00fcber den Ventil-Verlag, Mainz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Recherchegr\u00fcnden hat der vordenker die <em>Kollegengespr\u00e4che<\/em>\u00a0 ins Netz gestellt. Sie k\u00f6nnen <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/kollegen\/kollegen.htm\">hier<\/a> abgerufen werden. Die <em>Kulturnotizen<\/em> (KUNO) haben diese Reihe in loser Folge ab 2011 fortgesetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen Essay zu dieser Reihe finden Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25436\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Weigoni: Einst war das Theater der Motor der gesellschaftlichen Debatte. Ein Forum der Ideen. Nun scheinen ihm die Impulse auszugehen. Du kommst als Regisseurin vom Theater, wie lautet deine Einsch\u00e4tzung? IOONA RAUSCHAN: Ich w\u00fcrde nicht behaupten wollen, dass dem&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1997\/06\/09\/die-liaison-zwischen-text-und-publikum\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":98133,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[628,36],"class_list":["post-36815","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-a-j-weigoni","tag-ioona-rauschan"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36815","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36815"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36815\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":98151,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36815\/revisions\/98151"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98133"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36815"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36815"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36815"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}