{"id":3563,"date":"2024-01-05T00:01:04","date_gmt":"2024-01-04T23:01:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=3563"},"modified":"2022-03-14T09:05:21","modified_gmt":"2022-03-14T08:05:21","slug":"eine-erinnerung-an-fixpoetry","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/01\/05\/eine-erinnerung-an-fixpoetry\/","title":{"rendered":"Eine Erinnerung an die eigentlich unverzichtbare fixpoetry"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wirtschaftlich gesehen ist Lyrik selbstverst\u00e4ndlich blanker Unsinn, aber Betriebswirtschaft ist im Leben eben nicht alles. Lyrik w\u00e4re nach allen \u00f6konomischen Gesichtspunkten schon immer zum Aussterben verurteilt gewesen, und trotzdem h\u00e4lt sie sich nach wie vor, notfalls eben in der Form der Samisdat. Um die staatliche Zensur zu umgehen, entstand in der Sowjetunion eine Samisdat-Literatur, die in kleinen Auflagen vervielf\u00e4ltigt und danach im Untergrund verbreitet wurde. Der Diktatur des Proletariats folgte die Diktatur des Kapitals. Lyrik findet schwer in die \u00d6ffentlichkeit. Befangenheit zeichnet jedes Gespr\u00e4ch mit dem Lektor eines Verlags aus, selbst dann wenn die Inhalte positiv bewertet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Als ich Fixpoetry 2007 gr\u00fcndete, geschah das aus rein pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden. Ich hatte begonnen zu schreiben, einen Roman ver\u00f6ffentlicht und erste zaghafte Schritte in Gedichten ge\u00fcbt. Mir schien rein intuitiv das Netz die beste M\u00f6glichkeit, Lyrik einem breiterem Lesepublikum bekannt zu machen.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Julietta Fix<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das hatte Julietta Fix erst recht motiviert <em>fixpoetry.com<\/em> ins Netz zu stellen. Einmalig d\u00fcrfte das Projekt <em>Autorenbuch<\/em> sein, sinnf\u00e4llig lassen sich mit der Mouse die Seiten umklappen. L\u00e4ngere Texte lassen sich einfach scrollen und anhalten. Sogar eine Audioabteilung ist im Aufbau. Das Betriebssystem f\u00fcr die elektronischen Medien ist das Lesen. Das Betriebssystem f\u00fcr das Lesen ist die Sprachkompetenz. Das Betriebssystem f\u00fcr das H\u00f6ren ist Aufmerksamkeit; eine knappe Ressource. Eine Erm\u00f6glicherin wird so zu einer zeitgem\u00e4\u00dfen Art von Verlegerin. Zudem beeindruckte die \u00d6ffentlichkeitsarbeit von <em>fixpoetry<\/em> beeindruckte die KUNO-Redaktion immer wieder. Julietta Fix reagiert sehr z\u00fcgig auf Fragen, die man ihm ihr Mail zuschickt, sie freut sich \u00fcber eine treue Leserschaft und \u00fcber ein Netzwerk von jungen und jung gebliebenen Dichtern, die alle eines gemeinsam haben: ihre Liebe zur Poesie.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>\u00dcber die Jahre habe ich mich intensiv mit Literatur, dem literarischen Leben, der Literaturszene und der Vermarktung von B\u00fcchern besch\u00e4ftigt. Heute geht es l\u00e4ngst nicht mehr um mich und nicht mehr \u2019nur\u2018 um Lyrik. Ich habe gelernt, Autorinnen und Autoren erz\u00e4hlen zu lassen, Kontexte herzustellen und versuche mit Fixpoetry die Komplexit\u00e4t der Literaturszene auf einen Punkt zu bringen.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Julietta Fix<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie redeten auf <em>fixpoetry<\/em> \u00fcber Literatur. Sie besprachen B\u00fccher, interpretierten Texte, illustrierten Gedichte, verkauften die poetischen Dialoge auch als hochwertigen Druck, schreiben Briefe an l\u00e4ngst Verstorbene, danchten an <em>Vergessene Autoren<\/em>, r\u00e4tselten mit LyrikerInnnen \u00fcber moderne Poesie, sandten t\u00e4glich Kurzmitteilungen aus Sprache, Kunst und Poesie, k\u00fcndigten Veranstaltungen an, verlosten tolle B\u00fccher, schenken jeden Tag einen Text, stellten Autoren und Illustratoren vor, planten eine Pr\u00e4senz f\u00fcr aktuelle Texte, archivierten alles was sie taten, hatten ein neues Design, arbeiten mit\u00a0 innovativen Techniken, <em>Responsive Design<\/em> nannte man das.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Julietta Fix schreibt Gedichte \u00fcber die Gegenwart, \u00fcber die Liebe und fixe Ideen, \u00fcber die Welt mit und ohne Sonnebrille und \u00fcber die Wendungen der Wirklichkeit. In jedem Falle Episoden mit Blick f\u00fcrs Detail.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-99798 alignright\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/JuliettaFix-e1647244083603.jpg\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"300\" \/>Im Lyrikband <em>shop &#8218;til you drop<\/em> zeigt sich die Herausgeberin als Alltagslyrikerin im besten Sinne. Ihre Gegenwartslyrik fokussiert das Detail, sucht das Ungew\u00f6hnliche in den kleinen Dingen, so in\u00a0<em>kleider machen h\u00e4ute<\/em>. Immer skurriler wird das Leben betrachtet, doch Julietta Fix schafft es, den Alltag ganz authentisch darzustellen. Zeiten und Orte wechseln von Gedicht zu Gedicht, Konstellationen und gesellschaftliche Zusammenh\u00e4nge scheinen auf wie Panoramen, in denen sich Regungen, Gef\u00fchle, Seelenverwandtschaften spiegeln. Es sind kurze Einblicke, die uns die Autorin offeriert, Zeitfenster, hinter denen auch Skizzenhaftes zu erkennen ist. Julietta Fix ist belesen, manchmal hintergr\u00fcndig, auch listig; so entsteht ein Tableau, in dem sich Leben und Poesie verbinden. Die Gedichte zeigen \u00c4hnlichkeiten mit der Neuen Innerlichkeit der 1970er Jahre, deren herausragende Schreiber Nicolas Born und J\u00fcrgen Theobaldy waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Es ist eine Riesenkrux, dass die Kultur-\/Literaturf\u00f6rderung \u2013 und ich meine hier besonders den Bund \u2013 immer wieder auf das scheinbar ganz Neue setzt, auf frische Ideen oder solche, die nur so aussehen. Auf der Strecke bleiben strukturelle F\u00f6rderungen. fixpoetry ist ein wichtiges strukturelles Element der Lyrikszene gewesen. Herausragend wichtig war und ist eine Erg\u00e4nzung des Feuilletons in Sachen Lyrik. Ein trauriger Novembertag, ein gro\u00dfer Verlust!<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Monika Littau<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die fragilste der literarischen Formen gilt gemeinhin als deren teuerste, und dies im zwiefachen Sinn: Die Randst\u00e4ndigkeit der Lyrik abseits des \u00f6konomischen Gewinns steht in direkter Proportion zu der hohen symbolischen Wertsch\u00e4tzung, mit welcher man sie bedenkt. Lyrik scheint ein Gut zu sein, das zugleich sein eigener Marktpromoter ist. Wenn es gut geht, schafft sich Lyrik eine Gesellschaft, die bereit ist, sie am Leben zu erhalten. <em>fixpoetry<\/em> hatte alle Chancen zum Fixstern der Internetlyrikszene zu werden, bis die Herausgeberin den Stecker zog. Der Glanz dieser Plattform ist l\u00e4ngst nicht verblasst!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong> Der erste Teil der f\u00fcr <em>Kulturnotizen<\/em>\u00a0in Bild und Wort leicht erweiterten Essay-Trilogie <span style=\"color: #333333;\">Poesie und Preise \u00b7 Und eine Reise zum <em>fixpoetry<\/em>-Verlag nach Hamburg<\/span> ist <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=3006\"><strong>HIER<\/strong><\/a><\/span> nachzulesen, der zweite Teil <span style=\"color: #ff0000;\"><strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=3124\">DA<\/a><\/strong><\/span> und der dritte Teil <span style=\"color: #ff0000;\"><strong><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=3157\">DORT<\/a><\/strong><\/span>.<\/p>\n<div id=\"attachment_98207\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98207\" class=\"wp-image-98207 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/der-lyrik-eine-bresche-e1645178396120.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"167\" \/><p id=\"caption-attachment-98207\" class=\"wp-caption-text\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>, sowie einen Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>\u201c <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\n<p><!-- \/wp:post-content --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wirtschaftlich gesehen ist Lyrik selbstverst\u00e4ndlich blanker Unsinn, aber Betriebswirtschaft ist im Leben eben nicht alles. Lyrik w\u00e4re nach allen \u00f6konomischen Gesichtspunkten schon immer zum Aussterben verurteilt gewesen, und trotzdem h\u00e4lt sie sich nach wie vor, notfalls eben in der&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2024\/01\/05\/eine-erinnerung-an-fixpoetry\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":257,"featured_media":99798,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[328],"class_list":["post-3563","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-julietta-fix"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/257"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3563"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3563\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102242,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3563\/revisions\/102242"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99798"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}