{"id":35592,"date":"2017-01-13T00:01:56","date_gmt":"2017-01-12T23:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35592"},"modified":"2021-01-17T06:05:38","modified_gmt":"2021-01-17T05:05:38","slug":"junge-haut-und-gottes-beitrag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/01\/13\/junge-haut-und-gottes-beitrag\/","title":{"rendered":"Junge Haut und Gottes Beitrag"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Polizei fand ein Flugticket in Manfreds linker Manteltasche: Berlin Tegel nach Diosdado Macapagal International Airport. Liebhaber junger Haut sagen meistens: Clark International Airport. Oder noch einfacher: Angeles City. Direktflug. One way.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er hatte nur eine kleine, sch\u00f6ne Tasche bei sich, der Manfred. So eine Arzttasche. Vollrindleder. Kurzer Tragegriff. B\u00fcgelverschluss. Die Tasche war geringf\u00fcgig aufgefaltet, man wei\u00df nicht warum. Ein bisschen frische W\u00e4sche darin, ein einziges Hemd, dunkelblau und sehr korrekt, und eine verd\u00e4chtige Menge Bargeld. Durchgeweicht, wie seine Kleidung, der Flugschein, die Leiche, alles. Um den leblosen K\u00f6rper patschte der tiefgr\u00fcndig lehmige kalkhaltige Boden. Blut haftete dennoch auf Manfreds Kleidung, unter dem kurzen Sommerregenmantel. Diffuse Spritzer und ausgebreitete Flecken, l\u00e4ngst schwammig konturlos verlaufend, auf Hemd und Hose. Der Mantel wies schrotschussartige Besch\u00e4digungen auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Busfahrer hatte ihn beim Heranfahren dort liegen sehen, auf dem Bauch, trotz des fortgesetzten Starkregens mit schlechten Sichtverh\u00e4ltnissen, ein St\u00fcck weit weg vom Haltepunkt, im halbhohen Gras vor der unermesslichen Ebene mit dem proteinreichen traurig niedergedr\u00fcckten Sommerweizen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tot war Manfred nach erster grober Sch\u00e4tzung seit etwa einer Stunde. Plusminus. Vielleicht nicht einmal seit einer Stunde. Der Rechtsmediziner, der wegen der M\u00f6glichkeit eines Gewaltverbrechens herbeigerufen worden war, vermied selbstverst\u00e4ndlich jede Verbindlichkeit. Noch keine Ausbildung von Totenflecken. Erregbarkeit der Pupillen. K\u00f6rpergewicht war nicht bekannt. Rektaltemperatur, Umgebungstemperatur, Korrekturfaktoren. Postmortales Temperaturplateau. Wobei die Abk\u00fchlgeschwindigkeit von K\u00f6rperhaltung, Art und Durchfeuchtung der Bekleidung, K\u00f6rperproportionen und so weiter abh\u00e4ngt. So einfach ist das alles nicht. Manfreds Schuhe waren zerfetzt. Eine unmittelbare eilige Beschau des K\u00f6rpers brachte ein arborisiertes Erythem im Bereich des Unterbauches und auf den Vorderseiten der Oberschenkel zu Tage. Eine deutlich ausgepr\u00e4gte Blitzstra\u00dfe war zu erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lastende Schw\u00fcle stand in der nebelgleichen Feuchtigkeit neben dem Weizenfeld, und der K\u00f6rper Manfreds, der da lag, war weder warm noch kalt. Der Bus f\u00e4hrt hier nicht oft, zwischen den Kleinst\u00e4dten und D\u00f6rfern der Provinz, gerade oft genug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenig sp\u00e4ter traf man seine Frau im nahegelegenen gemeinsamen Reihenhaus des Ehepaares nicht an, genauer: niemand \u00f6ffnete nach mehrfachem L\u00e4uten und Klopfen an der Haust\u00fcr. Aber aus dem geschlossenen Kofferraum des vor der Garage geparkten silbergrauen Opel Calibra 16V C20XE \u2013 Baujahr 1994, 110 kW, Borbet Felgen 7,5X16 \u2013, den Manfred einst in Wochen andauernder Maloche von einem verkommenen Gebrauchtwagen zum hochglanzpolierten Sammlerst\u00fcck verwandelt hatte, ragte der eingeklemmte \u00c4rmel eines gr\u00fcnen Nylonblousons. Neben und hinter dem Calibra glaubten die beiden Beamten eine Art Peripherie weggesp\u00fclter Blutlachen auszumachen. Eindeutiges war nicht erkennbar, die Wucht des Regens hatte sich der Leistung eines K\u00e4rcher K7 Premium Full Control zumindest angen\u00e4hert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Haust\u00fcr wurde gewaltsam ge\u00f6ffnet: Blut \u00fcberall im Flur, in langgezogenen breiten Streifen. Schleifspuren. Manfreds Ehefrau fand man nach rascher Umschau tot in den R\u00e4umlichkeiten im Untergeschoss, im Waschkeller, gekr\u00fcmmt neben dem W\u00e4schetrockner. Dem ersten Augenschein nach im Blut zahlreicher Stichwunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus dem Kofferraum des Opel Calibra f\u00f6rderten sie den entseelten Gas- und Wasserinstallateur, der vormittags noch, wie die sp\u00e4tere Befragung mehrerer Mitarbeiter durch Kriminalbeamte in der Firma des Handwerkers ergeben wird, eine frivole Bemerkung \u00fcber Manfreds \u00fcppige und reizvolle Frau gemacht hatte, die er von zwei fr\u00fcheren Reparaturen eines Durchlauferhitzers und eines Pumpwerks bereits kannte, zu Tage. Mehr als Anz\u00fcglichkeit sei das gewesen: Das is n Weib. X-Typ. \u00dcber und unter dem Schnittpunkt der X-Achsen schon mollig. Aber ne Taille, alle Hagel! Echte Sanduhr. Aber trotzdem drall sag ich euch. Ein wahres Wunder von Mutter Natur. Da wabbelt nichts. Die m\u00fcsste mich nur ma ranlassen. Aufm K\u00fcchentisch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt im Kofferraum eines 22 Jahre alten Opel Calibra. Sein gr\u00fcner leichter Nylonblouson nachl\u00e4ssig auf seinen angewinkelten Beinen liegend, das Ende des aus dem Kofferraum h\u00e4ngenden \u00c4rmels mit Strickbund regennass. Der Sch\u00e4del zermanscht. Entstellt eventuell mit einem gr\u00f6\u00dferen Hammer. Kein Vorschlaghammer, ein F\u00e4ustel m\u00f6glicherweise. Etliche Schl\u00e4ge. Der Mann war gekommen, um sich sich den schadhaften Anschluss der Waschmaschine anzusehen, nicht wegen Manfreds Frau und der Sache mit dem K\u00fcchentisch, immerhin, von der er niemals wieder fantasieren w\u00fcrde. Warum er mit seinem geborstenen Sch\u00e4del im Kofferraum des Opel Calibra verstaut worden war, wird f\u00fcr alle Zeit mehreren voneinander abweichenden Spekulationen \u00fcberlassen bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Eltern der erstochenen Ehefrau betrieben eine Rinderzucht am anderen Ende des Dorfes. Weil sie schon alt waren, mussten sie drei Saisonarbeiter bezahlen und bei sich wohnen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Polizei musste die Eltern \u00fcber den Tod der Tochter und des Schwiegersohns in Kenntnis setzen, der Hof jedoch schien still, auf den ersten Blick verlassen. Nachbarn berichteten von der Betriebsamkeit, die normalerweise herrschte. Die Rinder br\u00fcllten vor Hunger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der folgenden Durchsuchung des Hofes entdeckte man die Leiche des Vaters in einem Getreidesilo. Die Tatwaffe, eine Heugabel, steckte noch in seiner Brust. Der Gabelk\u00f6rper mit seinen drei gekr\u00fcmmten Zinken war fast bis zur Schienenzwinge eingedrungen. Der verwitterte Eschenstiel war \u00fcber der Zwinge abgebrochen, gewisslich beim Sturz des K\u00f6rpers in das Silo.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Mutter fand man in einer K\u00fchlkammer im Keller des Wirtschaftshauses. Die blutverschmierte alte Sense, rasiermesserscharf geschliffen, befand sich gemeinsam mit dem abgetrennten Kopf der alten Frau in einer gegen\u00fcberliegenden Ecke, neben den abgenutzten faserigen Holzstiegen, die hinauf in die Wohnung des Ehepaares f\u00fchrten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die drei Knechte, zwei junge kr\u00e4ftige Burschen aus Polen und ein \u00e4lterer Syrer mit grau meliertem Lockenschopf, wurden w\u00e4hrend einer ausgeweiteten Suche neben einer Weide beziehungsweise, der Syrer, auf der von der Fassade des Haupthauses abgewandten Seite der Stallungen in einem Maisfeld gefunden. Alle drei K\u00f6rper in reichlicher Entfernung vom Hof. Sie waren wohl mit einer Spaltaxt erschlagen worden. Es schien, als hatten sie fliehen wollen. Die Tatwaffe lag neben dem einst grau melierten Lockenschopf des Syrers. Schmutzigbraunes war da nun und Wei\u00dfes und Braunrotes, wie Erbrochenes in einem Wischmopp aus Baumwollgarn. Er wurde denkbar als letzter gemeuchelt, der Syrer, vielleicht nachdem er sich zun\u00e4chst verborgen gehalten hatte um schlie\u00dflich, wie die beiden Polen vor ihm, loszurennen, in das Maisfeld. Er wollte es schlauer anstellen als die Kollegen, indem er mehr oder weniger kalten Blutes einen g\u00fcnstigen Moment zum Loslaufen abgewartet hatte. Hypothesendunst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gas- und Wasserinstallateur hatte wohl Pech, so hie\u00df es sp\u00e4ter, er \u00fcberraschte den mutma\u00dflichen T\u00e4ter, Manfred, w\u00e4hrend oder vor oder nach der Ermordung seiner Ehefrau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob die Schwiegereltern und die Saisonarbeiter unmittelbar vor oder unmittelbar nach dem Mord an seiner Frau get\u00f6tet wurden, konnte nicht zweifelsfrei ermittelt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Polen und der Syrer mussten sterben, weil sie irgendwie dazu geh\u00f6rten oder weil sie Zeugen waren oder, so ein Ermittler, weil Manfred sich in einem Blutrausch befand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All das soll er getan haben, der Manfred. So sieht es aus. Das Blut auf seiner Kleidung. Das Bargeld in seiner Arzttasche. Der merkw\u00fcrdige Fluchtversuch, das Davonlaufen nach Angeles City.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zerst\u00f6rung und Neubeginn. Warum, das wusste nur Manfred. Er hatte sich f\u00fcr ein neues Lebensumfeld entschieden. Kinder hatte er keine und seine Eltern waren vorzeiten verstorben. Der Vater an Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs mit Knochenmetastasen, die Mutter hatte sich erh\u00e4ngt; sp\u00e4ter, nachdem ihr Mann sie hatte h\u00e4ngen lassen, wie sie ihr Fatum auf befremdliche Art verbal vorweg genommen hatte. Sie war also streng genommen nicht verstorben und es war auch nicht ihr Mann gewesen, der sie hatte h\u00e4ngen lassen \u2013 freilich sah sie es so &#8211; sondern hatte sich ein Ende gesetzt. Und Manfred hatte sich nun, all die Jahre sp\u00e4ter, sozusagen ebenfalls einen Endpunkt des Bisherigen gesetzt. Br\u00fccken zerst\u00f6rt. Vergangenheit ausgel\u00f6scht. Daseinsspuren entfernt. Wiederkehr verunm\u00f6glicht. Er hat nicht einmal den Versuch unternommen, sein Handeln zu verschleiern, die Niedergemachten zu verstecken, falsche Spuren zu legen oder seine Spuren zu vermeiden oder wenn schon zu beseitigen. Warum hat er nicht seine Arzttasche genommen, sein Geld und sein Ticket und ist gegangen, mit oder ohne Erkl\u00e4rung, mit oder ohne Abschiedsbrief. Alles hinter sich lassend. Warum musste er, gleichsam seine Geschichte \u2013 in der Bedeutung von fehlerhaft? &#8211; tilgend, aus Blut auferstehen? Manfred in Berserkerwut. Ein Tierkrieger ohne Wolfspelz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der wollte nach allem einfach so r\u00fcber nach Angeles City. Es ist weit bis dorthin. Da gibt es viel junge Haut, M\u00e4dchen mandel\u00e4ugig und samtigzart, sehr jung denn mit 20 sind die schon schlaff. Ja, der Manfred. Liebte junge Haut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann ger\u00e4t er da oben am Bushaltepunkt, beinahe am Bushaltepunkt, am Rand eines ausgestreckten vom unabl\u00e4ssigen Regen misshandelten Weizenfeldes, in dieses infernalische Gewitter. Mit seiner Arzttasche, seinen paar Klamotten, den schn\u00f6den Kr\u00f6ten vom Sparbuch und Girokonto, mit dem Blut der anderen auf seiner Kleidung unter dem kurzen Sommerregenmantel. Der Mantel war einst beige gewesen, und nun war er dunkelgrau, als man ihn fand. Wegen des Regens. Auf dem Weg nach Angeles City. Und wird vom Blitz erwischt, von Jupiter in Besitz genommen und erledigt. Und ist also auf Erden tot. F\u00fcr eine Millisekunde bis zu zwanzig Millionen Volt. Muskelkontaktionen, Kammerflimmern, Herzrhythmusst\u00f6rung. Ateml\u00e4hmung. Aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man k\u00f6nnte fast wieder an einen Gott glauben: einen grausam gerechten, strafenden, sadistisch perversen, gewisserma\u00dfen ebenso ordnungsliebenden, ohne exakt aufzurechnen doch auf den Erhalt eines abwegigen Gleichgewichts der Werte bedachten Gott.<\/p>\n<p>Er muss ein Zyniker sein. Er h\u00e4tte die anderen besch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Denis_Ullrich-e1520668311146.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-47232\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Denis_Ullrich-e1520668311146.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"180\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Essay <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=18423\">Sind wir nicht alle ein bisschen COPY &amp; Paste?<\/a> wurde beim KUNO-Essaypreis 2013 mit einer lobenden Erw\u00e4hnung bedacht. Die Begr\u00fcndung findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12856\">hier.<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Redaktion verlieh Denis Ullrich f\u00fcr einen weiteren fulminanten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26608\">Text<\/a> den KUNO\u2013Essay\u2013Preis 2015.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie bitte auch: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33429\">Fragmentarischer Versuch einer Prosaverortung<\/a> und den Prosa\u00fcberflug\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=34426\">Lost in Laberland<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Polizei fand ein Flugticket in Manfreds linker Manteltasche: Berlin Tegel nach Diosdado Macapagal International Airport. Liebhaber junger Haut sagen meistens: Clark International Airport. Oder noch einfacher: Angeles City. Direktflug. One way. 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