{"id":35077,"date":"2016-11-27T00:01:17","date_gmt":"2016-11-26T23:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=35077"},"modified":"2021-06-08T16:45:12","modified_gmt":"2021-06-08T14:45:12","slug":"der-alte-herr","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/11\/27\/der-alte-herr\/","title":{"rendered":"Der alte Herr"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich erinnere mich: Die gro\u00dfen, dunklen Augen mit dem manchmal wie verloren wirkenden Blick in eine weite Ferne; das schneewei\u00dfe, stets korrekt fassonierte und frisierte Haar, f\u00fcllig, in langen, leichten Wellen zur\u00fcckgek\u00e4mmt. Immer in Anzug und Krawatte und frischem Hemd; blank geputzte Schuhe, sorgf\u00e4ltig gepflegt; leicht vorgebeugte Haltung; fast immer eine Zigarette in der Hand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So sa\u00df der alte Herr meist am Nachmittag oder dann wieder sp\u00e4t am Abend oder in der Nacht im Caf\u00e9 Hawelka, in der Dorotheergasse in Wien. Immer oder fast immer sa\u00df er an seinem Lieblingsplatz; in Wien sagt man \u201eStammplatz\u201c dazu. Das war der Platz am runden Tisch vor dem Pfeiler, gleich beim Eingang, neben dem Zeitungstisch. Er sa\u00df immer mit dem R\u00fccken zur Wand, so als suchte er diesen Schutz, als ben\u00f6tigte er ihn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn ich ins Caf\u00e9 ging, und der alte Herr da war, trafen sich meist sogleich unsere Blicke. Wir kannten einander schon, auch wenn wir noch nie ein Wort miteinander gesprochen hatten. Wir kannten uns \u201evom Sehen her\u201c, als G\u00e4ste, als Stammg\u00e4ste des gleichen altehrw\u00fcrdigen, schon zur damaligen Zeit sehr bekannten und sp\u00e4ter ber\u00fchmten \u201eK\u00fcnstlercaf\u00e9s\u201c, in dem wirkliche und selbsternannte K\u00fcnstler aus- und eingingen, stundenlang vor einem \u201eKleinen Braunen\u201c sa\u00dfen, sich in hitzige Debatten einlie\u00dfen oder sich einfach hinter einer der vielen Zeitungen, die es gab, verschanzten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war ein Einzelg\u00e4nger, genauso wie der alte Herr, wie mir schien; denn nie sah ich ihn in Begleitung. Der alte Herr war immer allein, genauso wie ich. Nur ich war jung, und er war alt. Ich war nach Wien zugezogen, zum Studium; vielleicht war er dies auch einmal, in jungen Jahren, dachte ich damals. Er erregte meine Aufmerksamkeit, ich vielleicht auch seine. Einzelg\u00e4nger beobachten gerne, intensiv und gekonnt; und am meisten beobachten sie einander. Sie sind ja einander \u00e4hnlich, f\u00fchlen sich irgendwie verwandt; denn sie haben etwas gemeinsam: ihr Alleinsein; das es entweder gezwungenerma\u00dfen f\u00fcr sie gibt oder aufgrund eigener, freier Entscheidung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und so beobachtete auch ich den alten Herrn, m\u00f6glichst unauff\u00e4llig, wenn er seine Zeitung las oder in die Ferne blickte. Der alte Herr wu\u00dfte, da\u00df ich ihn von Zeit zu Zeit beobachtete; er wu\u00dfte, da\u00df ich mich f\u00fcr ihn interessierte. Er mu\u00dfte es bemerken, denn ich lege mir bei meinen Beobachtungen keine allzugro\u00dfe Zur\u00fcckhaltung auf. Beobachten ist meine Passion. Manchmal schaute auch der alte Herr zu mir her\u00fcber, wenn ich an einem der anderen Tische in seiner Blickrichtung sa\u00df. Trafen sich unsere Blicke, so nickten wir einander &#8211; fast m\u00f6chte ich sagen: mit den Augen &#8211; kurz zu, wobei die Miene des alten Herrn sich etwas aufhellte, ja dann meist sogar einen Anflug von Freundlichkeit, sp\u00e4ter sogar von einem gewissen Wohlwollen zeigte, wie mir schien. Es war, als ob wir durch ein geheimes gemeinsames Einverst\u00e4ndnis verbunden w\u00e4ren, von Treffen zu Treffen immer mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der alte Herr nicht im Caf\u00e9 war, vermi\u00dfte ich ihn. Er fehlte mir. Etwas fehlte mir dann an meinem Kaffeehausbesuch, war nicht vollst\u00e4ndig an ihm. Manchmal dachte ich dann auch: der alte Herr wird doch nicht krank sein; nein, sagte ich mir, letztens sah er doch ganz gesund und frisch, wenn auch etwas erm\u00fcdet aus. Nein, krank ist er nicht. Vielleicht ist er nur verreist; oder er geht im Stadtpark spazieren; oder er ist in einem Museum, bei irgend einer Ausstellung. Ich ordnete n\u00e4mlich den alten Herrn dem K\u00fcnstlerischen zu, jedenfalls was sein Interesse, nicht unbedingt seinen tats\u00e4chlichen Beruf betraf. Wissenschaftler, Journalist, Sachbuchautor oder Antiquit\u00e4tenh\u00e4ndler h\u00e4tte er sein k\u00f6nnen. Was er wirklich war, wu\u00dfte ich ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und da ich von dem alten Herrn nichts Konkretes wu\u00dfte, erfand ich ein Gedankenspiel: Ich machte mir Vorstellungen vom Leben, vom bisherigen Lebensverlauf, ja auch von einem m\u00f6glichen Lebensschicksal dieses Menschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fragte mich, welches Leben der alte Herr gehabt haben mochte. Ob er verheiratet war und Kinder hatte. Ob er in fremden St\u00e4dten gelebt hatte; und wenn ja, in welchen. Ob er jemals in Amerika oder in Ru\u00dfland gewesen war. Ob er in jungen Jahren Sport betrieben hatte, und wenn ja, welchen. Eislaufen, dachte ich, w\u00fcrde gut zu ihm passen. Eislaufen mit einer Dame in einem langen schwarzen Mantel. Ich \u00fcberlegte, welche St\u00e4dte, welche Autos, welche M\u00f6bel, welche Spazierg\u00e4nge und welche Menschen oder welch ein Hund zu \u201emeinem\u201c alten Herrn passen mochten; ich sagte \u201eja, dies vielleicht\u201c oder \u201enein, das sicher nicht\u201c. Immer mehr und eingehender ordnete ich dem alten Herrn, wenn er nicht im Caf\u00e9 war, einen imagin\u00e4ren Lebensraum zu. Dabei wu\u00dfte ich \u00fcberhaupt nichts von diesem Menschen; jedenfalls nicht mehr, als meine Augen sahen, wenn wir uns im Caf\u00e9 trafen. Eine dunkle Stimme hatte er, ja, das wu\u00dfte ich; denn er hatte schon einmal, da ich im Gang direkt an ihm vorbeigegangen war, meinen Gru\u00df erwidert und mit einer vom jahrzehntelangen Zigarettenrauchen verdunkelten und vom Alter schon etwas br\u00fcchig gewordenen Stimme \u201eGuten Tag\u201c zu mir gesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einmal, als ich das Caf\u00e9 betrat, es war schon sp\u00e4t am Abend, waren alle Pl\u00e4tze im Caf\u00e9 besetzt; auch am Tisch des alten Herrn sa\u00dfen zwei oder drei mir unbekannte Personen, doch ein Stuhl war noch frei. Als h\u00e4tte der alte Herr meine Gedanken erraten, als er meinen suchenden Blick wahrnahm, zeigte er mit einer freundlichen, einladenden Geste auf den noch freien Stuhl ihm gegen\u00fcber. Ich nahm das Angebot dankbar an, wenngleich irgendwie verlegen, so als h\u00e4tte ich ohne es zu wollen, eine zwischen uns zwar nicht vereinbarte, aber doch bestehende Distanz \u00fcberschritten und als sei ich mit diesem \u00dcberschreiten einer unsichtbaren Grenze in seinen privaten Bereich eingetreten. Jedenfalls waren wir einander um einen Schritt n\u00e4hergekommen. Mit einer gewissen Scheu, aber auch mit Erwartung registrierte ich dies in dem Augenblick, als ich mich niedersetzte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWir kennen uns schon lange\u201c, sagte der alte Herr und f\u00fcgte hinzu: \u201evom Sehen aus\u201c. \u201eJa\u201c, sagte ich, \u201ewir haben uns schon einige Male gesehen und mit unseren Blicken Kontakt zueinander aufgenommen.\u201c \u201eIch wei\u00df\u201c, sagte der alte Herr, \u201eSie haben mich beobachtet; und ich wiederum habe Ihnen mit meinen Blicken gezeigt, da\u00df ich das registriert habe. Und jetzt, da wir gemeinsam an diesem Tisch sitzen, k\u00f6nnen wir uns auch miteinander bekannt machen, wie sich das geziemt. Adolf Frankl hei\u00dfe ich\u201c, sagte der alte Herr; \u201emeine Freunde nennen mich Dolfi. <i>Adolf<\/i> w\u00e4re nicht passend f\u00fcr mich, wenn Sie verstehen, was ich meine.\u201c W\u00e4hrend er dies sagte, nickte er mir freundlich zu, doch seine rechte Hand blieb weiterhin auf dem roten Polsterbezug der Sitzbank liegen. Und der silberne Siegelring an seiner Hand gl\u00e4nzte hell im Lampenlicht. Ich nannte meinen Namen und f\u00fcgte erkl\u00e4rend hinzu: \u201eIch bin Student, hier an der Universit\u00e4t. Ich arbeite auf einer Tankstelle, um mir mein Studium zu verdienen; und komme gerade von der Arbeit.\u201c Der alte Herr nickte. Meine Aussage schien seine Billigung zu erfahren. \u201eJa, es ist gut\u201c, sagte er, \u201ewenn man in jungen Jahren strebsam ist.\u201c Mehr sagte er nicht, sondern er schaute an mir vorbei, in die Ferne, so als schien er irgend etwas zu erwarten, seit langem, das aber nicht kam. Da war wieder dieser Blick, den ich schon kannte, den ich aber nicht einordnen konnte in eine mir vertraute Verhaltensweise. \u201eSie entschuldigen\u201c, sagte ich und griff nach einer Zeitung am Nebentisch. \u201eSelbstverst\u00e4ndlich!\u201c, antwortete der alte Herr und machte dabei eine h\u00f6fliche Geste. Ich bl\u00e4tterte in der Zeitung herum ohne wirklich zu lesen. Der alte Herr hatte ein Notizbuch aus seiner Rocktasche genommen und zeichnete etwas darin und schien wiederum weit von der Welt entfernt zu sein, die ihn umgab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit diesem pers\u00f6nlichen Kennenlernen, das eigentlich nur ein gegenseitiges Einandervorstellen ohne einen intensiveren Gespr\u00e4chskontakt gewesen war, hatten wir doch etwas gemeinsam, n\u00e4mlich da\u00df wir einmal zusammen an einem Tisch gesessen waren und einander unsere Namen mit einer kleinen Beif\u00fcgung genannt hatten. Das schien uns um einen Grad mehr als vorher zu verbinden. Wenn wir uns in der Folge trafen, so gr\u00fc\u00dfte jeder von uns beiden den anderen bei seinem Namen. Ich sagte also: \u201eGuten Tag, Herr Frankl!\u201c Und Herr Frankl erwiderte mit einer leichten Verbeugung oder einem Zunicken des Kopfes: \u201eGuten Tag!\u201c &#8211; und nannte dabei seinerseits meinen Namen. Das gab bei Gott nicht das Gef\u00fchl gemeinsamer Vertrautheit, aber es entstand auf diese Weise eine Art Ritual, das zu einem Bestandteil unserer Begegnungen wurde. Etwas war hinzugekommen zu unserem Leben, was es vordem nicht gegeben hatte, jedenfalls nicht zwischen uns beiden. Eine Art von Verbindung war jedenfalls da, war geschaffen worden oder entstanden; das war nicht zu leugnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eines Tages bemerkte ich bei meinem Spaziergang, den ich immer nachmittags um die gleiche Zeit in der Innenstadt, immer in denselben Stra\u00dfen und Gassen und auf denselben Pl\u00e4tzen, zu absolvieren pflegte, in der N\u00e4he des Stephansdomes eine gr\u00f6\u00dfere Menschenansammlung, die sich eben erst gruppiert zu haben schien. Auch zwei Autos standen auf dem Platz neben der Menschenmenge. Die T\u00fcr eines der beiden Autos, eines wei\u00dfen VW-Kabrioletts, stand weit offen. Ungew\u00f6hnlich erschien das, da der Platz au\u00dfer in der Ladezeit am fr\u00fchen Vormittag f\u00fcr jeden Verkehr gesperrt war. Neugierig geworden darauf, was denn hier los sei, trat ich n\u00e4her und versuchte, \u00fcber die K\u00f6pfe und zwischen den K\u00f6pfen der vor mir Stehenden auf das Innere des von den Umstehenden gebildeten Menschenkreises zu blicken und etwas von dem Geschehen, das die Menschenmenge angezogen und bewogen hatte stehenzubleiben, zu ersp\u00e4hen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einigen vergeblichen Versuchen, etwas trotz der vor mir befindlichen Menschenmauer wahrzunehmen und erst nachdem ich mich zwischen einigen Personen etwas ungeh\u00f6rig durchgezw\u00e4ngt hatte, konnte ich in das Innere des Kreises blicken. Da standen drei oder vier gro\u00dfgewachsene Burschen, noch keine f\u00fcnfundzwanzig Jahre alt, fuchtelten mit ihren Armen herum und redeten aufgeregt und laut auf die Menge ein. Eine Art Uniform hatten sie an; eine, die ich von Abbildungen her kannte und aus meiner fr\u00fchen Kindheit noch dunkel in Erinnerung hatte: braune Hemden, schwarze Hosen, schwarze Stiefel, schwarze Ledertasche mit Riemen von der Schulter herab quer \u00fcber die Brust, schwarzer G\u00fcrtel mit einer Koppelschnalle und eine rote Armbinde mit irgendwelchen schwarzen Zeichen darauf. Einer hatte sogar an seinem G\u00fcrtel einen Dolch umgeschnallt. Die Haare der Burschen waren gescheitelt, von rechts nach links, weit \u00fcber den Kopf hinauf kurzgeschoren, mit Wasser oder Brillantine-Haar\u00f6l gegl\u00e4ttet. Sie standen aufrecht, breitbeinig. Einer hatte eine kurze, fein geflochtene, lederne Gerte in der Hand, mit der er immer wieder auf seine schwarz behandschuhte linke Handfl\u00e4che schlug. Das machte ein unangenehmes, pfeifendes Ger\u00e4usch, ein peitschendes Klatschen, das mich sogleich an meine Kindheit, an Z\u00fcchtigung erinnerte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die M\u00e4nner markierten ein forsches, ja einsch\u00fcchterndes Auftreten, schlugen immer wieder ihre Stiefelabs\u00e4tze mit einem lauten Knall zusammen und reckten sich dabei mit vorgestreckter Brust und erhobenen Armen in die H\u00f6he. Sie schrien Worte wie <i>Volksbefreiung<\/i>, <i>Verr\u00e4ter,<\/i> <i>Auschwitzl\u00fcge, Nationalstolz, Juden<\/i>. Man konnte nur einzelne W\u00f6rter verstehen, denn ihre fanatische Proklamation ging im eigenen Geschrei unter. Unbegreiflicherweise unterbrach niemand diese Kundgebung. Die Menschen standen wie gebannt und doch neugierig vor den Akteuren. Da sah ich ein mir bekanntes Gesicht: es war das des Herrn Frankl. Er schien etwas zu sagen, aber ich konnte wegen des Geschreis nichts verstehen. Und dann sah ich, wie einer dieser Burschen mit seiner Faust in Richtung von Frankls Kopf schlug, ihn aber nicht traf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da dr\u00fcckte ich auf den Ausl\u00f6ser meines Fotoapparates, den ich bei meinen Spazierg\u00e4ngen stets bei mir trug und den ich kurz zuvor schon aus der Fototasche herausgenommen hatte. Es machte klick und nochmals klick, dann hatte ich die Aufnahmen. Und schon rannte ich in Richtung einer Telefonzelle vor der auf dem Platz befindlichen Konditorei. Ich w\u00e4hlte den Polizeinotruf. Nach kurzem L\u00e4uten meldete sich eine Stimme, und ich h\u00f6rte mich sagen: \u201eKommen Sie, kommen Sie schnell, hier ist etwas Unbegreifliches im Gange: eine, wie ich glaube, illegale Kundgebung von Neonazis mitten auf dem Stephansplatz; ich erstatte hiermit Anzeige.\u201c Ich nannte noch meinen Namen und meine Wohnadresse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach meinem Anruf kehrte ich gleich wieder zur Menschenmenge, die sich schon etwas gelichtet hatte, zur\u00fcck. Ich erinnere mich, da\u00df ich zu den Neonazis dann noch hingerufen habe, da\u00df ich die Polizei verst\u00e4ndigt h\u00e4tte, worauf sie nur lachten und mir den sogenannten Stinkefinger zeigten und mich \u201eLinkes Arschloch!\u201c nannten. Es dauerte, wie mir schien, sehr lange, bis die Polizei, eine Funkstreife, am Tatort eintraf. Und auch dann schritt sie eher gem\u00e4chlich als z\u00fcgig zur Amtshandlung, die nur darin bestand, da\u00df zwei Polizisten in l\u00e4ssiger Haltung mit den nun ebenfalls nicht mehr so stramm dastehenden Neonazi-Provokateuren redeten. Was dabei herausgekommen ist, wei\u00df ich nicht. Ich suchte Herrn Frankl und fand ihn gleich in der daneben liegenden Passage zwischen einer Buchhandlung und dem Caf\u00e9 Europa. Er lehnte an der Mauer und rauchte eine Zigarette, wobei er den Rauch hastig einsog. Seine ganze Haltung war niedergedr\u00fcckt, sein Gesicht grau, er zitterte. Ob ihm nicht gut sei, fragte ich ihn. \u201eNicht so sehr\u201c, antwortete er, aber das gehe schon vor\u00fcber. Ich kam sofort auf den soeben miterlebten Vorfall zu sprechen und gab meiner Emp\u00f6rung lautstark Ausdruck. \u201eSo etwas mitten in Wien\u201c, sagte ich, \u201emitten hier in Wien. Und alle diese Leute schauen nur bl\u00f6d dabei zu, h\u00f6ren sich das alles an und schweigen. Niemand hat protestiert, au\u00dfer Ihnen, Herr Frankl\u201c, sagte ich; \u201eund ein paar Touristen, Engl\u00e4nder, Amerikaner oder Franzosen, wie ich glaube.\u201c Herr Frankl schwieg. \u201eJa\u201c, sagte er dann mit br\u00fcchiger Stimme, \u201eso ist das.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eBegleiten Sie mich vielleicht nach Hause\u201c, fragte er mich und sah mich dabei fast bittend an. \u201eIch wohne ganz in der N\u00e4he\u201c, f\u00fcgte er hinzu; \u201ein der Stra\u00dfe, die den gleichen Namen tr\u00e4gt wie Sie.\u201c Dabei sah er mich fast vertrauensvoll an. \u201eIch habe die Polizei verst\u00e4ndigt\u201c, sagte ich. \u201eJa\u201c, meinte er, \u201edas war gut.\u201c Nach einer kurzen Pause f\u00fcgte er hinzu: \u201eAber das wird nichts n\u00fctzen.\u201c Dabei sch\u00fcttelte er den Kopf und sagte: \u201eDas alles h\u00f6rt anscheinend nie auf, das lebt immer noch weiter, das lebt immer wieder auf.\u201c Dann schwieg er. Wir gingen ohne ein Wort die kurze Strecke bis zum Haus, in dem er wohnte. Auf dieser kurzen Wegstrecke und in dieser knappen Zeit schien er sich immer mehr in sich selber zur\u00fcckzuziehen. Es war sp\u00fcrbar, wie er sich wie mit einer Mauer umgab und pl\u00f6tzlich wie ein Fremder, dem ich den Weg zeigte, neben mir herging. Beim Haustor angekommen, suchte er in seinen Taschen umst\u00e4ndlich nach dem Schl\u00fcssel, den er erst nach einer geraumen Weile fand. Als er das Haustor aufsperrte, zitterten seine H\u00e4nde. Beim Hineingehen drehte er sich zu mir um und sagte mit fast tonloser Stimme: \u201eSie m\u00fcssen n\u00e4mlich wissen, ich bin Jude, ich war in Auschwitz, in dieser H\u00f6lle; und ich habe sie \u00fcberlebt.\u201c Dann fiel die T\u00fcr mit einem scharfen Ger\u00e4usch ins Schlo\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab diesem Vorfall sah ich den alten Herrn nur noch selten. Er schien nicht mehr so oft auszugehen. Vielleicht verkehrte er jetzt auch in anderen Lokalen, oder er war f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit verreist. M\u00f6glicherweise hielt er sich auch in seiner Geburtsstadt Pre\u00dfburg auf, das jetzt Bratislava hie\u00df. Jedenfalls sah ich ihn l\u00e4ngere Zeit nicht mehr. Es war, als sei er wie vom Erdboden verschwunden, als h\u00e4tte er sich unsichtbar gemacht, als sei er wieder in sein Schneckenhaus zur\u00fcckgekrochen. Ich vermi\u00dfte ihn und die Begegnungen mit ihm. Das mir schon vertraute Begr\u00fc\u00dfungsritual fehlte mir; vor allem sein Gesicht, das nun aus meinem Leben verschwunden war. Ein Platz, an dem fr\u00fcher etwas gewesen war, war pl\u00f6tzlich leer geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch ich hatte begonnen, mich von den vielen Treffen mit Freunden und Bekannten, von den fr\u00fcher h\u00e4ufigen und intensiven Nachtgespr\u00e4chen und hitzigen Diskussionen in jenem Caf\u00e9, wo der alte Herr und ich uns immer begegnet waren, zur\u00fcckzuziehen. Immer weniger interessierten mich diese pseudophilosophischen Scheindiskussionen um Existentialismus und \u00fcber den Sinn des Lebens. Ich begriff, da\u00df die Wirklichkeit des Lebens und der Geschichte in den Ereignissen und ihren Auswirkungen lag und nicht in der Philosophie, nicht in Hypothesen, die beliebig aufgestellt, diskutiert, als Evangelium ausgerufen oder verworfen wurden und von denen eine die andere je nach Zeitgeist und Mode abl\u00f6ste. Ein intellektuelles Spiel war das, mehr nicht. Einschneidende Ereignisse ver\u00e4nderten etwas. Das weltpolitische Geschehen war wichtig. Das war entscheidend f\u00fcr das Leben, f\u00fcr die Geschichte, f\u00fcr die Welt. Die Ermordung des amerikanischen Pr\u00e4sidenten John F. Kennedy war ein solches Ereignis, ein Wendepunkt. Dann der Krieg in Vietnam, die Ermordung von Martin Luther King, die Watergate Aff\u00e4re. Das Leben spielte sich nicht in k\u00fcnstlichen Paradiesen ab, sondern drau\u00dfen in der Wirklichkeit. Oder vielleicht auch im Kopf eines einzelnen, so wie in dem des mir bekannten alten Herrn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte ihn wiedergetroffen; eines Nachts, da ich lange nach Mitternacht wieder einmal jenes Caf\u00e9 betrat, weil es das einzige Lokal war, das um diese Zeit noch ge\u00f6ffnet hatte. Er sa\u00df so wie fr\u00fcher an jenem Tisch, an dem wir uns einmal vor langer Zeit einander vorgestellt hatten. Er sa\u00df genauso bewegungslos und in sich versunken da, schaute mit seinen gro\u00dfen dunklen Augen irgendwohin in die Ferne, wie auf einen bestimmten Punkt. Er hatte seine Zigarette zwischen den Fingern und den kleinen, schon kalt gewordenen Mokka vor sich auf dem Tisch. Alles war so wie fr\u00fcher und mir bekannt und vertraut. Wir gr\u00fc\u00dften einander, aber ohne uns beim Namen anzusprechen, nur mit einem leichten Kopfnicken in Richtung des anderen. Ich wagte es nicht, ihn zu fragen, ob ich an seinem Tisch Platz nehmen d\u00fcrfe. Und auch er machte keinerlei Anstalten, mich dazu einzuladen. Eine unsichtbare Grenze schien wieder zwischen uns gezogen worden zu sein. Jeder war und blieb in seinem Bereich, so wie fr\u00fcher, wie am Anfang unserer Begegnungen. Auch unsere Blicke trafen sich nicht, nachdem ich etwas entfernt von ihm, aber doch in seiner Blickrichtung an einem der Tische Platz genommen hatte. Auch ich rauchte und bl\u00e4tterte gedankenlos in einer Zeitung. Ich vermied den Blick hin zum alten Herrn und ich war mir sicher, da\u00df er umgekehrt das Gleiche tat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war schon sehr sp\u00e4t geworden, schon nach zwei Uhr. Um diese Zeit sperrte auch dieses Caf\u00e9 zu. Der Ober r\u00e4umte schon alle Wassergl\u00e4ser weg, sagte \u201eAustrinken, bitte!\u201c und stellte die St\u00fchle mit der Sitzfl\u00e4che nach unten auf die gro\u00dfen runden Marmortische, \u00f6ffnete weit die T\u00fcr. Die Zeit des Aufbruchs war da. Ende des Aufenthaltes hier. \u201eMorgen ist wieder ein Tag\u201c, sagte die Chefin. Ich zog meinen Mantel an &#8211; es war schon Sp\u00e4therbst und drau\u00dfen kalt &#8211; und ging zur ge\u00f6ffneten T\u00fcr. Der alte Herr hatte sich ebenfalls von seinem Sitz erhoben und war gerade dabei, sich seinen Mantel anzuziehen. \u201eDarf ich -?\u201c, fragte ich beim Vorbeigehen, und half ihm in seinen schweren Mantel. Gemeinsam verlie\u00dfen wir das Lokal. Ohne ein weiteres Wort schlug ich mit ihm die Richtung ein, in die er nach Hause zu gehen hatte. Anfangs sprachen wir nicht miteinander. Doch pl\u00f6tzlich fragte mich der alte Herr: \u201eWas haben Sie \u00fcbrigens mit den Fotos gemacht, die Sie damals bei jenem Vorfall mit den Neonazis geknipst haben?\u201c Ich erz\u00e4hlte ihm, da\u00df ich sie im Anschlu\u00df an die Aff\u00e4re verschiedenen Tageszeitungen und auch der Polizei angeboten habe, aber da\u00df sich niemand daf\u00fcr interessierte. Das seien \u201enur ein paar Spinner\u201c &#8211; so die allgemeine Resonanz damals. \u201eJa, so ist das\u201c, sagte der alte Herr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum er immer so sp\u00e4t und bis tief in die Nacht hinein in diesem oder in einem anderen Kaffeehaus sich aufhalte, er sei doch schon, mit Verlaub, ein etwas \u00e4lterer Herr, fragte ich ihn. \u201eWeil ich nicht schlafen kann, weil ich keine einzige Nacht schlafen kann, nicht mehr schlafen konnte, nach Auschwitz\u201c, sagte er. \u201eImmer diese Gesichter, diese Bilder, die ich schon tausende Male gesehen habe, in Wirklichkeit, im Traum, bei Tag und bei Nacht. St\u00e4ndig begleiten, ja verfolgen mich diese Gesichter. Immer sehe ich die gro\u00dfen, weit aufgerissenen Augen und die offenen M\u00fcnder der Toten; und die harten, ausdruckslosen Gesichter, diese Maskengesichter der T\u00e4ter, der Schergen, der SS-Wachleute und KZ-Kommandanten. Und ich h\u00f6re das Bellen der Hunde, das Schreien der Gefolterten, die Sch\u00fcsse am elektrisch geladenen Stacheldraht; und ich sp\u00fcre das lautlose Sterben so vieler in der Nacht. Und ich sehe die schwarzen Z\u00fcge des Todes, die Nachschub bringen aus ganz Europa. Und ich sehe die Menschen, in das grelle Scheinwerferlicht getaucht und wie sie in Auschwitz-Birkenau die Z\u00fcge verlassen, an der Rampe in langen Reihen aufgestellt sind und wie sie selektiert werden: die einen f\u00fcr den sofortigen Tod, die anderen f\u00fcr eine wie zuf\u00e4llig noch gew\u00e4hrte, unabsehbare Lebensfrist, f\u00fcr einen vor\u00fcbergehenden Aufenthalt in der H\u00f6lle. Und immer rieche ich noch den s\u00fc\u00dfen Geruch verbrannten Fleisches und sehe den Rauch aus den Schornsteinen der Krematorien. Und wenn ich Asche sehe, Asche meiner Zigarette zum Beispiel, dann denke ich an ausgel\u00f6schtes Leben, an das was davon \u00fcbrigbleibt, von uns allen. Alles wird zu Asche; das ist das Einzige, was es dann von uns noch gibt. Und auch die verweht der Wind.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der alte Herr atmete m\u00fchsam und mit dem Mantel\u00e4rmel wischte er sich die Tr\u00e4nen aus den Augenwinkeln. Ohne ein Wort gingen wir den Weg weiter. Dann sagte er nach einer Weile: \u201eUnd weil ich nicht schlafen kann und alle diese Gesichter mich bis in den Schlaf hinein verfolgen, bleibe ich wach, oft die ganze Nacht, viele N\u00e4chte hindurch, bis ich dann doch vor Ersch\u00f6pfung einschlafe. Und in diesen N\u00e4chten male ich diese Gesichter und die mir bekannten Szenerien, ich male die Wirklichkeit des Todes und die Wirklichkeit des Menschen, wie sie in Auschwitz war. Ich habe in all den Jahren in diesen N\u00e4chten meine Bilder gemalt; viele, viele Bilder, ich wei\u00df gar nicht wieviele. Wenn ich mit einem Bild fertig bin, sehe ich es nicht mehr an. Ich stelle es zum Stapel der anderen und beginne ein neues. Und so \u00fcberdeckt jedes neue Bild das vorherige. Und alle Bilder stellen das Gleiche dar: den Menschen in seinem Leiden, aber auch in seiner nur ihm m\u00f6glichen Grausamkeit. Mensch und Unmensch, das ist das Thema. Und Auschwitz nat\u00fcrlich, als Inbegriff all dessen, was die Wirklichkeit des Menschen ist, sein kann. Ich stelle dar, was und wie alles gewesen ist. Das ist meine Welt, in der ich lebe, in der ich auf diese Weise \u00fcberlebe. Ein anderes Leben gibt es f\u00fcr mich nicht, nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir waren schon fast am Ende des Weges, ganz in der N\u00e4he des Hauses, in dem der alte Herr wohnte und wo er nachts seine Bilder malte. Es war kalt, mich fr\u00f6stelte, und es hatte zu schneien begonnen. Der erste Schnee! Die wei\u00dfen Schneeflocken schwebten vom Himmel herab durch die uns umgebende Nacht lautlos zur Erde nieder. Auf dem wei\u00dfen gewellten Haar des alten Mannes sammelten sich einige Flocken und zerschmolzen dort. Der alte Mann ging schweigend und wie mir schien noch tiefer gebeugt als kurz vorher neben mir. Wir n\u00e4herten uns dem Haus, es lag im Dunkel, kein Fenster war erhellt, kein Licht leuchtete. \u201eEs ist immer die Nacht\u201c, sagte er, \u201ein die wir hineingehen und in der wir am Ende auch verschwinden.\u201c Ein mir unbekanntes Gef\u00fchl f\u00fcr diesen alten Mann, f\u00fcr diesen Menschen, der mir sein Leben geoffenbart hatte, stieg in mir auf und r\u00fchrte mich fast zu Tr\u00e4nen. \u201eAber es gibt morgen auch einen neuen Tag\u201c, h\u00f6rte ich mich sagen. \u201eJa\u201c, erwiderte der alte Herr, \u201ees gibt wieder einen neuen Tag\u201c; und nach einem Atemzug f\u00fcgte er hinzu: \u201eauch f\u00fcr mich, vielleicht\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">zuletzt erschienen:<b> Tagtraumnotizen<\/b> von Peter Paul Wiplinger. L\u00f6cker Verlag,Wien 2016<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" 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alt=\"\" width=\"194\" height=\"284\" \/>Peter Paul Wiplinger ordnet sich in seinen <em>Tagtraumnotizen<\/em> und <em>Venezianischen Notizen<\/em> keiner literarischen Erwartungshaltung und Dramaturgie unter, sondern erz\u00e4hlt in dieser Form der Textierung von seiner realen Erlebniswelt, die bei den <em>Venezianischen Notizen<\/em> aus der unmittelbar erlebten Alltagswirklichkeit resultiert und in den <em>Tagtraumnotizen<\/em> aus einer Erinnerungswelt, die kaleidoskopartig aus Erinnerungsbildern von fr\u00fchester Kindheit bis in das Jetzt reicht. Die Texte leben von einer assoziativen Bilderwelt, wobei sich die Bilder in einem eigenen und eigenwilligen Erz\u00e4hlduktus aneinanderreihen und in ihrer Gesamtheit doch eine Einheit bilden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ich erinnere mich: Die gro\u00dfen, dunklen Augen mit dem manchmal wie verloren wirkenden Blick in eine weite Ferne; das schneewei\u00dfe, stets korrekt fassonierte und frisierte Haar, f\u00fcllig, in langen, leichten Wellen zur\u00fcckgek\u00e4mmt. 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