{"id":33973,"date":"2006-01-21T00:01:11","date_gmt":"2006-01-20T23:01:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33973"},"modified":"2022-04-20T18:29:17","modified_gmt":"2022-04-20T16:29:17","slug":"eine-erinnerung-an-ibrahim-rugova","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2006\/01\/21\/eine-erinnerung-an-ibrahim-rugova\/","title":{"rendered":"Eine Erinnerung an Ibrahim Rugova"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir waren Freunde, haben uns jedenfalls als solche empfunden, einer den anderen, obwohl wir kaum jemals mehr als nur ein paar Worte miteinander gesprochen haben. Denn ein wirkliches Gespr\u00e4ch zwischen uns war unm\u00f6glich. Ibrahim Rugova sprach franz\u00f6sisch, das ich nicht konnte; ich hingegen sprach &#8211; wenn auch nur schlecht &#8211; Englisch, das wiederum er nicht beherrschte. Trotzdem waren wir Freunde. Es waren nicht die Worte, die uns verbanden, sondern eine gemeinsame Gesinnung, und das empfanden und wu\u00dften wir auch. Aber auch dies brauchte, bis es zwischen und klar und wirksam wurde, eine l\u00e4ngere Zeit, brauchte die wiederholten Treffen in Struga\/Makedonien, in Sarajevo, aber vor allem in Bled, wo wir bei den allj\u00e4hrlich stattfindenden Europ\u00e4ischen PEN-Regionalkonferenzen des Slovenski PEN Centers regelm\u00e4\u00dfig im Kreis unserer gemeinsamen Freunde uns trafen und beisammen waren. Und \u00fcber diese Freunde liefen auch die Kontakte. Man war dann z.B. in einer Gruppe, die in einem Boot fuhr, das uns hin\u00fcberbrachte auf die Insel mitten im See, oder wir waren die letzten, die von einem Ausflug mit Picknick noch \u00fcbrig geblieben waren und lange gemeinsam auf den Bus warteten, der uns noch abholen sollte. W\u00e4hrend dieser Wartezeit sangen wir alle uns bekannte Lieder. Ibrahim Rugova aber sang nie. Er l\u00e4chelte nur wie ein Weiser &#8211; der er ja auch war &#8211; in sich hinein. Man kannte sich also, vor allem nach einigen Jahren. Ich war insgesamt zw\u00f6lfmal bei solchen Schriftstellerbegegnungen in Bled im Slowenischen nahe den Karawanken. Vorher war das noch in der F\u00f6derativen Republik Jugoslawien, nachher in der demokratischen Republik Slowenien. Wichtig waren die Treffen vor allem zu der Zeit, als es Jugoslawien noch gab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innerhalb der gesamtjugoslawischen Schriftstellervertretungen und in den einzelnen nationalen Schriftstellerverb\u00e4nden und der PEN-Zentren gab es damals schon lose Gruppen, die zwar noch alle unter dem gemeinsamen Dach Jugoslawiens zusammengefa\u00dft waren, aber schon national grenz\u00fcbergreifend kleine Gruppen bildeten, die, wie mir schien, nicht nur rein zuf\u00e4llig sich gefunden und gebildet hatten, sondern die wiederum etwa Gemeinsames verband, jedenfalls zu verbinden schien. Da gab es noch, wie ich sie nannte, die braven, solidarischen Parteig\u00e4nger, die nichts in Frage stellten, was Partei und Staat betraf; da gab es aber auch schon eine Gruppe anderer, die aufgrund einer gewissen Einvernehmlichkeit zusammen waren. Die sa\u00dfen dann beim Picknick miteinander an einem Tisch. Und dann gab es auch noch\u00a0 jene, die nirgendwohin dazu zu geh\u00f6ren schienen, die Abstand hielten und zu allen eine gewisse Distanz hatten. Zu diesen z\u00e4hlten Ibrahim Rugova, Igor Torkar, Boris Pahor, Branko Hofmann und einige andere. Damals wu\u00dfte ich noch nicht so viel und kannte noch nicht die Hintergr\u00fcnde, die mir erst sp\u00e4ter, durchaus auch schmerzlich, klar geworden sind, weil ich mich dann genauer informiert habe, ausgel\u00f6st durch so manche Vorf\u00e4lle, vor allem in der Zeit des Zerfalls von Jugoslawien. Vorher hielten sich diese Kolleginnen und Kollegen noch etwas bedeckt, wenngleich auch schon manchmal Kritik an diesem und jenem, an den \u201eVerh\u00e4ltnissen\u201c, wie man das nannte, ge\u00fcbt wurde, was von anderen oft gleich mit einer Handbewegung und mit irgendwelchen Floskeln abgetan wurde. Da gab es z.B. bei den Slowenen \u201edie alte Garnitur\u201c, wie ich sie nannte, rund um Mira Miheli\u0107 und Kumbatovi\u0107 sowie Ivan Minatti und andere. Mit ihnen durfte man, so auch ich, nach einiger Zeit, auf Zimmer 212 bis sp\u00e4t in die Nacht hinein diskutieren; auch Stefan Hermlin, der Parade-DDR-Kommunist, war da mit dabei. Und dann gab es eben jene Gruppe, bei der ich wie zuf\u00e4llig, aber doch nicht nur zuf\u00e4llig dabei war: Das waren die schon genannten Kolleginnen, zu denen dann noch Drago Jan\u010dar aus Ljubljana, Mirko Mirkovi\u0107 aus Zagreb und andere geh\u00f6rten. Nur Igor Torkar blieb stets allein, wie ein Ge\u00e4chteter. Erst viel sp\u00e4ter erfuhr ich wie zuf\u00e4llig von seinem \u201eSchicksal\u201c, wurden mir der \u201eDachauer Proze\u00df\u201c und die S\u00e4uberungen durch die Volksgerichte und die Ermordungen von mehr als zweihunderttausend Menschen durch Tito-Partisanen ein Begriff. In der \u201eguten alten Zeit\u201c, hatte keiner meiner Freunde je ein Wort dar\u00fcber verloren, all die vielen Jahre nicht. Das wurde verschwiegen, geheim gehalten, vor allem vor mir.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ibrahim Rugova wu\u00dfte nat\u00fcrlich von all dem, nehme ich an. Er selber war ja bald im Mittelpunkt neuer politischer Str\u00f6mungen und kristallisierte sich immer mehr als &#8211; zun\u00e4chst geistiger &#8211; F\u00fchrer heraus: Es ging um die Albaner auf jugoslawischem Gebiet, um die im Kosovo, in Makedonien und anderswo, und um deren Verh\u00e4ltnis zur Republik Albanien und um das Verh\u00e4ltnis des jugoslawischen Gesamtstaates zu dieser Problematik. Der Name Milo\u0161evi\u0107 war pl\u00f6tzlich pr\u00e4sent. Und da war dann auch eine sich in einer langen Vorgeschichte sich entwickelte Gegnerschaft zwischen den Freiheitsbestrebungen der Kosovo-Albaner und der Unterdr\u00fcckungsmaschinerie des Staatsapparates unter Milo\u0161evi\u0107. Man h\u00f6rte von Repressalien gegen die Albaner im Kosovo. Keine Unterrichtssprache Albanisch mehr in den Schulen, Probleme an der Universit\u00e4t in Pristhina. Man h\u00f6rte und las auch in unseren kritischen Medien (Profil) etwas von Verhaftungen, Gef\u00e4ngnis, Folter, Todesf\u00e4llen. Ich bekam das so am Rande mit. Aber dann sprachen mich Ibrahim Rugova und Ali Podrimja sowie ein Kollege, der als Dolmetscher fungierte, an und fragten mich, ob Sie mir eine Mappe mit nach Wien geben k\u00f6nnten, und ob ich diese an offizielle Stellen weiterreichen k\u00f6nnte, ob ich dazu bereit sei. Ich erkundigte mich n\u00e4her, worum es in dieser Mappe ging. Man zeigte sie mir, \u00f6ffnete sie und erkl\u00e4rte mir den Inhalt. Es war eine Mappe mit mehr als achtzig Dossiers \u00fcber im Gef\u00e4ngnis von Pristhina oder anderswo, auch in Makedonien (Tetovo) Inhaftierte und manche davon bei Verh\u00f6ren auch Gefolterte, vielleicht auch in der Haft Verstorbene. Alle Personenangaben mit Geburtstag und Geburts- und Lebensort, dazu bei manchen Personen auch ein Foto. Wichtig aber waren vor allem die Angaben, in welchen Gef\u00e4ngnissen die einzelnen H\u00e4ftlinge gefangen und wem sie dort ausgeliefert waren. Ich nahm diese Mappe an mich, versteckte sie gut in meinem Auto und kam unbehelligt \u00fcber die Grenze am Loiblpa\u00df. In Wien gab ich dann diese Mappe mit den Dossiers im B\u00fcro des Au\u00dfenministers Dr. Alois Mock ab, pers\u00f6nlich zu seinen H\u00e4nden. Kurz zuvor war der letzte jugoslawische (serbische) Au\u00dfenminister, Zlatobor Lon\u010dar, noch in Wien auf Staatsbesuch bei unserem Au\u00dfenminister Dr. Alois Mock gewesen und hatte alle seine Fragen bez\u00fcglich Menschenrechtsverletzung an Albanern im Kosovo und anderswo als \u201enationalistische Propaganda\u201c (G\u00f6bbels nannte Gleiches in der Zeit der Herrschaft des Nationalsozialismus \u201eFeindliche Greuelpropaganda)\u201c abgetan. Wie alles dann weiterging, wissen wir. Die aggressiven Hegemoniebestrebungen der serbischen politischen F\u00fchrung unter Slobodan Milo\u0161evi\u0107, die beiden Jugoslawienkriege, der heutige status quo in den ehemaligen Teilrepubliken des ehemaligen Tito-Staates. Rugova war dann Staatspr\u00e4sident im Kosovo.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"center\">Immer wenn ich an Ibrahim Rugova denke, sehe ich ihn in den Anfangsjahren, als er noch an der Universit\u00e4t Pristhina lehrte und sozusagen <i>der geheime Pr\u00e4sident<\/i>, jedenfalls die Zentralfigur, der geistige F\u00fchrer war, vor mir, wie er immer mit einem fast verlegen wirkenden L\u00e4cheln bed\u00e4chtig seinen Kopf neigte und ebenso leise aber bestimmt von der Notwendigkeit der Gewaltlosigkeit sprach. Das war seine geistige Grundhaltung, die sp\u00e4ter anderem geopfert wurde. Ibrahim Rugova nannte ich einmal fast scherzhaft im Freundeskreis den albanisch-kosovarischen Mahatma Gandhi. Das erntete Kopfsch\u00fctteln und Zustimmung zu etwa gleichen Teilen. Immer wieder kam meine Fragestellung auf, auch zwischen Rugova und mir, die da lautete: Kann man sich gewaltlos gegen Gewalt verteidigen? Ich hatte da eine andere, eine radikalere, vielleicht eine einfachere, ja vielleicht sogar eine falsche Antwort parat; n\u00e4mlich ein entschiedenes \u201eNein!\u201c. Gegen Unterdr\u00fcckung und f\u00fcr seine Rechte mu\u00df man k\u00e4mpfen; das war und ist f\u00fcr mich heute noch klar. Aber die Frage ist: mit welchen Mitteln? Und wie weit darf man gehen? Heiligt der Zweck die Mittel? Gerne h\u00e4tte ich, nach all dem, was dann im und mit dem ehemaligen Jugoslawien und was heute in den diversen Weltkonflikten passiert, von Ibrahim Rugova eine &#8211; seine &#8211; Antwort auf diese ungel\u00f6sten Fragen und Probleme. Aber vielleicht w\u00fcrde er auch heute seine Antwort, die er in seinem Innersten als \u00dcberzeugung hatte, nicht so plakativ aussprechen, und die Frage nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten. Vielleicht w\u00fcrde er zuerst einmal wiederum so wie damals ganz still sitzen, nichts sagen, seinen Kopf etwas gebeugt halten, sich das unvermeidliche Schaltuch etwa enger um den Hals schlingen und zun\u00e4chst nichts sagen, sondern nur nachdenken und l\u00e4cheln. Mir scheint aber eines gewi\u00df zu sein: Wir w\u00fcrden heute dringend Menschen wie Rugova in der Politik, ja in der Weltpolitik brauchen; n\u00e4mlich Menschen, die nicht reflexartig und vorschnell handeln, sondern alles zuerst \u00fcberlegen und abw\u00e4gen und dann Wege suchen, die zur L\u00f6sung eines Konflikts f\u00fchren k\u00f6nnen. Ich kannte Radovan Karad\u010di\u0107, ich kannte Vuk Dra\u0161kovi\u0107, beide Dichter und Politiker, der eine ein Kriegs- und Menschheitsverbrecher, der andere ein utopistischer Pragmatiker (Au\u00dfenminister). Und ich kannte Ibrahim Rugova; der ein Intellektueller von hohem Rang sowie ein weiser, sensibler und doch ein entschlossener Mensch war. Und f\u00fcr mich auch ein guter Freund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schriftstellerbegegnungen<\/strong> 1960-2010, von Peter Paul Wiplinger. Kitab-Verlag, Klagenfurt, 2010<\/p>\n<div id=\"attachment_19169\" style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19169\" class=\"size-medium wp-image-19169\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2-212x300.jpg 212w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Wiplinger-Peter-Paul-2013-Krems-Copyright-Margit-Hahn-2-725x1024.jpg 725w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-19169\" class=\"wp-caption-text\">Wiplinger Peter Paul 2013, Phoro: Margit Hahn<\/p><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong>KUNO sch\u00e4tzt dieses <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/02\/28\/ein-geflecht-aus-perspektiven-und-eindruecken\/\">Geflecht aus Perspektiven und Eindr\u00fccken<\/a>. Weitere Ausk\u00fcnfte gibt der Autor im <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/02\/24\/epilog-zu-schriftstellerbegegnungen-1960-2010\/\">Epilog<\/a> zu den <em>Schriftstellerbegegnungen<\/em>.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Die <em>Kulturnotizen<\/em> (KUNO) setzen die Reihe Kollegengespr\u00e4che in loser Folge ab 2011 fort. So z.B. mit dem vertiefenden <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> von A.J. Weigoni mit Haimo Hieronymus \u00fcber Material, Medium und Faszination des Werkstoffs Papier. Druck und Papier, manche Traditionen gehen eben nicht verloren.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Wir waren Freunde, haben uns jedenfalls als solche empfunden, einer den anderen, obwohl wir kaum jemals mehr als nur ein paar Worte miteinander gesprochen haben. 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