{"id":32993,"date":"2016-04-28T00:01:05","date_gmt":"2016-04-27T22:01:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=32993"},"modified":"2022-04-02T13:29:10","modified_gmt":"2022-04-02T11:29:10","slug":"unterdrueckte-nachrichten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/04\/28\/unterdrueckte-nachrichten\/","title":{"rendered":"Unterdr\u00fcckte Nachrichten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><i>Die fr\u00fche DDR war ein Archipel der Angst. Ein politisches Schweigesystem, das sich zwangsl\u00e4ufig in ein literarisches Schweigen hinein verl\u00e4ngerte. (S. 71)<\/i><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die intensiven Recherchen und die zahlreichen Publikationen zur systematischen Unterdr\u00fcckung literarischer Zeugnisse in der Fr\u00fchphase der DDR und dem nach dem Mauerbau einsetzenden spezifischen Zeitraum des Misstrauens und der fortgesetzten Verfolgung \u201eantisozialistischer, subversiver\u00a0 Elemente\u201c, haben 25 Jahre nach der Aufl\u00f6sung der DDR-Diktatur einen ansehnlichen Forschungsstand erreicht. Er wird durch die Ergebnisse von Untersuchungen abgesichert, die sich einem der d\u00fcsteren Kapitel deutscher Literaturgeschichte im 20. Jahrhundert widmen: der Beschlagnahmung von Manuskripten, die gerichtliche Aburteilung der Autorinnen und Autoren und\/oder die folgende Beschattung der Verfasser\/innen durch die Staatssicherheitsbeh\u00f6rden. Die vorliegende Publikation aus der Feder von zwei renommierten Literaturwissenschaftlern, Ines Geipel und Joachim Walther, beruht auf dem von ihnen gegr\u00fcndeten und zusammengetragenen Archiv unterdr\u00fcckter Literatur in der DDR. 2001 mit F\u00f6rdermitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur angelegt, bedient es sich vor allem jener Quellen, die in der Stasiunterlagenbeh\u00f6rde nach 1990 gefunden wurden. Und, wie die beiden Verfasser hervorheben, die Ironie der Geschichte habe es ihnen erlaubt \u201eg\u00e4nzlich unbenannte Schreibschicksale en d\u00e9tail zu recherchieren, Nachl\u00e4sse zu sichern, die es \u00f6ffentlich nicht gab, Materialien zu finden, die eine Diktatur hatte verschwinden lassen.\u201c (S. 309) Neben diesen ergiebigen Quellen lieferten weitere Recherchen, wie \u201edie Suche von Fremdnachl\u00e4ssen in offiziellen Nachl\u00e4ssen von DDR-Autoren, das Durchforsten von DDR-Literaturzeitschriften und DDR-Tageszeitungen, Gespr\u00e4che mit Protagonisten ehemaliger subversiver Kunstszenen, zahllose Interviews im gesamten Bundesgebiet\u201c (S. 309) eine F\u00fclle von Daten, die sich im Titel der Publikation \u201eGesperrte Ablage\u201c niederschlagen. Auf 100 Seiten sind rund 100 Namen von Autoren mit Kurzbiografien, der Archivbestand der gefundenen Manuskripte und die nachgewiesenen Ver\u00f6ffentlichungen aufgelistet. Erg\u00e4nzt werden diese Angaben durch Literaturhinweise, wie die \u201eVerschwiegene Bibliothek\u201c der Edition B\u00fcchergilde, die zwischen 2001 und 2009 zehn B\u00e4nde mit Werken von in der DDR verfolgter und diskriminierter Schriftsteller\/innen herausgab, und einer Liste mit Sekund\u00e4rliteratur zu diesem Thema.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In ihren Vorworten bedienen sich die Verfasser zweier methodischer Verfahren, um die Mythen und die Machtmechanismen aufzudecken, die zur Kriminalisierung einer widerst\u00e4ndigen Literatur f\u00fchrten. Ines Geipel w\u00e4hlt den \u201eKomplex Buchenwald als die zementierte ged\u00e4chtnispolemische Achse der DDR\u201c (S. 26), um am Beispiel des Buches \u201eNackt unter W\u00f6lfen\u201c (Bruno Apitz, 1958) und dessen DEFA-Verfilmung im Jahr 1963 wie auch Lars F\u00f6rsters Publikation \u201eBruno Apitz. Eine politische Biografie\u201c (2015) die bewusst verf\u00e4lschte Legende um die Rettung eines j\u00fcdischen Kindes durch kommunistische Kapos als von der SED-Clique inszenierte Machtabsicherung darzulegen. Joachim Walther, der mit seiner Untersuchung \u201eSicherungsbereich Literatur. Schriftsteller und Staatssicherheit in der Deutschen Demokratischen Republik\u201c (1996) einen zentralen Komplex der SED-Machtaus\u00fcbung, die Zensur und die \u00dcberwachung der Autoren, aufgearbeitet hat, erl\u00e4utert unter der \u00dcberschrift \u201eAngsttr\u00e4ume und literarische Gegenwelten\u201c wesentliche Mechanismen, die der ideologischen Legitimierung einer Diktatur dienen. Unter Verweis auf Franz Kafkas Parabel \u201eVor dem Gesetz\u201c, in dem die Fiktion von dem nicht einsehbaren Inneren des Machtapparats durch die DDR-Administratoren in die Wirklichkeit verwandelt worden sei, charakterisiert er an zahlreichen Beispielen, wie Zensurbeh\u00f6rden und Staatssicherheitsapparat jegliche Ans\u00e4tze von alternativen literarischen Schreibweisen im Keim erstickten. Noch schlimmer sei die verinnerlichte Angst gewesen, \u201edie als ideologischer Virus in die Innenwelt der Ideen eingedrungen war und dort ihre verheerende Arbeit des Verhinderns verrichtete.\u201c (S. 33).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die in zwei gro\u00dfe Abschnitte aufgeteilte Abhandlung erfasst im ersten Teil unter der Autorschaft von Ines Geipel den Zeitraum von 1945 bis 1968. Unter der \u00dcberschrift \u201aDie Stunde Neuschuld\u2018 bewertet sie den literarischen Neuanfang im Sommer 1947 auf der ersten Th\u00fcringer Schriftstellertagung unter der \u00c4gide von Franz Hammer als eine Geburtsstunde der Gruppe 47 Ost. Bereits im Herbst 1947 gerieten einige Autoren,\u00a0 wie Ricarda Huch, in ihrer Funktion als Ehrenpr\u00e4sidentin des 1. deutschen Schriftstellerkongresses in das Visier der Ostberliner SED-Clique. Sie floh Anfang Oktober 1947 nach Westdeutschland, ebenso wenig sp\u00e4ter, Anfang 1948, Theodor Plivier, w\u00e4hrend Gerhard-Rolf Wenzel, einer der Initiatoren der Gruppe 47 Ost, wegen \u201eSpionage\u201c angeklagt (angebliche Kontakte zur SPD-Gruppe in Westberlin) zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Die folgenden Ausf\u00fchrungen, die alle mit Verweisen auf Aktenzeichnen belegt sind, zeugen von der systematischen Verfolgung und Aburteilung von Personen, bei deren Festnahme, wie z.B. bei Ursula Adam, ein Manuskript \u00fcber eine \u201eeiserne Wand\u201c beschlagnahmt wurde, das als Nachweis f\u00fcr \u201eAgentent\u00e4tigkeit\u201c diente und zu ihrer Verurteilung f\u00fchrte. Solche Beispiele kennzeichnen die Situation der fr\u00fchen DDR-Literatur, die einerseits die Terrorherrschaft der Nazis aufarbeiten musste, andererseits den propagandistischen Verlockungen eines staatlich gelenkten Sozialismus nicht auf den Leim gehen durfte. In ihrem Buch \u201eDie Welt ist eine Schachtel. Vier Autorinnen in der fr\u00fchen DDR\u201c (1999) hat Ines Geipel das Schicksal von eigenst\u00e4ndig denkenden Journalistinnen und angehenden Schriftstellerinnen, unter ihnen Susanne Kerkhoff und Edeltraut Eckert, untersucht. Die eine nahm sich mit 32 Jahren das Leben, die andere wurde zu 25 Jahren Zuchthaus wegen angeblicher Agentent\u00e4tigkeit verurteilt und starb 1955 nach einem Arbeitsunfall in der ber\u00fcchtigten Haftanstalt Waldheim in Sachsen. Viele andere gingen an den schlimmen Verh\u00e4ltnissen in Gef\u00e4ngnissen und nach Zwangsaufenthalten in Psychiatrien zugrunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es geh\u00f6rt zu den besonderen Verdiensten dieser Publikation, dass sie sowohl die Herrschaftsstrategien der \u201eEinheitspartei\u201c als auch die individuellen Auswirkungen des geistigen Terrors darlegt. So auch bei der Bewertung des Projekts der Spaltung. Es propagierte nach dem Mauerbau im August 1961 eine staatssozialistische Kulturpolitik, die in der Gestalt der Bitterfelder Produktions\u00e4sthetik zur literarischen Verarmung und zur Ausblutung eines ohnehin durch Flucht und Repressionen dezimierten Literaturbetriebs f\u00fchrte. Diejenigen, die blieben, wie Heiner M\u00fcller, Wolf Biermann, erhielten Publikationsverbot, andere, wie die weitgehend unbekannt gebliebenen Evelyn Kuffel, Jutta Petzold oder Heidemarie H\u00e4rtl, gingen an den Zwangsverh\u00e4ltnissen zugrunde oder publizierten in Samisdat-Bl\u00e4ttern . Ines Geipel listet auch zahlreiche Leidenswege von hoch talentierten Dichtern auf, die infolge ihrer Aufm\u00fcpfigkeit und ihrer \u00e4sthetischen Radikalit\u00e4t manche Jahre im Knast oder im gesellschaftlichen Abseits verbrachten. Jedes einzelne Schicksal ruft aus der zeitlichen Distanz von \u00fcber 50 Jahren nach einer Neubewertung des literarischen Kanons nicht nur in der abgewickelten DDR, sondern auch\u00a0 des gesamtdeutschen Literaturbetriebs, denn selbst diejenigen, die in die BRD fl\u00fcchteten und dort in die Vermarktungsstrategien der Verlage gerieten wie auch den unterschiedlichen Bewertungsmustern der \u201eLiteraturp\u00e4pste\u201c ausgesetzt waren, bildeten nicht das ganze \u00e4sthetisch-innovative Spektrum der dritten deutschen Literatur ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem \u201eMachttheater in Betrieb\u201c setzt sich Joachim Walther im zweiten Teil der Publikation auseinander. Es ist der Zeitabschnitt zwischen 1968 und 1989. Aufgrund der modifizierten Kulturpolitik der DDR fand zun\u00e4chst zwischen 1972\/73 eine Phase der subtileren \u00dcberwachung \u201estaatsfeindlicher\u201c Gruppierung statt, der wenig sp\u00e4ter drakonische Ma\u00dfnahmen folgten. Zum ersten Mal regte sich nach dem Wieder-Einreiseverbot von Wolf Biermann in die DDR (1976) der Protest von Schriftstellerkollegen, darunter Sarah Kirsch, G\u00fcnter Kunert, Jurek Becker. Sie und einige andere durften 1979 die DDR verlassen, w\u00e4hrend ihre j\u00fcngeren oppositionell eingestellten Kollegen entweder nach einigen Haftjahren in die BRD abgeschoben wurden oder nach 1980 ihre \u201eKunst als au\u00dferstaatliches Leben\u201c (J. Walther) unter \u00e4u\u00dferst schwierigen existentiellen Bedingungen aus\u00fcbten. Die Liste derjenigen Literaten, die sich in irgendwelchen Jobs durchschlugen und in den ab 1982 entstandenen Untergrundzeitschriften publizierten, ist lang genug. Joachim Walther hat mit seinen Studien zu Gabriele St\u00f6tzer, Ralf-G\u00fcnter Krolkiewicz, Christian Heckel, Radjo Monk, Sylvia Kabus, Annegret Gollin, Utz Rachowski, Gerald Zschorsch und zahlreichen anderen Autoren markante Beispiele staatlicher Willk\u00fcr gegen\u00fcber einer aufm\u00fcpfigen jungen Generation aufgezeichnet. Er belegt sie nicht nur auf der Grundlage von Autoreninterviews. Er l\u00e4sst neben den Autorenportr\u00e4ts auch Kopien von Abschlussberichten \u201eoperativer\u201c Vorg\u00e4nge abdrucken, verweist auf Archivmaterialien und auf Verlagspublikationen, die in der Bundesrepublik Deutschland und manchmal sogar noch in der DDR bis 1989 wie auch nach 1990 als Nachweis f\u00fcr literarische Wertigkeit erschienen, und benennt auch externe Fundorte und Archive. Auf diese Weise gibt er f\u00fcr junge Germanisten\/innen den Weg frei in die \u201egesperrte Ablage\u201c, in der sicherlich noch weitere, bislang verdeckte Sch\u00e4tze lagern. M\u00f6glicherweise beeinflusst ihre Auswertung den noch nicht abgeschlossenen Kanon deutscher Literatur im 20. Jahrhundert. Auf jeden Fall lohnt es sich, den einzelnen Schicksale nachzugehen, und vielleicht sogar dabei auf die Namen von Autoren zu sto\u00dfen, die einst als verfemt galten und nun der Inbegriff von Zivilcourage geworden sind, wie so oft in der Geschichte von Diktaturen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\u00a0***<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Gesperrte Ablage<\/strong>. Unterdr\u00fcckte Literaturgeschichte in Ostdeutschland 1945 \u2013 1989 von Ines Geipel und Joachim Walther. D\u00fcsseldorf (Lilienfeld Verlag) 2015<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" 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alt=\"\" \/><\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192 <\/strong>Zur historischen Abfolge, eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25344\">Einf\u00fchrung<\/a>.\u00a0Eine Rezension von Jo Wei\u00df findet sich <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=24394\">hier<\/a>. Einen Essay von Regine M\u00fcller lesen Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=24412\">hier<\/a>. Beim <em>vordenker<\/em> <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/10\/09\/lebensabschnittsgefaehrten\/\">entdeckt<\/a> Constanze Schmidt in diesem Roman einen Dreiklang. Auf <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/12\/26\/parallelfuehrung-der-liebesverhaeltnisse\/\">Fixpoetry<\/a> arbeitet Margretha Schnarhelt einen Vergleich zwischen A.J. Weigoni und Haruki Murakami heraus. Eine weitere Parallele zu <em>Jahrestage<\/em> von Uwe Johnson wird <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=24922\">hier<\/a> gezogen. Die Dualit\u00e4t des Erscheinens mit Lutz Seilers \u201cKruso\u201d wird <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=26315\">hier<\/a> thematisiert. In der Neuen Rheinischen Zeitung <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/08\/13\/liebe-sinnlich-ideologisch\/\">w\u00fcrdigt<\/a> Karl Feldkamp wie A.J. Weigoni in seinem ersten Roman den Leser zu Hochgenuss verf\u00fchrt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die fr\u00fche DDR war ein Archipel der Angst. Ein politisches Schweigesystem, das sich zwangsl\u00e4ufig in ein literarisches Schweigen hinein verl\u00e4ngerte. (S. 71) Die intensiven Recherchen und die zahlreichen Publikationen zur systematischen Unterdr\u00fcckung literarischer Zeugnisse in der Fr\u00fchphase der DDR und&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/04\/28\/unterdrueckte-nachrichten\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":88,"featured_media":98673,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1863,1158],"class_list":["post-32993","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-ines-geipel","tag-wolfgang-schlott"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32993","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/88"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32993"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32993\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102514,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32993\/revisions\/102514"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98673"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32993"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32993"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32993"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}