{"id":32167,"date":"2016-07-07T00:01:53","date_gmt":"2016-07-06T22:01:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=32167"},"modified":"2015-09-22T14:33:36","modified_gmt":"2015-09-22T12:33:36","slug":"aller-guten-dinge","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/07\/07\/aller-guten-dinge\/","title":{"rendered":"Aller guten Dinge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">sind drei, sagt man. In den letzten drei Jahren wollte sie vier Mal sterben. An diesem Morgen h\u00e4tte sie es beinahe geschafft, w\u00e4re der Heuler nicht auf der Sandbank gewesen, die sie f\u00fcr ihr Versinken im Meer ausgesucht hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr f\u00e4llt es schwer, die kleine Robbe, die vergebens nach ihrer Mutter ruft, im Stich zu lassen, blind und taub zu sein f\u00fcr ihr Leiden. (Als Kind sp\u00fcrte sie ein \u00e4hnliches Gef\u00fchl der Verlorenheit, das sich wie ein Insekt um ihren<i> <\/i>Nabel herum durchgrub und seitdem nie mehr verschwand. Obwohl ihr Weg so viele andere Wege kreuzte und manch einer bei ihr stehen blieb \u2026)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Wattenmeer soll jedenfalls noch ein wenig auf sie, die Nichtschwimmerin, warten. Sie m\u00f6chte<i> <\/i>auch nicht mehr ruhig hineingleiten, eher sich von einer aufb\u00e4umenden Flutwelle umrei\u00dfen lassen. Aber erst sich um das jaulende Tier k\u00fcmmern. Diesen kleinen Glitschigen<b>,<\/b> so weit es geht, auf den Armen tragen. Oder besser<i> <\/i>ihn ins Wasser locken, um ihn mit einem der ausgeh\u00e4ngten Netze zu fangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch da ist keins mehr, wahrscheinlich sind alle schon ganz fr\u00fch eingesammelt. Ihr f\u00e4llt eine andere Blitzrettung ein: Und wenn ich auf allen Vieren \u00fcber den Sand krieche, w\u00fcrde er mir bis zu einem sicheren Ort folgen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend sie ihre H\u00e4nde auf den rauen Sand setzt, sieht sie, wie der Heuler, der wahrscheinlich seit Tagen nicht mehr ges\u00e4ugt wurde, seinen Hinterleib nach vorne bewegt und dann sich m\u00fchselig vorw\u00e4rts schiebt. Wie eine Raupe. So werden wir es nie schaffen, au\u00dferdem k\u00f6nnte dein nicht ganz verheilter<i> <\/i>Nabel aufrei\u00dfen. Sie erkennt, wie unsinnig ihre Idee war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich muss mein Funktelefon wieder ausgraben, beschlie\u00dft sie, den Schiffbauer anrufen. Unserem fr\u00fcheren Nachbarn f\u00e4llt zu jeder aussichtslosen Geschichte etwas ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was machte sie nicht fr\u00fcher alles mit dem Sand!<i> <\/i>Sie vergrub sich \u00f6fters darin und genoss die nirgends sonst erfahrbare W\u00e4rme oder die n\u00f6tige K\u00fchle. Und als sie Treppen und T\u00fcren, die dunklen Behausungen nicht mehr ertrug, waren die D\u00fcnen ihre Zuflucht. Aber nun hat sie ihnen das Telefon \u00fcberlassen. Sie bekam sowieso nur selten Anrufe oder Nachrichten, und irgendwann verstummten sie ganz. Unter dem Sand besteht<i> <\/i>die Chance, dass Muscheln und Gr\u00e4ser das harte Geh\u00e4use besiedeln und sich ausbreiten, ihm neues Leben, in all ihren Formen und Farben, einhauchen. Diese Vorstellung erheitert sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch Teile ihres Weckers befinden sich dort. H\u00e4tte sie ihn ins Wasser geworfen, w\u00fcrde er schon in gro\u00dfer Tiefe auf dem Friedhof der unn\u00fctzen Dinge liegen. Doch diese Uhr ist ihre Zeugin gewesen. F\u00fcr all das, wof\u00fcr sie in aller Fr\u00fche aufgestanden war. Fast nichts blieb unversucht. Bis auf den Tag, <i>\u00a0<\/i>als sie den unaufh\u00f6rlichen Alarmierer vom Nachttisch am St\u00fctzpfeiler ihres gemieteten Zimmers zerschmetterte. Da sp\u00fcrte sie wieder den Drang, hinter die w\u00fcsten Geschichten, die ihr Leben ausmachten, keinen Doppelpunkt und kein Komma mehr zu setzen. Der Drang lie\u00df nach und seitdem hei\u00dft er Wunsch. Sie will mit den Windungen ihrer Geschichten, ihrer \u00a0pers\u00f6nlichen Zeit brechen. Die Uhr hat sie bereits entlassen \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf einmal denkt sie laut, zerschneidet die Stille mit einem undeutlichen Schrei und ballt die S\u00e4tze zusammen, f\u00e4hrt fort: Die Glasperlen, die ich vorhin in den Sand neben dem Wecker eingrub, riss ich meiner Mutter vom Hals, als sie in den Zug nach Rom einstieg. Anders als der Spielmeister in Hesses Roman, den ich viel sp\u00e4ter bei einem Antiquar entdeckte, hatte ich nichts Gro\u00dfes im Sinn, wahrscheinlich h\u00e4tte ich auch nicht begriffen, wie das Glasperlenspiel alle Bestandteile der Welt in bestimmte Beziehungen zueinander setzt und das Ganze umschlie\u00dft. Mich reizten einfach die funkelnden Farbspiele in allen Abstufungen. Je nach Helligkeit nannte ich die losen Glasst\u00fccke Morgen, Mittag und Nacht. Sp\u00e4ter hie\u00dfen sie Lichtgesang, Sonnenauge oder Nachtfalke. Ich spielte mit ihnen, lie\u00df sie nach Belieben rotieren, und wenn die Erinnerung an meine Mutter, die nie wieder zur\u00fcckkam, zu eindringlich war, lie\u00df ich sie eine Zeitlang in einer Holzkiste verschwinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwischen den jungen Ausl\u00e4ufern des Strandhafers und dem eingewanderten Sanddorn, da w\u00fchlt sie jetzt wieder im Sand, gr\u00e4bt hastig nach ihrem Ger\u00e4t. Als sie eine Ecke vom schwarzen Geh\u00e4use erblickt, zieht sie es halb heraus und l\u00e4sst es wieder fallen. So hei\u00df ist das Ding, als g\u00e4be es im Innern der Erde noch eine Sonne! Ihre Hand sucht in der Brise Abk\u00fchlung. Kein Versuch mehr. Man soll die Totenruhe nicht st\u00f6ren, erinnert sie sich an Nachbars Worte von fr\u00fcher mitten in einem Wirrchor von Hammerschl\u00e4gen und Motorger\u00e4uschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr fr\u00fcherer Nachbar, der Schiffbauer. Er k\u00e4me in K\u00fcrze, wie sie ihn kennt. Vorher \u00a0\u00a0w\u00fcrde er blo\u00df <i>Wo bist du? <\/i>fragen. Sie sch\u00fcttelt den Kopf: Wenn ich das w\u00fcsste \u2026 Am Meer, wo sonst, in der N\u00e4he einer Sandbank, da \u00a0k\u00f6nnte er uns finden, den Heult\u00f6nen nach. Wir haben \u00e4hnliche Stimmen, der b\u00e4rtige Heuler und ich, und ganz gro\u00dfe Augen, darin h\u00e4tten alle Sonnen und Milchmeere Platz gehabt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich muss mich beeilen, die Flut naht heran. <b><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" alt=\"\" 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\/><strong>Further reading\u00a0\u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir verleihen\u00a0Francisca Ricinski in 2016 den KUNO-Prosa-Preis. Lesen Sie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=32148\">hier<\/a> die Begr\u00fcndung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>sind drei, sagt man. In den letzten drei Jahren wollte sie vier Mal sterben. An diesem Morgen h\u00e4tte sie es beinahe geschafft, w\u00e4re der Heuler nicht auf der Sandbank gewesen, die sie f\u00fcr ihr Versinken im Meer ausgesucht hatte. 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