{"id":29351,"date":"1995-07-18T00:01:00","date_gmt":"1995-07-17T22:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29351"},"modified":"2022-05-16T07:19:05","modified_gmt":"2022-05-16T05:19:05","slug":"letternmusik-ein-blick-zurueck-und-nach-vorn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/07\/18\/letternmusik-ein-blick-zurueck-und-nach-vorn\/","title":{"rendered":"Letternmusik &#8211; Ein Blick zur\u00fcck, und nach vorn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Einmal mehr Weigonis Sabotage des Signifikanten? &#8211; Nun, es ist mehr, zweierlei: die Preisgabe der kontextuellen Funktion und die des Wesen des Wortes.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Dr. phil Thomas Laux<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_100066\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-100066\" class=\"wp-image-100066 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Letternmusik_Cover-e1645637992349.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-100066\" class=\"wp-caption-text\">Original-Holzschnitt auf das Cover gedruckt von Haimo Hieronymus<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sprache nicht nur Werkzeug, sondern eine selbst\u00e4ndige, unabh\u00e4ngige Form der \u00c4sthetik. Die Klangfarben der Worte kann man mit Musik verglichen. Der Gedichtband <i>Letternmusik<\/i> ist, so besehen, ein sorgf\u00e4ltig komponierter Band, in dem die Gedichte auf vielf\u00e4ltige Weise zueinander in Beziehung stehen. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Andrascz_Weigoni\">A.J. Weigoni<\/a> hat diese Gedichte nicht einfach hervorgeholt und reproduziert, sondern sie in einer Rekonstruktion f\u00fcr seiner Trilogie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33269\">Letternmusik<\/a> \u2013 ein lyrisches Polydram in f\u00fcnf Akten, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25468\">Dichterloh<\/a> \u00a0&#8211; ein Kompositum in vier Akten und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27376\">Schmauchspuren<\/a>\u00a0\u00a0&#8211; eine Todeslitanei, neu erarbeitet. Der farbige Reichtum seiner Metaphern, der spielerische Umgang mit den W\u00f6rtern und die den Texten ablesbare intensive Spracharbeit sind eigent\u00fcmliche Kennzeichen dieser Gedichte. Weigoni frickelte manchmal stundenlang an einer Silbe. Er spielte mit den unterschiedlichen Kl\u00e4ngen von Vokalen, verk\u00fcrzte Phrasen, indem er Worte zusammensetzte, baute umgangssprachliche Redewendungen in seine Lyrik ein. Der Zeitpunkt der Entstehung kann nicht einfach nachgemacht werden, es m\u00fcssen Beweggr\u00fcnde des Schreibens analysiert werden; sie gehen einmal durch die Sprache hindurch, werden reflektiert, der Zustand, die Stimmung ihrer Entstehung wieder aufgerufen. Es ist eine Arbeit mit der Erinnerung und der ver\u00e4nderten Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Es gibt Gedichte von ihm, die sich praktisch selbst tragen, nur durch das, was mitschwingt oder vom Leser hinzuerfunden werden kann.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Constanze Schmidt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=395\">Werkausgabe<\/a> folgt der 1995 erschienenen Erstausgabe, bei diesem <em>Overdub<\/em> bestimmten der Poet und die Lektorin, wie der Loop \u00fcberschrieben wird. Der VerDichter wurde zum Sound- und Sprachet\u00fcftler, das Ausgangsmaterial dieser phonetische Texturen stammte aus analogen Quellen, teilweise wurden Textvariationen von einer 5 \u00bc Zoll Diskette ausgewertet. Sinnf\u00e4llig wurden die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25399\">LiteraturClips<\/a> auf dem Zyklus <em>the vera strange tapes<\/em> integriert, und es wurden Patikel aus dem verworfenen Projekt <em>vorl\u00e4ufiges zum<\/em> <em>\u00e4stheTrick des widerspruchs<\/em> montiert, dazu nicht verwendetes Material ber\u00fccksichtigt, zudem Texte aus entlegenen Publikationen sinnf\u00e4llig integriert und \u00dcberformungen des Sprachmaterials vorgenommen. Dieser Remix ist <em>up to date<\/em>, aber nicht angestrengt modern.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Weigoni zieht die Sprache aus, rei\u00dft ihr die Verkleidungen herunter, sch\u00e4lt sie aus ihren Klischees heraus, f\u00fchrt sie zum Ursprung ihrer Bedeutung zur\u00fcck\u2026 die nackte Sch\u00f6nheit der Worte, z\u00e4rtlich und zornig, stark und klar, bet\u00f6rend und begehrenswert. Sich darin zu verlieren. Zu verlieben. Und vielleicht wiederzufinden, wer wei\u00df\u2026 in einer Wirklichkeit \u2013 mehrdimensional und auf verschiedenen Ebenen erf\u00fchlbar\u2026 bei erh\u00f6hter Temperatur!<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Patricia Brooks<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr diesen VerDichter ist das Medium <i>Buch<\/i> eine Partitur, die es in Konzerten der Sprache aufzuf\u00fchren gilt. Die Dreipoligkeit des klassischen Zeichenbegriffs, die Aufspaltung in Bedeutung (Signifikat), Zeichen (Signifikant) und Referent ist das Kompositionsprinzip. Mit hoher Konzentration komponiert der Poeta ludens eine Elegie \u00fcber die entzweiende Kraft des Eros. Seine Sprache hat Eleganz und Musikalit\u00e4t, und seine <em>Letternmusik<\/em> ist voller Weisheit und Humanit\u00e4t. Wer sich die M\u00fche macht, die Gedichte laut zu lesen &#8211; was f\u00fcr diese Gattung eigentlich generell zu empfehlen ist &#8211; merkt schnell, mit welch unglaublicher Pr\u00e4zision und Raffinesse sie rhythmisiert sind. Das grassierende Etikett <em>Spoken Word<\/em> ist daf\u00fcr ein viel zu unpr\u00e4ziser, weil auf den Auftritt schielender Begriff. Das An- und Ineinanderf\u00fcgen sich abl\u00f6sender Sinneseindr\u00fccke und Denkfragmente zu einem poetischen Komplex, zu einem Kompositorim, das ist eine anspruchsvolle Kunst. Weigoni beherrscht sie. Dies zunehmend im Tonstudio, \u00e4hnlich wie Glenn Gould hat er sich an einem bestimmten Punkt seiner Arbeit von der B\u00fchne zur\u00fcckgezogen, da allein die Studioarbeit dem nahekam, was\u00a0Weigoni als \u00e4sthetische Arbeit gelten l\u00e4\u00dft. Das Spielen mit W\u00f6rtern und das Verschieben der Semantik mit anderen Worten generiet eine Worterotomanie, Linguistik als tanzbares Mantra. Eine Musik aus Buchstaben komprimiert: Polyphonie aus Silben und W\u00f6rtern, absolute Musik wie beim sp\u00e4ten Monteverdi als \u00c4quivalent f\u00fcr das, was mit Sprache den eigenen Besch\u00e4digungen und denen der Welt um diesen kleinen Ich-Mittelpunkt herum entgegengestellt werden kann. Die Rettung hinein ins kulturelle Ged\u00e4chtnis, auch wenn der Anteil auch noch so gering ist.<\/p>\n<p align=\"right\">\u00a0<span style=\"color: #888888;\"><em>A.J. Weigoni, in puncto moderner Sprachtheorie und \u00c4sthetik ganz auf der H\u00f6he, setzt die verdinglichten Wendungen und Sprechhaltungen kritisch gegeneinander. Er verfremdet mit seiner Letternmusik das Gewohnte satirisch und polemisch. Seinem zornigen Elan fehlt es bei alledem nicht an Pathos und Sehnsuchtsausdruck. Unversehens entsteht bei dieser linguistischen Abr\u00e4umarbeit ein faszinierender Phantasieraum eigener Art.<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\">Prof. Dr. Franz Norbert Mennemeier<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr einen Moment nur, \u00fcber die Konventionen unserer Vorstellungen von Lebenszeit hinaus gedacht, sich an einem bestimmten Punkt in die gro\u00dfe Gleichzeitigkeit der K\u00fcnste eintragen zu k\u00f6nnen, ist das unbescheidene Sehnsuchtsziel f\u00fcr Weigoni. Rhythmisch, lautmalerisch und konsonantenreich macht er Sprache als Material sichtbar. Ihm gilt seine unabl\u00e4ssige Aufmerksamkeit: die Sprache, die vor ihm denkt und aus ihrem magischen Ursprung ihre Kraftlinien und Rhythmen mitbringt, ohne die kein dichterischer Text m\u00f6glich wird. In der Bereitschaft des Lyrikers, sein Schreiben ihrer Eigenbewegung, ihrem Atem zu \u00fcberantworten, ist Sprache nicht mehr nur Mitteilung oder Aussage; sie wird Evokation, wird eine Dimension von allem Geschehenden selbst, eine Dimension der Bilder, die aus der Erinnerung aufleuchten. Seine Gedichte sind pr\u00e4zis gearbeitete Vexierbilder, die ihre unterschiedlichen Seiten schon beim ersten Anblick ersp\u00fcren lassen, um dann, bei genauerer Betrachtung, eine Tiefensch\u00e4rfe bis in ihre filigrane Technik hinein zu entfalten. Diese Gedichte sind ein Sprach-Spiel mit der Aufforderung zum Mitspielen.<\/p>\n<p align=\"right\">\u00a0<span style=\"color: #888888;\"><em>A.J. Weigoni wei\u00df, wie man Dichtung zu Klang macht. Er bringt Ausdruck und Struktur in Einklang, instituiert damit eine auratische Zeichenhaftigkeit dodekaphoner Expressivit\u00e4t und ver\u00e4ndert die Sprache mit jedem Sprechen. Die Zeichen geraten in Schwingungen, feste Beziehungen zwischen dem Bezeichneten und dem Bezeichnenden l\u00f6sen sich auf.<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\">Dr. Tamara Kudrjawzewa<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <em>Letternmusik<\/em> wurde nicht geschrieben, sondern komponiert. Der Remix ist ein Platz f\u00fcr den artistischen Bau autarke Sprachkonstrukte au\u00dferhalb der allt\u00e4glichen Rede und normierter Sprachregularien. Weigoni gelingt es, aus der Notenschrift eine gesprochene Musiksprache zu entwickeln, seine Leidenschaft ist das kunstvolle und traditionsbewu\u00dfte Zerlegen und Neukomponieren von Sprache. Bis in die atomaren Bestandteile der Sprache, bis in die Morpheme und Phoneme hineingehen der Zerlegungs- wie auch der Gestaltungswille in diesen Gedichten. Nie geht es in seinen Gedichten darum, Sprachzertr\u00fcmmerungen um jeden Preis zu organisieren oder gar serielle Permutationen vorzuf\u00fchren. Wenn er spezifische Techniken lyrischer Raffung, Komprimierung und schroffer F\u00fcgung durchprobiert, geschieht dies, um die sinnliche Materialit\u00e4t des Textk\u00f6rpers erfahrbar zu machen. Seine Sprache ist eine Sprache, die sich immer wieder selbst \u00fcberpr\u00fcft. Das vielfach verschlungene Sprechen stellt hohe Anforderungen an die Zuh\u00f6renden, manche verschachtelte Sentenz, mancher der unz\u00e4hligen Literaturverweise bleibt unerschlossen. \u00dcberheblichkeit aber kommt schon deshalb nicht auf, weil \u00fcber allem ein feiner Schleier der Selbstironie liegt.<\/p>\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Die Jaynes\u2019sche These aus den 1970er-Jahren von der \u201cSprache als Wahrnehmungsorgan\u201d findet in Weigonis<\/em><\/span> <em><a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/verdichtung.htm\">Essay<\/a><\/em><span style=\"color: #888888;\"><em> eine neue Entsprechung.<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\">Dr. Joachim Paul<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <em>Letternmusik<\/em> ist erotische Literatur in einem sehr spezifischen Sinn, n\u00e4mlich einem \u00fcber die Sprache alle anderen Sinne kumulativ ansprechenden. Das Wort selbst verwandelt sich in einen lebendigen Gegenstand \u2013 ebenso die Zeit. Diese Gedichte dienen als B\u00fchne f\u00fcr die Darstellung von Wut, Trauer, Begierde und Leidenschaft, Hass, Freude, Gl\u00fcck, Hoffnung und H\u00f6llenqual, obwohl vom Ich selten die Rede ist. Alles Empfinden steckt in den Dingen und ihren Bewegungen. Melodi\u00f6se Rhythmen unterwandert dieser <em>VerDichter<\/em> mit Rissen und Peitschenhieben. Weigoni bleibt einer Genauigkeit verpflichtet, in deren Namen er den Worten ihre Tiefenschichten abhorcht und den Zust\u00e4nden der Welt ihre dialektische Wahrheit. Dieses Freigelassene, Str\u00f6mende entsteht durch Pr\u00e4zision, Klarheit und Konzentration. Die Gedichte dieses Bandes oszillieren zwischen dem lyrischen Protestgedicht und dem politischen Liebesgedicht. Das Gef\u00fchl, in einer Epoche der Zerst\u00f6rung der Welt zu leben, ist in vielen Gedichten Weigonis zu sp\u00fcren. Was zuweilen erschrickt ist die K\u00fchle, mit der seine Lyrik den Untergang als eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit zitieren. Sprache wird Tr\u00e4gerin vielschichtiger Bedeutungen, Sprache als Klang, die Stimme als Mittlerin und k\u00f6rperliches Instrument. Diese Gedichte sollen daran erinnern, was Poesie urspr\u00fcnglich war: Gesang, Melodie und Rhythmus, Reim und Versma\u00df, Litanei und Mythos. Die Trilogie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=33269\"><em>Letternmusik<\/em><\/a> &#8211; ein lyrisches Polydram in f\u00fcnf Akten, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25468\">Dichterloh<\/a>\u00a0 &#8211; ein Kompositum in vier Akten und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27376\">Schmauchspuren<\/a>\u00a0 &#8211; eine Todeslitanei &#8211; kann im Rahmen der Gesamtausgabe neu erschlossen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"center\"><strong>Letternmusik<\/strong>, Gedichte von A.J. Weigoni, zuerst erschienen beim Rospo-Verlag, Hamburg, 1995 &#8211; remastered 2016 f\u00fcr die Edition Das Labor<\/p>\n<div>\n<div id=\"attachment_101575\" style=\"width: 219px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101575\" class=\"wp-image-101575 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2008\/03\/letternmusik_FlommernfeldCover-e1646548771832.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-101575\" class=\"wp-caption-text\">Remixed von Stephan Flommersfeld<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192\u00a0<\/strong>Jeder Band aus dem <em>Schuber<\/em> von A.J. Weigoni ist ein Sammlerobjekt. Und jedes Titelbild ein Kunstwerk. KUNO fa\u00dft die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42570\">Stimmen<\/a> zu dieser verlegerischen Gro\u00dftat zusammen. Last but not least: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25524\"><em>VerDichtung \u2013 \u00dcber das Verfertigen von Poesie<\/em><\/a>, ein Essay von A.J. Weigoni in dem er dichtungstheoretisch die poetologischen Grunds\u00e4tze seines Schaffens beschreibt.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>H\u00f6rproben \u2192 <\/strong>Probeh\u00f6ren kann man Ausz\u00fcge der <a href=\"http:\/\/vordenker.de\/weigoni\/schmauchspuren.html\">Schmauchspuren<\/a>, von <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/neige.html\">An der Neige<\/a> und des Monodrams <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/taeger\/senora_nada.htm\">Se\u00f1ora Nada<\/a> in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17799\">MetaPhon<\/a>. Zuletzt bei KUNO, eine Polemik von A.J. Weigoni \u00fcber den Sinn einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/02\/07\/bartleby\/\">Lesung<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einmal mehr Weigonis Sabotage des Signifikanten? &#8211; Nun, es ist mehr, zweierlei: die Preisgabe der kontextuellen Funktion und die des Wesen des Wortes. Dr. phil Thomas Laux Sprache nicht nur Werkzeug, sondern eine selbst\u00e4ndige, unabh\u00e4ngige Form der \u00c4sthetik. 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