{"id":29119,"date":"2015-01-30T00:01:47","date_gmt":"2015-01-29T23:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29119"},"modified":"2019-01-19T14:53:33","modified_gmt":"2019-01-19T13:53:33","slug":"neues-aus-dem-asphaltdschungel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/01\/30\/neues-aus-dem-asphaltdschungel\/","title":{"rendered":"Banksy: Neues aus dem Asphaltdschungel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Mit dem Fotoband \u201eBanksy in New York\u201c legt Ray Mock ein Werk vor, das zwei Dinge zu vereinen sucht. Zum einen behandelt es, wie ein Tagebuch aufgebaut, den Aufenthalt Banksys in der amerikanischen Metropole. Zum anderen versucht er eine grundlegende wie kritische Beschreibung und Einordnung des Ph\u00e4nomens Street-Art am Beispiel Banksys. Dabei kommt der Humor zwischen den Zeilen nicht zu kurz. Das Vorwort wurde von Steven P. Harrington und Jaime Rojo (beide schreiben w\u00f6chentlich Kolumnen f\u00fcr die Huffington Post) verfasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9084.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-29121\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9084-682x1024.jpg\" alt=\"_MG_9084\" width=\"456\" height=\"684\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9084-682x1024.jpg 682w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9084-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ray Mock, welcher seit einigen Jahren limitierte Hefte (Zines) \u00fcber Street-Art in den Metropolen der Welt herausgibt, ist ein langj\u00e4hriger Kenner der Szene. Nat\u00fcrlich muss es da eine besondere Herausforderung gewesen sein, die 30 Tage zu dokumentieren, die Banksy im Oktober 2013 in NY verbracht hat. Wie immer war es diesem gelungen, auch hier unerkannt zu bleiben, seine Zeichen zu setzen, die oft weit \u00fcber Graffitis hinausgehen, auch Rauminstallationen oder Performances umfassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fotos von Ray Mock \u00fcberzeugen durch ihren dokumentarischen Charakter. Dabei werden die Menschen, welche zu Banksys Kunst geh\u00f6ren, jene, die als Kunstpilgerer und Fans innerhalb von Stunden vor Ort dichte Trauben bilden, nicht ausgeblendet. So kann sich der Betrachter gut vorstellen, zu welch tumultartigen Szenen es zuweilen gekommen sein mag. Die Faszination des \u00f6ffentlichen Ph\u00e4nomens wird hier aufgedeckt. Auch, was innerhalb von Stunden oder Tagen mit den Werken passiert, wird nicht ausgeblendet. Die Zerst\u00f6rungen einerseits, das Sichern vor Zerst\u00f6rung andererseits.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Banksys Kunst muss im \u00f6ffentlichen Raum als kurzfristig angesehen werden. Zu viele Begehrlichkeiten haben sich entwickelt, zu viele Neider gibt es. Auch das wird nicht ausgeblendet. Nicht zuletzt wissen inzwischen auch zu viele um den Wert, den seine Arbeiten auf dem Auktionsmarkt erbringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das auf Englisch erschienene Buch in einer Auflage von 2000 Exemplaren ist in gut zu verstehender Sprache verfasst und bei Carnage erschienen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kostet rund 30 Euro und ist unter folgender Adresse zu bestellen: <a href=\"http:\/\/www.carnagenyc.com\">www.carnagenyc.com<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">carnagenyc@gmail.com<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im allgemeinen Buchhandel findet man es unter der ISBN 978-0-9906437-1-5<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9086.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-29122\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9086-1024x682.jpg\" alt=\"_MG_9086\" width=\"456\" height=\"303\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9086-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MG_9086-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong> Zum Thema K\u00fcnstlerb\u00fccher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Fotoband \u201eBanksy in New York\u201c legt Ray Mock ein Werk vor, das zwei Dinge zu vereinen sucht. Zum einen behandelt es, wie ein Tagebuch aufgebaut, den Aufenthalt Banksys in der amerikanischen Metropole. Zum anderen versucht er eine grundlegende&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/01\/30\/neues-aus-dem-asphaltdschungel\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":29121,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1514,1721,1719,1720],"class_list":["post-29119","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-banksy","tag-jaime-rojo","tag-ray-mock","tag-steven-harrington"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29119\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}