{"id":22043,"date":"2014-02-18T00:33:35","date_gmt":"2014-02-17T23:33:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22043"},"modified":"2024-10-15T14:13:07","modified_gmt":"2024-10-15T12:13:07","slug":"conquering-places","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/02\/18\/conquering-places\/","title":{"rendered":"conquering places"},"content":{"rendered":"<div align=\"JUSTIFY\">\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Welche M\u00f6glichkeiten bieten <em>Aufgegebene Liegenschaften<\/em>?<\/span><\/p>\n<p>Das Internet stellt \u00d6ffentlichkeit her. Was sich nicht im Netz befindet, ist &#8211; so scheint es &#8211; nicht \u00f6ffentlich. Daher stellen wir auf KUNO gern ungew\u00f6hnliches vor. \u2018conquering places\u2018 ist ein interdisziplin\u00e4res Projekt, das als Labor angelegt ist. Es findet von Mai bis Juni 2014 an verschiedenen Orten in Greifswald statt und vereint K\u00fcnstler, Autoren und Wissenschaftler (siehe <a href=\"http:\/\/www.conquering-places.de\/teilnehmer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), die gemeinsam ein Experimentierfeld bilden. Austausch, Diskussion, Forschung. Durch unterschiedliche Strategien k\u00f6nnen thematische Schwerpunkte weitr\u00e4umig ausgeleuchtet werden. Diese entstehen vor dem Ausgangspunkt, dem, was das Projekt einmal <i>war<\/i>: eine Invasion, ein Tatbestand, die Eroberung von Orten mit Briefk\u00e4sten und Dietrichen, etwas Unerlaubtes, das an toten Adressen durchgef\u00fchrt wurde.<a href=\"http:\/\/www.gosteditor.de\/main\/ger-I-dead.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.conquering-places.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/cropped-dead-03_klein-800x481.jpg\" alt=\"cropped-dead-03_klein.jpg\" width=\"375\" height=\"225\" align=\"BOTTOM\" border=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Diese Strategie ist mit den bisherigen Interessenten und Teilnehmern auf andere Ideen und Herangehensweisen getroffen. Es sind Blickwinkel: Was zeichnet <i>aufgegebene Orte<\/i> aus? Wie entstehen sie, wie entstand <i>Detroit<\/i>? Und welche <i>gesellschaftlichen Prozesse<\/i> sind wesentliche Faktoren f\u00fcr diese Entwicklung? Welche M\u00f6glichkeiten bieten <em>Aufgegebene Liegenschaften<\/em>? Welche Auswirkungen hat <em>technische <\/em><i>\u00dcberformung <\/i>auf Landschaft, Lebensverh\u00e4ltnisse und soziale Architektur? Welche <i>Alternativen<\/i> gibt es? Und was ist mit den Orten, die es auf <i>keiner<\/i> Landkarte gibt? Die inneren R\u00e4ume und die psychischen Systeme? Kann man das aufgeben, kann man das erobern? Was haben <i>K\u00f6rperexperimente<\/i>, <i>Empraxis<\/i> und <i>radikaler Selbstausdruck<\/i> mit alledem zu tun? Und wie k\u00f6nnen wissenschaftliche, k\u00fcnstlerische und literarische Kenntnis und Praxis einander bereichern?<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #888888;\">Schnittpunkte, Dialoge, Verbindungen<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Das Projekt ist f\u00fcr weitere Teilnehmer offen und sein Drehbuch ver\u00e4ndert sich damit stetig. Ideen und Beitr\u00e4ge k\u00f6nnen unterschiedliche Formen annehmen: Ausstellungen, Workshops, Vortr\u00e4ge, Lesungen, Aktionen, aber auch Arbeiten im \u00f6ffentlichen Raum oder g\u00e4nzlich eigensinnige Umsetzungsarten sind m\u00f6glich. Es wird zudem \u00fcber den Projektzeitraum ein laborativer Raum f\u00fcr eine kooperative Werkstattsituation in verschiedenen Ausstellungsr\u00e4umen eingerichtet.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\n<p>Mehr Informationen \u00fcber das Projekt, zu den Teilnehmern und zur Teilnahme <a href=\"http:\/\/www.conquering-places.de\/teilnahme\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche M\u00f6glichkeiten bieten Aufgegebene Liegenschaften? Das Internet stellt \u00d6ffentlichkeit her. Was sich nicht im Netz befindet, ist &#8211; so scheint es &#8211; nicht \u00f6ffentlich. 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