{"id":19502,"date":"2014-02-01T00:01:45","date_gmt":"2014-01-31T23:01:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19502"},"modified":"2022-02-22T16:39:23","modified_gmt":"2022-02-22T15:39:23","slug":"gedichte-heute","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/02\/01\/gedichte-heute\/","title":{"rendered":"Gedichte heute?"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/07\/08\/was-sind-gedichte-heute\/\">\u00dcberschrift<\/a> klingt nach Volkshochschule oder Provinzfeuilleton; aber schon der erste Vergleich irritiert solche Erwartung. Wie Stauchung? Dieses Wort fehlt in den meisten W\u00f6rterb\u00fcchern. Der Grimm verzeichnet es mit der Einschr\u00e4nkung &#8222;in gew\u00f6hnlicher sprache nicht gebr\u00e4uchlich. technisch knick- oder stauchungs-elasticit\u00e4t, widerstand eines axial belasteten stabes gegen das zerknicken oder zusammendr\u00fccken&#8220;. Also nicht Volkshochschule. Das technische Wort verspricht Irritation. In die gleiche Kerbe hauen andere auff\u00e4llige Merkmale, Kleinschreibung (offenbar nicht konsequent), ein englischsprachiger Einschub; sodann harte Zeilenbrechung, sogar mitten im Wort, unbekannte W\u00f6rter (endig), Einmalkomposita: Magerlyrik, Speicherdecker, Wortwart und das seltsame Verb schockgen\u00fcgen, Verfremdung bekannter Worte \u2013 endig kann man als solche auffassen, weiter unabh\u00e4nger und diebst\u00e4hlern, ebenso &#8222;ahme durch&#8220;, wo &#8222;ahme nach&#8220; erwartet wird. Der geneigte Leser versteht, unsere Vorstellungen werden d\u00fcpiert, das Gedicht will nach Art &#8222;moderner&#8220; Lyrik automatisierte Folien \u2013 der Grammatik, Interpunktion, Orthographie \u2013 ebenso durchbrechen wie solche der schulm\u00e4\u00dfigen Gedichtlehre. Das moderne Gedicht &#8222;heimelt nicht an, es erlaubt nicht, sich\u00b4s in einem Vers gem\u00fctlich zu machen, es nimmt den Leser nicht in ein Bewu\u00dftsein der Kommunikation, der Gemeinschaft mit dem Dichter auf.&#8220; (Der ungeneigte Leser h\u00f6rt sowieso nicht zu, er liest lieber Eichendorff oder Rilke oder Eva Strittmatter und denkt sich sein Teil.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber hat er nicht ein wenig recht? Zumindest auf einer Metaebene. &#8222;Das moderne Gedicht hat so\u00b4n Bart&#8220;, sagen viele \u2013 Enzensberger sagts doch auch. Schon in seinem &#8222;Museum der modernen Poesie&#8220; steht, da\u00df sich der &#8222;Kodex der modernen Poesie bereits derart verfestigt hat, da\u00df sie geringeren Geistern erlernbar scheint, also ein epigonales Fortleben zeitigt&#8220;. (Wird man der anscheinend selbstverst\u00e4ndlichen Hierarchisierung in gro\u00dfe und kleine Geister kritisch nachgehen?) Einige Jahre sp\u00e4ter schreibt der eilige kluge Kopf seine jedem Germanistikstudenten vertrauten und meist einleuchtenden &#8222;Aporien der Avantgarde&#8220; und bringt das Spottwort &#8222;Arri\u00e8regarde&#8220; in Stellung. Die moderne Poesie ist \u00fcber 100 Jahre alt und<em> geringeren Geistern <\/em>bis zum Erbrechen durchschaubar. Wahrlich, in Lyrik und anderen modernen Kunstformen wurde Walter Ulbrichts Slogan aus den sechziger Jahren vom &#8222;\u00dcberholen ohne einzuholen&#8220; verwirklicht. 1960 macht Enzensberger die moderne Weltlyrik bekannt von Ungaretti, Jim\u00e9nez und Przybo\u015b \u00fcber van Ostaijen, Desnos, Wolker bis Ekel\u00f6f, Seferis und Attila J\u00f3zsef.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fragt sich der Germanistikstudent, von wievielen dieser Dichter er Texte gelesen, von wievielen wenigstens den Namen geh\u00f6rt hat? Fragt sich der Literaturwissenschaftler, wieweit sich sein Fach Enzensbergers 50 Jahre alter konjunktivischer Forderung stellte: &#8222;W\u00e4re die Wissenschaft von der Literatur weniger an die Grenzen der Nationalsprachen gebunden, so f\u00e4nde sie hier eine ideale Spielwiese f\u00fcr ihre Forschungen&#8220;? Kennen Germanisten, die nach einem alten Bonmot &#8222;mager nisten&#8220;, die Namen und Texte von Nezval und C\u00e9saire?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach meiner Kenntnis trifft wenig davon zu. Ich will hier nicht leugnen, da\u00df die Wissenschaft(en) von der Literatur sich von der konservativen geisteswissenschaftlichen Ausrichtung der damaligen Germanistik weit entfernt haben. Auch wei\u00df ich, da\u00df sie seit Jahrzehnten Texte franz\u00f6sischer und rum\u00e4nischer, amerikanischer, karibischer und jeglicher anderer Autoren studieren. Allerdings nur Theorietexte \u2013 die poetische Weltliteratur ist uns ein Wort aus der Dichtungsgeschichte oder wir \u00fcberlassen es den Komparatisten. Nein, wir haben es \u00fcberholt ohne es durchzuarbeiten, mit Enzenbergers einige Jahre sp\u00e4ter erteilter Lizenz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was hat das mit diesem Text zu tun? Wir waren bei der Frage, ob er nicht zu berechenbar-&#8222;modern&#8220; wirkt, Beispiel f\u00fcr Einf\u00fchrungskurse, Thema Verfremdungstechniken. (\u00c4h, wieviele genau haben ihn schon mal gelesen?) Das Zitat \u00fcber das nicht anheimelnde Gedicht stammt von Johannes Bobrowski, aus einem Vortrag von 1960, mitten in Ulbrichts DDR sprach er vor der Evangelischen Akademie \u00fcber moderne Lyrik, die es damals dort kaum gab. Sein Publikum, Pfarrer, Studien-, Kirchenr\u00e4te, hatten gro\u00dfteils kaum weniger Skepsis als der s\u00e4chsische Parteichef. Ihnen wird es in aller Regel nicht anders gegangen sein als Hugo Friedrich, der in seiner &#8222;Struktur der modernen Lyrik&#8220; freim\u00fctig bekennt, da\u00df<em> auch ihm <\/em>bei Goethe wohler ist. Bobrowski versichert ihnen, eine so hartn\u00e4ckige Erscheinung wie die moderne Lyrik werde sich kaum als Fehlentwicklung deklarieren lassen. Auch Enzensberger sprach im gleichen Jahr von der Irreversibilit\u00e4t eines Vorgangs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bobrowskis Text ging so weiter:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">&#8222;Es ist beunruhigend, manchmal be\u00e4ngstigend, bedrohlich. Man kann an ihm das pers\u00f6nliche Ich des Dichters nur schwer, oft \u00fcberhaupt nicht ablesen. Selbst wenn der Dichter sich selber im Gedicht einf\u00fchrt, wird er nicht fa\u00dfbar.&#8220;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lezteres mag uns weniger schrecken als das Publikum der Ulbricht- und Adenauerjahre. Wir fragen, wie es mit dem Be\u00e4ngstigungspotential des Textes aussieht. Ist das vielleicht eine Spur zu beschreib- und erwartbar?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Text ist eine Mystifikation. Ich habe den Wortlaut so genau wie m\u00f6glich von einer visuellen Realisation abgeschrieben, einem Fragmentgedicht der aus dem Rheinland stammenden Angelika Janz, die es vor 20 Jahren ins Vorpommersche verschlug. Ich entnahm es dem vorm Jahr im Greifswalder freiraum-verlag erschienenen Band 1 einer auf drei B\u00e4nde geplanten Werkauswahl: tEXt bILd. Ausgew\u00e4hlte Werke 1: Visuelle Arbeiten und Essays.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wassindgedichte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-19505\" title=\"wassindgedichte\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wassindgedichte.jpg\" alt=\"\" width=\"457\" height=\"516\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wassindgedichte.jpg 457w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/wassindgedichte-265x300.jpg 265w\" sizes=\"auto, (max-width: 457px) 100vw, 457px\" \/><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div>\n<p>In der Mitte ein etwa 8 Buchstaben breiter Textausschnitt aus irgendeinem Szeneblatt. Die W\u00f6rter &#8222;Lyrik, unabh\u00e4ngig, Texten&#8220; stechen hervor und besonders die \u00dcberschrift, die abweichend von der meist angewandten Arbeitsweise vollst\u00e4ndig aus der Quelle \u00fcbernommen wurde. \u00dcberschrift plus fl\u00fcchtig ausgew\u00e4hlter, ohne R\u00fccksicht auf Wortgrenzen ausgeschnittener Textstreifen wurden auf ein Blatt Papier geklebt. Dieser Textkern, Fragment eines Fremdtextes, wird jetzt zum Ausgangspunkt eines eigenen Gebildes. Mit Schreibmaschine oder Stempelset wird das Fragment zu einem neuen Ganzen zusammengef\u00fcgt. Wichtig f\u00fcr die Arbeitsweise der Autorin Angelika Janz, die auch Bildk\u00fcnstlerin und Performerin ist, da\u00df die Grenzen zwischen Fremd- und Eigentext nicht kaschiert werden. &#8222;Das Fragmentgewordene zeigt seine Wunden, konzentriert um seine Verletzungen alle Energien, die aus seinem Kern schie\u00dfen, um neue Haut bilden zu k\u00f6nnen.&#8220; Zwei verschiedene Sprach- und Bewu\u00dftseinsschichten sto\u00dfen, prallen aufeinander, das neue Ganze prahlt nicht mit seiner Ganzheit. Verletzlichkeit statt Aura.<\/p>\n<p>Janz&#8216; so entstandener Text \u00e4hnelt, wen wunderts, ihren &#8222;normalen&#8220; Gedichten, die erstmals in gr\u00f6\u00dferem Umfang 1995 von Franzobel herausgegeben wurden. \u00c4hnelt, nicht gleicht. In den Gedichten waltet Literarizit\u00e4t, Assoziationen, Figuren, Verfremdungen, oft arbeiten sie mit kaschierten Reimen. In den Fragmenttexten entsteht Literarizit\u00e4t aus dem Zusammenprall verschiedener Sprach- und Denkwelten, die visuelle Ebene arbeitet mit am Text, am &#8222;Wortwerk&#8220;. F\u00fcr mich sind ihre Gedichte und ihre Fragment-&#8222;Texte&#8220; zwei unterschiedliche literarische Gattungen. Zwar sagt sie zweifelnd in einem Fragmenttext: &#8222;<strong>Sp\u00e4testens seit der Renai<\/strong>ssance ist der Erfinder jeder <strong>literarischen Gattung ent<\/strong>wachsen&#8220; (Fettdruck steht hier f\u00fcr den Fremdtext), aber wenn man statt des globalen, anthropologischen, ahistorisch-systematischen Gattungsbegriffs den urspr\u00fcnglichen Sinn wiederherstellt, nach dem Gattung als Gebrauchsform \u00e4lter ist als &#8222;Literatur&#8220; (Werner Kraus 1968), wird der Weg frei f\u00fcr Differenzierung. Angelika Janz arbeitet in Prosa, Bild, H\u00f6rst\u00fcck und Aktion \u2013 wenn sie Gedichte macht, hat sie zwei M\u00f6glichkeiten. Die Gattung ist eine Weise der Produktion, Lebensweise, analog auch im Reproduzieren. Novalis \u2013 einmal als Beispiel genannt \u2013 konnte konventionelle Gedichte und Lieder, gereimt oder reimlos-nichtmetrisch, Prosa und Gedankenfragmente, in welch letzteren er andere Kunstformen erahnen konnte. Wir Neueren haben einen gr\u00f6\u00dferen Freiraum, die Chance, sich immer mal wieder neu erfinden zu k\u00f6nnen. Das ist ohne Emphase, Aura, Ideologie \u2013 Gattung als Produktionsform statt als Norm und Schublade. Steht aber seit ein paar Jahrzehnten unter Ideologieverdacht. Manchem tut sich die Schublade &#8222;Konkrete Poesie&#8220; auf und wird schnell wieder zugeschoben. (Ich spreche jetzt vom zumindest potentiell wohlmeinenden Leser, der andre, der einfach-reflexhaft sagt &#8222;Alles schon mal dagewesen&#8220; und nicht mitreflektiert, da\u00df auch Denken, Sprache, Kunst und Literatur schon dagewesen sind, kann hier unber\u00fccksichtigt bleiben.) Statt in pauschalen Begriffen wie &#8222;Moderne&#8220;, &#8222;Avantgarde&#8220;, &#8222;Expressionismus&#8220;, &#8222;Surrealismus&#8220; k\u00f6nnte man versuchen, genau zu werden. Unterscheiden, hinsehen, tun. Ihre k\u00fcnstlerischen Arbeiten und Essays tun das seit Jahrzehnten unbeirrt.<\/p>\n<p>In Ausgabe 5 der Zeitschrift randnummer konnte man, kann man Arbeiten von 3 oder mehr Generationen von Schriftstellern vereint sehen, die Geburtsjahrg\u00e4nge reichen von 1922 (Walter H\u00f6llerer) bis 1989. Fragmenttexte und andere visuelle Arbeiten von Angelika Janz stehen dort zwischen mit visuellen Mitteln arbeitenden unver\u00f6ffentlichten Texten von Walter H\u00f6llerer aus den 60er Jahren und Texten von Norbert Lange, Niklas Lem Niskate, Jan Skudlarek und anderen, die verschiedene visuelle und andere Verfremdungstechniken einsetzen. Statt die Schublade &#8222;experimentell&#8220; zu bem\u00fchen, wie es manche gelangweilte Kritiker, wohlwollend satte matte Verwalter eines Erbes taten, kann man hinsehen und unterscheiden. Ernst Jandl habe das letzte Wort:<\/p>\n<p>Zerbrochen sind die harmonischen Kr\u00fcge,<br \/>\ndie Teller mit dem Griechengesicht,<br \/>\ndie vergoldeten K\u00f6pfe der Klassiker \u2026<\/p>\n<p>aber der Ton und das Wasser drehen sich weiter<br \/>\nin den H\u00fctten der T\u00f6pfer.<\/p>\n<p>(&#8222;Zeichen&#8220;, 1953)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Janz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13304 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Janz-300x258.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"258\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Janz-300x258.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Janz.jpg 604w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Weiterf\u00fchrend\u00a0\u2192\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=36409\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a>, das A.J. Weigoni mit Angelika Janz \u00fcber den Zyklus <em>fern, fern<\/em> gef\u00fchrt hat. Vertiefend ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber ihre interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin<\/em>. Ebenfalls im KUNO-Archiv: Jan Kuhlbrodt mit einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/11\/05\/asthetische-prothetik\/\">Ann\u00e4herung<\/a> an die visuellen Arbeiten von Angelika Janz. Und nicht zuletzt, Michael Gratz \u00fcber Angelika Janz\u2018<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/11\/05\/freiraum\/\"> tEXt bILd<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die \u00dcberschrift klingt nach Volkshochschule oder Provinzfeuilleton; aber schon der erste Vergleich irritiert solche Erwartung. Wie Stauchung? Dieses Wort fehlt in den meisten W\u00f6rterb\u00fcchern. Der Grimm verzeichnet es mit der Einschr\u00e4nkung &#8222;in gew\u00f6hnlicher sprache nicht gebr\u00e4uchlich. technisch knick- oder&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/02\/01\/gedichte-heute\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":47,"featured_media":98669,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[918,919],"class_list":["post-19502","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-angelika-janz","tag-michael-gratz"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/47"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19502"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":99477,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19502\/revisions\/99477"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/98669"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}