{"id":1811,"date":"2014-01-09T00:01:51","date_gmt":"2014-01-08T23:01:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=1811"},"modified":"2021-12-26T18:35:09","modified_gmt":"2021-12-26T17:35:09","slug":"klopfer-meyer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/09\/klopfer-meyer\/","title":{"rendered":"Kl\u00f6pfer &amp; Meyer \u2022 Revisited"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">\u00a0Mit dem Buch durchs Dasein reisen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.kloepfer-meyer.de\/Global\/Images\/CMS\/Prev_COV_Vogel_Dingen.JPG\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"195\" \/>Seit vielen Jahren sind von Hubert Kl\u00f6pfer im T\u00fcbinger Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer publizierte B\u00fccher Weggef\u00e4hrten auf dieser f\u00fcrwahr endlosschleifigen Lebenslesereise. W\u00e4hrend ich Nikolai Vogels im Februar 2012 bei Haymon in Innsbruck\/Wien erschienenen rasanten (Reise-)Roman <em>Spam Diamond<\/em> lese, dessen Ich-Erz\u00e4hler auf den Namen Thomas Vogel h\u00f6rt, denke ich, automatisch und <strong>naturgem\u00e4\u00df<\/strong>, an dessen Namensvetter \u2013 und Kl\u00f6pfer-&amp;-Meyer-Autor \u2013 Thomas Vogel, dessen in mancherlei Hinsicht (be-)merkenswerte Romane <em>Die letzte Geschichte des Miguel Torres da Silva<\/em> ich 2001, <em>Rom, Sixtina<\/em> 2003 und <em>Hinter den Dingen <\/em>2011 gelesen habe: \u00bb<em>Es gibt so etwas wie Konstanten im Leben. Dinge, die dich ein Leben lang begleiten, verfolgen, immer wieder einholen, im Guten wie im Schlechten. Sie sind dir treu wie ein Muttermal. Mal sitzen sie dir im Genick, mal kannst du sie auf die leichte Schulter nehmen. Den einen folgst du, auch wenn sie dir die kalte Schulter zeigen. Andere wiederum offerieren dir gro\u00dfherzig ihre breite Schulter, zum Anlehnen. Dazu bestellen sie Sonnenstrahlen, den Duft der Garrigue, ein Bouquet aus Rosmarin, Lavendel und \u2013 Gro\u00dfz\u00fcgigkeit. Sie versetzen dich so in den dichtest m\u00f6glichen Aggregatzustand. F\u00fcr einen kleinen Augenblick schaut dann die Ewigkeit vorbei, diesen einen Augenblick lang bist du unsterblich<\/em>.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und obwohl mich das in allen Belangen \u203averr\u00fcckte\u2039, im hechelnden Rhythmus des hin- und hergejagten unheldischen Helden geschilderte Kuriosum um Thomas Vogel, der ausgerechnet Rolf Dieter Brinkmanns Roman <em>Keiner wei\u00df mehr<\/em>, den ich dreimal gelesen habe, als Reiselekt\u00fcre mit sich schleppt (und dem es am Ende genauso an den Kragen geht wie Tomas Vogel selber: <em>Da liegt der Brinkmann. Was brauche ich den? Keiner wei\u00df mehr. Haue ich auch in den M\u00fcll. Kein Ballast und kein Gejammer<\/em>, hoppla), keine Ruhe lassen will, zwinge ich mich, jawohl: \u203atrotzdem\u2039, zu einem Break, rei\u00dfe mich los von Thomas und V\u00e9ronique, von M\u00fcnchen (Amsterdam) und Antwerpen, im \u00fcbrigen will ich diese f\u00fcrchterlich-flotte Story nicht schon wieder in einer Stunde zu Ende gelesen haben, klettre in die im Souterrain installierte Halbwelt der B\u00fccher, finde mich, <strong>simsalabim<\/strong>, am stets auf mich wartenden Rechner wieder, la\u00df in den letzten Jahren gelesene B\u00fccher von Kl\u00f6pfer &amp; Meyer Revue passieren, zieh sie aus Regalen,\u00a0und so gibt, frei nach Johann Peter Hebel, ein Buch das andere: Arndt, Corino, Kelter, Lange, Lodemann, Zelter \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Von N\u00fcrtingen \u2026 \u00fcber Hannover \u2026 nach Bordeaux<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.kloepfer-meyer.de\/Global\/Images\/CMS\/Prev_COV_Knubben_Hoelderlin.JPG\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"195\" \/>Da\u00df man dabei auch vor dieser Zeit erschienene B\u00fccher unmittelbar in Finger und Sinn kriegt, liegt wohl auf der Hand: Die Intensit\u00e4t der Lekt\u00fcre von Manfred Zachs mitrei\u00dfen\u00addem Politroman <em>Monre\u00adpos oder Die K\u00e4lte der Macht<\/em> (1996), Martin von Arndts furios-fanatischem <em>ego shooter<\/em> (2007) oder Hans Peter Hoffmanns fabelhafter, phantastischer <em>Langsamen Zeit<\/em> (2004) ist auch nach Jahren noch nachdr\u00fccklich <strong>sp\u00fcrbar<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lekt\u00fcre von Thomas Knubbens Reiserz\u00e4hlung <em>H\u00f6lderlin. Eine Winterreise<\/em> (2011), in der der Autor <strong>buchst\u00e4blich<\/strong> H\u00f6lderlins Fu\u00dfwanderung von N\u00fcrtingen nach Bordeaux sowie der Frage nachgeht (dabei auch das Gedicht <em>Andenken<\/em> permanent zu Rate ziehend), warum und inwiefern diese Reise der Wendepunkt in H\u00f6lderlins Dasein ist, der fortan blo\u00df Scardanelli noch sein will, liegt so lange nicht zur\u00fcck, ein paar Monate erst, aber auch <em>H\u00f6lderlin. Eine Winterreise<\/em> ist ein Buch, das ich sehr gern ein zweites Mal l\u00e4se, wenn es mich denn nicht fort- und immerw\u00e4hrend weiter <em>ins Offene<\/em> dr\u00e4ngen w\u00fcrde (<em>Zum Augenbli\u00adcke \/ d\u00fcrft ich sagen: \/ Verweile doch, \/ du bist so sch\u00f6n!<\/em>, lese ich in diesem Augen\u00adblick im links neben mir liegenden <em>Wetzstein Gedichtekalender 2011<\/em>, w\u00e4hrend auf der rechten der <em>Wetzstein Gedichtekalender 2012<\/em> mit Gottfried Keller (froh-)lockt: <em>Trinkt, o Augen, \/ Was die Wimper h\u00e4lt, \/ von dem goldnen \u00dcberflu\u00df \/ der Welt!<\/em>) \u2013 zum n\u00e4chsten, zum n\u00e4chsten, zum n\u00e4chsten Buch. (Ein Fluch?)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedenfalls macht es bei \u203aWinterreise\u2039 pling, da war doch was, eine E-Mail in diesen Tage, klar, die von Kollegin Christine Kappe aus Hannover, mit der ich \u00fcber die in besonderer Weise \u203atragende\u2039 Rolle des Postboten in diesem hinterl\u00e4ndischen Dasein eines Buchh\u00f6rigen auf 554 Metern H\u00f6he am \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdrand des Nationalparks Eifel korrespondiere und deren Gedichte ich so <strong>locker-flockig<\/strong> finde (<em>Sieht heut so aus \/\/ sieht heut so aus \/ als w\u00fcrden die V\u00f6gel nicht von allein fliegen \/ sondern vom Wind \/ wie das die M\u00f6ven \/ sowieso immer tun \/ aber es gibt Sachen, die sind \/ 1. \u00fcbertrieben \/ 2. wahr und haben \/ 3. nichts miteinander zu tun<\/em>), und wenn das nun nichts mit \u203aWinterreise\u2039 zu tun hat, dann wei\u00df ich\u2019s nicht:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>Auch die Bedeutung des Postboten habe ich so noch nie gesehen. Aber klar: Mittwoch, 8. Februar 2012, als Springerin habe ich heute wieder das Gebiet vom krank gewordenen Christian zu bestellen: die Bult zwischen Bischhofsholer Damm und Lindemannallee. Fein, denn da wohnt mein schreibender Kollege Marcus, und der hat sogar Post, ein dickes Paket, ich f\u00fchle \u2013 ein Buch! Bei herrschenden minus 10 Grad und Wind hatte ich sowieso vor, bei ihm zu klingeln, um mich bei einer Tasse Tee aufzuw\u00e4rmen, nun ist das Interesse doppelt. Ich rufe ihn an. \u00bbMensch, ich warte auf zwei sehr spannende B\u00fccher. Jetzt bin ich neugierig, welches du mir bringst. Ich habe blo\u00df gleich einen Arzttermin.\u00ab \u00bbWie lange, meinst du, wird das dauern?\u00ab \u00bbNaja, um 11 m\u00fcsste ich wieder hier sein.\u00ab Ich stricke also meine Tour um, mache erst Rimpau, Gerlach, B\u00f6lsche, Damann; die K\u00e4lte bei\u00dft mir ins Gesicht, meine Finger sind taub, ich verfluche zum wiederholten Mal in diesem Winter diesen Job, doch bei Marcus taue ich sofort auf; er hat den Kamin angeschmissen, es gibt Earl Grey und das Buch, welches wir nun gemeinsam auspacken, ist: Thomas Knubben, H\u00f6lderlin. Eine Winterreise.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Immer wieder<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.kloepfer-meyer.de\/Global\/Images\/CMS\/Prev_COV_vArndt_Postmann.JPG\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"195\" \/>In der 2005 erschienenen Monographie <em>Aus dem Hinterland. Lyrik nach 2000<\/em> lese ich in den Kapiteln <em>Sistiger Favoriten<\/em> und <em>Im Delta der Verlage f\u00fcr Lyrik<\/em> nach, welch wesentliche Rolle die B\u00fccher Walle Sayers in meinem Leseleben spielen und wie regelm\u00e4\u00dfig ich seit Jahren Lyrik- und Prosatitel aus dem Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer lese. Im Kapitel <em>Berg- und Talfahrt. <\/em><em>Prosa in den Jahren 1999 bis 2004<\/em> in der Monographie <em>Kiesel &amp; Kastanie. Von neuen Gedichten und Geschichten<\/em> (2008) schreibe ich \u00bbvom Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, der mir seit einigen Jahren mit jedem Buch mehr ans Herz w\u00e4chst\u00ab. Schlie\u00dflich hei\u00dft es in <em>B\u00fccher, Menschen und Fiktionen<\/em>, im Herbst 2009 im Poetenladen publiziert: \u00bbZu meinen <strong>Favoriten<\/strong> z\u00e4hle ich den T\u00fcbin\u00adger Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, dem es immer wie\u00adder gelingt, besonders gelun\u00adgene Lyrik und Prosa origineller Autoren zu ver\u00f6ffentlichen. K\u00fcrzlich lese ich die gleichsam elektrisch aufgeladene Geschichte <em>Die Hitze lie\u00df nur die Dinge<\/em> von Susanne Fritz, die mich Rei\u00adseunlustigen auf energische Art nach Mexiko entf\u00fchrt, sowie Martin von Arndts zweiten, nach <em>ego shooter<\/em> erneut filigran, ideenreich, humor- und schwungvoll verfa\u00dften Roman <em>Der Tod ist ein Postmann mit Hut<\/em>.\u00ab <em>Postmann<\/em> \u2013 hallo?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diesen regelm\u00e4\u00dfig vorgetragenen, jeweils mit zahlreichen Beispielen belegten Einsch\u00e4tzungen hat sich, seit ich sie niederschrieb, bis heute nichts, aber auch <strong>gar nichts<\/strong> \u2013 wie es so \u203asch\u00f6n\u2039 hei\u00dft (Heinz R\u00fchmann w\u00fcrde <em>h\u00fcbsch-h\u00e4\u00dflich<\/em> sagen, und ich gebe ihm \u203adurchaus\u2039: recht), denn zwischen \u203anichts\u2039 und \u203agar nichts\u2039 besteht ein himmelweiter Unterschied (fragen Sie Mrs Columbo) \u2013, sprich: weniger als nichts, ge\u00e4ndert: Immer wieder erscheint bei Kl\u00f6pfer &amp; Meyer ein herausragendes, atemberaubendes Buch. Und folgerichtig zieht sich weiterhin, einem roten Faden gleich, die Lekt\u00fcre von Lyrik-, Essay- und Prosa-B\u00fcchern aus diesem bilderbuchm\u00e4\u00dfigen T\u00fcbinger Literaturverlag durch den Flickenteppich meines Lesedaseins.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Das n\u00e4chste, bitte<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.kloepfer-meyer.de\/Global\/Images\/CMS\/Prev_COV_vArndt_Oktober.JPG\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"195\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch 2012 stellt Hubert Kl\u00f6pfer eine f\u00fcr exzellente Literatur sensibilisierte Sp\u00fcrnase unter Beweis (die nur in seltenen Ausnahmef\u00e4llen danebenriecht): Martin von Arndts Roman <em>Oktoberplatz<\/em>, \u00a0diese schier unglaubliche, unerh\u00f6rte, hochaktuelle, gleichsam unbeschreibliche wei\u00dfrussische Geschichte einer potenzierten amour fou \/ m\u00e9nage a quatre wird auf so eindringliche und <strong>gleichzeitig<\/strong> \u00fcberzeugende Art und Weise erz\u00e4hlt, da\u00df mir fortgesetzt Ohren schlackern, und am Ende gar Tr\u00e4nen kommen, Tonino Guerras wundersames, Aphorismus, Gedicht, Erz\u00e4hlung und Aufzeichnung einschlie\u00dfendes Lesebuch <em>Scheuer Vogel Traum<\/em> wartet seitenweise mit \u00dcberraschungen auf: <em>Zum Beispiel \/ Wer sich verliebt, verliebt sich in sich selbst \/ aber wer sich umbringt, bringt einen anderen um, <\/em>und Pierre Kretz\u2019 das politische\/sprachliche Hin und Her europ\u00e4ischer Geschichte am \u203aFall Elsa\u00df\u2039 exemplifizierender Roman <em>Der Seelenh\u00fcter<\/em> \u00a0(in dem ich, beispielsweise, erfahre, wie aus Colmar einst \u2013 buchst\u00e4blich \u00fcber Nacht \u2013 Kolmar wurde) ist wunderbar anschaulich, feinsinnig, tiefgr\u00fcndig und immer wieder auch humorig, leichtf\u00fc\u00dfig erz\u00e4hlt, was der (tod-)ernsten Thematik nur guttun kann: <em>Und ich wei\u00df es ja, man hat es mir oft genug gesagt: Wenn ich w\u00fctend bin, wirke ich l\u00e4cherlich<\/em>, hei\u00dft es unmittelbar nach der vom Gro\u00dfvater erz\u00e4hlten Geschichte aus dem Ersten Weltkrieg an der Ostfront und Gott pl\u00f6tzlich ins Spiel kommt. Drei Volltreffer gleich zu Beginn des Jahres \u2013 so darf es weitergehen, Monsieur Kl\u00f6pfer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nein, nat\u00fcrlich habe ich im Lauf der Zeit nicht jedes einzelne Buch als Kracher erlebt, aber wir wissen: Was dem einen der Kracher, ist dem anderen der Krepierer, diese Leserin liest es <em>so<\/em>, jener Leser liest es <strong>so<\/strong> \u2013 was \u00fcbrigens relativ wenig bis fast \u203agar nichts\u2039 an Beschaffenheit, Brauchbarkeit, poetischem Pr\u00e4dikat des Buches \u00e4ndert (einmal abgesehen von B\u00fcchern, die \u203ajedermann\u2039 als solche abqualifiziert, die niemals h\u00e4tten gedruckt werden d\u00fcrfen \u2013 aber davon sind auch die von mir als eher bla\u00df empfundenen B\u00fccher bei K &amp; M weit entfernt, also bitte!): Dem einen ist es Anleitung zum Gl\u00fcck-, dem anderen Anleitung zum Ungl\u00fcck\u00adlichsein, denn wenn ich \u00fcber andere\/s zu sprechen (schreiben) vermeine, spreche (schreibe) ich doch in erster Linie \u00fcber mich selbst: <em>Was wir in Welt und Menschen lesen, ist nur der eigene Widerschein<\/em> (Theodor Fontane), und so m\u00f6chte ich es, wie immer, den Interessen und Vorlieben der Leser \u00fcberlassen, zu entscheiden, welches Buch als n\u00e4chstes an der Reihe ist \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei mir ist es jedenfalls das Buch, von dem ich mir w\u00fcnsche, es ein weiteres Mal zu lesen \u2013 das Bl\u00e4ttern blo\u00df bereitet augenschmausiges Vergn\u00fcgen: Im Februar 2012 ist Thomas Knubbens <em>H\u00f6lderlin. Eine Winterreise<\/em> als Prachtausgabe erschienen.\u00a0Ja, was f\u00fcr ein pr\u00e4chtiges, pr\u00e4chtiges Buch, wer h\u00e4tte da widerstehen k\u00f6nnen \u2013 man g\u00f6nnt sich ja sonst nichts \u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend<\/strong> <strong>\u2192<\/strong> Ein Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer.<\/p>\n<div id=\"attachment_44595\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-image-44595 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-caption-text\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> &#8222;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>&#8220; <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auswahl 2008 \u2013 2012:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.kloepfer-meyer.de\/Global\/Images\/CMS\/Prev_COV_Sayer_Zusammenkunft.JPG\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"195\" \/>Martin von Arndt, <strong>Der Tod ist ein Postmann mit Hut<\/strong>, Roman, 206 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2009.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Martin von Arndt, <strong>Oktoberplatz<\/strong>, Roman, 279 Seiten, Hardcover mit Schutz\u00adumschlag, Kl\u00f6pfer und Meyer, T\u00fcbingen 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Otto A. B\u00f6hmer, <strong>Hegel &amp; Hegel<\/strong> oder <em>Der Geist des Weines<\/em>, 148 Seiten, Hard\u00adcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Karl Corino,<strong> In Bebons Tal<\/strong>. <em>Neue Bilder aus Bebenhausen<\/em>, Gedichte, 136 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Susanne Fritz, <strong>Die Hitze lie\u00df nur die Dinge<\/strong>, Roman, 196 Seiten, Hard\u00adcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2009.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manuela Fuelle, <strong>Fenster auf, Fenster zu<\/strong>, Roman, 252 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manfred Hans Gruhler, <strong>Das Gr\u00fcn der Geier<\/strong>, 264 Seiten, Gedichte, Hardcover mit Schutzumschlag, Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tonino Guerra, <strong>Scheuer Vogel Traum<\/strong>. <em>Ein Lesebuch<\/em>, Lyrik und Prosa, heraus\u00adgegeben, ins Deutsche \u00fcbertragen und mit einem Vorwort versehen von Els\u00adbeth Gut Bozzetti, 216 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nina J\u00e4ckle, <strong>NAI oder was wie so ist<\/strong>, 89 Seiten, Hardcover mit Schutz\u00adum\u00adschlag, Leseb\u00e4ndchen, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nina J\u00e4ckle<strong>,<\/strong> <strong>Zielinski<\/strong>, Roman, 186 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Leseb\u00e4ndchen, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jochen Kelter, <strong>Eine Ahnung von dem was ist<\/strong>, Gedichte, 120 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2009.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hubert Kl\u00f6pfer (Hg.), <strong>Wetzstein Gedichtekalender 2010<\/strong>, faksimilierte Ab\u00adschriften des Autographen Thomas Bader mit Gedichten von Aurelius Augus\u00adtinus, Hilde Domin, Joseph von Eichendorff, Erich Fried, Stefan George, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Peter Hebel, Friedrich Hebbel, Her\u00admann Hesse, Friedrich H\u00f6lderlin, Hugo von Hofmannsthal, Georg Christoph Lichtenberg, Conrad Ferdinand Meyer, Eduard M\u00f6rike, Ernst Penzoldt, Rainer Maria Rilke, Peter Rosegger, Friedrich von Schiller, Georg Trakl und Ludwig Uhland, 24 Bl\u00e4tter, 24 x 45 cm, Ringbindung, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2009.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hubert Kl\u00f6pfer (Hg.), <strong>Wetzstein Gedichtekalender 2011<\/strong>, faksimilierte Ab\u00adschriften des Autographen Thomas Bader mit Gedichten von Rose Ausl\u00e4nder, Gottfried Benn, Dietrich Bonhoeffer, Bertolt Brecht, Clemens Brentano, Jo\u00adseph von Eichendorff, Theodor Fontane, Stefan George, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Hebbel, Heinrich Heine, Her\u00admann Hesse, Friedrich H\u00f6lderlin, Mascha Kal\u00e9ko, Rainer Maria Rilke, Theodor Storm und Georg Trakl, 24 Bl\u00e4tter, 24 x 45 cm, Ringbindung, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hubert Kl\u00f6pfer (Hg.), <strong>Wetzstein Gedichtekalender 2012<\/strong>, faksimilierte Ab\u00adschriften des Autographen Thomas Bader mit Gedichten von Ingeborg Bach\u00admann, Bertolt Brecht, Joseph von Eichendorff, Marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Fontane, Stefan George, Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Her\u00admann Hesse, Friedrich H\u00f6lderlin, Christoph Meckel, Conrad Ferdi\u00adnand Meyer, Rainer Maria Rilke, Theodor Storm und Georg Trakl, 24 Bl\u00e4tter, 24 x 45 cm, Ringbindung, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gunther Klosinski, <strong>Str\u00e4hne Zeit<\/strong>, Gedichte, mit einer Einf\u00fchrung von Karl-Josef Kuschel, 166 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Thomas Knubben, <strong>H\u00f6lderlin. Eine Winterreise<\/strong>, Reiseerz\u00e4hlung, 255 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Leseb\u00e4ndchen, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Thomas Knubben, <strong>H\u00f6lderlin. Eine Winterreise<\/strong>, Prachtausgabe mit Bildern \u00fcber Landschaften nach Fotografien von Thomas Knubben sowie historischen Abbildungen und Dokumenten, 224 Seiten, vierfarbig, Ganzleinen mit Schutzumschlag, Leseb\u00e4ndchen, Gro\u00dfformat 21 x 28 cm, mit einer Carte Itin\u00e9raire auf dem hinteren Vorsatzblatt, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pierre Kretz, <strong>Ich, der kleine Katholik<\/strong>, Roman, aus dem Franz\u00f6sischen von Ir\u00e8ne Kuhn, 170 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer und Meyer, T\u00fcbingen 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pierre Kretz, <strong>Der Seelenh\u00fcter<\/strong>, Roman, 206 Seiten, aus dem Franz\u00f6sischen von Ir\u00e8ne Kuhn, Hardcover mit Schutzum\u00adschlag, Kl\u00f6pfer und Meyer, T\u00fcbingen 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Christine Langer, <strong>Findelgesichter<\/strong>, Gedichte, 112 Seiten, Hardcover mit Schutz\u00adum\u00adschlag, Kl\u00f6pfer und Meyer, T\u00fcbingen 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">J\u00fcrgen Lodemann, <strong>Salamander<\/strong>, Roman, 384 Seiten, Hardcover mit Schutz\u00adumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Walle Sayer, <strong>Kerngeh\u00e4use<\/strong>. <em>Eine Innenansicht des Wesentlichen<\/em>, Auf\u00adzeich\u00adnungen und Prosagedichte, 112 Seiten, Hardcover mit Schutzum\u00adschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2009.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Walle Sayer, <strong>Schaumkronen<\/strong>, Miniaturen, Hardcover, 50 Seiten, Bibli\u00adophile Reihe, Band 30, numeriert und signiert, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fc\u00adbingen 2008.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Walle Sayer, <strong>Zusammenkunft<\/strong>. <em>Ein Erz\u00e4hlgeflecht<\/em>, 224 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Susanne Stephan, <strong>Gegenzauber<\/strong>, Gedichte, 104 Seiten, Hardcover mit Schutzum\u00adschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2008.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tina Stroheker, <strong>Was vor Augen liegt<\/strong>, Gedichte, 208 Seiten, Hardcover mit Schutzum\u00adschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2008.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Thomas Vogel, <strong>Hinter den Dingen<\/strong>. <em>Ein Roman<\/em>, 224 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Thomas Wei\u00df, <strong>von weit<\/strong>, Gedichte, 210 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6p\u00adfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Joachim Zelter, <strong>Der Ministerpr\u00e4sident<\/strong>, Roman, 188 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer und Meyer, T\u00fcbingen 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Joachim Zelter, <strong>Die Welt in Wei\u00df<\/strong>. <em>Betrachtungen eines Krankenhausg\u00e4ngers und andere Vorkommnisse<\/em>, 124 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Helmut Zwanger und Karl-Josef Kuschel (Hg.), <strong>Gottesgedichte<\/strong>. <em>Ein Lesebuch zur deutschen Lyrik nach 1945<\/em>, Vorwort von Helmut Zwanger, mit Gedichten von Ilse Aichinger, Matthias Buth, Franz Josef Czernin, Werner D\u00fcrrson, G\u00fcnter Eich, G\u00fcnter Bruno Fuchs, Elfriede Gerstl, Michael Hamburger, Ernst Jandl, Werner Kraft, Christine Lavant, Kurt Marti, Johannes Poethen, Friede\u00adrike Roth, Christian Saalberg, Jesse Thoor, Christian Uetz, Immanuel Wei\u00dfglas, Carl Zuckmayer u.v.a., 232 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Leseb\u00e4nd\u00adchen, Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer, T\u00fcbingen 2011.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Mit dem Buch durchs Dasein reisen Seit vielen Jahren sind von Hubert Kl\u00f6pfer im T\u00fcbinger Verlag Kl\u00f6pfer &amp; Meyer publizierte B\u00fccher Weggef\u00e4hrten auf dieser f\u00fcrwahr endlosschleifigen Lebenslesereise. W\u00e4hrend ich Nikolai Vogels im Februar 2012 bei Haymon in Innsbruck\/Wien erschienenen rasanten&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/09\/klopfer-meyer\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":19900,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[514,239,513,255,259,147,240,263,238,237,241,84,242,236],"class_list":["post-1811","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-bertolt-brecht","tag-christine-kappe","tag-elfriede-gerstl","tag-ernst-jandl","tag-gottfried-benn","tag-gottfried-keller","tag-hubert-klopfer","tag-ilse-aichinger","tag-martin-von-arndt","tag-nikolai-vogel","tag-rolf-dieter-brinkmann","tag-theo-breuer","tag-thomas-knubben","tag-thomas-vogel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1811"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1811\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}