{"id":17991,"date":"2023-08-01T00:01:35","date_gmt":"2023-07-31T22:01:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17991"},"modified":"2022-02-25T18:18:40","modified_gmt":"2022-02-25T17:18:40","slug":"marias","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/08\/01\/marias\/","title":{"rendered":"Marias"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">habe sie nicht gewusst wohin mit ihrer verzweiflung oder das ist zumindest die stimme die \u00fcbrig blieb\/ den mundtod weitergeben an das was aus der geb\u00e4rmutter raus\/ und ihr in eine welt geflutscht in der sie kein stimmrecht gehabt habe\/ also sie nicht sie nicht auch sie nicht und deshalb gabs keinen unterschied\/ sprechen wir von 1787 bis 1849\/ das h\u00e4ufigste t\u00f6tungsdelikt der fr\u00fchen neuzeit und unverheiratet\/ mundtote kindsm\u00f6rderin\/ lippen abgezwickt\/ den s\u00e4ugling mit der nabelschnur erh\u00e4ngt habend und sei das zur\u00fcckzuf\u00fchren auf sozialwirtschaftliche faktoren wie\/ dienstbotenm\u00e4dchen die von ihrem landwirten penetriert werden mein land deine vagina meine vagina nein\/ und sie habe dann nicht gewusst wohin mit ihrer verzweiflung weil sie ihr die sprache genommen und dann auch noch ihr loch\/ da sei sie ins loch\/ da habe sie anstatt ihres kopfes nur mehr eine ausgeh\u00f6hlte rundung gehabt oder so aber auch das l\u00e4sst sich schwer sagen ohne sprache und was immer sie versucht dar\u00fcber zu schreiben wird falsch sein denn sie ist analphabetin sie betet\/ duckt sich untern zipfel der muttermaria\/ mutter wenn ich nur an deinen zehenn\u00e4geln lutschen darf aber bin ich nicht w\u00fcrdig und\/ erw\u00fcrg deshalb dieses b\u00fcndel leben mit der nabelschnur da ist nichts als die weite des feldes und wohin sich fortlaufen l\u00e4sst daran darfst du nicht denken\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">aber die sozialen netzte die bestanden\/ die geb\u00e4r- und findelh\u00e4user in innen\u00f6sterreich wie laibach triest und es graust ihr vor sich selbst wie wenn sie die pest befallen h\u00e4tte der ranzige geruch aus ihrem geschlecht aber muttermaria wenn ich mich nur an deine fu\u00dfsohlen binden k\u00f6nnt lass mich nicht entbinden\/ bitte\/ der mundtot sollte bitter schmecken aber da ist nichts\/ nur stumm\/ lippenamputiert in die luft intonieren\/ m\u00fcmmelmutter und die nabelschnur um den faltigen hals des kindes das uralt aussieht und schreit wie du weils keine stimme hat\/ wir haben 1787 und diese jahreszahl hast du nie schriftlich gesehen aber was du kennst sind deine h\u00e4nde bei der arbeit\/ die kerben an der handr\u00fcckenhaut wie die linien der ackerfurchen\/ wenn das r\u00fcckgrat ach macht als seis sensibel wie fischgr\u00e4te\/ sich biegt und beugt unterm kreuz deiner arbeit wie morscher baum aber du wei\u00dft nichts von der sch\u00f6nheit der metapher\/ und die netze in die du fortlaufen k\u00f6nntest w\u00e4ren in laibach oder sagen wir triest und in der steirischen landeshauptstadt\/ vier klassen system und du brauchst auch die hostie der zehn kreuzer nicht hergeben wenns dich kreuzigt\/ denn unentgeltlich ist die vierte klasse aber frauen deiner klasse wissen nichts davon oder\/ die scham und dem loch nicht entkommen wollen das alles auflutscht und schlie\u00dflich auch dich durch deine gro\u00dfe schuld\/ muttermaria ich liebs an deinen zehenn\u00e4geln zu saugen und du faltest deinen mantel \u00fcber mir aus wie zelt\/ und vergib mir die schuld die die anderen mir zugef\u00fcgt haben die schwer ist wie meine schultern\/ und richte mir das r\u00fcckgrat gerade aber\/ amen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">und wenn du gewusst haben w\u00fcrdest von der geburtsanstalt\/ w\u00fcsstest du auch wie sie dich als anschauungsmaterial vorgef\u00fchrt h\u00e4tten als w\u00e4rst du vieh\/ aufgeschwollene geb\u00e4rmutter ohne mund\/ riesenwunde die fiepst nach der ewigkeit von der sie nichts wei\u00df als was die anderen ihr erz\u00e4hlen\/ also dass sie besser ist als was ihr hier\/ damals flutschten also nur 160 frauen pro jahr aus den m\u00fcttern die in den geb\u00e4rh\u00e4usern lagen und als lebendige phantome dienten\/ guckmal wie ihr der schmerz aus den augen als w\u00e4r sie kuh\/ s\u00e4he man da wie die frau die erbs\u00fcnde abb\u00fc\u00dft mit h\u00e4nden und mit f\u00fc\u00dfen\/ so ists geschrieben in den orgelchor\u00e4len\/ und amen\/ w\u00e4hrend die geburtsrate der unehelichen kinder um die 2 500 pro jahr betragen\/ aber so schwach bist du nicht\/ brustwarzenmonster mit dem aufgebl\u00e4hten euterbauch\/ was dich unterscheidet vom herdenvieh ist nichts als eine sprache die du gehabt haben k\u00f6nntest aber vergiss denn auch das ist geschichte\/ im wahrsten sinne eines wortes von dem du nichts wei\u00dft\/ also weiter du euterweib<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">sei das auch zur\u00fcckzuf\u00fchren auf b\u00fcrokratische hindernisse meinen die historiker und die innen von denen nicht viel gesagt sein wird au\u00dfer dass sie zur quote beitragen\/ aber amen\/ immerhin hat sich der joseph der zweite doch m\u00fche gegeben oder\/ nein\/ weil dass die muttermaria ihren goldbestickten mantel wie zelt ausbreiten tut \u00fcber das arme frauenvieh\/ also da kann man doch nicht immer sicher sein\/ nein\/ in der zeitspanne fanden sich dann 9 frauen die angeklagt im landesgerichtsbezirk eggenberg\/ und das bist immer du nein ist immer sie\/ also sie sie oder sie aber sie zieht sich damit nur stimmen an die sie nicht hat\/ stimmen wie kleiderschichten\/ sch\u00fcrzenstimmen\/ ihre schicksale werden parallel laufen oder kreuzweise\/ gekreuzigte vagina\/ die sargn\u00e4gel sind aus festgefrorenem menstruationsblut\/ und sie habe nicht gewusst wohin mit der verzweiflung sagt sie und wei\u00df dabei nichts von der sch\u00f6nheit der metaphern\/ und das schicksal so nennt man es doch\/ das ist variation und immer mit der coda von &#8222;ich bins ich sollte b\u00fc\u00dfen&#8220; und einer kadenz in c- dur\/ dass das herze sich erhebt unterm rocksaum der gottesmutter\/ die variation ist nie eine entwickelnde\/ aber was macht das schon schlie\u00dflich gibts genug davon in der musikgeschichte\/ und einer muss eben herhalten\/ also warum nicht sie sie oder sie was auch keinen unterschied macht\/ genausowenig wie bei den kompakten k\u00f6rpern der geb\u00e4rmaschine kuh\/ komm s\u00fc\u00dfer tod komm<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">selg\u00b4e ruh\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">hinter all den kriminaluntersuchungen finden die innen der historikerinnen menschliche trag\u00f6dien &amp; f\u00fchren diese zur\u00fcck auf soziale und wirtschaftliche verh\u00e4ltnisse\/ aber damit hat sie nichts zu tun\/ sie kennt nur das loch der schuld die sie sich angezogen hat wie eine frische sch\u00fcrze\/ und sie hat alle m\u00f6glichen namen damits so aussieht als k\u00f6nnte ihr eine stimme geliehen werden\/ wie\/ maria anna\/ nach der gro\u00dfenmutter und m\u00f6gen ihre zehenn\u00e4gel ewig schimmern als w\u00e4ren sie aus elfenbein\/ komm ich polier dir deine f\u00fc\u00dfe auf mit der zunge damit du mich unter deinen mantel himmelszelt l\u00e4sst\/ und amen\/ dann hei\u00dft sie nur anna oder nur maria und einmal rosalia\/ wie das jungfr\u00e4uliche r\u00f6slein rot\/ das bl\u00fcmelein das kleine davon jessaja sagt\/ einmal hei\u00dft sie sogar johanna\/ hosianna in der h\u00f6he\/ und dann ist das doch immer nur sie\/ also nicht sie aber schon sie\/ wie sie die sich von h\u00f6henfl\u00fcgen aus anschaut aber auch das ist schon kokett\/ denn sie wei\u00df von nichts als den furchen auf ihren h\u00e4nden\/ ist k\u00f6chin dienstm\u00e4dchen landarbeiterin\/ die freude an der variation\/ und immer schon ist sie mundtot\/ hat den fremdk\u00f6rper geb\u00e4rmuttermund\/ hat den derben schlund der nur schlucken will\/ gliederschmerzen und sehnsucht nach schlaf\/ aber danach fragt keiner\/ mach nicht viel ach und amen\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">oder auch: requiem aeternam\/ weil nach der ruhe der dunkelheit senhen wir uns\/ nach dem geb\u00e4rmuttermund des todes\/ einer mulde aus w\u00e4rme\/ in der es keine sprache mehr gibt\/ h\u00f6chstens ein verhaltenes singen\/ summen\/ der schlund der ausl\u00f6schung f\u00fcr alle, die den mundtot haben sterben m\u00fcssen\/ nicht<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">aber weiter: die eine also und wir sprechen von ihr als habe es sie gegeben sie hie\u00df maria anna\/ hat sich das t\u00f6ten als sprachm\u00f6glichkeitsrecht herausgenommen ohne es zu wissen\/ auf einem sturzplatz st\u00fcrzte sie den s\u00e4ugling und damit ein fleischfleckerl von sich selbst in den abgrund des todes\/ oder war es nur der boden\/ eine senkgrube das mehrungsrates und sie vergrub den verrunzelten k\u00f6rper zwischen den exkrementen aber\/ wer war da\/ sie sie oder sie\/ die kanalr\u00e4umer fischten den leichnam der wie fischlaich den nahmen sie aus der senkrube\/ sagen wir: sch\u00f6pfen aber hier spricht alles gegen die sch\u00f6pfung\/ denn die sch\u00f6pfung zerst\u00f6rt sich selbst die ist ein verwesender leib\/ eine kinderleiche die von jeher alt ist und nicht jung geworden\/ verschrumpelt und in sich zusammengefaltet wie zieharmonika\/ aber wei\u00df sie es die maria anna\/ und ob es der gr\u00e4fin aufgefallen sei dass ihre k\u00f6chin\/ ja der habe sich schon das b\u00e4uchlein unter der sch\u00fcrze gew\u00f6lbt da habe sie schon verdacht\/ gesch\u00f6pft wie sp\u00e4ter die m\u00e4nner das kind aus der jauchgrube sch\u00f6pften\/ nein anders denn was wei\u00df sie schon von der sch\u00f6nheit der metapher die gr\u00e4fin\/ vielleicht mehr als die maria nur was hei\u00dft das\/ aber auch der hausmeister erz\u00e4hlte wie maria ihm\/ s war allerheiligen und amen\/ ersch\u00f6pft und leichenblass in die arme gesunken\/ und auf dem abtritt fand er lachen aus blut\/ blutspuren\/ schleimpatzen und es roch nach muttermund und entbindung\/ wir wissen nicht wie lange annas nein marias nein maria annas aber ist auch egal aber in jedem fall ists eine sie\/ sei es nun sie sie oder sie\/ also wie lange ihre untersuchungshaft gedauert hat\/ wissen nichts von den gliederschmerzen und den ackerfurchen die die maria vielleicht schon als falten auf der handfl\u00e4che hat\/ aber amen und ach vergiss\/ einmal bereits hatte diese anna oder mariaanna\/ amen\/ schon ein kind gezeugt das lie\u00df sie beim oberleutnant\/ neun jahre sind vergangen\/ maria eine frau mitte drei\u00dfig jetzt im verh\u00f6r sagt dass sie nie mehr eine verbindung zu einem mann gehegt habe\/ w\u00e4re hegen auch das falsche wort wahrscheinlich\/ nur der dienstgeber\/ aber vergiss<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">dass die worte wie brot sind wei\u00df die maria\/ der priester von der kanzel herab die worte ihr als kleine wei\u00dfe hostien auf die zunge legt nach der predigt da kleben sie da bleiben sie kleben\/ und kleben reimt sich auf segen\/ oder mariaanna\/ wie sie sich dann ihren blutverlust erkl\u00e4re und die starke k\u00f6rperliche schw\u00e4che\/ darauf hat sie keine rollenden runden hostienworte die maria\/ na und\/ und was die frauen in der nachbarschaft zur rundung ihrer kurven sagten und dem aufbl\u00e4hen des leibesumfanges der ist als h\u00e4tte wer in ihre muschi reingeblasen und sei sie pl\u00f6tzlich luftballon\/ wieder die sch\u00f6nheiten der metapher aber ach\/ und die maria meint das l\u00e4ge nur an ihrem bauschigen unterrock der sich auffalten l\u00e4sst in verschiedenen schichten wie buchseiten\/ wann hat sie gelesen die maria\/ nie\/ auch dieser vergleich wird ihr also fremd bleiben\/ die maria hat keine sprache in der sie sich selbst in die welt hinausschreien kann\/ kein stimmrecht\/ aber jetzt verschafft sie sich stimme und wei\u00df nichts davon\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">aber was sind schon stimmen\/ fragen wir hier\/ wenn sie nicht gesungen sind\/ denn was sich nicht in die welt der bedeutungen hinein quetschen l\u00e4sst kann nur musik werden\/ also ein requiem\/ oder\/ aber sp\u00e4ter<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">sp\u00e4ter die medizinischen sachverst\u00e4ndigen die versuchen maria annas schuld zu beweisen\/ durch mein gro\u00dfes loch\/ aber die mariaanna spricht von heftiger menstruation\/ das stadtmagistrat graz vermag weder todeszeitpunkt noch todesursache festzustellen\/ die not noch gr\u00f6\u00dfer als das loch\/ und die mundtote marienanna mit der fast ausgelbuteten muschi drum wieder vogelfrei\/ komm s\u00fc\u00dfer tod singen wenn sie auf den kirchenb\u00e4nken sitzt und die spitzen der vergoldeten heiligenscheine ihr ins auge stechen\/ wie auch ins auge sticht dass ihre herkunft eine gutb\u00fcrgerliche gewesen w\u00e4hrend die meisten anderen angeklagten annas oder marias einen b\u00e4uerlichen hintergrund aufwiesen\/ ist sie aber wie ein drittel aller angeklagten schon geb\u00e4rmutter gewesen f\u00fcr ein runzeliges b\u00fcndel einmal\/ h\u00e4tt sie wissen sollen was das schwellen der warzen bedeutet die wie riesige schnuller\/ die stetig wachsende w\u00f6lbung des bauches der h\u00fcftspeck ihr immer heftiger knackt\/ aber wei\u00df sie von nichts die maria\/ oder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong><em>MARIAS<\/em><\/strong> von Sophie Reyer, Ritter Literatur, 2013<\/p>\n<p class=\"hide-if-no-js\" style=\"text-align: justify;\"><a id=\"set-post-thumbnail\" class=\"thickbox\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-admin\/media-upload.php?post_id=17991&amp;type=image&amp;TB_iframe=1\" aria-describedby=\"set-post-thumbnail-desc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment-266x266 size-266x266 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/MariasCover1.jpg\" sizes=\"auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px\" 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In ihrem preisgekr\u00f6nten Essay\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17985\"><em>Referenzuniversum<\/em><\/a>\u00a0geht sie der Frage nach, wie das Schreiben durch das schreibende Analysieren gebrochen wird. Vertiefend zur Lekt\u00fcre empfohlen, das Kollegengespr\u00e4ch\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=19055\">:2= Verweisungszeichen zur Twitteratur<\/a>\u00a0von Sophie Reyer und A.J. Weigoni zum Projekt\u00a0<em>Wortspielhalle<\/em>. H\u00f6ren kann man einen Auszug aus der\u00a0<em>Wortspielhalle <\/em>in der Reihe\u00a0<a href=\"http:\/\/vordenker.de\/weigoni\/wortspielhalle.htm\">MetaPhon<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; habe sie nicht gewusst wohin mit ihrer verzweiflung oder das ist zumindest die stimme die \u00fcbrig blieb\/ den mundtod weitergeben an das was aus der geb\u00e4rmutter raus\/ und ihr in eine welt geflutscht in der sie kein stimmrecht gehabt&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/08\/01\/marias\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":100,"featured_media":99669,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[394],"class_list":["post-17991","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-sophie-reyer"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/100"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17991"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":100668,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17991\/revisions\/100668"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99669"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}