{"id":17755,"date":"2013-08-31T14:50:55","date_gmt":"2013-08-31T12:50:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=17755"},"modified":"2019-01-19T16:48:10","modified_gmt":"2019-01-19T15:48:10","slug":"und-jedem-sein-bananarama","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/08\/31\/und-jedem-sein-bananarama\/","title":{"rendered":"&#8230;und jedem sein Bananarama"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/bana-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-17757\" title=\"Bananarama Detailansicht\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/bana-1-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"456\" height=\"303\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/bana-1-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/bana-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/bana-1.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 05.09. 2013 wird die neue Ausstellung &#8222;Bananarama&#8220; von Stephanie Neuhaus im Rathaus von Netphen er\u00f6ffnet. Um 19.30 gibt die Kunstgeschichtlerin Juliane Rogge mit einer wissenschaftlichen Einf\u00fchrung die Ausstellung der \u00d6ffentlichkeit frei. Warum gerade in der siegerl\u00e4nder Provinz? Eigentlich kaum zu glauben, dass gerade dort eine solche Ausstellung stattfindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gro\u00dfformatigen Arbeiten mit Ausma\u00dfen von bis zu 3 x 7,5 Metern wurden auf die R\u00e4umlichkeiten zugeschnitten konzipiert und mit einander komponiert. Dabei malt und zeichnet Stephanie Neuhaus vornehmlich auf Papier, kontrastiert Muster mit starkfarbigen Fragmentbildern und teilweise finden sich winzige Leinw\u00e4nde, die fast wie ironische Kommentare zur Riesenhaftigkeit des Umfelds wirken. In einem der seltenen Interviews der medienscheuen K\u00fcnstlerin, welches auszugsweise am 05.09. auf&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?\" target=\"_blank\">KUNO<\/a> erscheint, meinte sie hierzu:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\">\u201cIch mag einfach den Kontrast.\u201d<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An anderer Stelle findet sich ein sehr aussagekr\u00e4ftiger Kommentar, welcher dem Betrachter durchaus Hinweise auf eine m\u00f6gliche Sicht gibt. Was zun\u00e4chst fast kryptisch erscheint, steht doch als lakonische \u00dcberlegung \u00fcber ihrer Arbeit. Ausgehend von der Eigenbewegung des K\u00f6rpers, bis an die pers\u00f6nlichen Grenzen erstreiten sich die neuen Bilder tats\u00e4chlich eine sehr k\u00f6rperliche Pr\u00e4senz.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #808080;\">\u201cIch stelle mir vielmehr die Frage, ob die neuen Arbeiten, die sich mit Mustern und gestischen teilweise abstrakten Motiven besch\u00e4ftigen, gegen\u00fcber den alten Arbeiten, die K\u00f6rper motivisch aufgreifen, nicht wesentlich k\u00f6rperlicher sind.\u201d <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf jeden Fall kann \u00fcber diese Werkschau eines gesagt werden: Absolut sehenswert. Provinz ist eben doch ein mentaler Zustand, kein \u00f6rtlicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>05.09.2013 \/ 19.30 Uhr<\/p>\n<p><strong> BaNaNaRaMa<\/strong> von Stephanie Neuhaus<\/p>\n<p>Rathaus der Gemeinde Netphen, Amtsstr. 6<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 05.09. 2013 wird die neue Ausstellung &#8222;Bananarama&#8220; von Stephanie Neuhaus im Rathaus von Netphen er\u00f6ffnet. Um 19.30 gibt die Kunstgeschichtlerin Juliane Rogge mit einer wissenschaftlichen Einf\u00fchrung die Ausstellung der \u00d6ffentlichkeit frei. Warum gerade in der siegerl\u00e4nder Provinz? 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