{"id":16881,"date":"2013-07-29T00:01:00","date_gmt":"2013-07-28T22:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=16881"},"modified":"2021-12-27T08:50:25","modified_gmt":"2021-12-27T07:50:25","slug":"versnetze-6","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/07\/29\/versnetze-6\/","title":{"rendered":"Lustrum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #888888;\">Vor der Postleitzahlenkarte sind alle gleich. Vor dem Geburtsregister ebenfalls. Lassen wir mal den Reisef\u00fchrer zu Hause und begeben uns aufs Geratewohl auf eine Bahnfahrt quer durch die deutschsprachige Lyriklandschaft.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Carsten Schwedes<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/220px-1965-sonderstempel-tag-der-off-tu\u0308r.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16901\" title=\"220px-1965-sonderstempel-tag-der-off-tu\u0308r\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/220px-1965-sonderstempel-tag-der-off-tu\u0308r.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"151\" \/><\/a>W\u00e4hrend man gerne in Dekaden denkt, ist das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=16908\">Lustrum<\/a> eher die kleine Stiefschwester. Kaum eine Anthologie bietet seit f\u00fcnf Jahren einen so guten \u00dcberblick \u00fcber aktuelle lyrische Tendenzen wie <em>Versnetze<\/em>. Es ist ein Abenteuer, sich in diese regionalen Sprachlandschaften hinein zu begeben. Axel Kutsch ist eine Wahrnehmungsinstanz, seine Anthologien sind eine leselustvolle Entdeckungsreise durch das mentale <em>Hinterland<\/em> der deutschen Sprache.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Die herausragenden Talente haben ihre eigene, oft artistische Diktion entwickelt. Und wenn man genau hinschaut, wird man erkennen, dass auch sie in ihren Gedichten die Realit\u00e4t keineswegs aussparen \u2013 wenn sie auch nicht so nah am Leben schreiben wie beispielsweise J\u00f6rg Fauser oder das ungest\u00fcme Genie Rolf Dieter Brinkmann. Nebenbei: Genies sind knapp. Das war schon immer so.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Axel Kutsch<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neue Lyrik erreicht seit jeher ihre Leser vorzugsweise \u00fcber Sammelb\u00e4nde, und immer wieder leisten diese zus\u00e4tzlich Erweckungsdienste f\u00fcr junge Autorinnen und Autoren, die hier Vorbild und Meister entdecken und hoffentlich auch die Erkenntnis, da\u00df fast noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. <em>Versnetze_sechs <\/em>demonstiert \u00e4hnlich wie die Vorg\u00e4nger: Lyrik ist nie homogen, resultiert sie doch aus zahllosen Stimmen und Stilen, die hier eine Reihe von Ber\u00fchrungspunkte aufweisen, dort aber auch kaum eine \u00c4hnlichkeit aufweisen. Wahrnehmende und Wahrgenommenes gehen eine Liaison ein. Der Weltzugang ist f\u00fcr einen Dichter im 21. Jahrhundert zugleich hochkomplex, kann aber durch die sprachliche Pr\u00e4zision und Reduktion zugleich auch von einer bestechenden Einfachheit sein. Diese Lyrik bewegt sich auf dem Grat zwischen der F\u00fclle und dem Halt in einem Koordinatensystem, das oft \u00fcberbordende, in Kaskaden, zuweilen Kavalkaden und Wortspielen aufscheinen l\u00e4\u00dft. Die Methode dieser Dichter ist das Aufsp\u00fcren eines poetischen Augenblicks, sie beschreiben eine Begebenheit, umtasten eine Situation, um das lyrische Brennglas darauf zu richten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Versnetze \u00fcber den Sprachraum legen<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Theo Breuer<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cover8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16936\" title=\"Cover\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cover8-203x300.jpg\" alt=\"\" width=\"203\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cover8-203x300.jpg 203w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cover8-695x1024.jpg 695w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Cover8.jpg 1680w\" sizes=\"auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/a>Ziel der Anthologien, die Kutsch gelegentlich auch thematisch bzw. als \u00dcberblick \u00fcber die gesamte deutschsprachige Lyrik von den Anf\u00e4ngen bis zur Gegenwart oder eine Epoche anlegt, ist es, die Entwicklung des zeitgen\u00f6ssischen deutschsprachigen Gedichts in seiner Breite zu dokumentieren. Dieser Herausgeber legt gro\u00dfen Wert darauf, eine \u00dcbersicht \u00fcber Inhalte, Formen und Schreibweisen der facettenreichen aktuellen deutschsprachigen Lyrik quer durch die Generationen und Regionen zu vermitteln. Dies wurde durch die aktuelle Ausgabe <em>Versnetze_sechs<\/em> beeindruckend eingel\u00f6st, man findet die introspektive Lyrik ebenso wie Neologismen, Sprachspiele oder Verssetzung und Metrik, es geht um exakte Erlebnisbeschreibungen, um Berichte, die sich zu einem Moment der Spiritualit\u00e4t innerhalb des einfachen Daseins hinaufsteigern. Die Gebundenheit, Gereiftheit und Konzeptionalit\u00e4t im lyrischem Schaffen erschlie\u00dft sich durch Gedichte, die ganz in der Welt sind, weil sie sich nicht aufdringlich mit Ph\u00e4nomenen des urbanen Alltags auseinandersetzen und auf einen eigene Sichtweise beharren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>* * *<\/p>\n<div id=\"attachment_44595\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-image-44595 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/der-lyrik-eine-bresche-fuer-ein-gedicht-je-ausgabe-einer-zeitung_1505748323-1.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-44595\" class=\"wp-caption-text\">Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend<\/strong> <strong>\u2192<\/strong> Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen der Kultur, dies bezeugt der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>. Um den Widerstand gegen die gepolsterte Gegenwartslyrik ein wenig anzufachen schickte <span data-offset-key=\"d96ve-1-0\">Wolfgang Schlott<\/span><span data-offset-key=\"d96ve-2-0\"> dieses\u00a0 post-dadaistische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/02\/03\/handwerkliche-anleitungen-zur-ueberwindung-von-schreibblockaden\/\">Manifest<\/a>. Warum<\/span> Lyrik wieder in die Zeitungen geh\u00f6rt <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/10\/07\/der-dichtung-eine-bresche-schlagen\/\">begr\u00fcndete<\/a> Walther Stonet, diese Forderung hat nichts an Aktualit\u00e4t verloren. Lesen Sie auch Maximilian Zanders <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=5418\">Essay <\/a>\u00fcber Lyrik und ein R\u00fcckblick auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/01\/08\/lyrik-katalog-bundesrepublik\/\"><em>Lyrik-Katalog Bundesrepublik<\/em><\/a>, sowie einen Essay \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/26\/lauschender-leser-und-redender-schreiber-2\/\">Lyrikvermittler<\/a> Theo Breuer. KUNO sch\u00e4tzt den minuti\u00f6sen Selbstinszenierungsprozess des lyrischen Dichter-Ichs von Ulrich Bergmann in der Reihe <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=27947\">Keine Bojen auf hoher See, nur Sterne \u2026 und Schwerkraft. Gedanken \u00fcber das lyrische Schreiben<\/a>. Lesen Sie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=22835\">Portr\u00e4t <\/a>\u00fcber die interdisziplin\u00e4re T\u00e4tigkeit von Angelika Janz, sowie einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=29450\">Essay<\/a> der <em>Fragmenttexterin.<\/em> Ein Portr\u00e4t von Sophie Reyer findet sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/08\/von-sappho-zu-sophie\/\">hier<\/a>, ein Essay fasst das transmediale Projekt<em> \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2021\/04\/14\/bi-textualitaet\/\">Wortspielhalle<\/a>\u201c <\/em>zusammen<em>. <\/em>Auf KUNO lesen Sie u.a. Rezensionsessays von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/06\/17\/beschwoerungszauber\/\">Holger Benkel<\/a> \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15175\">Andr\u00e9 Schinkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/11\/12\/mit-deutschen-untertiteln\/\">Ralph Pordzik<\/a>,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2018\/12\/20\/wohnraeume-der-poesie\/\">Friederike Mayr\u00f6cker<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/03\/19\/welten-gegenwelten\/\">Werner Weimar-Mazur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/26\/wohnraeume-der-poesie-2\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15177\">Birgitt Lieberwirth<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/08\/17\/der-grill-auf-der-hauswiese-der-welt\/\">Linda Vilhj\u00e1lmsd\u00f3ttir<\/a>, und <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/09\/17\/rettungsversuche-der-literatur-im-digitalen-raum\/\">A.J. Weigoni<\/a>. Lesenswert auch die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/05\/16\/verseschmied-und-lyrikfischer\/\">Gratulation<\/a> von Axel Kutsch durch Markus Peters zum 75. Geburtstag. Nicht zu vergessen eine Empfehlung der kristallklaren Lyrik von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/01\/19\/die-lyrikerin-ines-hagemeyer\/\">Ines Hagemeyer<\/a>. Diese Betrachtungen versammeln sich in der Tradition von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/04\/04\/vauo\/\">V.O. Stomps<\/a>, dem Klassiker des Andersseins, dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/09\/24\/erinnerungen\/\">Bottroper Literaturrocker<\/a> &#8222;Biby&#8220; Wintjes und Hadayatullah H\u00fcbsch, dem Urvater des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1995\/06\/30\/wie-was-social-beat-ist-und-warum-und-warum-nicht\/\"><em>Social-Beat<\/em><\/a>, im KUNO-Online-Archiv. Wir empfehlen f\u00fcr Neulinge als Einstieg in das weite Feld der nonkonformistischen Literatur <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/01\/nonkonformistische-literatur\/\">diesem Hinweis<\/a> zu folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Trivia<\/strong>: KUNO traut jedem \u00fcber 30 und empfiehlt die von Axel Kutsch edierten Lyrik-Anthologien 1983 \u2013 2013<\/p>\n<p><strong>1 \u2219 Die fr\u00fchen 80er<\/strong>. <em>Lyrik und Prosa<\/em> \u00b7 1983<\/p>\n<p><strong>2 \u2219 Keine Zeit f\u00fcr Lyrik?<\/strong> \u00b7 1984.<\/p>\n<p><strong>3 \u2219 Lebenszeichen 84<\/strong>. <em>Lyrik<\/em> \u00b7 1984.<\/p>\n<p><strong>4 \u2219 Gegenwind<\/strong>. <em>Neue Gedichte deutschsprachiger Autoren<\/em> \u00b7 1985.<\/p>\n<p><strong>5 \u2219 Ortsangaben<\/strong>. <em>Lyrik<\/em> \u00b7 1987.<\/p>\n<p><strong>6 \u2219 Lyrik 87<\/strong> \u00b7 1987.<\/p>\n<p><strong>7 \u2219 Wortnetze I<\/strong>. <em>Neue deutschsprachige Lyrik <\/em>\u00b7 mit Michael Rupprecht \u00b7 1988.<\/p>\n<p><strong>8 \u2219 Wortnetze II<\/strong>. <em>Neue deutschsprachige Lyrik<\/em> \u00b7 1990.<\/p>\n<p><strong>9 \u2219 Wortnetze III<\/strong>. <em>Neue deutschsprachige Lyrik<\/em> \u00b7 1991.<\/p>\n<p><strong>10 \u2219 Zehn<\/strong>. <em>Neue Gedichte deutschsprachiger Autor(inn)en<\/em> \u00b7 1993.<\/p>\n<p><strong>11 \u2219 Zacken im Gem\u00fct<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der 90er Jahre<\/em> \u00b7 1994.<\/p>\n<p><strong>12<\/strong> <strong>\u2219 Der<\/strong> <strong>Mond ist aufgegangen<\/strong>. <em>Deutschsprachige Mondlyrik vom Barock bis zur Gegenwart<\/em> \u00b7 1995.<\/p>\n<p><strong>13 \u2219 Jahrhundertwende<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 1996.<\/p>\n<p><strong>14 \u2219 Orte. Ansichten<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 1997.<\/p>\n<p><strong>15 \u2219 Das gro\u00dfe Buch der kleinen Gedichte<\/strong>. <em>Deutschsprachige Kurzlyrik der Gegenwart <\/em>\u00b7 1998.<\/p>\n<p><strong>16 \u2219 Rei\u00dft die Kreuze aus der Erden!<\/strong> <em>Lyrik in den Zeiten der Revolution von 1848<\/em> \u00b7 1998.<\/p>\n<p><strong>17 \u2219 Der parodierte Goethe<\/strong>. <em>Neue Texte zu alten Gedichten<\/em> \u00b7 1999.<\/p>\n<p><strong>18 \u2219 Unterwegs ins Offene<\/strong>. <em>Erste Gedichte aus einem neuen Jahrtausend<\/em> \u00b7 mit Anton G. Leitner \u00b7 2000.<\/p>\n<p><strong>19 \u2219 Blitzlicht<\/strong>. <em>Deutschsprachige Kurzlyrik aus 1100 Jahren<\/em> \u00b7 2001.<\/p>\n<p><strong>20 \u2219 St\u00e4dte. Verse<\/strong>. <em>Deutschsprachige Gro\u00dfstadtlyrik der Gegenwart <\/em>\u00b7 2002.<\/p>\n<p><strong>21 \u2219 Zeit. Wort<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 2003.<\/p>\n<p><strong>22 \u2219 Lunas kleine Weltrunde<\/strong>. <em>Das Mondkarussell der Poesie<\/em> \u00b7 2003.<\/p>\n<p><strong>23 \u2219 Spurensicherung<\/strong>. <em>Justiz- und Kriminalgedichte<\/em> \u00b7 mit Amir Shaheen \u00b7 2005.<\/p>\n<p><strong>24 \u2219 47 &amp; 11<\/strong>. <em>Echt k\u00f6lnisch Lyrik<\/em> \u00b7 2006.<\/p>\n<p><strong>25 \u2219 Versnetze<\/strong>. <em>Das gro\u00dfe Buch der neuen deutschen Lyrik<\/em> \u00b7 2008.<\/p>\n<p><strong>26 \u2219 An Deutschland gedacht<\/strong>. <em>Lyrik zur Lage des Landes <\/em>\u00b7 2009.<\/p>\n<p><strong>27 \u2219 Versnetze_zwei<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 2009.<\/p>\n<p><strong>28 \u2219 Versnetze_drei<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 2010.<\/p>\n<p><strong>29 \u00b7 Versnetze_vier<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 2011.<\/p>\n<p><strong>30<\/strong> <strong>\u00b7 Versnetze_f\u00fcnf<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 2012.<\/p>\n<p><strong>31<\/strong> <strong>\u00b7 Versnetze_sechs<\/strong>. <em>Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart<\/em> \u00b7 2013.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor der Postleitzahlenkarte sind alle gleich. Vor dem Geburtsregister ebenfalls. Lassen wir mal den Reisef\u00fchrer zu Hause und begeben uns aufs Geratewohl auf eine Bahnfahrt quer durch die deutschsprachige Lyriklandschaft. 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