{"id":15476,"date":"2013-06-11T00:02:56","date_gmt":"2013-06-10T22:02:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15476"},"modified":"2013-06-11T05:05:05","modified_gmt":"2013-06-11T03:05:05","slug":"auch-im-tiefsten-dunkel-noch-ein-lachen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/11\/auch-im-tiefsten-dunkel-noch-ein-lachen\/","title":{"rendered":"\u201eICH BIN MIR SELBST BEGEGNET\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">TheatronToKosmo im Dialog mit Werken von Anselm Kiefer<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Anl\u00e4sslich seines 20-j\u00e4hrigen Bestehens bot das Ludwig Museum Koblenz eine Reihe ansprechender, breit gef\u00e4cherter Kunstveranstaltungen. Der H\u00f6hepunkt des Programms im bereits vergangenen Jubil\u00e4umsjahr hie\u00df \u201eMemorabilia\u201c.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMemorabilia\u201c, weil es sich um eine geschichtstr\u00e4chtige Kunst handelt, aber auch Mythen, Religion oder Mystik und wirkungsvolle Einf\u00fcgung von Versen der mit Anselm Kiefer seelenverwandten Dichter pr\u00e4gen seine Werke. Unser Auge f\u00fchlt sich quasi aufgefordert, intensiv hin zu schauen, zu erkennen und zu speichern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010393-perf.-24.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15631\" title=\"P1010393 perf. 24\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010393-perf.-24-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010393-perf.-24-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010393-perf.-24-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Die Auseinandersetzung mit der sinnbildlichen, manchmal \u00fcberfrachteten Darstellung von ersch\u00fctternden Ereignissen, Schicksalen und Gestalten der Vergangenheit f\u00fchrt eher zu einem Wachr\u00fctteln unserer Mentalareale als zur Erzeugung tiefer Emotionalit\u00e4t. Vielleicht ist dies auch die Intention des K\u00fcnstlers gewesen: Keine neu aufgerollte\/entflammte Geschichtsaufarbeitung, sondern ein eindringlicher, an die Betrachter ausgerichteter Wunsch, dem Erinnern Raum zu gew\u00e4hren. Anders als Martin Walser oder Henryk M. Broder (in seinem Buch mit dem Titel \u201eVergesst Auschwitz! &#8230;\u201c), h\u00e4lt Kiefer ein ritualisiertes Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und \u00fcberhaupt an jedes vernichtete Leben f\u00fcr notwendig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gro\u00dfformatige Bilder h\u00e4ngen an den wei\u00dfen W\u00e4nden wie \u00dcberbleibsel einer verwundeten Landschaft, erkennbar und undefinierbar zugleich; der Blick st\u00f6\u00dft auf festgehaltene Verg\u00e4nglichkeit. Naturelemente und Symbolobjekte, aus verschiedensten Materialien komponierte Details, haften an den dick aufgetragenen Farbkrusten oder erheben sich, um das jeweilige Erz\u00e4hlbild zu vollenden oder es fast zu verdecken. Die Geschichte der Menschheit ist zweifelsohne eine endlose Abfolge von gewaltsamen Handlungen, aber sie besteht auch aus Hoffnung und positiver Verwandlung. Eine solche Dialektik von Unheil und Heilungspotential, die Wahrnehmung einer wundersamen, mitten in der Tragik keimenden Sch\u00f6nheit, weisen nicht nur auf Kiefers Einblicke in die Seelenabgr\u00fcnde hin, sondern auch auf seinen Glauben an die Aussagekraft der Kunst und \u00fcberhaupt an einen Sieg des Lebens, auch wenn er noch so zart weht wie ein Halm und so ambivalent, wie in einem Satz des K\u00fcnstlers (\u201eGras wird \u00fcber eure St\u00e4dte wachsen\u201c) zu klingen vermag.<\/p>\n<p>Die Atmosph\u00e4re dieser Exponate bleibt dennoch vorwiegend d\u00fcster, bedr\u00fcckend. Erde und Himmel scheinen sich noch anzuschauen, und dennoch wirken sie und andere Bildkomponenten nicht selten wie entseelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Die Werke von Anselm Kiefer sind sicherlich souver\u00e4ne Kunst, die viel Spektakul\u00e4res und Reizvolles, Einzigartiges in sich tr\u00e4gt. Wenn es aber prim\u00e4r nicht um den kontemplativ-\u00e4sthetischen Wert geht, sondern um wichtige Inhalte, die sich nicht immer so leicht entschl\u00fcsseln lassen, dann k\u00f6nnte das Eintreten der Bilder in einen multimedialen Kunstdialog ein viel versprechender Akt und letztlich ein Gewinn f\u00fcr das Publikum bedeuten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So dachten auch die Mitglieder des TheatronToKosmo, als sie sich nach einem Gespr\u00e4ch mit der Direktorin des Museums, Dr. Beate Reifenscheid, f\u00fcr eine Performance zu Kiefers \u201eMemorabilia\u201c entschieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Katharina Otte-Varolgil (Filmkonzept und Regie), Eva-Maria Kagermann (Tanz) und Thomas Kagermann (Klanginstallation) holten die Welt Kiefers Bilder und Skulpturen aus der scheinbaren Erstarrung heraus und brachten sie in einen nat\u00fcrlichen Fluss. Durch die multiple Vernetzung der K\u00fcnste wie Malereifilm, Tanz, Rezitation, Gesang und Instrumentalmusik, die zugleich verschiedene Sinne ansprachen, wurden Gef\u00fchle leichter als sonst \u00fcbermittelt bzw. mehr Emotionalit\u00e4t und Lebendigkeit erzeugt. \u00dcber Celans \u201eTodesfuge\u201c, deren letzte Wortfetzen synchron mit der Erstszene des Films ert\u00f6nten, in der Eva-Maria Kagermann lebensbedrohende Milch w\u00fcrgte, wurde den Opfern der Shoa eine fliehende Wir-Stimme verliehen, die lange in unserem Ohr vibrierte \u2013 um hier nur einen solchen Ergriffenheitsmoment zu erw\u00e4hnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Paul Celans exemplarische Antwort auf Adornos Frage, ob man nach Auschwitz Gedichte noch schreiben kann, ist implizit die Antwort von Anselm Kiefer gewesen, der in der metaphorischen, schwer aufzuhaltenden Durchkreuzung von Sch\u00f6nheit und Grauen dieser Verse Inspiration f\u00fcr seine Bilder fand: <em>\u201eSchwarze Milch der Fr\u00fche\/ wir trinken sie abends\/wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts\/wir schaufeln ein Grab in den L\u00fcften da liegt man nicht eng\/Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt \/der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete \/ Dein aschenes Haar Sulamith \u2026\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010409-perf.-8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15634\" title=\"P1010409 perf. 8\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010409-perf.-8-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010409-perf.-8-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010409-perf.-8-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Antwort des Films, der Performance an sich im Dialog mit Kiefers Ursubstanz der Motive und Themen, konnte in diesem Zusammenhang auch nur ein Ja werden, ein sich st\u00e4ndig ver\u00e4nderndes, das sich zum Schluss als Pilgerweg von der unfruchtbaren zu einer bl\u00fchenden Landschaft und als Chance, wieder zu sich selbst zu finden, als neue Lebensfuge verdeutlichte. Weder Gestik noch Schritt noch Naturbild und Symbolik wurden von den Performern beliebig oder rein illustrativ eingesetzt. Das effektvolle Eindringen und Fahren der Kamera in die Bilder und Skulpturen von Anselm Kiefer mit dem Pendeln zwischen Innen- und Au\u00dfenwelt, bzw. die Wechselwirkung von konkreter und virtueller K\u00f6rperlichkeit, von Wirklichkeit und Projektion, von Schweigen, Klageton und Anklage, das Gef\u00fcge des Ganzen, d.h. all diese Handlungen, Szenen, Reflexionen, intertextuellen Bez\u00fcge, Korrespondenzen, Assoziationen und syn\u00e4sthetischen Darbietungen auf und vor der Leinwand \u2013 machten aus der Performance NeuLand ein reizvolles Gesamtkunstwerk.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Spectaculum begann im zweiten Stock des Museums, dort, wo die kopflose Skulptur \u201eArria die \u00c4ltere\u201c mit der bleischweren Filmrolle, die sich \u00fcber den wei\u00dfen Gewandrock zum Boden schl\u00e4ngelte, ausgestellt war. \u00c4hnlich bekleidet, n\u00e4herte sich Eva-Maria Kagermann der von Kiefer gew\u00fcrdigten Frau der Antike und, bevor sie, mit einer zweiten Filmrolle als Requisite in einer Hand und dem Pilgerstock in der anderen, das Publikum zur B\u00fchne des \u201etheatron\u201c (Raum zum Schauen) geleitete, blieb sie in einer mimetischen Haltung davor stehen. Als wollte sie sich in diese edle Gestalt der R\u00f6merin, die Selbstmord beging, hineindenken, den Kern ihres Seins begreifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Wie eine Wegweiserin in die Geschichte beschritt sie anschlie\u00dfend den Saal, umgeben von den Bildern Kiefers mit biblischem Bezug \u201eMaria durch den Dornwald ging\u201c, \u201eDie klugen Jungfrauen\u201c und \u201eVater, Sohn und Heiliger Geist\u201c, die sp\u00e4ter auch als Kamerafahrten auftauchten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann wurde es dunkel und der Macht der verdichteten Sprache Celans oder Ingeborg Bachmanns, der Verlesung von Namen der Dichterinnen und Malerinnen der Antike aus Kiefers Notizb\u00fcchern, den neuen Perspektiven des Kameraobjektivs setzte die T\u00e4nzerin authentische K\u00f6rperreflexionen entgegen sowie Erfahrungen des K\u00f6rpers als virtuell dynamisches Bild. Eine der eindrucksvollsten Sequenzen spielte sich auf dem realen Parkett ab. Dort \u00f6ffnete die Darstellerin den mit wei\u00dfen Bl\u00e4ttern, Steinen und F\u00e4den gef\u00fcllten Koffer, legte auf dem Boden acht Bl\u00e4tter als Platzhalter f\u00fcr namenlose Gesichter aus und darauf acht verschiedene Steine, die sie dann mit F\u00e4den verband:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Faden und Tanz als rituelles Gedenken und vielleicht als Rettungsversuch aus einer gemeinsamen Ortlosigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und so setzte sie auch andere hintergr\u00fcndige Inhalte oder Segmente der Bildergeschichten in choreographische Handlung um, tanzte mit ihren jetzt frei fallenden Haaren, mit verschiedenen Pflanzen der Erde, stand im Feuer, am Meer, im Flussbett, schrieb Namen der Sterne auf W\u00e4nde und den Boden, schrieb Namen auf ihren nackten K\u00f6rper, ritzte Zeichen der Kabbala in Sand, K\u00f6rperzeichen, trat mit den F\u00fc\u00dfen auf Kohle und Asche, erlebte den Urknall, bestrich sich mit Lehm und tanzte zum Schluss mit der Erde wie in einem stets neu einsetzenden Aufbruch oder in einer nie enden wollenden \u00dcberlebens\u00fcbung. Alles Sein besteht doch aus Erde, Wasser, Luft und Feuer, daher kehrten diese vier Grundelemente im Film immer wieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In einer weiteren B\u00fchnenszene a\u00df sie Sonnenblumenkerne. Irgendwann zeigte auch der Film eine Fahrt ins Sonnenblumenfeld. Zwar trafen manche Blicke im Saal immer wieder auf Kiefers mahnenden Schriftzug \u201eHebron, Samson auf Gewehr\u201c, dennoch konnte man die Umwandlung des Szenarios zum Positiven nun immer deutlicher wahrnehmen. \u201eEs gr\u00fcnt in Davids Land\u201c und \u201ees sind noch Lieder zu singen\u201c schien die T\u00e4nzerin im Film mitzuteilen, w\u00e4hrend sie mit dem Stock \u00fcber einen Feldweg, wie in einem Zweitleben \u2013 dem Horizont entgegen ging und Thomas Kagermann den neu vertonten Text von Hildegard von Bingen eindringlich sang: <em>\u201eDu m\u00e4chtiger Weg, der alles durchzieht, \/ in H\u00f6hen, auf Erden, in Abgr\u00fcnden all, \/ du f\u00fcgtest und schlie\u00dft ja alle in eins.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eva-Maria Kagermann lie\u00df Bewegungen, existentielle K\u00f6rperskulpturen im Stil des japanischen Butoh-Tanzes entstehen. Ihre Mimik und Gestik als performative Auff\u00fchrung dr\u00fcckten aus, was im Innern des Menschen \u2013 durch \u00e4u\u00dfere Wirkung \u2013 geschah. Durch die kluge Regie-Entscheidung f\u00fcr eine seltene Parallelit\u00e4t oder Gleichzeitigkeit des real tanzenden Ich mit seinen wandelnden Erscheinungen auf der Leinwand erhielt diese komplexe Performance eine noch gr\u00f6\u00dfere Spannung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010403-perf.-14.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15632\" title=\"P1010403 perf. 14\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010403-perf.-14-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010403-perf.-14-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/P1010403-perf.-14-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Musikalische Darbietungen wie Lieder und Psalme aus der Zeit der Vorgregorianik lie\u00dfen den Atem in nat\u00fcrlicher Rhythmik flie\u00dfen. Thomas Kagermanns Stimme, zwischen sanften und kraftvollen Klangfeldern wechselnd, und auch sein vielf\u00e4ltiger Instrumenteneinsatz haben es an jenem Abend geschafft, eine lebendige Beziehung zwischen dem Geschehen auf der B\u00fchne, im Film und im Saal herzustellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em style=\"text-align: justify;\">\u201eVallejo hatte recht. Um mein Leben zum Ausdruck, vorw\u00e4rts zu bringen, besitze ich nichts als meinen Tod, meine Todeserfahrung\u201c<\/em>, so ungef\u00e4hr formulierte der bedeutende spanische Romancier Jorge Sempr\u00fan (der selbst in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert wurde) seine grundlegende Erkenntnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eMit all diesem Tod muss ich Leben erzeugen. Und die beste Art, dies zu schaffen, ist das Schreiben\u201c<\/em>. Nicht nur das Schreiben besitzt diese Macht, sondern auch die anderen K\u00fcnste, jeder kreative Prozess, w\u00fcrde ich, auch im konkreten Bezug auf die Performance \u201eNeuLand\u201c, behaupten. Die im Ludwigmuseum ausgestellten Werke von Anselm Kiefer \u2013 dunkel und feurig, kathartisch, befruchtend \u2013 bewiesen es ebenfalls.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TheatronToKosmo im Dialog mit Werken von Anselm Kiefer Anl\u00e4sslich seines 20-j\u00e4hrigen Bestehens bot das Ludwig Museum Koblenz eine Reihe ansprechender, breit gef\u00e4cherter Kunstveranstaltungen. 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