{"id":15188,"date":"2013-11-14T00:01:22","date_gmt":"2013-11-13T23:01:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15188"},"modified":"2020-12-03T12:54:24","modified_gmt":"2020-12-03T11:54:24","slug":"kein-ende-der-pirouetten-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/11\/14\/kein-ende-der-pirouetten-in-sicht\/","title":{"rendered":"kein ende der pioretten in sicht"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">in <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=229\">Cyberspasz, a real virtuality<\/a> greift weigoni motive aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/?p=52\">Zombies<\/a> erneut auf. die erz\u00e4hlenden teile sind, wie in seiner prosa \u00fcblich, von intellektuellen, essayistischen und aphoristischen gedanken durchzogen. man kann diese texte, die auch geistig erz\u00e4hlen, also analytisch lesen, doch ebenso als kolportage, nicht zuletzt weil weigoni literarische formen und techniken, die er benutzt, zugleich parodiert. schon der buchtitel verweist auf eine ironisierende komponente, ebenso ein texttitel wie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15708\">Der gro\u00dfe Wurf, eine Sprechblasenoperette<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">der autor spricht von hypermodernen menschen. hypermodern meint hier die neue sp\u00e4tmoderne. l\u00e4ngst ist modern ein synonym f\u00fcr systemkonform geworden. die moderne wurde konservativ, als ihre subjekte in ihr angekommen waren. hans magnus enzensberger erkl\u00e4rte bereits 1960 im nachwort zum <a href=\"http:\/\/enzensberger.germlit.rwth-aachen.de\/museummod.html\">Museum der modernen Poesie<\/a>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In Bewegungen und Gegenbewegungen, Manifesten und Antimanifesten ist der Begriff des Modernen erm\u00fcdet. Tr\u00fcbe dient er heute der Werbung f\u00fcrs Bestehende, gegen das er einst sprengende und befreiende Kraft verhei\u00dfen hatte. Gespenstisch ist er eingegangen in das W\u00f6rterbuch der Konsumsph\u00e4re. Das Moderne ist zum Nur-noch-Modernen geworden, ausgesetzt journalistischer Zustimmung, fungibles Moment der industriellen Produktion.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">weigoni beschreibt aktuelle folgen dieses prozesses: \u00bbDie hypermodernen Menschen sind s\u00fcchtig nach Originalit\u00e4t, aber nicht mehr originell. Ihr Nachdenken \u00fcber die Form ersetzt das Nachdenken \u00fcber das Leben, aus dem es hervorgeht.\u00ab, \u00bbDie beliebig besetzbare Identit\u00e4t fungiert nur noch als Platzhalter im unendlichen Datenstrom.\u00ab, \u00bbHinter jedem Bild und jeder Wahrnehmung lauert ein vorgeschriebenes Muster, ein anderes Medium, ein h\u00f6hnisch grinsender Fremdautor.\u00ab oder \u00bbWer heutigentags von <em>Systemver\u00e4nderung<\/em> spricht, meint Computer-Software und keine politische Utopie.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/2001_Plakat.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15799\" title=\"2001_Plakat\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/2001_Plakat-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/2001_Plakat-210x300.jpg 210w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/2001_Plakat.jpg 333w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a>die texte f\u00fchren abermals menschen vor, die vielfach blo\u00df noch momentorientiert leben, wof\u00fcr sie freilich mit illusionen von freiheit entsch\u00e4digt werden. viele der figuren k\u00f6nnen empfinden und denken, sinnlichkeit und rationalit\u00e4t nur schwer in einklang bringen. das ergebnis sind kompromisse, die allenfalls vor\u00fcbergehend befriedigen und befrieden und bei denen das einf\u00fchlende und das rabiate nicht selten dicht beieinander liegen. vielleicht entstehen so menschentypen, denen das vor\u00fcbergehen zur lebensart wird, sozusagen vor\u00fcberg\u00e4nger statt widerg\u00e4nger. weigoni postuliert: \u00bbVerstehen bedeutet, nachempfinden k\u00f6nnen.\u00ab, mu\u00df dann aber konstatieren: \u00bbDie zunehmende Technisierung der Welt ist ausserordentlich schmerzhaft, Empfindungen werden mit Erfindungen beantwortet.\u00ab und \u00bbDer Verlust der K\u00f6rperlichkeit ist nurmehr ein Thema f\u00fcr Trendver\u00e4chter.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">computerwelten und realwelten, scheinwelten auf beiden seiten inbegriffen, gehen in diesen texten ineinander \u00fcber und verschmelzen miteinander, teilweise bis zur ununterscheidbarkeit. oder sind gar computerwelten die neuen realwelten wie kopien die neuen originale? der autor beschreibt auswirkungen technologischer zw\u00e4nge auf die menschen nicht von au\u00dfen, sondern aus eigenem erleben. man lese hierzu den computerweltlichen eingangstext <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=7731\">Auf ewig dein<\/a>. er hinterfragt die idealistisch klingende parole des computerzeitalters \u00bbJeder kann alles und deshalb ist alles f\u00fcr jeden da.\u00ab, die auf illusionen beruht. denn nat\u00fcrlich h\u00e4ngt k\u00f6nnen von begabungen ab, die nicht jeder gleicherma\u00dfen hat. zugleich beschr\u00e4nkt der allgegenw\u00e4rtige egoismus das dasein f\u00fcr andere. w\u00e4hrend einzelnen bev\u00f6lkerungsgruppen vorgeworfen wird, sie w\u00fcrden parallelwelten bilden, besteht die moderne, postmoderne, sp\u00e4tmoderne oder hypermoderne welt insgesamt aus parallelwelten, die sich allerdings permanent neu sondieren und dabei punktuell und zeitweilig zusammenwirken. letztlich ist freilich jeder mensch eine parallelgesellschaft. \u00bbDigitale Mystik funktioniert als Steigb\u00fcgelhalter eines modernen Relativismus, der alle Lebensbereiche erfasst.\u00ab und \u00bbDie Informationsgesellschaft befindet sich in einem Zustand aufgekl\u00e4rter Konfusion.\u00ab erkl\u00e4rt weigoni, und fragt: \u00bbWas ist Wirklichkeit, was Kopie, was Fiktion im Patchwork von Bild- und Tonpartikeln aus Mythos, Alltagstrivialem und \u00dcbernat\u00fcrlichem?\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">an einer stelle hei\u00dft es, gro\u00dfe teile der postmodernen wirklichkeit seien eine art \u00bbNeu-Schwanstein\u00ab, also illusionswelten. peter sloterdijk spricht von der \u00bbIllusionswirtschaft der Massenkultur\u00ab (<a href=\"http:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/hans-juergen-heinrichs-peter-sloterdijk\/die-sonne-und-der-tod.html\">Die Sonne und der Tod<\/a>). arthur rimbauds \u00bbDas wahre Leben ist anderswo. Wir sind nicht auf der Welt.\u00ab gilt bis heute. wer durch die stra\u00dfen geht, sieht lauter scheinweltkulissen, daneben menschen, vermutlich laiendarsteller, die engagiert wurden, damit sie wirklichkeit spielen. wie manche filmregisseure arbeitet weigoni in seinen texten mit improvisatorisch veranlagten laiendarstellern, die er als figuren wie in einem puppentheater in einer weltweit vernetzten black-box agieren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">dabei wei\u00df er nat\u00fcrlich, da\u00df die beschreibungen zweifelhafter welten noch keine befreiung davon ist. desillusionierungen k\u00f6nnen jedoch vorstufen des willens zur ver\u00e4nderung sein. wer die gesellschaft grundlegend \u00e4ndern will, mu\u00df sie mit zweifeln kontaminieren. bleibt die frage, wie sehr ein mensch seine wirklichkeit erkennen, oder gar durchschauen, darf, damit er darin noch leben kann. oder ist tats\u00e4chlich die blindheit der erfahrung der garant jeder halbwegs harmonischen existenz?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">indem der kritiker glaubt, er k\u00f6nnte etwas bewirken, und sei es nur nachdenken, enth\u00e4lt kritik immer auch optimismus. die eigentlichen pessimisten sind jene, die meinen, man k\u00f6nne ohnehin nichts \u00e4ndern, sondern sich immer blo\u00df neu anpassen. der utopist kommt indes schnell an einen punkt, wo er etwas postuliert, dem die real existierenden menschen nicht entsprechen k\u00f6nnen. wer viel denkt, handelt unter umst\u00e4nden eher wenig, weil denker \u00fcberwiegend skeptisch sind und zweifel haben, w\u00e4hrend handlungen stets kompromisse verlangen, nicht zuletzt solche, die man eigentlich vermeiden will. manche entlasten sich vom falschen, das sie tun, indem sie es abseits ihrer handlungen selber kritisieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_15795\" style=\"width: 189px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/220px-Roland_Kirk_1972_Heinrich_Klaffs_Collection_25-179x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-15795\" class=\"size-full wp-image-15795\" title=\"220px-Roland_Kirk_1972_Heinrich_Klaffs_Collection_25-179x300\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/220px-Roland_Kirk_1972_Heinrich_Klaffs_Collection_25-179x300.jpg\" alt=\"\" width=\"179\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15795\" class=\"wp-caption-text\">Roland Kirk 1972 (Hamburg; Foto: Heinrich Klaffs)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">weigoni postuliert: \u00bbEs ist ein Grundprinzip des Lebens, der Improvisation: sich erinnern, was gewesen ist, um weiterspielen zu k\u00f6nnen, und es im selben Augenblick zu vergessen, um frei zu sein.\u00ab folgerichtig sucht und sieht er alternativen, aus denen er seine vitalit\u00e4t bezieht, vor allem in der kunst, einem refugium durch alle historischen zeiten hindurch. die erz\u00e4hlungen rekonstruieren, oder konstruieren, werke der filmkunst, bildkunst und musik sprachlich. der rhythmus dieser texte, etwa in <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/ohryeure.htm\">Rahsaan \u2013 eine jazzthetische Story<\/a>, hat etwas jazzartig improvisierendes und filmschnitthaftes. man denkt beim lesen \u00f6fter an amerikanische filme, beispielsweise <a href=\"http:\/\/www.filmtipps.at\/kritiken\/Schatten\/\">Schatten<\/a> von john cassavetes. in <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15785\">Kopfkino, ein Wortvideo f\u00fcr eingeweihte Ohryeure<\/a> wird nach dem vermeintlich gedrehten und verloren gegangenen film <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3T-VAi2Xqq8\">Herz der Finsternis<\/a> von orson welles nach joseph conrads roman gesucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">in weigonis texten treffen reale wirklichkeiten auf fiktive und umgekehrt, kunstwelten auf kriminelle welten, so durch den tod der malerin vera strange in <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15716\">Der McGuffin \u2013 Nachruf auf einen Kriminalroman<\/a>, einer beschreibung neuer krimineller milieus, die den kriminalroman persifliert, aber auch als hommage an friedrich d\u00fcrrenmatt gelesen werden kann, der bis heute, neben edgar allan poe, zu den wenigen kriminalautoren der weltliteratur geh\u00f6rt. die k\u00fcnstlerin kommt indes tats\u00e4chlich um. ein kriminalist, der permanent morde aufkl\u00e4ren will, die nie stattgefunden haben, w\u00e4re jedoch in weigoni texten, die pirouetten der postmodernit\u00e4t satirisch \u00fcberdrehen, ebenfalls nicht undenkbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">thematisiert wird der organisierte kunstraub (Ein Schelm, wer angesichts der Anspr\u00fcche von NS-Opfern auf Bilder aus dem Schwabinger Kunstschatz an eine Zufall glaubt). man k\u00f6nnte genauso vom k\u00fcnstlerraub sprechen, wenn k\u00fcnstlerisch begabte menschen durch verwertungsmechanismen von der ausbildung und entfaltung ihrer begabungen abgehalten werden. kunstraub und k\u00fcnstlerraub geh\u00f6ren so zusammen. und vielleicht portr\u00e4tiert der autor ja insgesamt eine zunehmend krimineller werdende gesellschaft. gewalt und kriminalit\u00e4t sind stets nur extremformen von fehlentwicklungen, die als normal und legitim gelten. t\u00e4uschung und betrug, oder zumindest betrugsversuche, werden jedenfalls immer mehr zum normalen alltagsverhalten, nicht blo\u00df im privatleben, sondern bis hinein in unternehmen und verwaltungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">auch, oder gerade, weigonis gedanken zur kunst reflektieren desillusionierungen, \u00bbNicht der K\u00fcnstler, sondern der Kunst-Betrieb bestimmt, was Kunst ist.\u00ab, \u00bbEs ist in den westlichen L\u00e4ndern alles abgeschnitten, was keine konkrete Nutzanwendung hat; deshalb fangen die Gesellschaften schleichend an, aus Mangel an Inhalten zu implodieren.\u00ab, \u00bbIn der Kunst ist der Einsatz das Leben.\u00ab, \u00bbK\u00fcnstler migrieren, ob real, mental oder digital.\u00ab, und bieten andererseits auswege: \u00bbUrbane Unaufger\u00e4umtheit erzeugt ein optimales Brutkastenklima f\u00fcr das Gedeihen k\u00fcnstlerischer Experimente.\u00ab und \u00bbNur wer geniesst, was er nicht entschl\u00fcsseln kann, wird begreifen.\u00ab das sind aussichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A. J. Weigoni,<strong> Cyberspasz, a real virtuality<\/strong>, Novellen, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A. J. Weigoni, <strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen, Edition Das La\u00adbor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A. J. Weigoni,<strong> Vignetten<\/strong>, Novelle, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2009.<\/p>\n<div id=\"attachment_44223\" style=\"width: 204px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Cyberspasz.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44223\" class=\"wp-image-44223 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Cyberspasz-194x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Cyberspasz-194x300.jpeg 194w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Cyberspasz.jpeg 657w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-44223\" class=\"wp-caption-text\">Covermontage. Jesko Hagen<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anmerkung der Redaktion: Eine erste Reaktion auf <strong>Cyberspasz, a real virtuality<\/strong> kann man auf <a href=\"http:\/\/www.kultura-extra.de\/literatur\/rezensionen\/buchkritik_weigoni_cyberspasz.php\">kukultura-extra <\/a>nachlesen, zus\u00e4tzlich kann man einen ausf\u00fchrlichen <a href=\"http:\/\/www.bookrix.de\/_title-de-matthias-hagedorn-germany-039-s-next-top-novel\">Essay<\/a> als E-Book auf Bookrix herunterladen und ein Hintergrundgespr\u00e4ch auf <a href=\"http:\/\/www.lyrikwelt.de\/hintergrund\/weigoni-gespraech2-h.htm\">Lyrikwelt.de<\/a> lesen. Ein nicht minder lesenswerter Essay findet sich auf <a href=\"http:\/\/www.fixpoetry.com\/feuilleton\/rezensionen\/1696.html\">fixpoetry<\/a>. Eine Leseprobe findet sich <a href=\"http:\/\/www.lyrikwelt.de\/gedichte\/weigonig7.htm\">hier<\/a> und Probeh\u00f6ren kann man eine Rezitation von A.J. Weigoni auf <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/weigoni\/cyberspasz.htm\">MetaPhon<\/a> die durch Tom T\u00e4ger vertont wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterf\u00fchrende Links zu <strong>Zombies<\/strong> finden sich auf den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=15185\">Kulturnotizen<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.kultura-extra.de\/literatur\/literatur\/rezensionen\/rezension_weigoni_zombies.php\">Kultura-extra<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=16341\">nrhz<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.fixpoetry.com\/feuilleton\/rezensionen\/1002.html\">fixpoetry<\/a>. Und inzwischen wurden die Zombies zum <a href=\"http:\/\/www.kult-literaten.de\/zombies\">Kultschatz<\/a> erkl\u00e4rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; in Cyberspasz, a real virtuality greift weigoni motive aus Zombies erneut auf. die erz\u00e4hlenden teile sind, wie in seiner prosa \u00fcblich, von intellektuellen, essayistischen und aphoristischen gedanken durchzogen. man kann diese texte, die auch geistig erz\u00e4hlen, also analytisch lesen,&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/11\/14\/kein-ende-der-pirouetten-in-sicht\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":36,"featured_media":44223,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[94],"class_list":["post-15188","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-holger-benkel"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/36"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15188"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15188\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}