{"id":14704,"date":"2013-04-16T00:01:40","date_gmt":"2013-04-15T22:01:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14704"},"modified":"2023-12-19T15:27:45","modified_gmt":"2023-12-19T14:27:45","slug":"dirty-speech-ein-recap","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/04\/16\/dirty-speech-ein-recap\/","title":{"rendered":"Dirty Speech, ein Recap"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>\u201eIch m\u00f6chte zu dieser Art von Literatur, die hier bei der Gruppe 47, wie auch zu dieser eben vorgetragenen Prosa, einige S\u00e4tze bemerken, die ich im Verlauf dieser Lesung versucht habe aufzuschreiben. Ich bemerke, dass in der gegenw\u00e4rtigen deutschen Prosa eine Art Beschreibungsimpotenz vorherrscht. Man sucht sein Heil in einer blo\u00dfen Beschreibung, was von Natur aus schon das Billigste ist, womit man \u00fcberhaupt Literatur machen kann. Wenn man nichts mehr wei\u00df, dann kann man immer noch Einzelheiten beschreiben. Es ist eine ganz unsch\u00f6pferische Periode in der deutschen Literatur angebrochen und dieses komische Schlagwort vom \u201eneuen Realismus\u201c wird von allerlei Leuten ausgen\u00fctzt um doch da irgendwie ins Gespr\u00e4ch zu kommen, obwohl sie keinerlei F\u00e4higkeiten und keinerlei sch\u00f6pferische Potenz zu irgendeiner Literatur haben\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Peter Handke auf der Tagung der Gruppe 47 1966 in Princeton<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-100352 alignright\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Handke_Publikumsbeschimpfung-192x300.jpg\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"300\" \/>Vor der Auslieferung seines Erstlingsromans im Fr\u00fchjahr 1966 machte Peter Handke, der damals eine Pilzkopf-Frisur im Stil der Beatles trug, durch einen spektakul\u00e4ren Auftritt auf einer Tagung der Gruppe 47 in Princeton auf sich aufmerksam. Nach stundenlangen Lesungen zeigte er sich angewidert von den Werken seiner etablierten Kollegen und hielt eine l\u00e4ngere Schm\u00e4hrede, in der er die \u201eBeschreibungsimpotenz\u201c der Autoren beklagte und auch die Literaturkritik nicht verschonte, \u201edie ebenso l\u00e4ppisch ist wie diese l\u00e4ppische Literatur\u201c. Mit dieser Rede hatte er zugleich einen Tabubruch begangen, da es auf den Treffen der Gruppe 47 un\u00fcblich war, allgemeine Grundsatzdebatten \u00fcber literarische Themen anzuzetteln. Grundlage der Gespr\u00e4che sollte immer der jeweilige Text bleiben, nicht das Wesen von Literatur an sich. Eine erhaltene Tonbandaufnahme zeugt davon, dass Handke Gel\u00e4chter, Gemurmel und Zwischenrufe erntete, und obwohl er einige Kollegen, unter ihnen G\u00fcnter Grass \u2013 wie sich an deren sp\u00e4teren Kommentaren zeigte \u2013 durchaus getroffen hatte, wurde seine Kritik von anderen Teilnehmern vereinnahmt, umformuliert und \u2013 etwas abgeschw\u00e4cht \u2013 wiederholt. Handke hatte das literarische Establishment ins Mark getroffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Eine globale Empfindsamkeit beginnt sich anzudeuten, wie sie auch in den Studentenaufst\u00e4nden \u00fcberall wirksam wird. Es ist ein Aufstand gegen die dreckigen Bilder, die andere dreckige Bilder nach sich ziehen und so lange als einzig \u203awahre\u2039 Bilder verstanden wurden: gegen den m\u00f6rderischen Wettlauf, konkurrenzf\u00e4hig zu sein, gegen den besinnungslos hingenommenen Gewaltakt, gegen das Ausl\u00f6schen des Einzelnen in dem allt\u00e4glichen Terror. Die allt\u00e4glichen Dinge werden vielmehr aus ihrem miesen, muffigen Kontext herausgenommen, sie werden der g\u00e4ngigen Interpretation entzogen, und pl\u00f6tzlich sehen wir, wie sch\u00f6n sie sind.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Rolf Dieter Brinkmann<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_99899\" style=\"width: 128px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-99899\" class=\"wp-image-99899 size-full\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Rolf-Dieter-Brinkmann.jpg\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"159\" \/><p id=\"caption-attachment-99899\" class=\"wp-caption-text\">The Notorious R.D.B.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr 1969 gab Rolf Dieter Brinkmann mit \u201eAcid\u201c, eine Anthologie amerikanischer Beatliteratur heraus. Es lag in seiner Absicht, die b\u00fcrgerliche Moral zu br\u00fcskieren, lyrische Formen zu banalisieren, den Alltag zum Thema zu machen und Sex, Brutalit\u00e4t, Perversion als Sujets zu akzeptieren. Brinkmanns Schaffen ist stark von der amerikanischen Pop Art beeinflusst und stellt einen Kontrapunkt zu der um 1970 dominierenden Forderung nach einer \u203apolitisierten\u2039 Literatur dar. Brinkmanns Dichtung will eine neue Art von Subjektivit\u00e4t und Sensibilit\u00e4t bewirken, in der die elit\u00e4re Hochkultur konterkariert wird. Der <em>Dirty Speech <\/em>steht im Spannungsfeld von politischem Engagement und subjektiver Sensibilisierung. Einen gemeinsamen Nenner bildet dabei das Postulat der \u203aBefreiung\u2039: von materiellen\/gesellschaftlichen Strukturen des Staates bzw. von der Disziplinierung durch die Elite-Kultur. Direktes Vorbild dieser Literatur ist die US-amerikanische Beat-Poetry seit den 50er Jahren. Ihr Ziel ist die Attacke auf gutb\u00fcrgerliche Hochkultur: \u201etotal assault on the culture\u201c (Ed Sanders) verdeutlicht. Der <em>Dirty Speech<\/em> dient der Provokation des guten Geschmacks. Das zentrales Schlagwort ist \u201eNeue Subjektivit\u00e4t\u201c: die Befreiung von eingeschliffenen Wahrnehmungsmustern bzw. das Aufsprengen der Tabuisierungen. Das verbindet Brinkmann mit dem fr\u00fchen Peter Handke, der in den 1960er Jahren ein \u00e4hnliches Konzept vertritt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>In meinen Erz\u00e4hlungen lernen wir Untote kennen, die in der Liebe Erl\u00f6sung suchen. Diese Darsteller des niederen Selbst verkaufen sich oder lassen sich kaufen, sie handeln mit Vertrauen, Gef\u00fchlen, Sex. Die\u00a0<a style=\"color: #999999;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12913\">Zombies<\/a> sind umgeben von kritikloser Selbstdarstellung und hemmungslosem Konsum, uners\u00e4ttlicher Raffgier, bodenloser Ignoranz und oberfl\u00e4chlichem Narzissmus. Uneingeschr\u00e4nkte Freiheit f\u00e4llt mit absoluter Einsamkeit zusammen.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">A.J. Weigoni<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_102377\" style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102377\" class=\"wp-image-102377 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/AJWeigoni-212x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-102377\" class=\"wp-caption-text\">A.J. Weigoni, Photo: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">A.J. Weigoni ist mit der f\u00fcr ihn typischen Neugier auf der Suche nach dem Banalen. Er spitzt in den Erz\u00e4hlungen <em>Zombies<\/em> auf seine Weise zu, dass Banalit\u00e4t zunehmend das Ma\u00df des Allt\u00e4glichen wird; er legt mit seinen Formulierungen die brutalen Implikationen des Normalen frei. Diese Prosa geht \u00fcber die Imitation von Realit\u00e4t hinaus. Wirklichkeit ist bei dieser Art von Prosa eine Kombination von Distanz und N\u00e4he, von K\u00fcnstlichkeit und Wahrhaftigkeit, vor allem aber von Ekel und Faszination: etwas, das man sehen m\u00f6chte, obwohl man eigentlich gleichzeitig lieber weglaufen m\u00f6chte. Weigonis Sprache ist immer an der Grenze zum Ertr\u00e4glichen ist; \u00fcberschreiten wird er diese Grenze nicht. Poesie und H\u00e4rte, Abscheu und Einf\u00fchlsamkeit fasst er zu einer ungewohnten Einheit zusammen. Das schafft Aufmerksamkeit, ist allerdings keine Effekthascherei. Weigonis literarische Arbeit orientiert sich nicht an Kommerzialit\u00e4t. Das sichert ihm die innere Freiheit zu Kontinuit\u00e4t, die f\u00fcr seine Poesie einen hohen Stellenwert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weigonis Sensibilit\u00e4t und Wahrnehmungssch\u00e4rfe, seine sprachliche Phantasie, \u00e4tzende Genauigkeit und sein untergr\u00fcndiger Witz scheinen in der konzentrierten Gattung der Erz\u00e4hlung einen besonders fruchtbaren Boden gefunden zu haben. Die Erz\u00e4hlungen machen uns glauben, dass sich das ganze Leben in einem einzigen kurzen Moment der Hellsicht \u00e4ndere. Als Schriftsteller ist Weigoni ein Sprachspieler. Sein Material ist die deutsche Sprache, er verbindet der Versuch, diese aus der Floskel zu befreien. Wir finden Vorstudien zum Buch <em>Zombies<\/em> von A.J. Weigoni bereits in den sogenannten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/09\/11\/dirty-speech\/\">Gossenheften<\/a>. Die ausgearbeiteten Erz\u00e4hlungen kontern den moralischen Imperativ, dass Erz\u00e4hlen etwas Gutes sei. Mit dem Begriff Erz\u00e4hlung ist hier eine Gattung gemeint, die schnell auf den Punkt kommt, dabei mit anderen Geschichten vernetzt ist. Handlungsverlauf bzw. Entwicklung wird nicht chronologisch und durchg\u00e4ngig aus einer Perspektive vorgestellt, Nebenfiguren tauchen in dieser Verwahrlosungsrevue als Hauptfiguren auf. Damit wird diesem Buch jedoch nicht das restmoderne Etikett &#8222;Roman in Erz\u00e4hlungssegmenten&#8220; angepappt: Zombies ist ein komponierter Erz\u00e4hlungsband.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">* * *<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Publikumsbeschimpfung<\/strong> von Peter Handke wurde am 8. Juni 1966 in Frankfurt am Main im Theater am Turm unter der Regie von Claus Peymann uraufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ACID<\/strong>. Neue amerikanische Szene. Hg. Rolf Dieter Brinkmann, mit Ralf-Rainer Rygulla. M\u00e4rz, Darmstadt 1969<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zombies<\/strong>, Erz\u00e4hlungen von A. J. Weigoni, Edi\u00adtion Das Labor, M\u00fclheim an der Ruhr 2010.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend <\/strong><strong>\u2192<\/strong> Lesen Sie auf KUNO eine <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2016\/04\/16\/34716\/\">Betrachtung<\/a> der Jugends\u00fcnden des RDB. Einen Besuch des <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/04\/23\/orte-5-rdb-haus-koeln\/\">RDB-Haus<\/a>es, von Enno Stahl. Auch Sophie Reyer hat sich in der Domstadt auf die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/03\/30\/fur-rolf-dieter-brinkmann-2\/\">Spuren von RDB<\/a> begeben. Einen Artikel \u00fcber <em>Das wild gefleckte Panorama eines anderen Traums<\/em><strong>,<\/strong> Rolf Dieter Brinkmanns <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2015\/04\/16\/brinkmann-revisited\/\">sp\u00e4tes Romanprojekt<\/a>, von Roberto Di Bella. Und die Beantwortung der Frage: \u201eWer hat Angst vor RDB? <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/06\/25\/wer-hat-angst-vor-rdb\/\">durch<\/a> Axel Kutsch. Theo Breuer gelingt es, dem Mythos nachzusp\u00fcren, eine angemessenere <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2020\/04\/23\/blicke-auf-brinkmann\/\">Huldigung<\/a> Rolf Dieter Brinkmanns wird man auch in diesem Online-Archiv kaum finden!<\/p>\n<div id=\"attachment_97950\" style=\"width: 217px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-97950\" class=\"wp-image-97950 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Zombies-207x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"300\" \/><p id=\"caption-attachment-97950\" class=\"wp-caption-text\">Coverphoto: Anja Roth<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> KUNO \u00fcbernimmt einen Artikel von Karl Feldkamp aus <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/08\/07\/tote-lebende\/\">Neue Rheinische Zeitung<\/a> und von Jo Wei\u00df von <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/02\/18\/turbokapitalistischer-realismus\/\">fixpoetry<\/a>. Enrik Lauer stellt den Band unter <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/09\/01\/unter-kanonverdacht\/\">Kanonverdacht<\/a>. Betty Davis sieht darin die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/03\/18\/zur-gegenwartslage-der-literatur\/\">Gegenwartslage der Literatur<\/a>, Margaretha Schnarhelt kennt den <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1990\/01\/18\/bissfest\/\">Ausgangspunkt<\/a> und Constanze Schmidt erkennt literarische <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/10\/23\/polaroids-von-den-schattenseiten-der-gesellschaft\/\">Polaroids<\/a>. Holger Benkel beobachtet <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/10\/25\/kleine-damonen-auf-tour\/\">Kleine D\u00e4monen auf Tour<\/a>. Ein Essay \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/01\/18\/der-sudelbuchschreiber\/\">Unlust am Leben, Angst vor\u2019m Tod<\/a>. F\u00fcr Jesko Hagen bleiben die Untoten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/01\/12\/die-untoten-sind-lebendig\/\">lebendig<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIch m\u00f6chte zu dieser Art von Literatur, die hier bei der Gruppe 47, wie auch zu dieser eben vorgetragenen Prosa, einige S\u00e4tze bemerken, die ich im Verlauf dieser Lesung versucht habe aufzuschreiben. 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