{"id":14626,"date":"2013-05-01T00:01:16","date_gmt":"2013-04-30T22:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14626"},"modified":"2022-06-13T11:26:22","modified_gmt":"2022-06-13T09:26:22","slug":"der-maler","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/05\/01\/der-maler\/","title":{"rendered":"Der Maler"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In drei theoretischen Werken hat Kandinsky sich \u00fcber das Wesen seiner Kunst ausgesprochen: Allgemein und im kulturellen Sinne in dem mit Franz Marc herausgegebenen \u00bbBlauen Reiter\u00ab, \u00fcber die Formfrage speziell in \u00bbDas Geistige in der Kunst\u00ab, \u00fcber die malerische Frage in seiner Selbstbiographie, dem im Sturm-Verlage erschienenen Kandinsky-Album.<\/p>\n<div id=\"attachment_14647\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/CoverKatalog.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14647\" class=\"size-full wp-image-14647\" title=\"CoverKatalog\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/CoverKatalog.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/CoverKatalog.jpg 250w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/CoverKatalog-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14647\" class=\"wp-caption-text\">Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Wiesbaden<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im \u00bbBlauen Reiter\u00ab und in \u00bbDas Geistige in der Kunst\u00ab hat Kandinsky sein Formproblem stark abgegrenzt sowohl gegen den Expressionismus, wie gegen den Kubismus und Futurismus. Expressionismus und Futurismus sind ihm Richtungen, die nur eine st\u00e4rkere ideelle Verarbeitung des Sinneneindrucks anstreben. Das Resultat ist\u00a0<em>hier<\/em>\u00a0eine Verflachung im \u00c4u\u00dferlichen (anstelle von Landschaften, Caf\u00e9h\u00e4usern, Interieurs, die der Impressionismus brachte, sind Autos, Flugmaschinen, Gl\u00fchbirnen etc. getreten.)\u00a0<em>Dort<\/em>\u00a0eine etwas r\u00fcde Phantastik, die den Gegenstand und seine Materialit\u00e4t nicht ablehnt, sondern ihn transformiert und oftmals seine Materialit\u00e4t noch unterstreicht. Auch im Kubismus sieht Kandinsky nur eine \u00dcbergangsform. \u00bbDer Kubismus zeigt, wie oft die naturellen Formen den konstruktiven Zwecken gewaltsam untergeordnet werden m\u00fcssen und welche unn\u00f6tigen Hindernisse diese Formen in solchen F\u00e4llen bilden.\u00ab Der Kubismus, der einen Kontrapunkt\u00a0der Form bef\u00fcrwortet, ein Dogma der einfachen geometrischen Formen (Dreieck, Kreis, Rhombus etc.), angewandt auf den Gegenstand, scheint ihm den symphonischen Reichtum der Zeit nicht umfassend genug wiederzugeben, scheint ihm an einer absichtlichen Selbstbeschr\u00e4nkung (Picassos Askese) zu kranken. Der klar daliegenden, oft in die Augen springenden \u00bbgeometrischen Konstruktion\u00ab stellt er die an M\u00f6glichkeiten reichste, ausdrucksvollste, \u00bbversteckte\u00ab rembrandtsche freie Konstruktion gegen\u00fcber. Wenn man den Kubismus seiner schroffen, fast preu\u00dfischen Zentralisation und Ordnung wegen heute in Paris eine \u00bbBoche-Kunst\u00ab schimpfen h\u00f6rt, so ist eines sicher, da\u00df Kandinsky als einer der ersten sich gegen die allzu strenge Organisation des Kubismus, der moralische Werte an die Stelle von \u00e4sthetischen setzt, verwahrte. Auf das Zahlenverh\u00e4ltnis als Konstruktionsprinzip kommt auch Kandinsky. Aber wenn Zahlen der letzte Ausdruck \u00e4sthetischer Gesetze sind: warum mu\u00df die Zahl I hei\u00dfen, nicht 0,33333; das hei\u00dft: warum die primitive Form statt der komplizierten? Sch\u00f6nheit ist eine Ordnung, die nicht auf den ersten und auch nicht auf den hundertsten Blick hin nachzurechnen ist. Sch\u00f6nheit ist ein Vielfaches der Ordnung, das nicht mehr \u00fcbersehen werden kann. Der Kubismus arbeitet mit der Grammatik, Kandinsky mit der labilen, inneren Notwendigkeit. Seine Kunst zielt auf Entfesselung ab und f\u00e4ngt die Zeit mit all ihren Spitzen, Geheimnissen, Ausfl\u00fcchten, mit all ihren Vorder-und Hintergr\u00fcnden, all ihrer Sophistik und all ihren harten und z\u00e4rteren Gegens\u00e4tzen und Widerspr\u00fcchen in sich ein. Der Kubismus greift zu mit Zirkel und Winkel, er mi\u00dft, wiegt, schneidet, er ist hart und gewaltsam, unbeugsamer Richter und unbestechlicher Zeuge. Er straft und belohnt, er hat etwas von der spanischen Inquisition und der deutschen Prinzipien-Rechtwinklichkeit. Er unterdr\u00fcckt das Detail, statt ihm Freiheit zu lassen. Er prussifiziert und purifiziert die Kunst. Er ist h\u00e4\u00dflich aus Prinzip, und gerade das mu\u00df f\u00fcr Kandinsky seine Sch\u00f6nheit sein. Und ist es auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gefahren seiner eigenen Kunst sieht Kandinsky in zwei Bereichen: in der v\u00f6llig abstrakten, ganz emanzipierten Anwendung der Farbe in geometrischer Form, dem Ornament, das aus nicht mehr sprechenden Allegorien und Hieroglyphen besteht, und in der \u00dcberbeseelung, dem Abgleiten der Form ins\u00a0M\u00e4rchenhafte, das den Beschauer starken seelischen Vibrationen entzieht, weil er, im M\u00e4rchenlande nur noch das Spiel der Illusion, nicht mehr aber den Ernst empfindet. Zwischen diesen beiden Polen, deren Vermeidung an Intellekt und Intuition, an Vitalit\u00e4t und Begabung des abstrakten K\u00fcnstlers die st\u00e4rksten Anforderungen stellt, liegt Kandinskys Thema: \u00bbKampf der T\u00f6ne, das verlorene Gleichgewicht, fallende \u203aPrinzipien\u2039, unerwartete Trommelschl\u00e4ge, gro\u00dfe Fragen, scheinbar zielloses Streben, scheinbar zerrissener Drang und Sehnsucht, zerschlagene Ketten und B\u00e4nder, die Mehrere zu Einem machen, Gegens\u00e4tze und Widerspr\u00fcche.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei verschiedene Stufen von Bildausdr\u00fccken, nennt er, die zugleich drei verschieden intensiven Verarbeitungsformen der \u00e4u\u00dferen Natur gegen\u00fcber entsprechen: Impressionen, in denen ein direkter Eindruck von der \u00e4u\u00dferen Natur dargestellt wird; Improvisationen, die haupts\u00e4chlich unbewu\u00dfte, pl\u00f6tzlich entstandene Ausdr\u00fccke inneren Charakters, Ausdr\u00fccke der inneren Natur sind; und Kompositionen, langsam und fast pedantisch nach ersten Entw\u00fcrfen ausgearbeitete Symphonien innerer Farben- und Formerlebnisse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man sieht: das Verzichten auf das Gegenst\u00e4ndliche ist ihm kein Dogma, sondern eine Intensit\u00e4tsfrage. Mit welchem unerh\u00f6rten Takt aber, mit welcher Empfindlichkeit f\u00fcr Gewichte und Gleichgewichte, mit welchem Equilibrierungstalent Kandinsky arbeitet, das ist die St\u00e4rke seiner Begabung. Hier ist das Gleichgewicht, die Waage das Wesen der Welt geworden. Nicht gerichtet wird, gestraft und belohnt, sondern ausgeglichen: dem Guten wird B\u00f6ses gesellt, dem B\u00f6sen Gutes. Ruhe, Friede, Gleichheit besteht, Gleichheit, Freiheit, Br\u00fcderlichkeit der Formen. In erster Linie aber grandiose Freiheit. Jede Form, die hinzudr\u00e4ngt, hat Platz, findet ihren Platz im Kosmos. Nichts wird unterdr\u00fcckt. Alles darf bl\u00fchen, schweben, dasein, mit Jubel, Schrei und Trompete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man hat Kandinsky in seinen Akademikerjahren boshaft einen Landschaftsmaler genannt, er ist es, wenn auch nicht im landl\u00e4ufigen Sinne. Er hat Landschaften gemalt, aber es waren die Landschaften der geistigen Verfassung des Europas von 1913 und mehr noch des \u00fcber den Absolutismus hinaus aufbrechenden Ru\u00dfland. Er hat diese Landschaften der geistigen\u00a0Hintergr\u00fcnde mit gl\u00fchender Buntheit in den Himmel einer neuen Zeit gemalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kandinsky hat viel nachgedacht \u00fcber eine Harmonielehre der Farben, \u00fcber die Moralit\u00e4t und die Soziologie der Farben. Seine Resultate hat er im \u00bbGeistigen in der Kunst\u00ab tabellarisch und theoretisch mitgeteilt. Er gab eine literarisch interessante Psychologie der Farben im Anschlu\u00df an Delacroix, van Gogh und Sabanejeff, den Kritiker Skrjabins, der eine Tonleiter der Farben aufzustellen versuchte. Kandinsky kennt die sanit\u00e4re, die animalische und die motorische Kraft der Farbe, er sammelt Elemente zu einem Generalba\u00df der Malerei, aber sein letztes Wort ist kein Farbenkatechismus, keine verbindliche Harmonielehre, sondern immer nur das freiheitliche Prinzip der inneren Notwendigkeit, die der einzige F\u00fchrer und Verf\u00fchrer bleibt. \u00bbDie ersten Farben, die einen starken Eindruck auf mich gemacht haben, waren hell saftig gr\u00fcn, wei\u00df, karminrot, schwarz und ockergelb.\u00ab Wenn man wei\u00df, was diese Farben f\u00fcr ihn bedeuten: \u00bbGr\u00fcn ist im Farbenreich das, was im Menschenreich die sogenannte Bourgeoisie ist, es ist ein zufriedenes unbewegliches mit sich zufriedenes, nach allen Richtungen beschr\u00e4nktes Element. Wei\u00df: wie ein Symbol einer Welt, wo alle Farben, als materielle Eigenschaften und Substanzen verschwunden sind. Diese Welt ist so hoch \u00fcber uns, da\u00df wir keinen Klang von dort h\u00f6ren k\u00f6nnen. Es kommt ein gro\u00dfes Schweigen von dort, welches wie eine un\u00fcbersteigliche, unzerst\u00f6rbare, ins Unendliche gehende kalte Mauer uns vorkommt. Rot: das helle warme Rot erweckt das Gef\u00fchl von Kraft, Energie, Streben, Entschlossenheit, Freude, Triumph, es erinnert musikalisch an den Klang der Fanfaren wobei die Tuba mitklingt.\u00ab \u2013 So wei\u00df man auch, da\u00df Kandinsky, der in Farben denkt, seine sp\u00e4tere Welt schon in der Kindheit fand, wenn sie ihm in ihrer Besonderheit auch noch nicht zu Bewu\u00dftsein kam. Haben seine Bilder also doch einen gegenst\u00e4ndlichen psychologischen Sinn? Kaum. Seine Farbenpsychologie beweist nur die Sch\u00e4rfe und Empfindlichkeit, mit der er die Farbe pr\u00fcft, ist nur ein Versuch, der letzten Geheimnisse jener \u00bbInneren Notwendigkeit\u00ab habhaft zu werden, ein Anst\u00fcrmen gegen die Grenzen seiner Kunst, keineswegs aber ein Wegweiser zu einer gegenst\u00e4ndlichen Interpretation der Bilder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und am Schlusse der Selbstbiographie hei\u00dft es: \u00bbMeine Mutter ist eine geborene Moskowitin und vereint in sich die Eigenschaften, die f\u00fcr mich Moskau verk\u00f6rpern: \u00e4u\u00dfere, auffallende, durch und durch ernste und strenge Sch\u00f6nheit, feinrassige Einfachheit, unersch\u00f6pfliche Energie, eigenartig aus starker Nervosit\u00e4t, imponierender majest\u00e4tischer Ruhe und heldenhafter Selbstbeherrschung geflochtene Vereinbarung von Tradition mit echtem Freigeist. Moskau: Die Doppellebigkeit, die Kompliziertheit, die h\u00f6chste Beweglichkeit, das Zusammensto\u00dfen und Durcheinander in der \u00e4u\u00dferen Erscheinung, die im letzten Grunde ein eigenes, einheitliches Gesicht bildet, dieselben Eigenschaften im inneren Leben. Dieses gesamte \u00e4u\u00dfere und innere Moskau halte ich f\u00fcr den Ursprung meiner k\u00fcnstlerischen Bestrebungen.\u00ab Einen Sonnenuntergang \u00fcber den Kuppeln und T\u00fcrmen Moskaus bezeichnet er als den st\u00e4rksten Eindruck seiner Jugend. Zwei \u00fcberw\u00e4ltigende Kunsteindr\u00fccke bewahrt er von seinen russischen Studienjahren her: Eine Lohengrin-Auff\u00fchrung am Moskauer Hoftheater und Rembrandt in der St. Petersburger Eremitage. \u00dcber Lohengrin schreibt er: \u00bbDie Geigen, die tiefen Ba\u00dft\u00f6ne, und ganz besonders die Blasinstrumente verk\u00f6rperten damals f\u00fcr mich die ganze Kraft der Vorabendstunde. Ich sah alle meine Farben im Geiste. Sie standen vor meinen Augen. Wilde, fast tolle Linien zeichneten sich vor mir. Ich traute mich nicht den Ausdruck zu gebrauchen, da\u00df Wagner musikalisch \u203ameine\u2039 Stunde gemalt hatte. Ganz klar wurde mir aber, da\u00df die Kunst im allgemeinen viel machtvoller ist als sie mir vorkam, da\u00df andererseits die Malerei ebensolche Kr\u00e4fte wie die Musik besitzt, entwickeln k\u00f6nnte. Und die Unm\u00f6glichkeit, selbst diese Kr\u00e4fte zu entdecken, jedenfalls zu suchen, verbitterte noch mehr meine Entsagung.\u00ab Und \u00fcber Rembrandt schreibt er: \u00bbRembrandt hat mich tief ersch\u00fcttert. Die gro\u00dfe Teilung des Hell-Dunkel, die Verschmelzung der Sekund\u00e4rt\u00f6ne in die gro\u00dfen Teile, das Zusammenschmelzen dieser T\u00f6ne in diese Teile, die als ein Riesendoppelklang auf jede Entfernung wirkten und mich sofort an die Trompeten Wagners erinnerten, offenbarte mir ganz neue M\u00f6glichkeiten, \u00fcbermenschliche Kr\u00e4fte der Farben an sich und ganz besonders die Steigerung der Kraft durch Zusammenstellungen, d.h. Gegens\u00e4tze. Sp\u00e4ter verstand ich, da\u00df diese Teilung ein der Malerei erst fremd und nicht zug\u00e4nglich erscheinendes Element auf die Leinwand hinzaubert \u2013 die Zeit.\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Rembrandt und Wagner bezeichnet Kandinsky zugleich die innere Form, die Zeit und Dimension seiner Bilder. Er teilt mit ihnen das evanghelisch-christliche, das parsifalische und pathetische Element. Er ist reiner als sie in der Spiritualit\u00e4t, gel\u00e4uterter in den Komplexen, Horizonten und Instinkten. Am Urchristentum lobt er da\u00df damals auch die Schw\u00e4chsten teilnahmen am geistigen Kampf. Seine B\u00fchnenkomposition \u203ader Gelbe Klang\u2039 klingt in ein gro\u00dfes aufgerichtetes Kreuz aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-99423\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Hugo_Ball_Cabaret_Voltaire-e1645506781248.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"300\" \/>Im Mai 1915 emigrierte Hugo Ball gemeinsam mit Emmy Hennings in die Schweiz, wo er zun\u00e4chst in Z\u00fcrich wohnte. Er tingelte mit einem Variet\u00e9-Ensemble als Klavierspieler und Texter durch das Land. Schlie\u00dflich kam er in Kontakt mit der Tanzschule von Rudolf von Laban, die als Treffpunkt der Dadaismusbewegung galt. Im Februar 1916 gr\u00fcndete er mit Hans Arp, Tristan Tzara und Marcel Janco in Z\u00fcrich das Cabaret Voltaire, die als \u201eWiege des Dadaismus\u201d bezeichnet wird.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p>Lesen Sie auch einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14599\">Artikel<\/a> \u00fcber die Gr\u00fcndung des Cabaret Voltaire.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192\u00a0<\/strong>Zum Thema K\u00fcnstlerbucher finden Sie hier einen <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=12840\">Essay<\/a> sowie ein <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=834\">Artikel<\/a> von J.C. Albers. Vertiefend auch das <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=21407\">Kollegengespr\u00e4ch<\/a> mit Haimo Hieronymus \u00fcber Material, Medium und Faszination des Werkstoffs Papier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die\u00a0bibliophilen Kostbarkeiten sind erh\u00e4ltlich \u00fcber die Werkstattgalerie Der Bogen, Tel. 0173 7276421<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; In drei theoretischen Werken hat Kandinsky sich \u00fcber das Wesen seiner Kunst ausgesprochen: Allgemein und im kulturellen Sinne in dem mit Franz Marc herausgegebenen \u00bbBlauen Reiter\u00ab, \u00fcber die Formfrage speziell in \u00bbDas Geistige in der Kunst\u00ab, \u00fcber die malerische&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/05\/01\/der-maler\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":76,"featured_media":99417,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[136],"class_list":["post-14626","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-hugo-ball"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/76"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14626"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14626\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103710,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14626\/revisions\/103710"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/99417"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}