{"id":14439,"date":"2019-10-01T00:01:02","date_gmt":"2019-09-30T22:01:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14439"},"modified":"2020-10-03T23:52:16","modified_gmt":"2020-10-03T21:52:16","slug":"mahnruf-an-die-deutschen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/10\/01\/mahnruf-an-die-deutschen\/","title":{"rendered":"Mahnruf an die Deutschen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_14443\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Friedrich-Nietzsche-1882-Photographie-von-Gustav-Adolf-Schultze.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14443\" class=\"size-full wp-image-14443\" title=\"Friedrich Nietzsche, 1882 (Photographie von Gustav Adolf Schultze)\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Friedrich-Nietzsche-1882-Photographie-von-Gustav-Adolf-Schultze.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"294\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14443\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Nietzsche, 1882 (Photographie von Gustav Adolf Schultze)<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wollen geh\u00f6rt werden, denn wir reden als Warner, und immer ist die Stimme des Warners, wer es auch sei und wo sie auch immer erklinge, in ihrem Rechte; daf\u00fcr habt ihr, die angeredet werden, das Recht, euch zu entscheiden, ob ihr eure Warner als ehrliche und einsichtige M\u00e4nner nehmen wollt, die nur laut werden, weil ihr in Gefahr seid, und die erschrecken, euch so stumm, gleichg\u00fcltig und ahnungslos zu finden. Dies aber d\u00fcrfen wir von uns selbst bezeugen, da\u00df wir aus reinem Herzen reden und nur soweit dabei das Unsere wollen und suchen, als es auch das Eure ist \u2013 n\u00e4mlich die Wohlfahrt und die Ehre des deutschen Geistes und des deutschen Namens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist euch gemeldet worden, welches Fest im Mai des vorigen Jahres zu Bayreuth gefeiert wurde: einen gewaltigen Grundstein galt es dort zu legen, unter dem wir viele Bef\u00fcrchtungen auf immer begraben, durch den wir unsere edelsten Hoffnungen endg\u00fcltig besiegelt glaubten \u2013 oder vielmehr, wie wir heute sagen m\u00fcssen, besiegelt w\u00e4hnten. Denn ach! Es war viel Wahn dabei: jetzt noch leben jene Bef\u00fcrchtungen; und wenn wir auch keineswegs verlernt haben zu hoffen, so gibt doch unser heutiger Hilf- und Mahnruf zu verstehen, da\u00df wir mehr f\u00fcrchten als hoffen. Unsre Furcht aber richtet sich gegen euch: ihr m\u00f6chtet gar nicht wissen, was geschieht, und vielleicht gar aus Unwissenheit verhindern, da\u00df etwas geschieht. Zwar ziemt es sich l\u00e4ngst nicht mehr, so unwissend zu sein; ja fast scheint es unm\u00f6glich, da\u00df jemand es jetzt noch ist, nachdem der gro\u00dfe, tapfere, unbeugsame und unaufhaltsame K\u00e4mpfer\u00a0<em>Richard Wagner<\/em>\u00a0schon jahrzehntelang unter dem gespannten Aufmerken fast aller Nationen f\u00fcr jene Gedanken einsteht, denen er in seinem Bayreuther Kunstwerk die letzte und h\u00f6chste Form und eine wahrhaft siegreiche Vollendung gegeben hat. Wenn ihr ihn jetzt noch hindern w\u00fcrdet, den Schatz auch nur zu heben, den er willens ist euch zu schenken: was meint ihr wohl damit\u00a0f\u00fcr euch erreicht zu haben? Eben dies mu\u00df euch noch einmal und immer wieder \u00f6ffentlich und eindringlich vorgehalten werden, damit ihr wisset, was an der Zeit sei, und damit auch nicht einmal das mehr in eurem Belieben steht, die Unwissenden zu spielen. Denn von jetzt ab wird das Ausland Zeuge und Richter im Schauspiele sein, das ihr gebt; und in seinem Spiegel werdet ihr ungef\u00e4hr euer eigenes Bild wiederfinden k\u00f6nnen, so wie es die gerechte Nachwelt einmal von euch malen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gesetzt, es gel\u00e4nge euch, durch Unwissenheit, Mi\u00dftrauen, Sekretieren, Besp\u00f6tteln, Verleumden den Bau auf dem H\u00fcgel von Bayreuth zur zwecklosen Ruine zu machen; gesetzt, ihr lie\u00dfet es in unduldsamem Mi\u00dfwollen nicht einmal zu, da\u00df das vollendete Werk Wirklichkeit werde, Wirkung tue und f\u00fcr sich selber zeuge, so habt ihr euch vor dem Urteile jener Nachwelt ebenso zu f\u00fcrchten als vor den Augen der au\u00dferdeutschen Mitwelt zu sch\u00e4men. Wenn ein Mann in Frankreich oder in England oder in Italien, nachdem er allen \u00f6ffentlichen M\u00e4chten und Meinungen zum Trotz den Theatern f\u00fcnf Werke eines eigent\u00fcmlich gro\u00dfen und m\u00e4chtigen Stiles geschenkt h\u00e4tte, die von Norden bis zum S\u00fcden unabl\u00e4ssig verlangt und bejubelt werden \u2013 wenn ein solcher Mann ausriefe: \u00bbDie bestehenden Theater entsprechen nicht dem Geiste der Nation, sie sind als \u00f6ffentliche Kunst eine Schande! Helft mir, dem nationalen Geiste eine St\u00e4tte zu bereiten!\u00ab, w\u00fcrde ihm nicht alles zu Hilfe kommen, und sei es auch nur \u2013 aus Ehrgef\u00fchl? Und wahrlich! Hier t\u00e4te nicht nur Ehrgef\u00fchl, nicht nur die blinde Furcht vor der schlechten Nachrede not; hier k\u00f6nntet ihr mitf\u00fchlen, mitlernen, mitwissen, hier k\u00f6nntet ihr euch aus tiefstem Herzen mitfreuen, indem ihr euch entschl\u00f6sset, mitzuhelfen. Alle eure Wissenschaften werden von euch freigebig mit kostspieligen Versuchs-Werkst\u00e4tten ausger\u00fcstet: und ihr wollt unt\u00e4tig beiseite stehen, wenn dem wagenden und versuchenden Geist der deutschen Kunst eine solche Werkstatt aufgebaut werden soll? K\u00f6nnt ihr irgendeinen Moment aus der Geschichte unserer Kunst nennen, in dem wichtigere Probleme zur L\u00f6sung hingestellt und reicherer Anla\u00df zu fruchtbaren Erfahrungen geboten wurde als jetzt, wo der von Richard Wagner mit dem Namen \u00bbKunstwerk der Zukunft\u00ab bezeichnete Gedanke leibhafte und sichtbare Gegenwart werden soll? Was f\u00fcr eine Bewegung der Gedanken,\u00a0Handlungen, Hoffnungen und Begabungen damit eingeleitet wird, da\u00df vor den Augen mitwissender Vertreter des deutschen Volkes der vierget\u00fcrmte Nibelungen-Riesenbau nach dem allein von seinem Sch\u00f6pfer zu erlernenden Rhythmus sich aus dem Boden hebt, welche Bewegung in die fernste, fruchtbringendste, hoffnungsreichste Weite hinaus \u2013 wer m\u00f6chte k\u00fchn genug sein, hier auch nur ahnen zu wollen! Und jedenfalls w\u00fcrde es nicht an dem Urheber der Bewegung liegen, wenn die Welle bald wieder zur\u00fccksinken und die Fl\u00e4che wieder glatt werden sollte, als ob nichts geschehen sei. Denn wenn es unsere erste Sorge sein mu\u00df, da\u00df das Werk \u00fcberhaupt getan werde, so dr\u00fcckt uns doch als zweite Sorge nicht minder schwer der Zweifel, wir m\u00f6chten nicht reif, vorbereitet und empf\u00e4nglich genug befunden werden, um die jedenfalls ungeheure allern\u00e4chste Wirkung in die Tiefe und in die Weite zu leiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir glauben, bemerkt zu haben, da\u00df \u00fcberall, wo man an Richard Wagner Ansto\u00df genommen hat und zu nehmen pflegt, ein gro\u00dfes und fruchtbares Problem unserer Kultur verborgen liegt; aber wenn man daraus immer nur einen Ansto\u00df zum d\u00fcnkelhaften Bekritteln und Besp\u00f6tteln genommen hat und nur so selten einen Ansto\u00df zum Nachdenken, so gibt dies uns bisweilen den besch\u00e4menden Argwohn ein, ob vielleicht das ber\u00fchmte \u00bbVolk der Denker\u00ab bereits zu Ende gedacht und etwa den D\u00fcnkel gegen den Gedanken eingetauscht habe. Welchen mi\u00dfverst\u00e4ndlichen Einreden hat man zu begegnen, nur um zu verh\u00fcten, da\u00df das Bayreuther Ereignis vom Mai 1872 nicht mit der Gr\u00fcndung eines neuen Theaters verwechselt wird, um andererseits zu erkl\u00e4ren, warum dem Sinne jener Unternehmung kein bestehendes Theater entsprechen kann: welche M\u00fche kostet es, die absichtlich oder unabsichtlich Blinden dar\u00fcber hellsehend zu machen, da\u00df bei dem Worte \u00bbBayreuth\u00ab nicht nur eine Anzahl Menschen, etwa eine Partei mit spezifischen Musikgel\u00fcsten, sondern die Nation in Betracht komme, ja da\u00df selbst \u00fcber die Grenzen der deutschen Nation hinaus alle diejenigen zu ernster und t\u00e4tiger Beteiligung angerufen sind, denen die Veredlung und Reinigung der dramatischen Kunst am Herzen liegt und die Schillers wunderbare Ahnung verstanden haben, da\u00df vielleicht einmal aus der Oper sich das Trauerspiel in einer edleren Gestalt entwickeln werde. Wer nur immer noch nicht verlernt hat,\u00a0nachzudenken \u2013 und sei es wiederum auch nur aus Ehrgef\u00fchl \u2013, der mu\u00df eine k\u00fcnstlerische Unternehmung als\u00a0<em>sittlich<\/em>\u00a0denkw\u00fcrdiges Ph\u00e4nomen empfinden und beg\u00fcnstigen, die in diesem Grade von dem opferbereiten und uneigenn\u00fctzigen Willen aller Beteiligten getragen wird und dem ernst ausgesprochenen Bekenntnis derselben geweiht ist, da\u00df sie von der Kunst hoch und w\u00fcrdig denken und zumal von der deutschen Musik und ihrer verkl\u00e4renden Einwirkung auf das volkst\u00fcmliche Drama die wichtigste F\u00f6rderung eines originalen deutsch ausgepr\u00e4gten Lebens erhoffen. Glauben wir doch sogar noch ein H\u00f6heres und Allgemeineres: ehrw\u00fcrdig und heilbringend wird der Deutsche erst dann den anderen Nationen erscheinen, wenn er gezeigt hat, da\u00df er furchtbar ist und es doch\u00a0<em>durch Anspannung seiner h\u00f6chsten und edelsten Kunst- und Kulturkr\u00e4fte vergessen machen will, da\u00df er furchtbar war.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An diese unsere deutsche Aufgabe in diesem Augenblick zu mahnen hielten wir f\u00fcr unsere Pflicht, gerade jetzt, wo wir auffordern m\u00fcssen, mit allen Kr\u00e4ften eine gro\u00dfe Kunsttat des deutschen Genius zu unterst\u00fctzen. Wo nur immer Herde ernsten Nachsinnens sich in unserer aufgeregten Zeit erhalten haben, erwarten wir einen freudigen und sympathischen Zuruf zu h\u00f6ren, insbesondere werden die deutschen Universit\u00e4ten, Akademien und Kunstschulen nicht umsonst aufgerufen sein, sich der geforderten Unterst\u00fctzung gem\u00e4\u00df, einzeln oder zusammen, zu erkl\u00e4ren: wie ebenfalls die politischen Vertreter deutscher Wohlfahrt in Reichs- und Landtagen einen wichtigen Anla\u00df haben, zu bedenken, da\u00df das Volk jetzt mehr wie je der Reinigung und der Weihung durch die erhabenen Zauber und Schrecken echter deutscher Kunst bed\u00fcrfe, wenn nicht die gewaltig erregten Triebe politischer und nationaler Leidenschaft und die der Physiognomie unseres Lebens aufgeschriebenen Z\u00fcge der Jagd nach Gl\u00fcck und Genu\u00df unsere Nachkommen zu dem Gest\u00e4ndnisse n\u00f6tigen sollen, da\u00df wir Deutsche uns selbst zu verlieren anfingen, als wir uns endlich wiedergefunden hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier, geliebter Meister, ist mein Entwurf. Eigentlich war es mein Wunsch, Ihnen denselben recht pathetisch vorlesen zu k\u00f6nnen; aber\u00a0es scheint nur heute besser, da\u00df er m\u00f6glichst bald in Ihre H\u00e4nde kommt. Entspricht er ungef\u00e4hr seinem Zweck (die B\u00f6sen zu erz\u00fcrnen und die Guten\u00a0<em>durch diesen Zorn<\/em>\u00a0zu sammeln und anzufeuern), so l\u00e4ge mir viel an der schnellen Anfertigung einer franz\u00f6sischen, italienischen und auch wohl englischen \u00dcbersetzung, aus ersichtlichen Gr\u00fcnden. Zur\u00a0<em>Unterschrift<\/em>\u00a0geeignet scheint mir weniger ein Patronats-Ausschu\u00df als vielmehr eine\u00a0<em>von uns auszuw\u00e4hlende<\/em>\u00a0kleinere Schar von M\u00e4nnern aus den verschiedensten Klassen und St\u00e4nden (Adel, Beamte, Politiker, Priester, Gelehrte, Gesch\u00e4ftsleute, K\u00fcnstler). An jeden der Ausgew\u00e4hlten w\u00e4re ein Exemplar dieses Aufrufs zu versenden mit der Anfrage, ob er seine Unterschrift hergeben wolle. Ich bringe genug Exemplare mit, um dies zu erm\u00f6glichen. Sobald die Antworten zur\u00fcckgekommen sind, ist dann der definitive Druck so schnell wie m\u00f6glich vorzunehmen. Ein kurzer gesch\u00e4ftlich-praktischer Nachsatz m\u00fc\u00dfte dem Aufruf unterhalb des Striches und der Namen beigef\u00fcgt werden, wie dies alles am Freitag zu besprechen ist. Ich komme Donnerstag nachmittag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<div id=\"attachment_14422\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Friedrich-Nietzsche-1882-Photographie-von-Gustav-Adolf-Schultze.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14422\" class=\"size-full wp-image-14422\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Friedrich-Nietzsche-1882-Photographie-von-Gustav-Adolf-Schultze.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"294\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14422\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Nietzsche, 1882 (Photographie von Gustav Adolf Schultze)<\/p><\/div>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=51602\">Zarathustra \u2022 Revisited<\/a>\u201e. Z\u00e4hlung, Dichtung, Diagramme. Visualisiert von Hartmut Abendschein. Und Thomas N\u00f6ske versucht <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=70592\">mit diesem Essay<\/a> mit Nietzsche fertig zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir wollen geh\u00f6rt werden, denn wir reden als Warner, und immer ist die Stimme des Warners, wer es auch sei und wo sie auch immer erklinge, in ihrem Rechte; daf\u00fcr habt ihr, die angeredet werden, das Recht, euch zu entscheiden,&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/10\/01\/mahnruf-an-die-deutschen\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":93,"featured_media":17303,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[447],"class_list":["post-14439","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-friedrich-nietzsche"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14439","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/93"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14439"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14439\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14439"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14439"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14439"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}