{"id":14402,"date":"2013-04-18T00:01:28","date_gmt":"2013-04-17T22:01:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14402"},"modified":"2021-10-18T05:35:54","modified_gmt":"2021-10-18T03:35:54","slug":"macht-dienen-glucklich-oder-machtig","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/04\/18\/macht-dienen-glucklich-oder-machtig\/","title":{"rendered":"Macht dienen gl\u00fccklich oder m\u00e4chtig?"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einleitend ein Zitat Nietzsches, welches ich im Bezug zur Gegenwart vertiefen sowie auf den Wahrheitsgehalt pr\u00fcfen m\u00f6chte:<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Missklang zweier Konsonanzen. &#8211; Die Frauen wollen dienen und haben darin ihr Gl\u00fcck: und der Freigeist will nicht bedient sein und hat darin sein Gl\u00fcck.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">aus: Menschliches, Allzumenschliches, Satz 432<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_14460\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/anjafWurm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14460\" class=\"size-medium wp-image-14460\" title=\"anjafWurm\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/anjafWurm-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/anjafWurm-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/anjafWurm-770x1024.jpg 770w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/anjafWurm.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14460\" class=\"wp-caption-text\">Anja Wurm, Photo Privat<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den\u00a0 ersten\u00a0 Satz \u00bbdie Frauen wollen dienen und haben darin ihr Gl\u00fcck.\u00ab, g\u00e4be heutzutage kein intelligenter Mensch mehr von sich. Heute provozierte ein solcher Ausspruch \u00bbBuh\u00ab-Rufe, Ausrufe wie \u00bbMacho\u00ab, \u00bbShowie\u00ab, bei Frauen \u00bbIst sie blond?\u00ab oder \u00c4hnliches. Eine Anmerkung hierzu am Rande, die Einteilung, die vor allem zu meiner Zeit von Frauen praktiziert wurde, der M\u00e4nner, in \u00bbSofties\u00ab und \u00bbMachos\u00ab, ist nat\u00fcrlich genauso naiv wie das Aufteilen von M\u00e4nnern, der Frauen,\u00a0 in \u00bbHeilige\u00ab und \u00bbHuren\u00ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Frauen wollen dienen, der Freigeist nicht bedient werden<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nietzsches Aphorismen sind so erfrischend, da sie nicht sch\u00f6nreden, sich nicht an Kirche, Staat, Moral, unrealistischen Ideologien bedienen, sondern Begebenheiten unmissverst\u00e4ndlich benennen. Er spricht die Machtgef\u00e4lle an, deutlich, wie sie existieren, setzt entgegen, dass ein Freigeist diese ablehnt. In Morgenr\u00f6the kritisiert er Kant und Rousseau, die Ideologie, Religion zuarbeiten sowie vorhandene Machtgef\u00fcge st\u00e4rken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zitat werden Mikroprozesse der Macht angesprochen, in der Art, wie sie in traditionellen Beziehungen zu Teilen heute noch herrschen. Nietzsche begegnet dem Machtgef\u00e4lle mit einem klaren \u00bbNein\u00ab des Freigeistes, er beendet das Spiel der Herrschaft und findet darin sein Gl\u00fcck, zun\u00e4chst nicht jenes der Frau, sondern das des freien, modernen Mannes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck zum Zitat, das ich hier (m\u00f6glichst) neutral in der Gegenwart zu betrachten suche. \u00bbDie Frauen wollen dienen\u00ab spricht nicht etwa, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, trotz der Abwertung, die im Wort \u00bbdienen\u00ab liegt, von der unterdr\u00fcckten Frau, die zum Dienen gezwungen wird, sondern von einer gleichberechtigten oder gar m\u00e4chtigen Frau (sie <em>will<\/em> dienen, setzt dies auch durch)) mit eigenem Bestreben und Durchsetzungsverm\u00f6gen. Der zweite Satz impliziert, dass der gew\u00f6hnliche Mann sich diesen Beschluss auferlegen l\u00e4sst, der Freigeist jedoch nicht, er findet sein Gl\u00fcck im Nicht-bedient-Werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Der Gottlose verneint mit Lust, ihm widerstreben Macht und Moral.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Nietzsche: Morgenr\u00f6the, S. 13<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem die Frau den Willen hat zu dienen, nicht dazu gezwungen wird, sondern gl\u00fccklich damit ist, deutet er hier bereits die Macht der Frau, die Macht des Dienens an, da es das Bed\u00fcrfnis eines jeden sei, Macht zu erlangen, mit der Moral sollen bestehende Machtgef\u00fcge gest\u00e4rkt werden. (Nietzsche: Der Wille zur Macht, Also sprach Zarathrustra)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn Nietzsche gern ver\u00e4chtlich formuliert, zeigt er damit den bitteren Kern Wahrheit auf, der heute noch existiert. In dieser Zeit w\u00fcrde keine Frau in Deutschland von sich behaupten, sie f\u00e4nde ihr Gl\u00fcck im Dienen, trotz allem dienen viele Frauen ihren M\u00e4nner, teilweise auch ihren Kinder weiterhin, objektiv betrachtet, freiwilliger denn je, allerdings in der Regel nicht ohne zu meckern, frustriert, ungl\u00fccklich oder sogar depressiv zu werden. Woran liegt das? Betrachten wir das System Paarbeziehung und Familie n\u00e4her.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Dienen im Kontext von Paarbeziehung und Familie<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der ersten Phase der Verliebtheit wird das Wort \u00bbdienen\u00ab oder \u00bbbedienen\u00ab durch \u00bbverw\u00f6hnen\u00ab ersetzt: beide Partner besitzen das Bed\u00fcrfnis sich gegenseitig zu umsorgen (bedienen). Meiner Meinung\u00a0 nach ist dieses Verlangen bei M\u00e4nnern, wie bei Frauen, gleicherma\u00dfen vorhanden: das Paar begl\u00fcckt in dieser Zeit das Dienen genauso wie das Bedient-Werden. Sofern beide die F\u00e4higkeit besitzen, sowohl zu versorgen, als auch versorgt zu werden, befindet sich die Partnerschaft im Gleichgewicht, verl\u00e4uft gleichberechtigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Balance geht in vielen Bindungen irgendwann verloren, einer der Partner \u00fcbernimmt die Rolle des \u00bbHauptdieners\u00ab, w\u00e4hrend sich der andere in der Regel bedienen l\u00e4sst. In den meisten Beziehungen nimmt auch heute noch die Frau die Rolle des Hauptdieners auf sich. Selbstbewusste Frauen sind damit nicht mehr gl\u00fccklich, trotzdem nehmen sie diese Rolle h\u00e4ufig an. Doch warum ist das so, abgesehen von Traditionen und dem Geldmangel, sich f\u00fcr diese Aufgaben Bedienstete zulegen zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Dienen und F\u00fcrsorge: ein Vergleich<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dienende Arbeiten wie kochen, W\u00e4sche waschen, putzen etc. sind eng mit der Elternrolle und der damit verbundenen F\u00fcrsorge verkn\u00fcpft. Die elterliche Pflege ist wichtig f\u00fcr die Entwicklung von Kindern. Diese fangen erst an Vater und Mutter als Bedienstete zu \u00bbmissbrauchen\u00ab, wenn jene nicht merken, dass der Nachwuchs in einem Alter ist, in dem er bestimmte Formen der Beelterung nicht mehr ben\u00f6tigt, z.B. \u00bbmissbrauchen\u00ab die Nachkommen die Eltern als Fahrdienst (Diener), um z.B. in den Sportverein zu kommen, obwohl sie l\u00e4ngst auf einer Entwicklungsstufe angelangt sind, in der sie verkehrssicher laufen oder den \u00f6ffentlichen Linienverkehr benutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleichberechtigte Beziehungen finden wir selten, wir verf\u00fcgen \u00fcber wenig Vorbilder f\u00fcr diese. Das bedeutet, wir sind gefordert, eigene Modelle zu entwerfen. Nach der ersten Verliebtheitsphase kehrt der Alltag zur\u00fcck und damit auch die Aufgaben, die es zu verteilen gilt. Einiges verhandelt das Paar, anderes schleicht sich ein, passiert einfach. Doch warum \u00fcbernimmt h\u00e4ufig noch die Frau die dienende Rolle, ist mit den unangenehmeren und aufwendigeren Arbeiten betraut, obwohl sie damit h\u00e4ufig \u00fcberfordert sowie ungl\u00fccklich ist? Eine Frau gab in einer Diskussion als Argument f\u00fcr gleichberechtigte, gerecht verteilte Aufgaben tats\u00e4chlich an, sie koche jeden Tag, daf\u00fcr fahre ihr Mann das Auto regelm\u00e4\u00dfig zum T\u00dcV. Ich m\u00f6chte hier betonen, dieser \u00bbBeweis\u00ab einer angeblich gleichberechtigen Arbeitsteilung wurde von einer Frau gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stellen wir noch einmal die Begriffe Dienen und elterliche F\u00fcrsorge gegen\u00fcber. Beide bezeichnen, wenn sie zwischen zwei Menschen existieren, eine nicht gleichberechtigte Beziehung, ein Machtgef\u00e4lle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beelterung bedeutet Macht, das Bedienen Machtverlust, obwohl es sich um genau die gleichen Aufgaben handelt, lediglich die Position ist eine andere.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem Ausloten, die Macht in einer Beziehung zu verteilen, bzw. zu \u00fcbernehmen, k\u00f6nnte einer der beiden Partner denken, \u00bbwenn ich mich bedienen lasse, bin ich der Herrscher\/die Herrscherin\u00ab, w\u00e4hrend der andere denken k\u00f6nnte \u00bbwenn ich die unangenehmen Arbeiten an mich rei\u00dfe, dr\u00e4nge ich den anderen automatisch in eine kindliche Rolle, so habe ich die Macht\u00ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beides ist folgerichtig, aus beiden Positionen heraus kann Macht ausge\u00fcbt werden. Schafft es eine Frau, den Mann, zu entm\u00e4nnlichen und durch ihre F\u00fcrsorge zum Sohn zu degradieren, besitzt sie die Herrschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gelingt es dem Mann, den Pascha zu spielen und sich bedienen zu lassen, hat er die Z\u00fcgel in der Hand, die Frau wird entw\u00fcrdigt und in eine abh\u00e4ngige Position gebracht, die weder ihrem Menschsein, noch ihren F\u00e4higkeiten entspricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nietzsche erkannte bereits, diese Gefahren der klassischen Rollenteilung, heute gibt es Ausnahmen: Paare, die es fertig bringen, trotz des Modells der klassischen Arbeitsteilung, durch gemeinsame Aufgabenverteilung gegenseitigen Respekt aufrechtzuerhalten, gleichberechtigt zusammenzuleben: Die tats\u00e4chlichen Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnisse werden jedoch in der Regel offenbar, wenn die Frau gefragt wird, wie viel in ihre Rentenkasse eingezahlt, in ihre berufliche Weiterbildung investiert wird, sodass es sich hier lediglich um eine scheinbare, auf die Gegenwart begrenzte, die Zukunft ausblendende, Gleichberechtigung im System Familie und Staat handelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\">Dienen und Macht<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob solche Machtverh\u00e4ltnisse bewusst angesteuert werden, ist nicht immer ersichtlich, jedoch fiel mir als Kind aus dem B\u00fccherschrank meiner Gro\u00dfmutter ein dickes Buch in die H\u00e4nde, wie sich Frauen verhalten sollen, um die Macht an sich zu rei\u00dfen. Es enthielt Tipps, z.B.: zeige dem Mann nie, dass du intelligenter bist, besser Tennis spielen kannst als er (vor allem nicht vor der Hochzeit) und \u00e4hnliche Strategien, den Mann im Glauben zu lassen, er h\u00e4tte die F\u00fchrung, eine Anleitung den narzisstischen Anteil des Gatten zu f\u00fcttern, um ihn blind f\u00fcr die tats\u00e4chlichen Machtverh\u00e4ltnisse zu machen, um ohne eine Auseinandersetzung f\u00fchren zu m\u00fcssen, die Vorherrschaft in der Familie zu erlangen. Die Macht der \u00bbDummspiele\u00ab (Eric Berne), die heute h\u00e4ufig unbewusst genutzt wird, haben vermutlich in solchen Ratgebern ihre Tradition, dies beleuchte ich in einem der folgenden Aufs\u00e4tze noch n\u00e4her.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es spricht Einiges daf\u00fcr, dass die vorhergehenden Generationen sehr bewusst mit der Machtgewinnung innerhalb der Familie und Paarbeziehung umgegangen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sofern keine ausgehandelten, fairen Aufgabenteilungen existieren und so ein Ungleichgewicht in die Beziehung kommt, ist in beiden Positionen, sowohl die Herrschafts-, als auch die Unterdr\u00fcckten-Rolle m\u00f6glich. Weitere Konstellationen existieren im Machtgef\u00fcge, die h\u00e4ufig zu Kommunikations- und Eheproblemen f\u00fchren, naheliegend sind zun\u00e4chst folgende Macht- und Kommunikationsmuster:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Herrscherrolle: Dienerrolle<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Elternrolle: Kindrolle<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">oder die Rollen kreuzen sich:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Herrscherrolle: Kindrolle<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Elternrolle: Dienerrolle<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Rollenverh\u00e4ltnisse weiter auszuf\u00fchren, w\u00fcrde den Rahmen sprengen, es ergibt sich bereits aus den erarbeiteten vier Konstellationen genug Konfliktpotential, das ich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt noch ausf\u00fchrlicher bespreche, jedoch ist anzumerken, dass in den oben beschriebenem Machtgef\u00fcgen, es schwer sein d\u00fcrfte, den Respekt vor dem Anderen zu behalten, die Sexualit\u00e4t langfristig aufrecht zu erhalten, was sich aus Inzesttabu und dem Verbot f\u00fcr Sexualit\u00e4t mit abh\u00e4ngigen Personen ergibt, selbst wenn es sich hier nur um Rollen handelt, nicht um objektive Tatsachen, so entpuppen sich Rollen, die \u00fcber Jahre, Jahrzehnte gespielt werden, doch zumindest zu inneren Realit\u00e4ten (Tatsachen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Freigeist lehnt laut Nietzsche dieses Machtgef\u00fcge ab, bleibt allein (oder versucht es besser zu machen), wobei es sich als schwer erweisen d\u00fcrfte, \u00e4hnlich denkende, angemessene Partner zu finden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_14422\" style=\"width: 230px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Friedrich-Nietzsche-1882-Photographie-von-Gustav-Adolf-Schultze.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14422\" class=\"size-full wp-image-14422\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Friedrich-Nietzsche-1882-Photographie-von-Gustav-Adolf-Schultze.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"294\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14422\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Nietzsche, 1882 (Photographie von Gustav Adolf Schultze)<\/p><\/div>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen Sie auch \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=51602\">Zarathustra \u2022 Revisited<\/a>\u201e. Z\u00e4hlung, Dichtung, Diagramme. Visualisiert von Hartmut Abendschein. Und Thomas N\u00f6ske versucht <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=70592\">mit diesem Essay<\/a> mit Nietzsche fertig zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Einleitend ein Zitat Nietzsches, welches ich im Bezug zur Gegenwart vertiefen sowie auf den Wahrheitsgehalt pr\u00fcfen m\u00f6chte: Missklang zweier Konsonanzen. &#8211; Die Frauen wollen dienen und haben darin ihr Gl\u00fcck: und der Freigeist will nicht bedient sein und hat&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/04\/18\/macht-dienen-glucklich-oder-machtig\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":61,"featured_media":20158,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1031,447],"class_list":["post-14402","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-anja-wurm","tag-friedrich-nietzsche"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/61"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14402"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14402\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}