{"id":14083,"date":"2012-01-11T00:01:34","date_gmt":"2012-01-10T23:01:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=14083"},"modified":"2021-10-10T09:33:28","modified_gmt":"2021-10-10T07:33:28","slug":"wort-und-medienkompositionen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/01\/11\/wort-und-medienkompositionen\/","title":{"rendered":"Wort- und Medienkompositionen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>A.J. Weigoni, in puncto moderner Sprachtheorie und \u00c4sthetik ganz auf der H\u00f6he, setzt die verdinglichten Wendungen und Sprechhaltungen kritisch gegeneinander&#8230; Seinem zornigen Elan fehlt es bei alledem nicht an Pathos und Sehnsuchtsausdruck. Unversehens entsteht bei dieser linguistischen Abr\u00e4umarbeit ein faszinierender Phantasieraum eigener Art.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\">Prof. Dr. Franz Norbert Mennemeier<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Sprache, Musik und Kunst geh\u00f6ren zu den Grundsteinen der abendl\u00e4ndischen Kultur. Sie verhandeln den Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft. Auf diesem H\u00f6rbuch der Edition Das Labor sind grenz\u00fcberschreitende \u201aartIQlationen\u2019 zwischen unterschiedlichen Artisten auf analoger Basis zu h\u00f6ren.\u00a0 Als einen gegenseitig befruchtenden Dialog zwischen bildender Kunst, improvisierter Musik und sprachlicher &#8222;VerDichtung&#8220; sollte man das sparten\u00fcbergreifende Projekt <em>Pr\u00e6gnarien<\/em> verstehen. Hie\u00df es einst \u201eWer nicht h\u00f6ren will, mu\u00df f\u00fchlen.\u201c, k\u00f6nnte man nun behaupten \u201eWer leben will, muss wahrnehmen.\u201c Auf allen Ebenen.<\/p>\r\n<p align=\"right\"><em><span style=\"color: #888888;\">\u00a0Was diese Artisten verbindet ist das Papier.<\/span><\/em><\/p>\r\n<div id=\"attachment_14092\" style=\"width: 221px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Praegnarien1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14092\" class=\" wp-image-14092\" title=\"Praegnarien\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Praegnarien1-211x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Praegnarien1-211x300.jpeg 211w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Praegnarien1-723x1024.jpeg 723w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Praegnarien1.jpeg 1596w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14092\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Cover finden wir pa\u00dfgenau hingetuschte Portr\u00e4ts.<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Idiosynkrasie&#8220;, schrieb J\u00fcrgen Habermas in seiner &#8222;Theorie des kommunikativen Handelns&#8220;, ist privatistisch und irrational. Letzterem zumindest scheinen Philipp Bracht, A.J. Weigoni und Haimo Hieronymus zuzustimmen, wenn sie \u00fcber ihr Projekt Pr\u00e6gnarien sagen, es habe nichts mit Logik zu tun. Haimo Hieronymus mag das Individuelle des Strichs, empfindet im Glattgeb\u00fcgelten reiner Ideenkunst beliebige Langeweile und g\u00e4hnende Austauschbarkeit. Weigoni verachtet die Bewertungskultur der Medien. Der Posaunist Philipp Bracht spielt Noten abseits der vorgeschriebenen Linien. Bei seinem letzten \u00f6ffentlichen Auftritt zerrt Weigoni an den Worten, dehnt und zelebriert sie. Auf der B\u00fchne sah man ihm immer weniger. Gegen Ende seiner poetischen Performances gelang es ihm die Scham und Scheu vor dem Auftritt zu \u00fcberwinden. Hier l\u00e4uft er letztmalig zu gro\u00dfer Form auf. Weder in der Malerei noch in Poesie und Musik ist &#8222;Lebendigkeit&#8220; eine Voraussetzung f\u00fcr unser Staunen, daher wollen diese Artisten als K\u00fcnstler nicht bewundert, sondern in treusorgender Ironie betrachtet werden, ein Augenzwinkern ist nicht ausgeschlossen.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Wes das Herz voll ist, des geht der Mund \u00fcber.<\/span><\/em><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Matth\u00e4us 12,34<\/span><\/p>\r\n<div id=\"attachment_14093\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Bracht.php_1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14093\" class=\"size-medium wp-image-14093  \" title=\"Bracht.php\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Bracht.php_1-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Bracht.php_1-200x300.jpeg 200w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Bracht.php_1.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14093\" class=\"wp-caption-text\">Philipp Bracht<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Lesende ist im Grunde immer ein Zuh\u00f6rer. Er kann nicht ausweichen. Der Ton des Textes trifft ihn, eifers\u00fcchtig, obsessiv, unbarmherzig. Das Denken ist hier k\u00f6rperlich, jede Idee muss durch Fleisch und Blut. Vieles f\u00fchrt die Sprache ganz allein weiter, wenn man sie l\u00e4\u00dft. F\u00fcr diese Artisten ist das K\u00fcnstlerbuch <em>Pr\u00e6gnarien<\/em> eine Partitur, die es in Konzerten der Sprache aufzuf\u00fchren gilt. In der k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung treffen sich Bracht, Hieronymus und Weigoni regelm\u00e4\u00dfig an der Grenzlinie, dort, wo Schrift in Zeichnung, und auch in Klang \u00fcbergeht. Es geht bei dieser Performance um die Sehnsucht nach K\u00f6rperlichkeit, sinnlicher Unmittelbarkeit. Der Ton der Posaune wird von Philipp Bracht mittels Anregung der nat\u00fcrlichen Resonanzen des Instruments durch Lippenschwingungen des Bl\u00e4sers erzeugt. Kein anderer Klang lebt so sehr vom Atem. Keine andere Musik verlangt \u00e4hnlichen k\u00f6rperlichen Einsatz. Bl\u00e4ser und Angeblasene verschmelzen zu einer Einheit, werden Teil eines gro\u00dfen atmenden Klangk\u00f6rpers. Keine Maschinen, sondern allein die Lungenz\u00fcge und der &#8222;Stimmzug&#8220; geben den Rhythmus vor. Ein. Und aus. Und wieder von vorn.<\/p>\r\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\"><em>\u00a0Diese Texte muss man akustisch aufnehmen. Weigoni liest sehr gekonnt und in solch einem gut langsamen Tempo, dass ich mich dabei ertappt habe, in den Zwischenr\u00e4umen das n\u00e4chste Wort erraten zu wollen, was mir manchmal gelungen ist. So macht er wirklich neu auf Sprache aufmerksam.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p align=\"right\"><span style=\"color: #888888;\">Dr. Christiane Schl\u00fcter, B\u00fccher-Wiki<\/span><\/p>\r\n<div id=\"attachment_14086\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/schwebebahn-weigoni.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14086\" class=\"wp-image-14086 size-medium\" title=\"schwebebahn-weigoni\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/schwebebahn-weigoni-300x240.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"240\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/schwebebahn-weigoni-300x240.jpg 300w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/schwebebahn-weigoni.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14086\" class=\"wp-caption-text\">A.J. Weigoni und Frank Michaelis<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Erg\u00e4nzt wird die Live-Aufnahme des letzten Auftrits aus dem Theater im Bogen (Arnsberg) durch H\u00f6rspielereinen von Frank Michaelis und A.J. Weigoni. Es ist ein Wagnis vor dem Mikrofon zu bestehen, eine Gefahr zu meistern. Die Kunst gewinnt aus der Bedrohung etwas Neues, einen \u00dcberlebenston, dem man in Zuneigung verfallen kann, weil er sich weder f\u00fcr die Trag\u00f6die noch f\u00fcr die Kom\u00f6die entscheidet. Den aggressiven Bezichtigungston sollte man auf keinen Fall mit der z\u00e4rtlichen Verzweiflungklarsicht zu verwechseln. Weigoni und Michaelis veranstalten ein furioses Stimmenkonzert aus Reimen und Kalauern, den T\u00fccken der deutschen Grammatik und ihren Wortzusammensetzungen. Es gibt in diesen Gedichten Buchstaben als etwas H\u00f6rbares. Weigoni ist ein exzeptioneller Lyriker und Performance-K\u00fcnstler, im Sprechen liefert er seinen Existenzbeweis, das Sprechen und Schreiben, jener hochmusikalische Rhythmus der Wiederholung wird zum einzig m\u00f6glichen Aufschub gegen den Tod.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Man kann diesen Artisten beim Durchdenken und Durchdringen der Worte auf der B\u00fchne zuh\u00f6ren.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Gedichte sind von bestechender Rhythmik und gezielt eingesetzter Lautlichkeit, sch\u00f6n auch in ihrer eigenwilligen Bildsprache und den intellektuellen Verkn\u00fcpfungen. Hier trifft Eigenwilligkeit auf Eigenst\u00e4ndigkeit und Eigensinnigkeit. &#8222;Beinahe verschw\u00f6rerisch rezitiert Weigoni seine Wortfelder und Frank Michaelis bl\u00e4st ein Saxophon, dessen bewu\u00dft blecherne Schw\u00fcle leicht eine ganze New Yorker U-Bahn-Station unterhalten k\u00f6nnte&#8220;, stand nach einer poetischen Performance auf der Minipressemmesse in einer Mainzer Zeitung zu lesen. Keinen Millimeter Abstand hat Michaelis zum Text halten m\u00fcssen. Nichts hat er verschludert. Selbst die Atemlosigkeit nicht. Michaelis Hommage an Thelonious Monks <em>Well you need\u2019nt<\/em> ist ein Res\u00fcmee, das in der eleganten und weitl\u00e4ufigen Stimmf\u00fchrung Weigonis paradoxerweise nicht wie Resignation, sondern als ideales psychisches Gleichgewicht daherkommt. Weigoni liefert den Beweis, wie klug das Textverstehen einer poetischen Performance sein kann. Wir Zuh\u00f6rer sind geradezu angewiesen auf jemanden, der gekonnt rezitiert. Man kann es nicht gen\u00fcgend w\u00fcrdigen, in D\u00fcsseldorf arbeiteten Weigoni und Michaelis im Kunstakademie-Umfeld als H\u00f6rbuchpioniere, sie produzierten sogenannte <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25399\">LiteraturClips<\/a> zu einer Zeit, als Marketingspezialisten den Claim H\u00f6rbuch noch nicht einmal erfunden hatten. \u00dcberlassen wir das Schlu\u00dfwort der vom Netz gegangenen Lyrikwelt.de:<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">&#8222;A.J. Weigoni kommt damit das Verdienst zu, die Lyrik nach 400 Jahren babylonischer Gefangenschaft aus dem Buch befreit zu haben.&#8220;<\/span><\/p>\r\n<p align=\"center\">\u00a0<\/p>\r\n<p align=\"center\">\u00a0***<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00e6gnarien<\/strong>, K\u00fcnstlerbuch von Haimo Hieronymus und A.J. Weigoni, erh\u00e4ltlich \u00fcber Werkstattgelerie Der Bogen, 0173 7276421<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Pr\u00e6gnarien<\/strong>, H\u00f6rbuch von Philipp Bracht, Frank Michaelis und A.J. Weigoni. Eine limitierte Auflage von 50 Exemplaren ist versehen mit einem Original von Haimo Hieronymus. Edition Das Labor, M\u00fchleim an der Ruhr 2013<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Regalien<\/strong> &#8211; Was uns verbindet, ist das Papier &#8211;<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Vernissage: 15. Januar 2012, 17.00 Uhr<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Einf\u00fchrung: J.C. Albers<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">+ eine poetische Performance von Phillip Bracht &amp; A.J. Weigoni<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00fcnstlerb\u00fccher und Arbeiten aus dem Umfeld von<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Pia Bohr, Almuth Hickl, Haimo Hieronymus, Karl-Heinz Hosse, Birgit Jensen, Stephanie Neuhaus, Ulrich Johannes M\u00fcller, Florian M\u00fcller, Yanic Ro\u00dfmann und Denise Steger<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Dauer der Ausstellung: 16.01 &#8211; 04.02. 2012<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.der-bogen.de\/\">Werkstattgalerie DER BOGEN<\/a> | M\u00f6hnestra\u00dfe 59 | 59755 Arnsberg-Neheim<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A.J. Weigoni, in puncto moderner Sprachtheorie und \u00c4sthetik ganz auf der H\u00f6he, setzt die verdinglichten Wendungen und Sprechhaltungen kritisch gegeneinander&#8230; Seinem zornigen Elan fehlt es bei alledem nicht an Pathos und Sehnsuchtsausdruck. 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