{"id":13376,"date":"2013-12-28T00:01:43","date_gmt":"2013-12-27T23:01:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=13376"},"modified":"2022-02-18T11:36:29","modified_gmt":"2022-02-18T10:36:29","slug":"uber-schiller","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/28\/uber-schiller\/","title":{"rendered":"\u00dcber Schiller"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Gro\u00dfe feiert sich selber. Wenn man es nennt, so ist es, als nennt man den Namen erhabener Berge und gewaltiger, \u00fcber dem Meer get\u00fcrmter St\u00e4dte vor denen, die dort waren, und eines mehreren bedarf es nicht. K\u00f6nig Philipp und der Gro\u00dfinquisitor. Das Hinausgehen Maria Stuarts zum Tode, an Leicesters Arm. Die Reden der Bauern, die sich gegen Habsburg verschw\u00f6ren, auf der H\u00f6he ihrer Berge, \u00fcber den L\u00e4ndern, \u00fcber dem Qualm der St\u00e4dte Franz Moors Verzweiflung. Der Pr\u00e4sident im Hause des Musikus. Wallensteins Schlafengehen. Demetrius vor dem Reichstag. Gro\u00df. Wie das Herankommen und Zersch\u00e4umen einer gro\u00dfen Woge. Und alles, was vorher kommt, vor diesen ganz gro\u00dfen Momenten, von gleicher Art: wie starke Wellenschw\u00fcnge. Das Nie-Auslassen einer sehr gro\u00dfen Kraft, ein ungeheures, rastloses Vorw\u00e4rtsgehen, wie das Meer gegen den Strand. Und die gleichen Wellenschw\u00fcnge \u00fcberall: auch in jenen fr\u00fchesten Gedichten, \u00fcber die man zu l\u00e4cheln pflegt, auch dort jenes, das Ehrfurcht gebietet: der arme Milit\u00e4rz\u00f6gling, \u00f6d, dumpf, von Gott und der Welt verlassen, d\u00fcrftig gehalten wie nicht der Lehrling im Handwerk, nicht der Hirte hinterm Vieh: und ruft in seiner Brust das Weltall herauf, die ewigen M\u00e4chte &#8230; \u00bbAcheronta movebo!\u00ab<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Anwalt und ein Konquistador. Vielleicht war den Deutschen seinerzeit der gro\u00dfe Anwalt n\u00e4her, vielleicht ist den Deutschen dieser Zeit der gro\u00dfe erobernde Abenteurer n\u00e4her. Der Anwalt nahm die Partei der Freiheit vor K\u00f6nigsthronen, die Partei eines K\u00f6nigs vor dem Thron der Freiheit. Es klingt wie herausgerissen aus dem Leben eines gef\u00e4hrlichen Sophisten: er aber durfte es tun, denn er war ein Mann. Der Abenteurer \u2013 ich nehme das Wort in seinem gro\u00dfen Sinn, und er war der gr\u00f6\u00dfte, den die Geschichte des Geistes kennt \u2013 durchst\u00fcrmte die Weltanschauungen und richtete sich in ihnen ein, wie in unterjochten Provinzen. Die Welt Kants, die Welt der Alten, die Welt des Katholizismus: er wohnte in jeder von ihnen, wie Napoleon in jeder Hauptstadt Europas residiert hat:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">fremd und doch gebietend. Seine Heimat war immer woanders, sein Dasein Fortschreiten. Wenn man in ihm ist, ist man im Freien: im gewaltigen Feld, wo geistige Str\u00f6me sich kreuzen. Mit Goethe ist man zuweilen im Herzen der Dinge. Goethe und er stehen zueinander wie der G\u00e4rtner und der Schiffer. Aber in gro\u00dfen N\u00e4chten reckte der stille G\u00e4rtner seine Hand zu den Sternen empor und war mit ihnen vertraut wie mit den Blumen seines Gartens, und der Schiffer hatte nichts als sein mutvolles Herz und sein Schiff, mit dem die Winde spielten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bildner der Jugend. Ich wei\u00df nicht. Es w\u00e4re denkbar, da\u00df M\u00e4nner \u2013 M\u00e4nner von anderem Stoff als die Ankl\u00e4ger des Sokrates \u2013 ihn in ihrem Herzen den Verf\u00fchrer der Jugend nannten. Es hei\u00dft ein altes Wort: Que philosopher c&#8217;est apprendre \u00e0 mourir. Nun, Max Piccolomini, der des Kaisers bestes Regiment in den Tod hineinreitet, weil er an der Welt irre geworden ist, er ist kein Lehrer daf\u00fcr, wie man zu sterben hat. Mercutio ist schon ein besserer, Brutus noch ein besserer. (Es geht eine Linie von diesem Sterben des Mercutio zu dem, wie Gordon in Khartum starb.) Max ist auch kein Lehrer daf\u00fcr, wie man zu leben hat. Und auch Mortimer nicht, auch Karl Moor nicht, auch Wallenstein nicht, wahrhaftig. Da ist G\u00f6tz schon ein besserer (auch er lehnt sich auf) und der schlichte Franz Lerse und Georg, der Reiterjunge. Auch Friedrich Prinz von Homburg, trotz allem. Und Julia Capulet und unsere Hero, und Gretchen und das K\u00e4thchen von Heilbronn bessere als jene Verwirrerinnen der Gef\u00fchle: Thekla, Johanna, Berta. Und dennoch: aber man mu\u00df die Unreife haben, die Gestalten noch nicht zu sehen, nur ihren Schwung zu f\u00fchlen, oder man mu\u00df die Reife haben, die Gestalten nicht mehr zu sehen, nur das, was hinter ihnen ist, dann f\u00fchlt man ein Etwas, dem sich junge Herzen geben m\u00fcssen wie die Segel dem Wind (dem Morgenwind, der sie hinaustreibt ins offene Meer und von keinem Ziel noch wei\u00df): unbedingte Gr\u00f6\u00dfe. Sich gro\u00df zu fassen wissen, und w\u00e4re es auf dem Schafott, w\u00e4re es im Augenblick, da man so un\u00fcberlegt und unmoralisch als m\u00f6glich handelt, dies ist etwas, dies ist viel, unendlich viel. Wissen, da\u00df man ein gro\u00dfer Herr ist, weil man ein Mensch ist, nichts als das, dies lehrt doch vielleicht zu leben und zu sterben. Nicht die Gestalten also, aber etwas, das in ihnen ist: mehr ihre All\u00fcren als ihre Handlungen, die nicht immer ganz aus ihnen flie\u00dfen, mehr ihr Ton als ihre Argumente. Das F\u00fcrstliche, das ihnen aufgepr\u00e4gt ist und sie zu Br\u00fcdern und Schwestern macht: K\u00f6nige auf ihrer Scholle diese freien Bauern, ein Heeresf\u00fcrst dieser Wallenstein, ein F\u00fcrst der Ruchlosen Franz Moor, Maria eine K\u00f6nigin der Tr\u00e4nen, f\u00fcrstlich auch das Hirtenm\u00e4dchen, alle von k\u00f6niglichem Blut. Also dennoch ein Bildner des menschlichen F\u00fchlens, nicht wie jene, die eine Welt gaben, Homer, Shakespeare, Michelangelo, Rembrandt, auch nicht wie jener, der eine Welt und sich in uns verkn\u00fcpfte, Goethe, sondern indem er sich selbst hergab, nicht in den Gestalten, sondern durch die Gestalten hindurch, hinter den Gestalten: \u00bbDas Leben selber wendend an dieses Bild des Lebens.\u00ab Ein Bildner der Jugend also dennoch, ein atheniensischer, kein spartanischer: der gro\u00dfe Sch\u00fcler des Rousseau und des Euripides.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gro\u00dfe Sch\u00fcler des Rousseau und des Euripi des, nicht geringer als einer von ihnen. Ein Geist, der in gro\u00dfer Weise sich Resultate aneignete. Der die Sittlichkeit Kants, die Hingerissenheit und F\u00fclle des Katholizismus, die Gebundenheit der Antike in sein Bauwerk hineinnahm, wie die norm\u00e4nnischen Seek\u00f6nige ihre Burgen aus antikem und sarazenischem Getr\u00fcmmer aufrichteten. Der mit seinem Adlerblick nirgends Schranken sah, nicht der Zeiten, nicht der L\u00e4nder. Niemand hatte weniger Ehrfurcht als er vor diesen wesenlosen Grenzen, \u00fcber die unsere Seele kaum hinzufliegen wagt. Als der Tod ihn umwarf, lagen da die Entw\u00fcrfe zu zehn St\u00fccken: in einem war Ru\u00dfland aufgebaut \u2013 uns das unzug\u00e4nglichste, wesenhafteste aller L\u00e4nder, von bet\u00e4ubendem Duft der Eigenart erf\u00fcllt, gleich jenem verschlossenen Garten des Hohenliedes \u2013, in einem lebte der Malteserorden, eines war ein Gem\u00e4lde des unterirdischen Paris, gezogen aus dem Pitaval, ein Gewebe aus Verbrechen, Familie, Polizei, ein antizipierter Balzac. Er meinte zu verstehen, was immer in einer Menschenbrust vorgegangen war. Und so meinte er, verstanden zu werden. Er, den alles Gewordene faszinierte. Er, von dem Goethe \u2013 und Goethe kannte ihn etwas \u2013 sagte: \u00bbEs ist ein Gl\u00fcck, da\u00df Calderon erst nach seinem Tod in allgemeine Aufnahme gekommen ist. Ihm w\u00e4re er gef\u00e4hrlich geworden. \u00ab Ihn nennt jetzt da und dort eine Stimme \u00bbden deutschesten der Dichter\u00ab. Da und dort wird den Nationen mitgeteilt, da\u00df er ihnen ein Fremder ist und sie ihm ewig Fremde. Er, der aus dem Herzen ihrer Geschichte seine Stoffe nahm:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">das M\u00e4dchen von Orl\u00e9ans, Maria Stuart, Demetrius. Er, der diese Schranken so verachtete, da\u00df er eines fremden Volkes K\u00f6nig vor eines fremden Volkes Tribunal verteidigen wollte. Er, der einzige esprit envahisseur, den die Deutschen geboren haben, und von dessen Tiraden die Seele der unterdr\u00fcckten Italiener lebte, der Ungarn, der Polen, er, den sie alle verstanden, Puschkin, Mickiewicz, Pet\u00f6fi, Carlyle, er, der dem Heraufdr\u00f6hnen von Napoleons Heeren so viel verdankt wie Balzac ihrem Hinabdr\u00f6hnen, er, durch dessen Schaffen eine schnurgerade Linie geht von Corneille zu Victor Hugo, zu Sardou und zu Scribe (jawohl, zu Scribe), ihn gerade absperren? Gerade ihn mit Schranken umgeben? Ich wei\u00df nicht, was ich aus solcher Politik machen soll. Jedenfalls ist es Politik des Augenblicks.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in allem sind wir das einzige Volk in Europa, das ein Theater hat. Nichts, was sich mit dem der Griechen vergleichen lie\u00dfe \u2013 wer ist so wenig bei Sinnen, dies anzunehmen \u2013, auch nichts von der Lebendigkeit, der Echtheit, der Wirklichkeit des Elisabethinischen Theaters, immerhin aber etwas, das nicht ganz ohne gro\u00dfe Linie ist, von einer gewissen Distanz gesehen. Von einer gewissen Distanz gesehen, war f\u00fcr Dezennien das deutsche Theater erf\u00fcllt von dem Werk Schillers. Und dann, nach einer Ohnmacht, die nicht der Tod war, sondern innere Umbildung, war es f\u00fcr Dezennien (die nicht vor\u00fcber sind) erf\u00fcllt von dem Werk Wagners. Man mu\u00df diese Dinge so sehen, da\u00df sie ihre Gr\u00f6\u00dfe zeigen und nicht ihre Niedrigkeit: sonst m\u00fc\u00dfte man ersticken. Und in Gr\u00f6\u00dfe gesehen, haben die Deutschen dort, wo jahrzehntelang Karl Moors Trotz und Maria Stuarts gro\u00dfe Fassung ihre Wahrheit \u2013 oder die Wahrheit ihrer Seele \u2013 war, nun eine andere Wahrheit ihrer Seele: Siegfried, der sich aus den St\u00fccken von seines Vaters Schwert singend Schwert und Schicksal schmiedet. Haben statt jenes Dranges diese T\u00f6ne, statt jenes Greifens nach den Sternen dieses W\u00fchlen in den Tiefen. Haben f\u00fcr Gro\u00dfes Gr\u00f6\u00dferes: denn zwischen beiden Welten liegt gro\u00dfes Geheimnis, liegt Schopenhauer, liegt ein Hereinlassen des Todes in die Welt, ein Nacktwerden und Gro\u00dfwerden der Seele, liegt jene Trunkenheit, um derentwillen die Romantiker ihr Selbst und ihre Kunst wie Perlen im Wein des Lebens zergehen lie\u00dfen. Abseits aber \u2013 ich vergesse ihn nicht \u2013 steht Friedrich Hebbel. Steht und dauert, von tiefer Einsamkeit umflossen, wie eine Felseninsel, deren innerer Kern ein gl\u00fchender Fruchtgarten ist: hier spricht die Blume und es spricht das Gestein, ja, der tiefste Schmerz tr\u00e4gt hier Fr\u00fcchte wie ein gro\u00dfer, in Nacht wurzelnder Baum. Hier landen nicht die Vielen der Deutschen, aber die Besten erreichen schwimmend diesen Strand, von Geschlecht zu Geschlecht, und es pfl\u00fccken doch immer H\u00e4nde diese Fr\u00fcchte, deren Saft die Pulse stocken und fliegen macht, und sehen doch immer Augen diese Blumen, \u00fcber deren Sch\u00f6nheit und Seltenheit manchmal die Sinne erstarren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[II]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Deutscher ist wie er so ganz Bewegung. Sein Adjektiv ist wie in der Hast des Laufes errafft, sein Hauptwort ist der sch\u00e4rfste Umri\u00df des Dinges, von oben her im Fluge gesehen, alle Gewalt seiner Seele ist beim Verbum. Sein Rhythmus ist andringend, fortrei\u00dfend, weiterstrebend, sein Entwurf k\u00fchn und gro\u00df wie sein Rhythmus, und der Aufbau harmonisch \u00fcber dem Entwurf wie ein Haus \u00fcber dem Grundri\u00df. Seine Gedanken jagt er zu einem Ziel, seine Betrachtung zu einem \u00c4u\u00dfersten, H\u00f6chsten, seine Gestalten zu einem gro\u00dfen Entschlu\u00df, einem gro\u00dfen Abenteuer oder einem gro\u00dfen Untergang. Sein Leben und sein Tod gleicht dem des Fackell\u00e4ufers, der in sich verzehrt aber mit brennendem Licht ans Ziel kam, sterbend hinst\u00fcrzte und so st\u00fcrzend, so sterbend ein ewiges Sinnbild blieb. Etwas treibt die Deutschen immer wieder zu ihm zur\u00fcck: und nun da sie Schiffe bauen, tun sie vielleicht zum erstenmal etwas, das ihn wirklich feiert; denn seine Werke gleichen am meisten von allen Dingen der Erde den gro\u00dfen Schiffen, deren Wucht Sch\u00f6nheit, und deren Dasein Bewegung ist, die immer ihr Ziel wissen, nie ins Ungewisse schweifen, L\u00e4nder an L\u00e4nder binden und vorw\u00e4rtsstrebend den Rand der Erde adeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_18516\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/220px-Nicola_Perscheid_-_Hugo_von_Hofmannsthal_1910-184x300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18516\" class=\"size-full wp-image-18516\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/220px-Nicola_Perscheid_-_Hugo_von_Hofmannsthal_1910-184x300.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"300\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-18516\" class=\"wp-caption-text\">Hugo von Hofmannsthal 1910 auf einer Fotografie von Nicola Perscheid<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Weiterf\u00fchrend \u2192<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Alter von achtundzwanzig Jahren verschafft sich Hofmannsthal mit dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/05\/19\/13384\/\"><i>Brief des Lord Chandos<\/i><\/a> ein Ventil, seinem Zweifel an der Sprache Raum zu verschaffen. Der Sprache traut er jedenfalls nicht l\u00e4nger zu, den Zusammenhang von Ich und Welt herstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Hugo von Hofmannsthal \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/02\/01\/ueber-gedichte\/\">Gedichte<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong>\u00a0Poesie z\u00e4hlt f\u00fcr KUNO weiterhin zu den identit\u00e4ts- und identifikationstiftenden Elementen einer Kultur, dies bezeugte auch der Versuch einer <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=25630\">poetologischen Positionsbestimmung<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u2192<\/strong> Lesen Sie auch KUNOs <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/12\/10\/zur-gattung-essay\/\">Hommage<\/a> an die Gattung des Essays.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Das Gro\u00dfe feiert sich selber. 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