{"id":1136,"date":"2019-09-06T00:01:54","date_gmt":"2019-09-05T22:01:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=1136"},"modified":"2024-04-16T08:43:04","modified_gmt":"2024-04-16T06:43:04","slug":"recap-hungertuchpreis","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/09\/06\/recap-hungertuchpreis\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick auf den Hungertuchpreis"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Verwendet wird die Redewendung \u201eAm Hungertuch nagen\u201c seit dem 16. Jahrhundert &#8211; ihr Ursprung geht aber bis in das Jahr 1000 n. Chr. zur\u00fcck. Urspr\u00fcnglich war es Brauch, das Tuch selbst zu n\u00e4hen, weshalb die Redewendung zun\u00e4chst &#8222;Am Hungertuch n\u00e4hen&#8220; hie\u00df.<\/em><\/span><\/p>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_105384\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105384\" class=\"wp-image-105384 size-medium\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-333x500.jpg 333w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-768x1152.jpg 768w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-1024x1536.jpg 1024w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-1365x2048.jpg 1365w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-160x240.jpg 160w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2Hungertuch-von-Haimo-Hieronymus-1-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-105384\" class=\"wp-caption-text\">Ein Hungertuch von Haimo Hieronymus, aufgehangen in der Martinskirche in Linz<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Auszeichnungen und <em>Preise \u00e4hneln<\/em><em> \u2013 <\/em>Billy Wilder zufolge \u2013<em> H\u00e4morrhoiden<\/em>, \u201efr\u00fcher oder sp\u00e4ter bekommt sie jedes Arschloch.\u201c Und in den weitaus meisten F\u00e4llen sind es die Jurys, die sich f\u00fcr ihren Geschmack auszeichnen. Die doppelte Perfidie, die hinter dem Verleihen von Preisen liegt darin, da\u00df die K\u00fcnstler nach Anerkennung durch die Jury lechzen, zum anderen will er sich nicht durch private oder staatliche Institutionen vereinnahmen lassen. Im Rhein-, Ruhr- und Sauerland beruft man sich dagegen auf die l\u00e4ssige Tradition von Christian Dietrich Grabbe und stellt den kom\u00f6diantischen Widerpart zu einem Kulturbetrieb dar, der \u00fcber wenig Selbstironie verf\u00fcgt. Im Jahr 2001 wurde mit dem <em>Hungertuch<\/em> vom Kunstf\u00f6rderer Ulrich Peters ein K\u00fcnstlerpreis <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/03\/16\/das-hungertuch-2\/\">gestiftet<\/a><\/span>, der sich auf den Katholizismus beruft.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Kein Mensch verdient, daf\u00fcr geehrt zu werden, dass er lebt.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\" align=\"right\"><span style=\"color: #999999;\">Jean-Paul Sartre<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Der K\u00fcnstlerpreis <em>Das Hungertuch<\/em> wurde seit 2001 alle zwei Jahre in erster Linie an K\u00fcnstler, Literaten und Musiker verliehen, die mit experimentellem Pioniergeist im 21. Jahrhundert in neues k\u00fcnstlerisches Terrain aufbrechen. Die Jury, die aus den bisherigen Preistr\u00e4gern besteht, verfolgt mit besonderem Interesse k\u00fcnstlerische Ans\u00e4tze, die sich um die Verschmelzung unterschiedlicher Genres bem\u00fchen. Die Idee zu diesem Preis leitet sich vom Brauch des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fastentuch\"><span style=\"color: #ff0000;\">Fastentuchs<\/span><\/a> ab, das w\u00e4hrend der Fastenzeit in der katholischen Kirche die bildlichen Darstellungen Jesu verh\u00fcllt (in der Regel das Kruzifix). Zur k\u00f6rperlichen Bu\u00dfe des Fastens tritt eine seelische. Der Sinnspruch <em>am Hungertuch nagen <\/em>bezieht sich nicht nur auf materielle Armut, sondern auch auf die als Bedr\u00e4ngnis empfundene Gottferne. Konsequenterweise besteht die Dotierung aus einem k\u00fcnstlerisch gestalteten Hungertuch, das w\u00e4hrend des Festakts zum Hungertuch-K\u00fcnstlerpreis verliehen wird.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\"><em>Es gibt Kunst und Galeriekunst.<\/em><\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Ed Kienholz<\/span><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steckt die Kunst in der Krise. Das \u00fcberraschende Deb\u00fct, die markante Debatte, der schockierend gute Roman, eine hei\u00dfkalte Inszenierung, ein sinnlicher Song, eine schlau kuratierte Ausstellung \u2013 dies alles fehlt. Die Kritik entwarf sich selbst als Hegemonialmacht mit universaler Deutungskompetenz; all\u00fcberall, in einer Gru\u00dfformel, einem Reklameslogan, einem Hollywoodfilm, vermochte sie das falsche Bewusstsein, wie diese Gesellschaft es notwendig erzeugt, aufzust\u00f6bern und in ein richtiges, das hei\u00dft kritisches Bewusstsein zu verwandeln. Dort, wo die Theorie dingfest gemacht werden soll, gibt es einen Irrgarten aus W\u00f6rtern, den man systematisch, nicht chronologisch, nicht durchwandert, sondern durchstreift, von Stichwort zu Stichwort. Glauben hei\u00dft nicht ausgeliefert, sondern ergriffen sein. Wenn man bemerkt, dass alles schon einmal da war, relativiert sich die Ern\u00fcchterung.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #999999;\">Es ist eine Aufspaltung der Kunstszene in Marktkunst, Kuratorenkunst und autonomer Kunst zu erkennen.<\/span><\/em><\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">L\u00f6st man sich vom Themendiktat des Mainstreams, kann es spannend werden. Das Aufregende ist beispielsweise in verlassenen Industriehallen zu finden (es verwandelt sich mitunter in ein \u201e<a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2014\/05\/10\/tote-orte-das-museum\/\">Kunstwerk<\/a>\u201c), dort besch\u00e4ftigt sich KUNO mit K\u00fcnstlern wie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42855\">Roland Berg\u00e8re<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42817\">Stan Lafleur<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=42851\">Christoph Staude<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=32713\">AESTATE<\/a>, <a href=\"http:\/\/superspeedart.de\/?page_id=209\">Holger K\u00fcper<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=32719\">Enno Stahl<\/a>, der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=13593\">K\u00fcnstlergruppe Salon Atelier<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=13591\">Pyrolator<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=13587\">Swantje Lichtenstein<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=13585\">Eun-Sik Park<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/02\/02\/portrat-der-hungertuchpreistragerin-eva-kurowski\/\">Eva Kurowski<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2013\/06\/23\/ein-pirat-entert-das-denken\/\">Joachim Paul<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/hungertuch\/steger2011.htm\">Denise Steger<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/07\/10\/das-hungertuch-fuer-woon-jung-chei\/\">Woon-Jung Chei<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2009\/08\/10\/das-hungertuch-fuer-peter-engstler\/\">Peter Engstler<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/01\/25\/portrat-des-hungertuchpreistragers-thomas-suder\/\">Thomas Suder<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/03\/10\/das-hungertuch-fuer-pia-lund\/\">Pia Lund<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2017\/06\/21\/hungertuch-revisited\/\">A. J. Weigoni<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/07\/10\/das-hungertuch-fuer-katja-butt\/\">Katja Butt<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/05\/10\/das-hungertuch-fuer-holger-benkel\/\">Holger Benkel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/hungertuch\/hagedorn2005.htm\">Matthias Hagedorn<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2005\/04\/10\/das-hungertuch-fuer-almuth-hickl\/\">Almuth Hickl<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/07\/10\/das-hungertuch-fuer-manuel-quero\/\">Manuel Quero<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/10\/10\/das-hungertuch-fuer-haimo-hieronymus\/\">Haimo Hieronymus<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2003\/08\/10\/das-hungertuch-fuer-tom-liwa\/\">Tom Liwa<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/07\/07\/peter-meilchen-erhaelt-das-hungertuch\/\">Peter Meilchen<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/04\/10\/das-hungertuch-fuer-tom-taeger\/\">Tom T\u00e4ger<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.vordenker.de\/hungertuch\/ester2001.htm\">Barbara Ester<\/a>.<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht im Sinne eines Geheimwissens, das die Redaktion gegen\u00fcber anderen, nicht eingeweihten Kritikern auszeichnet, sondern weil die Kunst ein privilegierter Ort der Fremderfahrung ist. Lesen und Unvertrautes zu erfahren, geh\u00f6rt untrennbar zusammen.<\/p>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Letztemalige Verleihung des Hungertuchs im <strong>Golem,<\/strong> Lange Wende 30 in 59755 Neheim (bei Arnsberg), ab 19:00 Uhr an: Patricia Brooks, Marion Haberstroh, Gleb Bas und Frank Michaelis.<\/p>\r\n\r\n\r\n<div id=\"attachment_57438\" style=\"width: 177px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-57438\" class=\"wp-image-57438\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Golem_Cover.jpeg\" alt=\"\" width=\"167\" height=\"256\" srcset=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Golem_Cover.jpeg 367w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Golem_Cover-196x300.jpeg 196w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Golem_Cover-260x399.jpeg 260w, http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Golem_Cover-160x245.jpeg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 167px) 100vw, 167px\" \/><p id=\"caption-attachment-57438\" class=\"wp-caption-text\">Limitierte Ausgabe mit eine Original-Spr\u00fchgraphik von Haimo Hieronymus<\/p><\/div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Deutsche Kritik neigt dazu, kl\u00fcger als die Kunst sein zu wollen. Dies zu \u00e4ndern ist im Jahr 2001 der Kunstf\u00f6rderer Ulrich Peters angetreten und hat mit dem\u00a0<em>Hungertuch<\/em> einen K\u00fcnstlerpreis <span style=\"color: #ff0000;\"><a style=\"color: #ff0000;\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2001\/03\/16\/das-hungertuch-2\/\">gestiftet<\/a><\/span>, der seit seinem Bestehen von K\u00fcnstlern an K\u00fcnstler verliehen wurde.\u00a0Es gibt im Leben unterschiedliche Formen von Erfolg. Zum einen gibt es die Auszeichnung durch Preise und Stipendien, zum anderen die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2012\/01\/30\/zum-geleit-2\/\"><span style=\"color: #ff0000;\">Anerkennung<\/span><\/a> durch die Kolleginnen und Kollegen. Dies manifestiert sich in diesem K\u00fcnstlerpreis mit spielerischer Leichtigkeit.<\/p>\r\n&nbsp;\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dokumentation zum K\u00fcnstlerpreis <strong>Das Hungertuch<\/strong> erscheint mit einem Originaldruck von Haimo Hieronymus bei der Edition Das Labor, M\u00fclheim 2019<\/p>\r\n<!-- \/wp:post-content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verwendet wird die Redewendung \u201eAm Hungertuch nagen\u201c seit dem 16. Jahrhundert &#8211; ihr Ursprung geht aber bis in das Jahr 1000 n. Chr. zur\u00fcck. Urspr\u00fcnglich war es Brauch, das Tuch selbst zu n\u00e4hen, weshalb die Redewendung zun\u00e4chst &#8222;Am Hungertuch n\u00e4hen&#8220;&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/09\/06\/recap-hungertuchpreis\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":257,"featured_media":101409,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[628,46,92,1152,1820,44,94,86,96,123,1151,107,130,52,133,98,57,122,35,1569,132],"class_list":["post-1136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-a-j-weigoni","tag-almuth-hickl","tag-enno-stahl","tag-frank-michaelis","tag-gleb-bas","tag-haimo-hieronymus","tag-holger-benkel","tag-joachim-paul","tag-katja-butt","tag-manuel-quero","tag-marion-haberstroh","tag-patricia-brooks","tag-peter-engstler","tag-peter-meilchen","tag-pia-lund","tag-stan-lafleur","tag-thomas-suder","tag-tom-liwa","tag-tom-tager","tag-ulrich-peters","tag-woon-jung-chei"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/257"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1136"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":105386,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1136\/revisions\/105386"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/101409"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}