{"id":107445,"date":"2023-07-13T00:01:20","date_gmt":"2023-07-12T22:01:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/?p=107445"},"modified":"2026-09-11T15:12:47","modified_gmt":"2026-09-11T13:12:47","slug":"der-abgewetzte-korpus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/07\/13\/der-abgewetzte-korpus\/","title":{"rendered":"Der abgewetzte Korpus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">W\u00e4hrend die fr\u00fchen Jahre von einer fast unb\u00e4ndigen, elektrisierenden Leichtigkeit und purer Energie gepr\u00e4gt waren, sp\u00fcrt man im Sp\u00e4twerk das Gewicht des nahenden Endes<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Album <em>All Around Man<\/em> ist kein Dokument eines Konzerts, sondern die Kartografie einer akustischen Belagerung Londons. Im Live-Klang schmilzt die Architektur der Stadt. Die Verst\u00e4rkerw\u00e4nde fungieren als Transformatoren, die den L\u00e4rm der Stra\u00dfe \u2013 das Heulen der Motoren, das Dr\u00f6hnen der U-Bahnen \u2013 in eine hochfrequente Suite \u00fcbersetzen. Der \u201eAll Around Man\u201c ist der Minnes\u00e4nger der elektrischen Moderne: Er geht nicht mehr durch die Passagen, er jagt durch die Frequenzen. Die Geschwindigkeit, mit der die T\u00f6ne steigen und heulen, simuliert das Tempo der industriellen Maschinerie, bricht ihr aber die logische Struktur. Es ist die Revolte des Handwerkers inmitten der Metropole der Angestellten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Die Musik verliert ihre jugendliche Unbeschwertheit. Sie wird schwerer, d\u00fcsterer und oft qu\u00e4lend intensiv, weil hier ein Mann gegen den eigenen, kollabierenden K\u00f6rper anspielt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/06\/14\/die-zerschundene-stratocaster\/\">Stratocaster<\/a> dieses Mannes betrachtet, blickt in eine Geografie der Arbeit. Der Lack ist an den Stellen, wo der Unterarm den Korpus streift, l\u00e4ngst dem nackten, Handschwei\u00df-ges\u00e4ttigten Holz gewichen. Dies ist kein Instrument, das ausgestellt wird; es ist ein Werkzeug, das sich im permanenten Verschlei\u00df konsumiert. Wo die b\u00fcrgerliche Kultur den Kunstgegenstand durch die Aura der Unber\u00fchrbarkeit sch\u00fctzt, bricht hier die rohe Praxis durch. Das Holz offenbart seine Maserung wie die Nervenbahnen eines Sezierten. Man sagt, der Stil sei Zufall, eine Laune des Materials. Doch im Zufall nistet die Notwendigkeit: Erst im Zustand der fortgeschrittenen Zerst\u00f6rung gibt die Materie jenen Ton frei, der nicht mehr der Gitarre geh\u00f6rt, sondern dem Raum, den sie erzittern l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Es ist schmerzhaft zu h\u00f6ren, wie Gallagher \u2013 der zeitlebens als der bodenst\u00e4ndige \u201eAnti-Rockstar\u201c im Holzf\u00e4llerhemd galt \u2013 seine eigene Verg\u00e4nglichkeit und Isolation besingt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Individualit\u00e4t des Klangs entspringt einer winzigen Verschiebung der Achse. Zwischen Daumen und Zeigefinger vollzieht sich eine mikrologische Operation. Das Plektrum trifft die Saite nicht im rechten Winkel der akademischen Disziplin, sondern in einer Schr\u00e4glage, die das Metall zugleich rei\u00dft und d\u00e4mpft. Es ist der Schnittpunkt, an dem der Ton in sein eigenes Echo umschl\u00e4gt. Diese Obert\u00f6ne sind keine Verzierungen; sie sind die Funken, die das Rad schl\u00e4gt, wenn es blockiert. Der H\u00f6rer erkennt den Gitarristen nach Sekunden, weil dieser Ton keine Dauer anstrebt, sondern den Schock des Augenblicks. Er signalisiert: Die Zeit ist knapp, der Auftritt ist eine Verzehrung auf Widerruf.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Auf <em>All Around Man<\/em> h\u00f6rt man einen K\u00fcnstler, der sich auf der B\u00fchne buchst\u00e4blich zu Tode verausgabt, weil das Spielen der einzige Zustand ist, in dem er sich lebendig f\u00fchlt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn der Blues in dieser Geschwindigkeit vorgetragen wird, verliert er seine melancholische Tr\u00e4gheit. Er wird motorisch. Das Heulen, das sich in den Londoner Aufnahmen Bahn bricht, ist das exakte Gegenteil des sentimentale Gesangs. Es ist ein physikalisches Ph\u00e4nomen, erzeugt durch die R\u00fcckkopplung zwischen geschundenem Holz, geschwollenen Fingern und gl\u00fchenden R\u00f6hren. In diesen Obert\u00f6nen feiert die Elektrizit\u00e4t ihre Befreiung von der Funktion. Sie erleuchtet den Raum nicht, sie verbrennt ihn. Der Zuh\u00f6rer wird nicht unterhalten; er wird Zeuge einer Verausgabung, die an den Fundamenten des b\u00fcrgerlichen Kunstbegriffs r\u00fcttelt. Hier gilt: Nur was sich im Moment des Entstehens verzehrt, bleibt unvergesslich.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Auf dem Live-Dokument <em>All Around Man: Live In London<\/em> treten die Zydeco-Einfl\u00fcsse noch deutlicher und dynamischer hervor als auf der verhaltenen Studioproduktion von <em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 500; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">Fresh Evidence.<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass man den Zydeco-Vibe auf diesem Live-Album so stark sp\u00fcrt, liegt an Geraint Watkins und seinem Akkordeon. Gallagher hatte f\u00fcr diese Tourneen den walisischen Keyboarder und Multiinstrumentalisten Geraint Watkins fest in der Band. Watkins steuerte bei den Konzerten nicht nur Piano und Orgel bei, sondern griff eben auch live zum Akkordeon \u2013 dem Herzst\u00fcck der Zydeco-Musik. Wenn man die Live-Version von \u201eThe King Of Zydeco\u201c auf dieser Ver\u00f6ffentlichung h\u00f6rt, merkt man, wie die Band den tanzbaren, treibenden Rhythmus (den typischen Louisiana-Groove) voll auslebt. Durch Watkins&#8216; Akkordeon-Eins\u00e4tze f\u00e4rbte dieser Sound live sp\u00fcrbar auch auf die Spielfreude der restlichen Setlist ab<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Der Akustik-Set auf <em>All Around Man: Live In London<\/em> geh\u00f6rt zu den H\u00f6hepunkten des gesamten Konzerts und unterstreicht Rory Gallaghers au\u00dfergew\u00f6hnliche Klasse als traditioneller Folk- und Blues-Musiker.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass dieser Block mit \u201eOut on the Western Plain\u201c beginnt, hat eine tiefe symbolische und musikalische Bedeutung. <strong>\u00a0<\/strong>Das St\u00fcck ist eine Bearbeitung des legend\u00e4ren Blues- und Folkmusikers Lead Belly. Gallagher hatte den Song bereits 1975 auf seinem Album <em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">Against the Grain<\/em> verewigt und hielt ihn zeit seines Lebens im Programm. Obwohl es sich um eine amerikanische Cowboy-Ballade handelt, schimmert durch Gallaghers Picking-Stil und die offene Stimmung immer auch seine irische Herkunft durch. Er verschmilzt hier amerikanischen Blues mit traditionellem keltischen Folk. \u201eRide On Red, Ride On\u201c ist eine wunderbar rollende Interpretation des klassischen Rhythm-and-Blues-Tracks von Louie Willie Turner. Gallagher transformiert die Nummer live in einen packenden, treibenden Akustik-Groove. Der \u201eWalkin&#8216; Blues\u201c ist ein unsterbliche Klassiker von Robert Johnson. Hier demonstriert Gallagher seine Meisterschaft an der Resonator-Gitarre (seiner ber\u00fchmten verchromten <em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">National Resophonic<\/em> aus den 1930er-Jahren). Das messerscharfe Slide-Spiel erzeugt genau diesen metallischen, erdigen Sound des Mississippi-Deltas. Und schliesslich \u201eEmpire State Express\u201c, ein St\u00fcck des legend\u00e4ren <em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">Son House<\/em>, das Rory auch schon f\u00fcr das Studioalbum <em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">Fresh Evidence<\/em> eingespielt hatte. Live im <em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">Town &amp; Country Club<\/em> spuckt diese Nummer regelrecht Feuer. Sein perkussiver Anschlag auf der Resonator-Gitarre imitiert das Stampfen einer Dampflokomotive \u2013 roh, intensiv und rhythmisch extrem fordernd. Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Tourneen (wie auf <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1998\/03\/02\/der-irische-melancholiker\/\"><em data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-processed=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: Google Sans, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: rgb(0, 29, 53); border-bottom: 0px none rgb(0, 29, 53);\">Irish Tour<\/em><\/a>) ging es in dieser Sp\u00e4tphase bei den Akustik-Songs nicht nur um flinkes Fingerpicking. Man h\u00f6rt eine sp\u00fcrbare Schwere und Reife in seiner Stimme. Unterst\u00fctzt wurde er bei einigen Blues-Nummern zudem von Mark Feltham an der Mundharmonika, was den traditionellen Delta-Sound perfekt abrundete.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #999999;\">Gallaghers Spiel ist auf diesen Aufnahmen extrem pr\u00e4zise. Er h\u00e4lt sich hier bewusst zur\u00fcck und nutzt Phrasierungen, die weit \u00fcber das klassische Blues-Rock-Schema hinausgingen<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Album dokumentiert ein ergreifendes Paradoxon: W\u00e4hrend Gallaghers K\u00f6rper durch Medikamente und Krankheit sichtlich geschw\u00e4cht war, spucken die Soli auf dieser Aufnahme regelrecht Feuer. Wenn er die B\u00fchne betrat, fiel die Last ab. <em>Live in London<\/em> ist das finale Monument eines Mannes, f\u00fcr den Musik keine Karriere, sondern eine existenzielle Notwendigkeit war. Es zeigt den &#8222;All Around Man&#8220; in seiner reinsten Form: hungrig, kompromisslos und absolut w\u00fcrdevoll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>All Around Man: Live In London<\/strong>, von Rory Gallagher, 2023<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-107446 alignleft\" src=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Rory_Gallagher_-_All_Around_Man_-_Live_in_London-e1789127753221.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/>Weiterf\u00fchrend\u00a0<\/strong><strong>\u2192<\/strong> Rhythm &amp; Blues lebt davon, dass die Ambivalenz bewahrt wird. Dieses Album wurde ver\u00f6ffentlicht, als Country noch Country war, es gab kein <em>Alternative<\/em>, was das R\u00e4tsel aufgab, was genau man h\u00f6rte. Die Cowboy Junkies nahmen Blues, Country, Folk, Rock und Jazz und verlangsamten es stark und schufen dabei etwas Neues. Wir betrachten die Geburtshelfer der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/11\/27\/die-geburtsstunde-der-americana\/\">Americana<\/a>. Des Weiteren eine Betrachtung des tiefgr\u00fcndigen Folk-Songs: <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/02\/07\/wolken-2\/\"><em>Both Sides Now<\/em><\/a>. Wahrscheinlich hat selten ein Musiker die Atmosph\u00e4re einer Stadt so akkurat heraufbeschworen wie <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2019\/12\/28\/born-on-the-bayou\/\">Dr. John<\/a>. Die <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2007\/06\/28\/delta-blues-progression\/\"><em>Delta-Blues-Progression<\/em><\/a> des Captain Beefheart muss dahinter nicht zur\u00fcckstehen, eine gute Einstimmung f\u00fcr sein Meisterwerk <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2010\/12\/17\/das-bueffelherz-hat-aufgehoert-zu-schlagen\/\"><em>Trout Mask Replica<\/em><\/a><em><u>.<\/u><\/em> Wir lauschen der ungekr\u00f6nten <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2000\/10\/04\/die-ungekroente-koenigin-des-weissen-bluesrock\/\">K\u00f6nigin des wei\u00dfen Bluesrock<\/a>. Und dem letzten Werk der <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/04\/05\/cocktail-jazz\/\">Doors<\/a>. Unterdessen begibt sich Eric Burdon auf die Spuren vom <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2011\/05\/11\/love-peace-understanding\/\">Memphis Slim<\/a> und lauschen dem <a href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/1999\/07\/12\/chicka-chicka-what\/\">Turning Point<\/a>, von John Mayall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die fr\u00fchen Jahre von einer fast unb\u00e4ndigen, elektrisierenden Leichtigkeit und purer Energie gepr\u00e4gt waren, sp\u00fcrt man im Sp\u00e4twerk das Gewicht des nahenden Endes Das Album All Around Man ist kein Dokument eines Konzerts, sondern die Kartografie einer akustischen Belagerung&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/2023\/07\/13\/der-abgewetzte-korpus\/\">Read more &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":254,"featured_media":107446,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4774,4775,4753,4006,4776,4764,3833],"class_list":["post-107445","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur","tag-brendan-oneill","tag-geraint-watkins","tag-gerry-mcavoy","tag-johannes-schmidt","tag-lead-belly","tag-mark-feltham","tag-rory-gallagher"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/254"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=107445"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":107450,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/107445\/revisions\/107450"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/107446"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=107445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=107445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.editiondaslabor.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=107445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}